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Diese und 20 weitere Kurzkrimis von Peter Hardcastle geben einen Überblick über die Bandbreite seines bisherigen literarischen Schaffens.
In diesem Buch begegnen dem Leser alte Bekannte wie Inspektor Fitzmorton von Scotland Yard oder die Kriminalisten aus der deutsch-bretonischen Städtepartnerschaft. Klassisches Krimigeschehen wechselt ab mit Humoresken, Groteskem und bitterböser Satire.
Alles in allem ungeschönte Schilderungen des alltäglichen Horrors in der sozial immer kälter werdenden bundesdeutschen Realität, keine 08/15-Krimikonfektionsware aus der Prime Time des Fernsehens.
Die 21 in diesem Band vorliegenden Kurzgeschichten des Autors geben einen Überblick über sein literarisches Schaffen der letzten Jahre, die Bandbreite reicht dabei von der Krimi-Humoreske bis zur bitterbösen gesellschaftspolitischen Betrachtung moderner Arbeitswelten. Peter Hardcastle schont seine Leser nicht und bietet einen entlarvenden Blick hinter manch eine geschönte Fassade.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen
Teilweise unkonventionelle, teilweise vorhersehbare Erzählungen,
Rezension bezieht sich auf: Brennen Sollst Du: Erzählungen (Broschiert)
Die Themen, die der Autor anspricht, sind vielfältig. Um einen Mord geht es in Blind Date", um Gewalt unter Kindern in Kinder spielen eben". Melancholische Geschichten wie Der letzte Indio" haben ihren Platz neben zynischen Erzählungen wie Goldene Hände". Den meisten Geschichten gemeinsam ist die eher düstere Atmosphäre. Nur selten wird diese Stimmung durchbrochen von augenzwinkernden Erzählungen wie etwa Der Erpresser".Sprachlich beweist Hardcastle, dass er sein Handwerk gelernt hat. Die Geschichten zeugen von seinem guten Stil; kaum ein Wort ist zu viel, die Sätze sind klar, präzise und meist recht kurz. Inhaltlich ergeben sich hier und da Fragezeichen. Das altbekannte Was will uns der Künstler damit sagen?" tritt vor allem bei den ganz kurzen Erzählungen hin und wieder auf und lässt den Leser unentschlossen und ratlos zurück. Dennoch sind viele der Geschichten interessant, einige bieten Gesellschaftskritik, andere unterhalten wie ein sehr kurzer Krimi. In der Anordnung der Texte lässt sich kein konkretes Schema erkennen, abgesehen davon, dass Geschichten mit denselben Protagonisten aufeinander folgen. Auch ein innerer Zusammenhang will sich nicht erschließen; so erscheint die Sammlung wie ein Sammelsurium an diversen Arbeiten des Autors, von denen einige Ideen anscheinend nicht für längere Erzählungen ausgereicht haben. Ein ansprechender Stil trifft auf nicht immer klar erkennbare Erzählintentionen: Brennen sollst du" bietet teilweise unkonventionelle, teilweise vorhersehbare Erzählungen, die nicht alle das gewisse Etwas haben. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
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