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Brennender Tod (Der phantastische Film Vol. 3)
 
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Brennender Tod (Der phantastische Film Vol. 3)

Christopher Lee , Peter Cushing , Terence Fisher    Freigegeben ab 16 Jahren   DVD
2.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 5,80 Kostenlose Lieferung ab EUR 20 (Bücher und Blu-ray-Filme immer versandkostenfrei), auch bei allen Verkäufern, die "Versand durch Amazon" nutzen. Details
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Preis für alle drei: EUR 19,68

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Produktinformation

  • Darsteller: Christopher Lee, Peter Cushing, Patrick Allen
  • Regisseur(e): Terence Fisher
  • Komponist: Malcolm Lockyer
  • Format: Dolby, HiFi Sound, PAL
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 1.0), Englisch (Dolby Digital 1.0)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: EMS GmbH
  • Erscheinungstermin: 27. März 2008
  • Produktionsjahr: 1967
  • Spieldauer: 90 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B0013HA8AG
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 45.106 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

VideoMarkt

Mitten im Winter werden auf der kleinen britischen Insel Fara Hitzerekorde verzeichnet, die Tiere und Menschen fast gleichermaßen in Mitleidenschaft ziehen. Der Wissenschaftler Dr. Hanson trifft ein und macht sich mit Unterstützung des lokalen Arztes Dr. Stone an die Aufklärung des Phänomens. Schon bald deutet für Hanson alles darauf hin, dass sich eine außerirdische Lebensform, die nur unter gewaltiger Hitze existieren kann, die Insel als Ausgangspunkt für eine Invasion der Erde gewählt hat.

Produktbeschreibungen

BRENNENDER TOD


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von greg olmus TOP 1000 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Von Amazon bestätigter Kauf
Regie-Legende Terence Fisher, der sich wohl für nicht wenige Freunde des altehrwürdigen britischen Horrorfilms mit u.a. grandiosen Hammer Films-Produktionen (u.a. Dracula-Verfilmungen mit Christopher Lee und Frankenstein-Filme mit Peter Cushing) unsterblich gemacht hat, inszenierte im Auftrag des kleinen Studios "Planet Film Productions" diesen Sci-Fi-Horror.
"Planet Film Productions" ließen sich nicht lumpen, engagierten die Hammer-Stars Cushing und Lee gleich mit, und auch der Rest der Besetzung kann sich sehen lassen (Patrick Allen, Jane Merrow, Sarah Lawson). Die Gagen für diese Schauspielerriege scheinen jedoch das gesamte Budget aufgebraucht zu haben, denn ein Großteil der sehr übersichtlichen Handlung spielt in einem uninteressant ausgestatten Gasthaus und die Alienbedrohung bekommt erst in den letzten Minuten ein "Gesicht" (und zwar ein sehr bescheidenes).
Kurz zum Inhalt: Anderswo ist es tiefer Winter, nur auf einer britischen Kanalinsel herrschen rätselhafter Weise erdrückende Temperaturen, die zu allem Übel stetig weiter steigen... Die wenigen Bewohner der Insel harren in den tropischen Temperaturen aus, trinken Bier in besagtem Gasthaus und schwitzen sich die Seele aus dem Leib; die Stimmung ist gereizt. Lee spielt den rätselhaften, grantigen Wissenschaftler Dr. Hanson, der irgendwann mit seiner Ahnung rausrückt: Hitze bringende Außerirdische, die es sich weltweit gemütlich machen wollen, haben ein Übungsmanöver auf der Insel gestartet - und äschern dabei gemächlich die lästige Flora und Fauna, Mann und Maus ein... Inselarzt Dr. Stone (Cushing spielt hier eine durch und durch sympathische - aber leider recht kleine - Rolle), Dr. Hanson/ Lee und der Hauptprotagonist, ein Schriftsteller gespielt von Patrick Allan, versuchen die Alieninvasion zu vereiteln.
In einer Nebenhandlung muss sich Held Patrick Allan einer aufdringlich-intriganten Dame (Jane Merrow) erwehren, mit der er einst außerehelichen GV pflegte. Seine liebende Ehegattin (Sarah Lawson) kommt natürlich hinter den Seitensprung. Zumindest in der deutschen Synchronisation wirkt es dann etwas befremdlich, dass der Hauptprotagonist seine ehemalige Gespielin gegenüber seiner Frau mehrfach als "Schlampe" tituliert und den Seitensprung recht aggressiv verteidigt (und das, obwohl er von besagter Dame noch immer nicht die Finger lassen will). Ich habe es versäumt, mir anzuhören, was er im Originalton spricht.
Immerhin beachtlich, dass die intrigante Ex-Geliebte NICHT im Laufe der weiteren Handlung von den Aliens gegrillt wird, wie es ja für unmoralisch Agierende sonst Genre-Gesetz wäre, aber dafür ist sie in ihrer Rolle vielleicht auch zu ambivalent (und wird im Übrigen Opfer einer versuchten Vergewaltigung - und, siehe da, der Täter wird gegrillt).
Die Aliens sind lange Zeit nicht zu sehen. Schrille Töne und gleißendes Licht künden von ihrer Anwesenheit (ihre Opfer sterben drastisch grimassierend), doch erst in der finalen Auseinandersetzung zeigen sich die brandgefährlichen Dinger - um auf ganzer Linie zu enttäuschen.
Regisseur Fisher ist es zudem nicht gelungen, die Hitzewelle auf der Insel überzeugend in Szene zu setzen. Gerade bei den Außenaufnahmen ist unschwer zu erkennen, dass der Dreh eigentlich an kalten Tagen stattgefunden hat (Lee erzählte demgemäß später, alle hätten in der sommerlichen Kleidung gefroren wie die Schneider). Um den Akteuren ein verschwitztes Aussehen zu verleihen, wurden sie tüchtig mit Glycerin besprüht, nur die Damen schwitzen auffällig spärlich und fotogen und auch Lee hat ein souverän trockenes Hemd.
Resümee: Natürlich ist es immer eine Freude, Lee und Cushing agieren zu sehen, und auch alle anderen nahmen ihre darstellerischen Aufgaben ernst (und Jane Merrow ist eine Augenweide). Die Bedrohung durch die Hitze verbreitenden Aliens ist zuweilen greifbar, ab und an kommt etwas Spannung auf. Leider hängt die Spannungskurve aber ab einem gewissen Punkt durch, das Rumgerenne und Geflüchte der Protagonisten erscheint etwas ziellos. Die weiteren inszenatorischen Schwächen habe ich weiter oben schon erwähnt.
Insgesamt ein streckenweise charmanter, aber nicht wirklich gelunger Film.
Viel mehr zu empfehlen wäre "Island of Terror" aus dem Vorjahr: Thematisch ähnlich gelagert, auch von Terence Fisher, auch mit Peter Cushing!
War diese Rezension für Sie hilfreich?
3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Frank F. TOP 500 REZENSENT
Natürlich gibt es bessere Filme von Terence Fisher und bessere
Rollen von Christopher Lee und Peter Cushing. Aber unter dem Strich
ist der Film garnicht mal so schlecht wie in einigen Rezensionen
geschrieben.

Brennender Tod ist kein Horrorfilm, sondern eher in der Ecke SiFi mit
klassischem Doctor Who Einschlag anzusiedeln. Nichts Neues, man denke
an Quatermass Experience von Hammer.

EMS hat diesen Klassiker sehr gut bearbeitet und bietet ein gutes Bild
und einen annehmbaren Sound. Die DVD und der Schuber sind optisch sehr
gut gestaltet.

In Anbetracht des Preises sollte man die DVD kaufen. Wer weiß wie lang
dieses Erstauflage im Schuber noch erhältlich ist.

Fazit: 3,5 Punkte
War diese Rezension für Sie hilfreich?
12 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Eine wirklich sehr hübsch aufgemachte DVD, die aber leider auch meine Erwartungen hochschraubte.
Der Film ist wirklich unter aller Kanone, dabei schrecke ich im Normalfall vor keinerlei englischer Produktion dieses Zeitraumes und Genres zurück.
Die Namen Christopher Lee und Peter Cushing lassen bekanntermassen schon im Vorfeld einen gewissen Standard erwarten: zwei solide Darsteller gefangen im lukrativen Hamsterrad mittelprächtiger Horrorkamellen.
Ich finde es grundsätzlich hervorragend, dass auch solche "niederen" Filme fleissig auf DVDs veröffentlicht werden, sollte man Sie bisher noch nie in der Glotze gesehen haben, wo nur die Kassenerfolge der letzten 10Jahre immer wieder rauf-und runtergenudelt werden.
Aber mein lieber Scholli: Es ist schon ein Husarenstück, einem ein infernalisch heisses Wetterchen bei wolkenverhangenem Himmel andrehen zu wollen. Das Element Hitze kommt überhaupt nicht rüber, und dieses Fehlen wird noch dadurch verstärkt, dass ein Teil der Darsteller auffallend unregelmässige "Schweissflecken" verpasst bekommen haben, andere wiederum - die teilweise danebenstehen - staubtrocken ihre faden Dialoge runterleiern. Und das ist an sich eh nur die Spitze des Eisberges. Faszinierter war ich davon, dass gleich noch dieselben Kulissen wie bei "Island of Terror" verbraten wurden. Mir fehlt leider das Hintergrundwissen, aber ich gehe davon aus, dass es sich um die gleiche Produktionsfirma handelt und die Wahnsinnigen "Brennender Tod" gleich noch hinterhergeschoben haben. Mit dem Geld aus der Kaffeekasse wie es scheint. "Island of Terror" ist dagegen übrigens ein Meisterwerk und regelrecht zu empfehlen. "Brennender Tod" hat ausser einem fabelhaft-rüden Dialog zum Thema "Zur Rede stellen nach Liebesbetrug" wirklich nichts zu bieten: die Farben sind knapp gesagt blass, bzw. Alles ist überbelichtet, Nachtszenen sind natürlich mal wieder ohne Blaufilter gedreht worden, die grossen Namen haben undankbare, kinskiartige Gastrollen (klaro: ich tät' schon auch Gnadensterne für Mr. Cushing und Mr. Lee vergeben, aber die reissen es diesmal leider einfach nicht raus)...die Liste ginge noch weiter, aber ich habe Ihnen schon genug von ihrer Zeit geraubt. Multiplizieren Sie das nun mit 100 und Sie kriegen einen guten Eindruck, was Sie von diesem Film erwarten können.
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