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Brennendes Wasser
  
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Brennendes Wasser [Taschenbuch]

Clive Cussler & Paul Kemprecos
2.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)

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Taschenbuch, 2007 --  

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Produktinformation

  • Taschenbuch
  • Verlag: Blanvalet im Goldmann Verlag (2007)
  • ASIN: B003BX6BNI
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)

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Kate Long
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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
Ich habe das Buch im Original und nicht die deutsche Übersetzung gelesen (und zwar in einem Rutsch) und fand es einfach fantastisch. Die Autorin bzw. Erzählerin hat mich emotional abgeholt und ich war bis zum Schluss hautnah dabei. Ihre Gedanken und Gefühle sowie die komplette Handlung waren für mich vollkommen nachvollziehbar und gleichzeitig fesselnd, weil ich das Gefühl hatte, etwas zu lernen (z.B. über die Gefühle einer Mutter). Der Twist in der Geschichte ist zwar simple und ich werde ihn daher nicht verraten, trotzdem bleibt das daraus folgende Fazit von essentieller Bedeutung. Ich denke, es ist wichtig, dass man bei diesem Buch keinen Roman á la Kinsella oder Keyes erwartet. Die Komik ist eher unbewusst und zufällig und für mich daher um einiges glaubwürdiger.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Nichts ist, wie es scheint 18. Februar 2008
Von Skatersally TOP 500 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Taschenbuch
Der dritte Roman von Kate Long beschreibt die Entwicklung zweier Familien nach einer Reality-TV-Show. Ally und Tom leben mit ihrem Sohn Ben in Chester. Direkt nebenan wohnt Allys beste Freundin Juno mit ihrem Mann Manny und zwei Töchtern. Eines Tages bewirbt sie sich für die Sendung Queen Mum. Sie rechnet sich hohe Chancen für einen Sieg aus, da sie überaus ordnungsliebend, umweltbewusst und perfekt organisiert ist. Nichts überlässt sie dem Zufall. So kommt es, dass sie für zwei Wochen die Familie mit Kim tauscht und in dieser Zeit ein Fernsehteam das ganze Umfeld filmt. Kim ist das exakte Gegenteil von Juno, was der Geschichte nicht nur eine gewisse Spannung verschafft, sondern auch lustige Situationen erhoffen lässt. Auch Ally als Nachbarin kann sich dem Trubel nicht entziehen. Aber schon nach einem Drittel des Buches schwenkt die Geschichte ins Nachdenkliche um.

Durch die neue Sicht auf die eigenen Verhaltensweisen denken die drei Frauen über ihr bisheriges Leben und die eingefahrenen Muster nach. Es geht nun mehr um Generationskonflikte, zugeteilte Rollen in der Familie und noch nicht verarbeitete Erlebnisse der Vergangenheit. Diese durchaus anspruchsvollen Gedankengänge werden aber immer wieder spontan durch Fernsehinterviews unterbrochen. Der Leser bekommt so zwar die ganze Gefühlswelt der Protagonisten vorgestellt, wird aber dadurch auch weiter von der eigentlichen Szene der TV-Serie weggeleitet. Kate Long versucht, den roten Faden durch die Erzählung aus Allys Standpunkt zu behalten. Meiner Meinung nach werden zu viele Entwicklungen angesprochen, die im weiteren Verlauf nur oberflächlich bleiben. Interessant ist das Buch auf jeden Fall durch die unterschiedlichen Charaktere. Müsste ich das Buch anhand des Klappentextes bewerten, würde ich nur einen Stern geben. Die versprochene lustige Komödie endet nämlich schon nach 100 Seiten. Die dann folgende einfühlsame Geschichte bekommt immerhin drei Sterne, da die Autorin einen oftmals vergessenen Aspekt der Reality-Dokumentationen aufgreift.
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Queen Mum 3. Juni 2011
Von DieJai
Format:Taschenbuch
Ich habe mir eine lustige und eher oberflächliche Lektüre von diesem Buch versprochen. Zu meiner Überraschung war das Buch jedoch wesentlich tiefgründiger, da es auch Dinge wie loslassen und Trauerverarbeitung behandelt. Im Laufe der Handlung werden die Grenzen zwischen lustiger und ernster Geschichte immer unstimmiger. Irgendwann war ich mir nicht mehr sicher ob ich nun ein ernstes oder ein lustiges Buch lese. Die Geschichte hat sich irgendwie in sich selbst verloren.

Auch mit den Protagonisten bin ich nicht wirklich warm geworden. Junos angebliche Perfektion hat mich unheimlich genervt und Ally, die mir fast schon hörig in Bezug auf Juno erschien, hat irgendwann auch einfach nur noch genervt.

Bücher in welchen es darum geht das eigene Leben zu tauschen oder ein anderes Leben zu leben interessieren mich von je her. Daher habe ich "Queen Mum" auch gleich mitgenommen, als ich es auf dem Wühltisch entdeckt habe. Kate Longs Geschichte macht deutlich, dass man sein Leben nicht tauschen kann und dass jeder sein eigenes Leben leben muss. Diese Botschaft hat mir gut gefallen, sie war jedoch auch das einzig Positive an dem Buch.

Ich habe das Buch ca. auf Seite 280 abgebrochen, weil ich einfach nicht mehr weiter lesen wollte. Das ist schade, denn der Plot hat Potential zu einer schönen Geschichte. Kate Long ist es jedoch nicht gelungen, dieses Potential zu nutzen.
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Veröffentlicht am 10. Mai 2007 von leseratte86
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