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am 22. Januar 2009
Nicht unbedingt für reine Anfänger, aber nach dem unerfreulichen Genuss oberflächlicher Bücher zum Thema bin ich jetzt endlich da gelandet, wo ich hätte mit Lesen anfangen sollen. Das Einleitungskapitel macht das Prinzip der Brennstoffzelle schnell klar ... und dann geht es ab in die Anwendungen. In dem Buch stehen die Details, um die es in der Praxis geht. Das Thema ist wirklich sehr kompliziert, aber deswegen nicht auch dieses Buch, das sich halt nicht um notwendige Formeln herumdrückt. Dass man Brennstoffzellen ohne Elektrochemie nicht verstehen oder gar entwickeln kann, wird klar. Dafür gibt's auf der FH-Homepage des Autors Anschauungsmaterial für den Einstieg, das für einen Seminarvortrag reicht und neugierig auf mehr macht. Ich finde, die Anschaffung des Buches war's in jedem Fall wert. Weil es eben kein zeitraubendes populärwissenschaftliches Lesebuch ist, erst recht dafür vier Sterne.
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am 17. Februar 2004
"Endlich!" möchte man nach der Lektüre dieses Buches sagen. Nicht etwa weil es schlecht geschrieben wäre. Im Gegenteil, es stellt gegenwärtig das empfehlenswerteste deutschsprachige Lehrbuch zur Brennstoffzellentechnik dar. In den letzten Jahren kamen immer wieder neue Bücher zu diesem Thema auf den Markt, nur konnte kein (deutschsprachiges) davon wirklich überzeugen. Dem Buch aus dem für seine guten Lehrbücher bekannten Vieweg-Verlag sieht man schnell an, daß es von einem Praktiker mit viel Sorgfalt für den praxistauglichen Gebrauch geschrieben wurde. Dem Autor Peter Kurzweil ist dabei gelungen, auf nur knapp 250 Seiten mehr Informationen zusammenzustellen als in manch doppelt so umfangreichen Werk anderer Autoren geboten wird. Gelungen ist ihm dies in erster Linie durch eine klare Gliederung. So erfährt der Leser zunächst Grundlegendes zur Brennstoffzellentechnik, erst in weiteren Kapiteln werden die sechs wichtigsten Brennstoffzellentypen mit ihren jeweiligen Besonderheiten vorgestellt. Nirgendwo wird der Leser überfordert, sofern er über das nötige Grundwissen, beispielsweise aus einem ingenieurwissenschaftlichen oder naturwissenschaftlichen Grundstudium, verfügt. Für einen echten technischen Laien ist das Buch nicht gedacht. Jedem Student oder Ingenieur, der sich in die BZ-Technik einarbeiten möchte, kann es aber nur empfohlen werden.
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am 6. Dezember 2005
Ich hatte meinen Schwerpunkt bis zum Abi immer auf den Naturwissenschaften und mache gerade auch ein technisches Studium (Mechatronik), aber mit diesem Buch konnte ich überhaupt nichts anfangen. Ich habe es mir glücklicherweise nur aus der Uni-Bibliotek ausgeliehen. Wenn es dort zu finden ist, sollte es eigentlich einigermaßen verständlich sein für einen Studenten, aber dieses Buch ist viel zu kompliziert verfasst. Wo nur irgend möglich wird ein Fachbegriff ausgegraben, die Beschreibungen wichtiger Vorgänge entziehen sich jeder Vorstellungskraft. Ich sehe natürlich ein, dass ein Buch zu dem Thema einen gewissen Anspruch haben darf, aber nach fünfmaligem lesen eines Absatzes in Verbindung mit dem Internet zur Recherche der chemischen Fremdbegriffe verliert man sehr schnell die Lust an der Wissenschaft. Zum Selbststudium nur in Verbindung mit guter Literatur zur Physik und Chemie und mit sehr viel Zeit und Ausdauer möglich. Sorry, aber gerade von einem Dozenten einer (praxisorientierten) FH sollte man mehr erwarten.
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