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Breit: Mein Leben als Kiffer Taschenbuch – 1. Oktober 2005


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 192 Seiten
  • Verlag: rororo; Auflage: 8 (1. Oktober 2005)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3499620464
  • ISBN-13: 978-3499620461
  • Größe und/oder Gewicht: 12,5 x 1,5 x 19,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (29 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 18.135 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Amon Barth, Jahrgang 1984, lebt in Hamburg.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Benjamin Klein TOP 500 REZENSENT am 2. Oktober 2012
Format: Taschenbuch
Ein Kiffer bleibt hängen. Oh Mann. Endstation Einstiegsdroge. Ein Jugendlicher mit Alddaaa und Digga Vokabular berichtet von seinen wilden Harzerlebnissen, die selbstredend ein böses Ende nehmen. Perfekt um jedes Klischee zu bedienen, das Backfischbräute und Realschulreferendare so im Hinterkopf haben. ich nehme an, dass dieses Werk als abschreckendes Beispiel bestimmt den weg ins ein oder andere Klassenzimmer finden wird.

Besonders peinlich: Anscheinend wollte der Autor seine zweite Künstelerkarriere als Rapper vorantreiben, denn ständig lässt er knallharte Lyrics aus seinen Songs einfließen....
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81 von 97 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Harry am 1. September 2009
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Dies ist das unreife Werk eines jungen Autoren, ein von Mama und Großmama behüteter Bubi, der versucht, seine pubertären Eskapaden als Drogen Drama á la "Trainspotting" hoch zu stilisieren. Tja, da hat er sich viel vorgenommen und es ist ihm gründlich misslungen.

Seine Welt stellt sich in etwa so dar - Zitat: "Boahhhh! Ich glaube das ist der heftigste Joint an dem ich je gezogen hab, ich hab auch richtig viel rein getan."

.... und weiter im Text - Zitat:" "Ich bin wieder vollständig zugedröhnt...." und "Ich bin soooooo derbe breit, Digger."

Sooooooooooooooo bescheuert geht es weiter im Text - plus eine Menge unglaubwürdige Schilderungen angeblicher Rausch Erlebnisse.

Das Ganze steigert sich zu einem völlig unglaubwürdigen Finale - Zitat: "Ein überproportionaler Lastwagen rauscht an meinem zugedröhnten Hirn vorbei. Er fährt auf das Schloss des unsichtbaren Fürsten zu. Wahrscheinlich ist der Fahrer nur ein Android."

Ach Gott - ein Android, das kommt vom vielen kiffen, min Jong - und so kommt es wie es kommen muss - Zitat:

"Die Sanitäter legen mich auf eine Trage. Ein Glücksgefühl durchströmt mich: Fremde Intelligenz wird mich von dieser armseligen Welt wegbringen."

Ja - bitte, bitte bringt ihn gaaanz weit weg, möchte man da rufen und sorgt dafür das er auch dort bleibt.

Abschließend sollte man noch einmal den Autor Barth selbst zitieren, der zu Beginn seines Buches einmal feststellte - Zitat:

"Das mein Geschreibsel, mit nüchternem Kopf meist ziemlich banal und sinnlos klingt, bemerke ich nicht."
Schade drum. Bleibt nur eine letzte Frage - wie bekifft war der Lektor bei rororo?
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15 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von eShopper am 10. April 2009
Format: Taschenbuch
Ich habe das Buch vor dem Hintergrund gekauft, auch die "negativen" Seiten des Cannabiskonsums zu erfassen.

Letztlich ist das Buch eine Homage an den Cannabis-Kreuzzug des Herrn Anslinger und trägt dementsprechend zu dem Negativbild das wir nach wie vor pflegen bei.

Letztlich verdeutlicht das Buch lediglich die Tatsache, das was jeder Konsument ohnehin weiß: Cannabis als Genussmittel mit Verstand zu konsumieren ist!

In diesem Sinne, wer sich weiterhin dem Vorurteil bedienen will, Cannabis macht die Welt kaputt, findet sich hier bestätigt.

Dass diese Sichtweise und die Ereignisse die hier geschildert werden, nicht zu pauschalisieren sind, wird allerdings nicht angesprocchen - schade!
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
In diesem Buch geht es um das Leben des Autors als Kiffer. Am Ende kommt die Hauptperson mit einer Drogenpsychose in die Klinik. Das es sich dabei um eine Psychose handelt und was das genau ist wird im Buch allerdings schlecht bis garnicht erklärt. Eine Psychose ist eine starke Änderung der Wahrnehmung und des Denkens, der Schizophrenie sehr ähnlich. Die Rezensenten die hier behaupten solche "Trips" könnte man von Cannabis nicht erleben haben schlicht keine Ahnung. In jeder deutschen Psychiatrie gehört sowas zum Altagsgeschäft. Trotzdem will ich die Droge nicht unnötig verteufeln. Nur wenige Prozent der Hardcore-Kiffer entwickeln so eine Störung und die waren wahrscheinlich eh anfällig für sowas. Ein Blick in die Statistik zeigt: Die Zahl der Kiffer hat sich seit den 70ern mehr als verdoppelt, die der Schizophrenen ist gleich geblieben.

Dieses Buch schildert das schlimmste mögliche. Klar kommt sowas vor, aber sowas ist selten. Es ist ausserdem nachgewiesen, das selbst Laktose in Milch und Gluten in Brot in seltenen Fällen Psychosen auslösen können. Die verteufelt auch niemand.
Ansonsten ist die Psychose in dem Buch sehr realistisch geschildert und läuft meist ähnlich ab, wenn man denn das Pech hat eine zu erleben. Deswegen zwei Sterne. Wer ausgewogene Informationen über Cannabis sucht ist hier allerdings falsch.
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7 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Reiszner Andreas am 18. Februar 2010
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Ich habe mir von diesem Buch deutlich zuviel erwartet. Dauernder Konsum - jeden Tag - ist echt nicht gut und sorgt für soziale Abstiegstendenzen. Soviel steht fest.
Nur, was ich hier lese klingt etwas seltsam. In welchem Teil von Command & Conquer haben die Russen den Mammutpanzer? Was für Zeug hat er da am Schluß erwischt und warum liest sich das wie ein richtig schlechter LSD-Trip? Reden die wirklich so? Ich hab schon einige recht schräge Leute kennengelernt, aber die waren rethorisch alle besser drauf. Mit den "Raps" kann ich gar nichts anfangen.
Eventuell lassen sich mancher durch dieses Buch abschrecken, für eine differenzierte Auseinandersetzung mit dem Thema Drogen, Sucht und Cannabis reicht es nicht. Als auf Fachbücher folgende Ergänzung geht's.

Der letzte Teil, als Amon Barth komplett in seiner Traumwelt versinkt, macht alles irgendwie unglaubwürdig. Genau bis zu seinem ersten Paranioaanfall ist das Buch, vom eintönig-einfachen Wortschatz abgesehen, 3 Sterne wert. Reines Haschisch kann das wirklich nicht gewesen sein, was er da geraucht hat. Für solche Wahnvorstellungen braucht man mindestens Pilze oder LSD, und deswegen gibts nur einen Stern.
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