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Breites Wissen: Die seltsame Welt der Drogen und ihrer Nutzer [Gebundene Ausgabe]

Ingo Niermann , Adriano Sack
4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (17 Kundenrezensionen)

Erhältlich bei diesen Anbietern.



Kurzbeschreibung

5. März 2010
Ein Buch über Drogen, wie es noch keins gegeben hat! Keine Pamphlete, keine Bekenntnisse, keine Belehrungen, sondern Anekdoten, Listen, Tabellen, Illustrationen. Vorurteilsfrei und schamlos, detailversessen und lehrreich, schnell, aber nicht oberflächlich. Fast möchte man sagen: Es macht süchtig. "Breites Wissen" ist eine Sammlung von Klatsch und Kuriosem, biochemischen Erkenntnissen und kulturgeschichtlichen Meilensteinen. Das Buch enthält fast alles über Schäden und Nutzen von Drogen, über angenehme und fatale Wirkungen, über Schönes, Schreckliches und Peinliches - zum Beispiel: Die unwürdigsten Methoden, Haschisch zu rauchen / Denkwürdige Drogentode und Höchstdosierungen, die überlebt wurden / Glamouröse Therapieplätze / Die beliebtesten Drogen in der DDR / Die Kokain-Sucht von Sherlock Holmes in Original-Zitaten / Trunkene Präsidenten und süchtige Diktatoren / Whitney Houston, Christoph Daum, Kate Moss: Prominente und ihre Drogenprobleme / Natürliche Wege in den Rausch und zurück / Wie Kriege süchtig machen.

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 192 Seiten
  • Verlag: Eichborn Verlag; Auflage: Aufl. 2010 (5. März 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3821856696
  • ISBN-13: 978-3821856698
  • Größe und/oder Gewicht: 18,8 x 12,6 x 2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (17 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 259.179 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Helmut Bergers DROGENKUNDE

Der Schauspieler aus Österreich ist für seinen Hang zu Exzessen bekannt. In seiner
Autobiographie »Ich« äußert sich Helmut Berger (geb. 1944) blumig zu verschiedenen
Drogen. Besonders markant: Wie er sich auf dem Rot-Kreuz-Ball in Monaco
nach einer kräftigen Linie Kokain in die weiße Smokinghose kotete. Um den Faux -
pas zu vertuschen, blieb Berger den ganzen Abend sitzen, brüskierte so seine Tisch -
damen, die mit ihm tanzen wollten, und beschwerte sich lauthals über den üblen
Geruch, der vom monegassischen Hafen in die Ballsäle zog. Deutsche Popliteraten
lieben diese Geschichte.

HASCHISCH - Als er in den 60er-Jahren nach London kam, freundete sich Berger
mit dem Foto grafen David Bailey, Cat Stevens und Mick Jagger an. Journalisten, die
über die neue Flower-Power-Generation berichten wollten, brachten »uns Hasch
direkt ins Haus, damit wir sie mit Storys fütterten«. In den 80ern, während der
Dreharbeiten zur Fernseh serie »Denver Clan«, besuchte er eine Party bei Jack
Nicholson: »Wir rauchten ein paar Joints und alberten fröhlich herum.« Die Produ -
zen ten wollten ihm derartige Ausflüge vertraglich untersagen.

LSD - Der Produzent des Musicals »Hair« gab Berger im Jahre 1970 ein »bräunliches,
viereckiges, fingerdickes Stück, wie ein Rosine«, seinen ersten Trip. »Und tatsächlich,
die Blätter atmeten meinen Atem, die Äste der Bäume legten sich sanft um
mich.« Seine Jugendfreundin Yla Suchanek, eine langjährige Geliebte des Schahs
von Persien, erschien ihm wie »eine dieser gesunden Almkühe, wie die lila Milka-Kuh
mit dem lächelnden Gesicht«.

OPIUM - Opium gehörte, ebenso wie Kokain, zu Bergers »Happymakers«. Zum
ersten Mal rauchte er es 1974 bei einem Pferderennen in der Wüste. »Anders als bei
LSD sieht man keine überraschenden Bilder, sondern relaxt auf eine Weise, die der
beste Sex nicht bewirken kann.« Die ganze Nacht lag Berger im Beduinenzelt und
machte »entspannte Konversation in allen Sprachen«.

ECSTASY - Während der Dreharbeiten zu »Smaragd« 1985 in Paris nahm er seine
erste Ecstasy und spülte sie mit Wein runter. Berger bekam ein »immenses Kuschel -
be dürf nis, ohne unbedingt angreifen zu wollen«. Körperlicher Sex schien ihm in
diesem Zu stand ordinär, dafür erlebte er sechs bis acht Orgasmen im Kopf. Berger
warnt vor der Kombination mit Alkohol, denn danach zerspringe der Kopf »in
1000 Scherben«.

KOKAIN - Das erste Mal nahm er die »absolute Jet-Set-Droge« 1971 im Nachtclub
Number One in Rom: »Ich wollte »in« sein. Damals. Gleich rein mit dem halben Kilo.«
Später kaufte er sich einen Strohhalm aus Gold, eine Sonderanfertigung von Bulgari.
Für Berger übertrifft dieser Rausch den aller anderen Drogen: »Ich kann zwei, drei
Tage hintereinander arbeiten, tanzen, blödeln.« Und wenn die Wirkung nachlasse,
sei »der Sex schier grenzenlos«. An seinem 48. Geburstag gab es »Kokain in Suppen -
löffeln«, heute demonstriert Berger »gegen harte Drogen auf Anti-Drogen-Kongressen«.

ALKOHOL - Auch auf Alkohol-Exzesse verzichtet er heute angeblich, weil seine
guten Freunde vor ihm flüchteten. Nach dem Tod seines Geliebten Luchino Vis -
conti im Jahre 1976 trank er immer stärker und wurde dann, wie deutsche Fernseh -
zuschauer bestätigen können, »das Gegenteil von dem, was ich wirklich bin. Ein
Mensch, den ich aus vollstem Herzen hasse.«


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
17 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von GG
Format:Gebundene Ausgabe
Da das Buch nicht gerade als Einstiegslektüre vermarktet wird, kaufen es wohl hauptsächlich Leute, die sich mit dem Thema einigermaßen auskennen. Das ist gut und schlecht: Schlecht ist daran, dass für sie nicht viel neues in dem Buch steht; die ausführlichsten Teile bestehen aus reißerisch-einseitig-undifferenziertem Klatsch über berühmte Nutzer aus dem öffentlichen Leben, wovon vieles schon bekannt ist. Dass das Buch hoffentlich eher von erfahreneren Leuten gelesen wird, ist insofern gut, als diese das viele Halbwissen und die Unwahrheiten wohl eher kompensieren können. Die sind über weite Strecken zwar lästig, aber nicht weiter schlimm. Wenn sich an das Unwissen (bspw. bzgl. der Wirkdauer von LSD: "Spätestens nach 10 Stunden ist der Spuk vorbei...") dann aber lockerflockige Handlungsempfehlungen anschließen ("...oder man sollte sich ernsthaft Sorgen machen"), wird es meines Erachtens nach fahrlässig.
Das Buch ist nett geschrieben und flüssig zu lesen. Man merkt, dass es mehr als Unterhaltung von hauptberuflichen Unterhaltern gedacht ist, was ich ok finde. Daher auch immerhin 2 Sterne, da es den selbst gesteckten Anspruch gerade noch so erfüllt. Aber wirkliches "Wissen" findet man darin kaum (mit wikipedia kommt man da deutlich weiter). Als Klolektüre also ausreichend, aber wirklich schade, dass aus der interessanten Idee und dem Ansatz nicht mehr gemacht worden ist.
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16 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kultverdächtig 6. Juli 2007
Von PepeRoni
Format:Gebundene Ausgabe
Fakten, Anekdoten, Skurriles, Lustiges, aber auch Erschreckendes...
...all dies erfährt man in dieser außergewöhnlichen und einzigartigen Sammlung rund ums Thema Drogen. Von süchtigen Spitzenpolitikern, abhängigen Superstars, beklemmenden Einzelschicksalen, Buchtipps, Filmklassikern, Drogen-Liedern, bis über die Anbauweise der verschiedenen Pflanzen, Anleitungen, wie man sich den perfekten Joint baut oder die Auswirkungen von Drogen auf verschiedene Tiere (z.B. Spinnen, die unter LSD-Einfluss nahezu perfekte Netze bauen, bei Überdosis allerdings keinen vernünftigen Faden mehr auf die Reihe kriegen...).
Das "Breite Wissen" bietet dem Leser bisher ungekannte Stories und Tabellen, Hitlisten und die passenden Illustrationen.

Wer also wissen möchte, warum sich ein Junkie seine Augen rausgerissen und sie einem Polizisten unter die Nase gehalten hat, warum es bei manchen Drogen nicht ratsam ist, mit einem weißen Anzug zu einer öffentlichen Gala zu gehen oder warum Drew Barrymore mit 13 zum ersten Mal in der Entzugsklinik landete, wird hier fündig!
Interessant und empfehlenswert sind auch die Kapitelchen zum Thema "Beliebte Drogen in anderen Kulturen", "Legale Drogen aus der deutschen Natur" und die "Kochtipps in Schnelle Küche".

Natürlich werden hier auch jüngste Drogen-Bekennende und -Überführte der letzten Jahre nicht unterschlagen: von Christoph Daum, Robbie Williams, Michel Friedman und Xavier Naidoo wird ebenso erzählt wie von "Drugs-Oldies" wie Johnny Depp, Whitney Houston, Pete Doherty, Boy George, Mick Jagger & Co.

Ein rundherum genial recherchiertes und unterhaltsam aufbereitetes Büchlein, das man sicherlich nicht nur einmal in die Hand nimmt, sondern seinen Freunden auch mal an einem netten Abend draus vorliest! :-)
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29 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen KAUFEN SIE DIESES BUCH 10. August 2008
Von Wiener
Format:Gebundene Ausgabe
- wenn Sie Ihren Kindern, Nichten od. Neffen, Enkelkinder etc.
eine Freude machen wollen (die findens vielleicht teilweise
lustig und hoffentlich auch abschreckend).

NICHT - wenn Sie Erfahrung mit Drogen haben: es steht absolut nichts
"neues" drin, daher ist es eigentlich ziemlich langweilig.
Viele Aussagen div. Persönlichkeiten bzw. angebliche
Begebenheiten die sich in Rauschzustände zugetragen haben
sollen entsprechen 1. nicht der Wahrheit sondern kommen aus
dem Reich der Legenden, 2. sind nicht überprüfbar - es gibt keine
Quellenangaben. Alles in allem ein sehr oberflächliches Buch.
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21 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Judith Banhams meets Shingo Kuchiki 22. Februar 2007
Von E. Bender
Format:Gebundene Ausgabe
Ich konnte der bezaubernd trippigen Gestaltung Judith Banhams (mit den bizarr eleganten Zeichnungen der mir bisher leider noch unbekannten Shingo Kuchiki) nicht widerstehen und fing an zu lesen. Das Erste, was ich fand, war das ganz und gar surreale Verhalten verschiedener Tiere auf LSD. Dann las ich die betörenden Namen für die verheerendsten Drogenkombinationen ("Back-to-Back", "Belgian Pot", "Black Acid", "Zombie Dust", "Prozacco",...) , um irgendwann bei Drogenlegenden wie Koks aus der Sprühdose, Banadin und aus Klostein gewonnenem Poppers hängenzubleiben. "Breites Wissen" ist ein Buch, das einem unter den Fingern aufblüht, als stamme es aus einer Potterschen Zauberbibliothek oder der Phantasie eines Jorge Luis Borges. Es offenbart einen so unwahrscheinlichen Reichtum, dass Menschen, die besonders interessante Stellen mit Zetteln markieren, nach einer Weile so viel Zettel wie Seiten benötigen werden. Es liest sich alles so leicht, als wären dieses Wissen seit Generationen weitergegeben und von allem Überflüssigen befreit worden! - Diese klassische Schlankheit gibt ihm wiederum eine wissenschaftlich anmutende Autorität.
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Die neuesten Kundenrezensionen
3.0 von 5 Sternen Kurzweilig aber flach
Dieses Buch enthält Zusammenstellungen zu den verschiedensten Drogen, meist in Zusammenhang mit ihren Einflüssen auf Popmusik, Filme und Promis. Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von Gebildeter Typ veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Ik
kann man lesen aber es gibt besseres aber für den urlaub was tolles zum lesen . es gibt aber sicherlich noch toller bücher
Vor 14 Monaten von Marcel Buddensiek veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Absolut unparteiisch und sehr unterhaltsam!
Das Buch ist sehr unterhaltsam geschrieben; es gibt immer wieder Einschübe mit z.B. Kurzbeschrieben von prominenten Drogenkonsumenten. Lesen Sie weiter...
Vor 23 Monaten von Mario von Ow veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen not bad!
Es stehen wirklich viele interessante Dinge in diesem Buch.
Beim Lesen hatte ich oft vieles im Internet nachgeschlagen, weil ich mehr über manche angesprochenen Dinge... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 24. Juli 2010 von Beispiel: Max Heinrich
5.0 von 5 Sternen Breites Wissen
Und der Titel verspricht sagt schon alles aus.
Sehr detailreiche Informationen über Drogen und ihre Nutzer. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 8. März 2010 von Tony Montana
4.0 von 5 Sternen Psychedelisch unterhaltsam
Dieses Buch ist ein einzigartiges Kompendium von Anekdoten und Kuriositäten im Zusammenhang mit Drogen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. August 2009 von Alexander Leitner
5.0 von 5 Sternen Interessant, informativ und kultverdächtig!
Mit gekonnter Kunst erzählt Ingo Niermann über das breitgefächerte Angebot der Drogen, dass heutzutage und auch in längst vergangener Zeit bereits von mehr oder... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 11. Juni 2009 von Summer Shakespeare
4.0 von 5 Sternen drogenexzess
was für ein verrückter Drogenexzess. Durcheinander. Bunt. Wie ein seichter Tripp. Schönes Sammelsorium! Kiff it!
Veröffentlicht am 29. August 2008 von Balthasar Buchbasar
5.0 von 5 Sternen 5 Sterne =)
Ich bin normalerweise kein Leser, aber dieses Buch ist einfach ungeschreiblich. Ich hab das Buch gleich zweimal hintereinander gelesen. Echt hammergeil =)
Veröffentlicht am 9. November 2007 von Tobi
5.0 von 5 Sternen gute ware
geld gegeben und nicht genau gewusst, was erhalten. gute ware, verlässlicher dealer. nichts bereut.
Veröffentlicht am 30. Mai 2007 von villabor
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