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Brennerova Gebundene Ausgabe – 28. August 2014


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 240 Seiten
  • Verlag: HOFFMANN UND CAMPE VERLAG GmbH (28. August 2014)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3455404995
  • ISBN-13: 978-3455404999
  • Größe und/oder Gewicht: 13,9 x 2,4 x 22,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (59 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 455 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Wolf Haas wurde 1960 in Maria Alm am Steinernen Meer geboren. Seine Krimis um Privatdetektiv Brenner erreichten eine Millionenauflage und wurden erfolgreich fürs Kino verfilmt. 2006 erschien sein Roman "Das Wetter vor 15 Jahren". Der Roman "Verteidigung der Missionarsstellung" (2012) wurde mit dem Bremer Literaturpreis ausgezeichnet. Wolf Haas lebt in Wien.

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Wolf Haas greift mit Sprachwitz und lapidaren Formulierungen in die Vollen. […] Genial!« (Kleine Zeitung, 29.08.2014)

»Was dieser Erzähler leistet, ermisst man erst, wenn man versucht, nachzuerzählen, was hier eigentlich passiert. [...] Ein abgrundkomischer Brenner-Krimi.« (Stefan Kister Stuttgarter Zeitung, 29.08.2014)

»Haas ist Popstar.{...]) Jedes Wort und jeder Satz legen eine Zündschnur, die Seiten später zur Detonation, sprich Licht-geht-auf und zur Einsicht, führt.    « (Bernhard Flieher Salzburger Nachrichten, 29.08.2014)

»Noch immer gibt es funkelnde Passagen, sorgsam gedrechselte Wendungen und einen souveränen Umgang mit Sprache.« (News, 29.08.2014)

»Mit Brennerova kann Wolf Haas seinen Podest in der Krimiwelt noch höher bauen.« (ZIta Bereuter FM 4 ORF, 29.08.2014)

»Eben jenes Kapitel nun über die abhanden gekommenen Hände gehört sogar zum Besten, was der Österreicher Wolf Haas seit seinem Debütroman veröffentlicht hat.« (Nicolas Freund SZ, 08.09.2014)

»Auch Brennerova liest sich so erfrischend, so urkomisch und so spannend, dass es die reinste Freude ist.« (Dirk Sattelberger Der Sonntag, 07.09.2014)

»Das Einnehmende an dieser Erzählerfigur ist ja gerade, dass sie als Figur tatsächlich greifbar ist. [...] Dieser Bewusstseinsstrom dieser Frau ist nur eines der vielen Juwelen in diesem schönen Roman. Das größte ist der Humor. […] So etwas kann nur Wolf Haas. « (Felix Müller Berliner Morgenpost, 05.09.2014)

»Wie immer ausgezeichnet ist Haas’ Umgang mit Sprache.« (Hellmuth Karasek News, 04.09.2014)

»Der ebenso anonyme wie allwissende Erzähler, dessen Idiom Haas einen Sitz im Pantheon der Kriminalliteratur sichert.« (Tobias Gohlis DIE ZEIT, 04.09.2014)

»Wolf Haas ist ein Audioerotiker.« (Klaus Nüchtern Cicero, 26.09.2014)

»Haas [hat] hier einen Tonfall entwickelt, der sich verselbstständigt hat, jede Handlung und jeden Protagonisten überstrahlt.« (Maik Brüggemeyer Rolling Stone, 25.09.2014)

»Wer Wolf Haas’ Krimis kennt, weiss, mit welch grandios skurrilem Blick der Autor die Gefühlslage der heutigen Welt erfasst.« (Anna Kardos Neue Luzerner Zeitung, 04.09.2014)

»Mit der Sprache hantiert er wie mit einem Florett. Seine Geschichten sind so charmant wie absurd und immer liebevoll bösartig.« (WDR Westart, 23.09.2014)

»Haas gehört gelesen.« (Beate Kayser Münchner Merkur, 20.09.2014)

»Auch Brennerova liest sich so erfrischend, so urkomisch und so spannend, dass es die reinste Freude ist.« (Dirk Sattelberger Der Sonntag, 14.09.2014)

»Die Haas’sche Erzählweise bleibt trotz dieser unglaublichen Koinzidenzen dabei so verführerisch wie ein Süßspeisenbuffet im „Sacher“.« (myself, 29.09.2014)

»Wir wollen mehr davon, mehr Brenner, mehr von dieser Stummel-Sprache, der jede Grammatik Wurscht ist, und die Vieles so herrlich auf den Punkt bringen kann. Großes Kino dafür Hilfsausdruck.« (Erwin Klein Braunschweiger Zeitung, 27.09.2014)

»Warum ist Wolf Haas so toll? Weil er nicht einfach eine Detektivfigur erfindet, sondern eine ganze Kunstsprache. Ein Sound, der süchtig macht!« (ZEIT Literatur, 01.10.2014)

»Wir wollen mehr davon, mehr Brenner, mehr von dieser Stummel-Sprache, der jede Grammatik Wurscht ist, und die Vieles so herrlich auf den Punkt bringen kann.  « (Erwin Klein Braunschweiger Zeitung, 27.09.2014)

»Ein Fest für jeden Fan wortmächtiger und mit präziser Spurenlegung konstruierter Krimi-Kunst in mündlich-tuender aber hochkünstlicher Sprache ist der achte Brenner-Roman.« (Xaver, 01.10.2014)

»Erhabene Komik. Und für die hat Wolf Haas nun mal ein Händchen, ein eiskaltes.« (Georg Renöckl NZZ, 15.10.2014)

»Die größte Entdeckung aber, die man den Lesungen von Wolf Haas abgewinnen kann, ist, dass seine Bücher, richtig gelesen, im Grunde eine große Lautmalerei sind.« (Uwe Ebbinghaus FAZ, 06.10.2014)

»Ein absolut lesenswerter Krimi.« (STERN, 11.09.2014)

»EIne Krimiserien, die mit Recht Kult genannt werden kann, wird endlich fortgesetzt.« (Rose-Maria Gropp FAZ, 30.08.2014)

»Schon der Umschlag ist super geworden, der schönste der Saison: eine Faust ins Gesicht glücklicher Leser, als wäre man ja nicht sowieso sofort wieder umgehauen vor Bewunderung.« (FAS, 31.08.2014)

»Nirgendwo wird lustiger gestorben als in den Krimis des Österreichers Wolf Haas.« (SZ Magazin, 29.08.2014)

»Ein klassischer Haas: kurios, spannend, sprachspielerisch und in vielen Szenen einfach saukomisch.« (Thomas Andre Hamburger Abendblatt, 08.10.2014)

»Wie immer im Haas-Stil: Ein übermächtiger und allwissender Erzähler gibt die Geschichte zum Besten. Mit vielen Details, amüsant und unverwechselbar.« (Darmstädter Echo, 05.11.2014)

»Ein Buch, das man einmal angefangen, nicht mehr aus der Hand gibt.« (Erhard Schütz Das Magazin, 01.11.2014)

»Sprachakrobat Haas schlägt zu unsrer Gaudi wieder wilde Haken.« (Schweizer Illustrierte Style, 01.11.2014)

»Es fällt schwer das Buch aus der Hand zu legen. Der achte Brenner-Roman fesselt – vielleicht auch weil er kein klassischer Krimi ist.« (Patrick Müller Badische Zeitung, 25.10.2014)

»Die Wendungen sind sorgsam gedrechselt, die Geschichte abgründig.« (Neue Presse, 27.10.2014)

»“Brennerova“ ist ein klassischer Haas: kurios, spannend, sprachspielerisch und in vielen Szenen einfach saukomisch.« (Hamburger Abendblatt, 08.10.2014) -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Audio CD .

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Wolf Haas wurde 1960 in Maria Alm am Steinernen Meer geboren. Seine Krimis um Privatdetektiv Brenner erreichten eine Millionenauflage und wurden erfolgreich fürs Kino verfilmt. 2006 erschien sein Roman "Das Wetter vor 15 Jahren". Der Roman "Verteidigung der Missionarsstellung" (2012) wurde mit dem Bremer Literaturpreis ausgezeichnet. Wolf Haas lebt in Wien.


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33 von 38 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Tom Schilling am 9. September 2014
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Ob du es glaubst oder nicht. Ich bin glücklich, dass es den Wolf Haas gibt.
Weil passiert dir nicht alle Tage, dass einer hergeht und einen Krimi schreibt, der mich vom Hocker reißt. Mich, der ohne Androhung von Gewalt - es muss ja nicht gleich Händeabhacken sein - für gewöhnlich gar keine Krimis liest, sprich B-Literatur.
Oder dass einer gleich mehrere in Serie, quasi Serientäter. Bewunderung Hilfsausdruck.
Aber noch glücklicher bin ich, dass es den Brenner gibt. Weil den Haas kenne ich ja gar nicht.
Kennen hin oder her, dafür den Brenner quasi in und auswendig.
Und ob du es glaubst oder nicht, jetzt hat mich der Brenner schon wieder überrascht.
Du denkst, du kennst den oder den in und auswendig - kennst du einen, kennst du sie alle* - und dann kennst du ihn doch nicht. Jetzt pass auf. Du musst wissen, dass ich nicht wusste, dass selbst ein geborener Grantler wie der Brenner wenns sein muss auch schon mal ein Frauentränenumfaller sein kann. Sprich neue Facette.
Mir schwant der Verdacht, der Brenner hat das vorher auch nicht gewusst.
Aber interessant. Pass auf, wie bei Serientätern. Du denkst, du bist auf der sicheren Seite und das mit dem Blöddreinschauen hast du auch schon gut drauf und plötzlich, ob du es willst oder nicht, fliegst du auf. Das klingt jetzt sicher ein bißchen ding, aber vielleicht wolltest du es ja sogar.
Soll nun keiner sagen, die Herta hätte den Brenner nicht schon vorher gewarnt.
Quasi auf ihre Art, sprich Frauenlogik. Oder die Nadeshda. Von der, die verschwunden ist, der Serafima, ganz zu schweigen.
Du wirst jetzt fragen, ob sich das ausgeht, mit drei Frauen gleichzeitig. Und nur ein Detektivleben.
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sowo Samma am 2. Oktober 2014
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Naja, dem Haas-Fan (Brenner-Fan) wird's gefallen und beim Lesen habe ich natürlich Seite für Seite bedauert, dass ich, wenn ich mit diesem Buch fertig bin, schon wieder in eine möglicherweise sehr lange Brennerlose Zeit verfalle. Aber es ist ja jetzt schon immerhin der zweite Brenner seit der Ankündigung, dass es keine Brenner-Romane mehr geben wird.
Aber vielleicht ist das auch ganz gut so. Zu den besseren der Brenner-Romane gehört dieser nämlich nicht - ein Brenner-Anfänger, der mit diesem (und nicht z.B. mit "Wie die Tiere" oder "Silentium") einsteigt, wird nicht spontan zum Brenner-Fan werden.
Natürlich sind sie alle wieder da, die geliebten haas'schen Sprachspielereien, und alle paar Seiten mal der "Hilfsausdruck". Gerade der Anfang ist stark, ein Genuss die Schilderung, wie der Brenner zu seiner Nadeschda kommt, aber dann lässt's doch irgendwie nach, plätschert so dahin und hört dann einfach mal auf. Haas war schon besser.
Kurz: Natürlich ein Muss für den Haas-Brenner-Fan, ansonsten nicht so das Highlight. Vielleicht ist dem Haas einfach auch mal die Phantasie ausgegangen. Schreibhemmung Hilfsausdruck.
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18 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Esther am 31. August 2014
Format: Gebundene Ausgabe
Brenner, Simon, Kriminalbeamter i.R. (vgl. in Regierungsfunktion).
So stellt sich der Brenner der Nadeshda vor, einer Schönheit aus Nischni Nowgorod, als er zusammengeschlagen und ausgeraubt dort mit dem Zug ankommt. Doch die Nadeshda ist weniger auf der Suche nach einem potentiellen Ehemann im Westen, als nach ihrer jüngeren Schwester Serafima, die als Modell nach Wien geworben wurde, womit sich all ihre Spuren verwischt haben. Nun vermutet die Nadeshda die Serafima in Wien am Strich und wer könnte die besser wieder finden als ein Kriminalbeamter in Regierungsfunktion - sprich: Der Brenner.

Verzückt von der schönen Gestalt nimmt der Brenner das Foto mit nach Wien und macht sich auf die Suche nach der Serafima - im Rotlichtmilieu beherrscht vom Wu Tan Clan - sprich: Lupescu alias Capo dei Capi; Nur komisch, dass gleich nach dem Brenner seinem Besuch sowohl der Gruntner von der online Zeitung „Untergrunt“ und auch der Infra alias der Inreiter Franz vom Tattoo Studio Infra die Hände abgeschnitten wurden - Zufall Hilfsausdruck!

Schon bald gerät der Brenner zwischen die Fronten seiner Partnerin der Herta (Latein- und Griechischlehrerin i.R.) und der Nadeshda - schließlich will die eine, dass der Brenner die andere heiratet, zwischen den Vorauskollegen der Kripo und dem Rotlichtbaron himself, zwischen den Infra uns seine Tattoos, zwischen Nischni Nowgorod, Wien und der Mongolai. Mein lieber Schwan!
Doch alles kommt anders als gedacht. Die Herta zischt in die Mongolei ab, der eine Handlose überlebt, der andere nicht und überhaupt ist nur weniges so wie es scheint - sprich der Brenner ist der alte, nur das Rauchen hat ihm die Herta abgewöhnt.
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49 von 63 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Christian Mayr TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 1. September 2014
Format: Gebundene Ausgabe
Jetzt pass auf: Der Brenner trifft also so ganz zufällig auf seine Ex-Lebensgefährtin, die Herta, und die ist nun ganz anders, so richtig ausgeglichen, weil, gekündigt und seitdem auf Welt- und Seelenreise. Da trifft es sich ganz gut, dass die beiden sich wieder ganz prächtig verstehen, aber als die Herta sich dann selbst in die spirituelle Wüste schickt, da juckt's den Brenner doch ein ganz klein wenig, weil er ganz vor der Herta im Internet hübsche Russinnen. Und staunt nicht schlecht, weil die Natascha ihn unbedingt kennen lernen will, der Brenner dann also an die Wolga, klammheimlich, und bevor er sich vergucken darf, da sagt ihm die Natascha, dass sie eigentlich nur von seinen kriminalistischen Fähigkeiten aus seinem Internetprofil was will, weil ihre Schwester verschwunden, Wien, Zuhaltung und große Sorge, weil angeblich Modelvertrag. Eigentlich will der Brenner hart sein, aber Frauentränen weichen das Herz auf und so guckt sich der Brenner in der rotlichtigen Unterwelt um und das Umgucken ist gar nicht gut, weil aus verbrennerten Fettnäpfchen ganz schnell Blutlachen werden und der Brenner dann auch noch schneller vor'm Altar steht, als er sich denken kann. Und dann, tja, dann kommt doch wieder alles ganz anders.

Jetzt pass auf, ich sitz' im Sommer in einer klimaversagenden Bahn und blätter lustlos in dem Bahnblatt, als mich eine tättowierte Faust anguckt.
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