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Breit: Mein Leben als Kiffer [Taschenbuch]

Amon Barth
3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (25 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

1. Oktober 2005
Der 20-Jährige Abiturient Amon Barth hat die vergangenen 4 Jahre seines Lebens keinen Tag verbracht, ohne zu kiffen. In diesem Buch beschreibt er seinen allmählichen Absturz und den Verlust seiner Jugend. Ohne die Sucht zu verteufeln, ohne sie zu verherrlichen - er erzählt einfach, wie es ist. Das ist dramatisch genug. Und es ist die Geschichte eines jungen Menschen, wie sie sich massenhaft in unserer Gegenwart abspielt. "Ich bereue nicht die Erfahrungen, die ich gemacht habe, sondern dass ich meine Jugend versäumt und viele Erfahrungen nicht gemacht habe." (Amon Barth)

Wird oft zusammen gekauft

Breit: Mein Leben als Kiffer + Wenn ich will, hör ich auf. + "Ich rauche doch nur Joints!": Was Erwachsene über Drogen wissen sollten (und Jugendliche ihnen nie erzählen würden)
Preis für alle drei: EUR 27,89

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 192 Seiten
  • Verlag: rororo; Auflage: 8 (1. Oktober 2005)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3499620464
  • ISBN-13: 978-3499620461
  • Größe und/oder Gewicht: 18,6 x 12,4 x 1,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (25 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 121.874 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor

Amon Barth, Jahrgang 1984, lebt in Hamburg.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
58 von 69 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Breit wie hoch - völlig übertrieben! 1. September 2009
Von Harry
Format:Taschenbuch|Von Amazon bestätigter Kauf
Dies ist das unreife Werk eines jungen Autoren, ein von Mama und Großmama behüteter Bubi, der versucht, seine pubertären Eskapaden als Drogen Drama á la "Trainspotting" hoch zu stilisieren. Tja, da hat er sich viel vorgenommen und es ist ihm gründlich misslungen.

Seine Welt stellt sich in etwa so dar - Zitat: "Boahhhh! Ich glaube das ist der heftigste Joint an dem ich je gezogen hab, ich hab auch richtig viel rein getan."

.... und weiter im Text - Zitat:" "Ich bin wieder vollständig zugedröhnt...." und "Ich bin soooooo derbe breit, Digger."

Sooooooooooooooo bescheuert geht es weiter im Text - plus eine Menge unglaubwürdige Schilderungen angeblicher Rausch Erlebnisse.

Das Ganze steigert sich zu einem völlig unglaubwürdigen Finale - Zitat: "Ein überproportionaler Lastwagen rauscht an meinem zugedröhnten Hirn vorbei. Er fährt auf das Schloss des unsichtbaren Fürsten zu. Wahrscheinlich ist der Fahrer nur ein Android."

Ach Gott - ein Android, das kommt vom vielen kiffen, min Jong - und so kommt es wie es kommen muss - Zitat:

"Die Sanitäter legen mich auf eine Trage. Ein Glücksgefühl durchströmt mich: Fremde Intelligenz wird mich von dieser armseligen Welt wegbringen."

Ja - bitte, bitte bringt ihn gaaanz weit weg, möchte man da rufen und sorgt dafür das er auch dort bleibt.

Abschließend sollte man noch einmal den Autor Barth selbst zitieren, der zu Beginn seines Buches einmal feststellte - Zitat:

"Das mein Geschreibsel, mit nüchternem Kopf meist ziemlich banal und sinnlos klingt, bemerke ich nicht."
Schade drum. Bleibt nur eine letzte Frage - wie bekifft war der Lektor bei rororo?
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34 von 41 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Eine Identitäts- und Sozialisationskrise 20. August 2007
Format:Taschenbuch
Amon Barth beschreibt in seinem Buch, wie er als ein Individuum, das von sich die Meinung hatte, mehr über seine Umwelt zu wissen, als diese ihm beibringen konnte, gescheitert ist, Teil von ihr zu werden.

Gekonnt beschreibt er als Höhepunkt einen "Horror-Trip", und zeigt, wie ein Bewusstsein, aus dem jeglicher Glaube an Realität entfernt ist, scheitert, mit dieser Realität zu interagieren, weswegen er in eine Anstalt eingewiesen wird.

Dies zu lesen mag sicher für den einen oder anderen ganz interessant sein, der Bezug zum "Kiffen" wird aber nicht immer hergestellt, so dass sich der Leser die Frage stellt, ob der Autor Probleme hatte, weil er gekifft hat, oder ob er gekifft hat, weil er Probleme hatte.

Hier versucht Barth bewusst den Eindruck zu erwecken, beides wäre der Fall gewesen, indem die einzelnen Situationen in einer kausal für den Leser nicht immer durchschaubaren Reihenfolge präsentiert werden. Es gelingt ihm aber immer wieder, seine Marihuana- und Haschisch Erfahrungen so in den Erzählkontext einzubetten, dass die Verbindung zu der gescheiterten, geschädigten und gestörten Person, die er gewesen sein will, einprägsam stark auf den Leser wirkt.

Der Kiffer ist für den Leser nun ein untätiger, unfähiger und herzloser Süchtiger, der zudem unter einem ständigen Verfolungswahn, der ihn letztlich in die Anstalt befördert, leidet. In Wirklichkeit versteckt sich aber Amon Barth, ein gescheiterter Intellektueller, der sich seine Defizite nicht eingestehen kann, hinter diesem Kiffer, und macht Marihuana, ein Genussmittel, das in Maßen genossen eine gesellschaftliche Daseinsberechtigung wie Alkohol hat, verantwortlich für seine gesellschaftliche und vor allem literarische Unfähigkeit, die er mit und in dem vorliegenden Buch immer wieder durch unschön gebaute Sätze sowie grauenhafte Gedichte (Raps) mit der gleichen selbstzerstörerischen Attitüde, die ihn nach eigenen Aussagen zu seinem Massenkonsum von bewusstseinsverändernden Substanzen als Begründung reichte, zur Schau stellt.

Mit der vorliegenden, gescheiterten Selbsttherapie schädigt Barth bewusst das ohnehin schon angekratzte Image des Marijuhana Genießers, und man fragt sich als normaler Hamburger Schüler, der gerne einen raucht, was Amon Barth damit selbst bezwecken will und weshalb er damit erfolgreich ist.
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Wenig differenziert 10. April 2009
Von vali.cp
Format:Taschenbuch
Ich habe das Buch vor dem Hintergrund gekauft, auch die "negativen" Seiten des Cannabiskonsums zu erfassen.

Letztlich ist das Buch eine Homage an den Cannabis-Kreuzzug des Herrn Anslinger und trägt dementsprechend zu dem Negativbild das wir nach wie vor pflegen bei.

Letztlich verdeutlicht das Buch lediglich die Tatsache, das was jeder Konsument ohnehin weiß: Cannabis als Genussmittel mit Verstand zu konsumieren ist!

In diesem Sinne, wer sich weiterhin dem Vorurteil bedienen will, Cannabis macht die Welt kaputt, findet sich hier bestätigt.

Dass diese Sichtweise und die Ereignisse die hier geschildert werden, nicht zu pauschalisieren sind, wird allerdings nicht angesprocchen - schade!
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Die neuesten Kundenrezensionen
3.0 von 5 Sternen Die Story ist echt !!!
Also was ich sicher sagen kann ist dass die Geschichte nicht erfunden wurde da bei mir an der Schule ein Streetworker war der persöhnlich mit dem Autor gesprochen hat.
Vor 6 Monaten von S. Albrecht veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Peinlich
Ein Kiffer bleibt hängen. Oh Mann. Endstation Einstiegsdroge. Ein Jugendlicher mit Alddaaa und Digga Vokabular berichtet von seinen wilden Harzerlebnissen, die selbstredend... Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Benjamin Klein veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Breit Mein Leben als Kiffer
Guten Tag ich habe das Buch schon fast durchgelesen und es gefällt mir. Es ist sehr Interesant und spannend.
Das Buch ist super-kann ich nur weiter empfehlen. Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von Jessica Stieg veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Naja...
Erzählt wird die Geschichte eines Teenager, der zum Kiffer wird. Beginnend mit dem Fund von Cannabis im Gefrierfach - Überbleibsel aus den wilden Zeiten seiner Mutter,... Lesen Sie weiter...
Vor 20 Monaten von Chrissi veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Schade ...
Ich habe mir von diesem Buch deutlich zuviel erwartet. Dauernder Konsum - jeden Tag - ist echt nicht gut und sorgt für soziale Abstiegstendenzen. Soviel steht fest. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 18. Februar 2010 von Reiszner Andreas
1.0 von 5 Sternen Schlechtes Buch
Das Buch fängt gut an, endet aber mit einem schlechten Ende, es werden keine Fragen beantwortet, die ich mir aus diesem Buch erhofft habe, außerdem wurde das Buch vom... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 4. September 2009 von T. Martin
5.0 von 5 Sternen Fast wie ein Spiegel in meine Vergangenheit
Nach den ersten Seiten fand ich das Buch noch nicht besonders. Man muss sich erst an den Schreibstil gewöhnen und dass er in der Gegenwart schreibt, was die Geschichte und vor... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 30. Juni 2008 von Der Vorleser
4.0 von 5 Sternen sehr realistisch
Ich habe das Buch an einem Tag durchgelesen. Nicht weil es so kurz ist..es ist einfach spannend und wie ich finde zumindest authentisch geschrieben. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 14. Mai 2008 von RockBrasiliano
5.0 von 5 Sternen Die Kehrseite einer 'coolen Droge'
Für viele bisher noch drogenfreie Jugendliche geht vom Kiffen eine große Faszination aus - allein die Gerätschaften, die Beschaffungswege, natürlich auch der... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 21. Oktober 2007 von Andrea Wille
5.0 von 5 Sternen Meiner Meinung nach sehr authentisch und keineswegs voll Klischees!
Ich muss mich hier vor allem meinem direkten Vorredner anschließen und kann sowieso überhaupt nicht verstehen, wie man hier von "klischeebehaftet" sprechen kann. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 18. Juli 2007 von hippie_guy
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