In „Brennende Lichter" Bella Chagalls autobiographischem Roman, begleiten wir die Jüdin in ihre Vergangenheit. Sehr malerisch zeichnet sie in diesem Buch ihre Erinnerungen an ihre Kindheit und Mädchenzeit in Witebsk, einem kleinen polnischen Dorf, auf. Es entstanden impressionistische Skizzen über Bella's Elternhaus und ihre Heimatstadt. Sie bringt uns ihre Kinderjahre näher und erzählt von ihrer Familie, anderen Familien, Armen und Reichen. Sie läßt uns blicken in die Traditionen des Jüdischen Volkes und erzählt uns vom Kampf gegen den Antisemitismus ihrer Jugend. Sie macht uns bekannt mit den jüdischen Festtagen, die immer ein Höhepunkt in Bella's Familie waren und der Tradition gemäß begangen wurden. Bella Chagall war die Frau des berühmten Malers Marc Chagall. In lernte sie kennen als sie gerade 15 Jahre alt war und heiratete ihn mit 22. Von ihm wurde sie ermutigt dieses Buch zu schreiben. Ihr Mann hat es illustriert, mit zahlreichen Zeichnungen, die wie immer bei Marc Chagall ein wenig an einen Traum erinnern. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)