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Breezy - Begegnung am Vormittag
 
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Breezy - Begegnung am Vormittag

William Holden , Kay Lenz , Clint Eastwood    Freigegeben ab 6 Jahren   DVD
4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Darsteller: William Holden, Kay Lenz, Roger C. Carmel
  • Regisseur(e): Clint Eastwood
  • Komponist: Michel Legrand
  • Format: Dolby, PAL
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 2.0), Englisch (Dolby Digital 2.0)
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • FSK: Freigegeben ab 6 Jahren
  • Studio: Koch Media GmbH - DVD
  • Erscheinungstermin: 30. November 2007
  • Produktionsjahr: 1973
  • Spieldauer: 102 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B000VLD9F6
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 10.328 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Movieman.de

Auch nach mehr als drei Jahrzehnten hat dieser Film nichts von seiner Aktualität verloren. Er beschäftigt sich mit dem Alter, dem Fortschreiten von Zeit und der Liebe, die dabei auf der Strecke bleiben kann. Ein paar der Dialoge sind aus heutiger Sicht ein wenig gestelzt und auch die Handlung selbst ist gelegentlich vorhersehbar, aber dem steht ein Film von tiefer Weisheit gegenüber, der einem Rohdiamanten gleicht. Clint Eastwood hat ein ruhiges Drama inszeniert und lässt seinen Mimen die Freiheit, sich zu entfalten. Der Film ist ein selten gesehener Vertreter aus Eastwoods Gesamtwerk, das man nun Dank Koch Media wieder oder neu entdecken kann. Fazit: Ein schöner Film, mit einem Hauch von Traurigkeit

Moviemans Kommentar zur DVD: Der Mangel an Extras, aber auch der Monoton ziehen die Gesamtbewertung deutlich nach unten. Das Bild ist jedoch für einen Film dieses Alters sehr gelungen.

Bild: Dieser mehr als 30 Jahre alte Film macht einen sehr schönen Eindruck. Die Farben sind natürlich und strahlen den Chic der 70er Jahre aus. Selten kann man beobachten, dass Hauttöne etwas ins Rötliche gehen, aber dies ist zu vernachlässigen. Rauschen ist leicht, aber nicht störend vorhanden. Gegen homogene Flächen fällt Blockrauschen auf (00:18:24). Ansonsten arbetiet die Kompression sehr hochwertig. Der Kontrast ist gut und zeigt auch Konturen (schwarze Jacke bei 00:30:33). Die Schärfe ist gut, nicht überragend, aber dennoch auf hohem Niveau. Die Vorlage ist gut erhalten, nur selten fallen ein paar Dropouts auf.

Ton: Beide Tonspuren liegen im originalen Monosound vor. Die Unterschiede sind dabei recht groß. Im Deutschen hört man weniger Hintergrundrauschen, aber dafür hat man es mit einer aufdringlichen Sprachwiedergabe zu tun, die sich sehr unnatürlich gibt und auch ein wenig dumpf nachhallt. Das Original ist deutlich natürlicher, wobei die Dialoge mit der Musik und der Geräuschkulisse gut einhergehen.

Extras: Bonusmaterial gibt es gar keines. Bei einer Firma wie Koch ist das mehr als überraschend und enttäuschend. --movieman.de

Produktbeschreibungen

Koch Media Home Entertainment Breezy - Begegnung am Vormittag, Wunderschönes Liebesdrama um ein junges Hippie-MÃdchen, das sich in einen Mann mittleren Alters verliebt - Regie von Oscar-PreistrÃger Clint Eastwood. DVD - Film, VÃ--Datum: 30.11.2007. USK: ab 6, Sprache: Deutsch, Englisch Beschreibung: Breezy (Kay Lenz), ein junges Hippie- MÃdchen, steht mit ihrer Gitarre am StraÃ?enrand und trampt. Nachdem der Mann, der sie mitgenommen hat, zudringlich wird, flÃchtet sie und findet Unterschlupf bei Frank (William Holden). Frank, geschieden und mittleren Alters, nimmt Breezy zögerlich bei sich auf. Zwischen beiden entwickelt sich eine Beziehung, die mehr sein könnte als nur Freundschaft... (1 DVD) Koch Media prÃsentiert mit "Breezy - Begegnung am Vormittag" eine feinfÃhlige Liebesgeschichte. Regie fÃhrte Clint Eastwood, der hier bereits sein GefÃhl fÃr starke Frauenfiguren unter Beweis stellte, das ihm spÃter einen Oscar fÃr "Million Dollar Baby" einbrachte. Features: In den Hauptrollen: Hollywood-Veteran William Holden ("Die BrÃcke am Kwai") und Emmy-Gewinnerin Kay Lenz ("Der Nachtfalke");"Ein blendend gespieltes modernes MÃrchen, unsentimental und ansprechend unterhaltend" (Lexikon des int. Films);Vom zweifachen Osca

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14 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von M.W.
...es gibt Ausnahmen, und BREEZY aus dem Jahr 1973 gehört eindeutig dazu. Als ich den Film zum ersten Mal im TV sah, war ich spontan begeistert, und daran hat sich bis heute nichts geändert. Vielleicht lag es ja an Kay Lenz (für mich noch immer das bezaubernste Hippie-Mädchen, das ich je in einem Film gesehen habe), vielleicht an Clint Eastwoods ruhigem, undramatischen Erzählstil... ich weiß es nicht. Jedenfalls hat mich der Streifen damals schon tief berührt, und ich freue mich sehr, ihn endlich auf DVD zu besitzen.

BREEZY ist ein wunderschöner Liebesfilm voller Zärtlichkeit und Romantik, aber fern von allen Klischees und jeglichem Kitsch. Die zeitlose Geschichte erzählt von der Begegnung eines älteren Mannes mit einem jungen Mädchen, von der Liebe, die zwischen den beiden erwächst und wie sie schließlich beinahe an den gesellschaftlichen Konventionen und den Selbstzweifeln des Mannes zerbricht.

William Holden spielt den gut aussehenden Immobilienmakler Frank Harmon, über 50, geschieden, erfolgreich im Beruf, beliebt bei den Frauen, aber an einer festen Bindung nicht interessiert. Eines Tages lernt er die 19-jährige Edith Alice Breezerman, kurz Breezy, kennen, die als Anhalterin soeben mit knapper Not den Zudringlichkeiten eines Autofahrers entkommen ist. Zunächst kann der eher missmutige Frank mit dem fröhlichen Plappermaul Breezy nicht allzu viel anfangen, trotzdem erklärt er sich als Gentleman bereit, das Mädchen ein Stück mitzunehmen. Von diesem Tag an führt das Schicksal die beiden immer wieder zusammen, und auch wenn es Frank anfangs widerstrebt, so ist er von Breezys unerschütterlichem jugendlichen Optimismus und ihrer verträumt-naiven Weltsicht zunehmend fasziniert und verzaubert. Ihrerseits fühlt sich Breezy ebenfalls stark zu dem reifen und etwas traurigen Mann hingezogen. Und so verlieben sich die beiden ineinander. Während Breezy in dieser Liebe ein wunderbares Geschenk sieht, stellt Frank ihre Beziehung jedoch zunehmend in Frage. In einer Boutique hält die Verkäuferin Breezy für Franks Tochter, seine Ex-Frau macht ihnen in einem Restaurant eine peinliche Szene, sein bester Freund hingegen beneidet ihn unverhohlen um seinen dritten Frühling und seine junge Geliebte. Irgendwann ist sich Frank seiner Sache selbst nicht mehr sicher und befürchtet, sich völlig zum Narren zu machen. Als er Breezy fortschickt, wird ihm zwar klar, wie viel sie ihm wirklich bedeutet, doch erst ein schwerer Schicksalsschlag verleiht ihm die Kraft, ihrer Liebe eine zweite Chance zu geben...

Regisseur Eastwood interessierte sich sehr für die Probleme, die Frank dadurch bekommt, dass er sich nicht freimütig zu seiner Liebe zu einer deutlich jüngeren Frau bekennen kann oder darf, bewahrte den Film aber dank seines typisch lakonischen Humors vor unnötiger Schwermütigkeit. Mit Kay Lenz und William Holden bewies er zudem ein fabelhaftes Händchen für die Besetzung. Die beiden spielen zwei so unterschiedliche, liebenswerte und glaubwürdige Charaktere, dass man ihnen ein Happy End von ganzem Herzen wünscht. Hinzu kommt die herrlich nostalgische Atmosphäre der Westküste Anfang der 70er Jahre, die diesen Film zu einem besonderen Vergnügen macht.

Clint Eastwood wusste scheinbar nie genau, ob er lieber ein guter Schauspieler oder ein sehr guter Regisseur sein wollte - und entschied sich einfach für beides. Danke, Mr. Eastwood!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von theSilentNoirFreak TOP 1000 REZENSENT
Wenn man an Clint Eastwood denkt, besonders an die Jahre, die ihm seine anfänglichen Erfolge bescherten und ihn somit in der Film-Welt etablierten, so fallen einem wohl zu allererst seine Verkörperungen von schweigsamen Westernhelden mit verkniffenem Mimikspiel ein oder seine (mehrfach wiederholte) Darstellung des zynischen Cops DIRTY HARRY. Eastwood begann allerdings bereits in den frühesten 70ern - also lange vor seinen beachteten sowie z.T. auch prämierten Regie-Erfolgen, wie u.a. ERBARMUNGSLOS, DIE BRÜCKEN AM FLUSS, MYSTIC RIVER oder MILLION DOLLAR BABY - sich ebenfalls in der Kunst der Regieführung zu üben. 1971 entstand SADISTICO in eigener Regie, zwei Jahre später EIN FREMDER OHNE NAMEN ... und im selben Jahr BREEZY. BREEZY war die erste Regie Arbeit Eastwoods, in der er selbst vor der Kamera nicht präsent war und in BREEZY änderte sich auch das Sujet: Western- oder Krimi-Motive wichen hier einer durchaus vielschichtigen Beziehungsthematik. An den Kinokassen erwies sich der Film als nicht sonderlich lukrativ - als Grund dafür soll Eastwood den Universal-Studios vorgeworfen haben, daß zu wenig zielgerichtete Werbung betrieben wurde -, Hauptdarstellerin Kay Lenz erhielt dennoch eine Nominierung für den Golden Globe als "Beste Nachwuchsdarstellerin".

Edith Alice Breezerman, genannt 'Breezy' (Kay Lenz), ist ein junges Hippie-Mädchen. Sie lebt diese Kultur, hat somit wenig materielle Ansprüche, erweist sich allerdings als erstaunlich reif in einigen ihrer Anschauungen bezüglich der Werte im Leben, die das Materielle übersteigen. Und mit eben dieser Art beeindruckt sie Frank Harmon (William Holden), als sich ihre Wege kreuzen. Frank und Breezy trennen ca. 3 Jahrzehnte Lebenszeit von einander und somit obligatorisch auch Erfahrungsschatz und Lebensgrundsätze. Frank - im Immobiliengeschäft tätig - war bereits verheiratet, ist mittlerweile geschieden, läßt sich seither mit Frauen gern für eine Nacht ein, hat darüber hinaus aber (weitgehend) keine Ambitionen - er ist beziehungsscheu und schätzt das Alleinseinsein. Und jetzt tritt Breezy in sein Leben, die mit ihrer Gitarre (die sie niemals spielt) durch Los Angeles zieht und sich eines Morgens zu ihm ins Auto setzt, als Frank zur Arbeit fährt. Abends ist sie wieder da, plappert wieder drauf los, duscht und ißt bei Frank und verabschiedet sich - nur um am folgenden Abend abermals auftauchen. Frank hat sich mit dem 'Plappermaul' Breezy einen kleinen 'Quälgeist' aufgehalst, doch u.a. ihre jugendliche Vitalität, ihre Begeisterungsfähigkeit und ihre Einstellung zur Liebe bewegen ihn emotional. Die Zeit, die er mit Breezy verbringt, stellt eine 'Auszeit' zu seinem sonstigen Leben dar, das von gesellschaftlichen Konventionen und Routine geprägt ist - und dann ist sie auch schon wieder weg ... und wieder da. Ihrer beider Tagesinhalte, die unterschiedlicher kaum aussehen könnten, gestalten Frank und Breezy separat von einander, sie treffen sich gewissermaßen in den 'Zwischenräumen' ihrer Leben ... doch auf diesem Weg kommen sie einander immer ein Stück näher, emotional und auch körperlich. Als alles dann aber erkennbar auf eine Beziehung hinaus läuft, weil sich, außer Nähe und sich vertiefenden Emotionen schon ein Hauch von Routine einschleicht, macht Frank einen Rückzieher ... doch dann geschieht etwas, das ihn seine Entscheidung noch einmal überdenken läßt ...

In BREEZY manifestierte Clint Eastwood in seiner Eigenschaft als Regisseur bereits früh, was ihn mittlerweile längst auszeichnet: Einfühlsam porträtierte Charaktere, die, jenseits von Kitsch und Klichée, für Glaubwürdigkeit und Originalität sorgen. Und unter diesem Aspekt stellen William Holden und Kay Lenz auch eine hervorragende Wahl für die Personifizierungen von Frank und Breezy dar - dies zeigt sich sowohl in den Momenten, in denen sie als Kontrast zu einander fungieren sollen, wie in jenen, die sie in Harmonie mit einander teilen. Beide demonstrieren vor der Kamera sehr natürlich, wie - trotz Generationskonfliktpotential - Reife, Erfahrung und routinierte Lebensfunktionalität mit jugendlicher Energie und Lebensfreude, ungetrübter Liebesfähigkeit und idealistischem Gedankengut einen wunderschönen Austausch finden können. Auf dem Vorwege gehört bereits zur Stärke der Story, daß BREEZY keine Lobeshymne auf den 'Hippie-Lifestyle' sein soll, ebenso wenig, wie auf das 'Establishment', an beidem soll jedoch auch nicht grundsätzlich Kritik geübt werden - hier geht's um effektvolle Kontrastierung. Eastwood's Inszenierung vermag es, weitestgehend neutral die Charakteristika beider Welten sichtbar heraus zu stellen, darüber hinaus aber - und dies zeigt sich sehr gut auch in einigen Nebenrollendarstellungen, von denen der Film ebenfalls entscheidend profitiert - einfach Menschen mit ihren Bedürfnissen und Eigenheiten zu porträtieren und dies im Kern weitgehend unabhängig von ihrer jeweiligen Lebensweise. Das Script sieht zudem viele Dialoge vor, auf die sich der Zuschauer gern einläßt, weil oftmals vorhandene, wirkliche Substanz unüberhörbar ist.
BREEZY leitet sich ab von dem engl. Wort 'breeze', das als Substantiv so viel wie 'Hauch' oder 'Lüftchen' bedeutet, im Sinne des Verbs mit 'sanft wehen' übersetzt werden kann. Und in diesem Sinne runden auch die Zeilen, die für den Titelsong zu Michel Legrand's Musik geschrieben wurden, ein Gesamtbild ab: "Maybe we'll make each other laugh and maybe we will cry ... and maybe we'll be each other's friends before we say goodbye ..." Genau so gestaltet sich letztlich der Inhalt: Einer leichten Brise gleich weht Breezy in Frank's Leben, 'berührt' ihn kurz und weht wieder davon ... bis zum nächsten Windhauch - ihrer beider Leben scheinen sich temporär flüchtig zu berühren und bei jeder weiteren Begegnung bleibt etwas zurück, dennoch scheint es zu keiner 'Verfestigung' zu kommen.

Zur Zeit seiner Entstehung und Veröffentlichung stellte BREEZY aufgrund seines Gesamtcharakters sicher ein Ausnahme-Phänomen in Clint Eastwood's Film-Historie dar - aus heutiger Sicht wirkt der Film wie ein Vorbote auf seine späteren Regie-Arbeiten. Wie zielsicher/effizient er bereits damals vorzugehen wußte, zeigt sich ganz besonders in der Inszenierung der Szene, die den Auftakt zu Frank's und Breezy's erster Liebesnacht darstellt; die Regieführung darf aber in ihrer Gänze vorbehaltlos als gelungen bezeichnet werden, ihre Qualitäten zeigen sich nämlich auch in weiteren Details.
Die von 'Koch Media' heraus gegebene DVD kommt ohne Extras, sondern präsentiert lediglich den digital remasterten Film in deutscher sowie englischer Sprache (DD 2.0, Bild: 1.85:1 / 16:9) ohne Untertitel.
Wer Liebesfilme fern von Klischée und Melodram mag, ist hier genau richtig. BREEZY - BEGEGNUNG AM VORMITTAG ist definitiv ein sehenswerter Film, was ebenfalls daran liegt, daß, über den Beziehungsaspekt hinaus, erfolgreich das Porträt einer Gesellschaft in die Handlung mit eingeflochten wurde. Viel Spaß beim Ansehen.
-- theSilentNoirFreak
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Wo Eastwood draufsteht, ist Qualität drin - das galt auch schon vor mehr als dreißig Jahren. Menschen werden nicht in Schablonen gepresst, Entwicklungen in Ruhe entfaltet und die Konflikte sind von zeitloser Bedeutung. Die Konstellation "älterer Mann - sehr junge Frau" (die nicht immer in der finanziellen und/oder medialen Potenz des Mannes begründet sein muss) wird mit all ihren typischen Fallstricken und mit wirklichem Interesse für die Personen beleuchtet.
Dass es keine DVD-Extras gibt, erklärt sich aus dem Entstehungsjahr - dass es keine Untertitel gibt, lässt auf Lieblosigkeit & Schlamperei schliessen. Zur englischen und deutschen Tonspur gehören meiner Meinung nach möglichst englische UND deutsche Untertitel, so dass jeder Zuschauer ungeachtet seiner Fremdsprachenkenntnisse auf die Synchronstimmen verzichten kann, wenn er dies wünscht.
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