Produktinformation
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Moviemans Kommentar zur DVD: Das Bild ist toll und sehr plastisch, über Ton und Bonusmaterial lässt sich mangels der richtigen DVD zur Bewertung keine schlussendliche Aussage treffen.
Bild: Das Bild weiß zu gefallen und überrascht mit seiner Klarheit sogar. Besonders beeindrucken die kräftigen und saftigen Farben, die es schaffen, das natürliche Idyll der Insel perfekt zu transportieren. Rauschen ist nur im marginalen Bereich vorhanden und nicht weiter erwähnenswert. Die Schärfe ist zumeist auf hohem Niveau, schwankt hin und wieder jedoch. Bei 00:32:37 findet sich eine sehr schöne Detailzeichnung, die auch noch einzelne Blätter im Hintergrund erkennen lässt. Dafür ist bei 01:04:07 das Bild deutlich weicher. Erfreulicherweise kommt dies jedoch eher selten vor. Der Kontrast ist gut, die Kompression hochwertig.
Ton: Die Tonwertung kann hier nur als Schätzwert genannt werden, denn uns vorliegende Presse-DVD enthält nur die deutsche Synchronisation, und das auch nur in Stereo. Der Stereoton ist klar und recht dynamisch, weswegen man sich auch auf den 5.1-Mix Hoffnungen machen kann. Die oben genannten Punkte gelten für den uns vorliegenden Stereosound.
Extras: Bonusmaterial soll es zwar geben, auf der Presse-DVD war es jedoch nicht enthalten. Sollte die Qualität des Making Ofs ansprechend sein, ließe sich der Wert noch nach oben korrigieren. --movieman.de
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen
Who let the Dogs out ?,
Von
Rezension bezieht sich auf: The Breed (DVD)
Die Brüder Matt (Eric Lively) und John (Oliver Hudson) sind grundverschieden. Während Matt angehender Mediziner ist und kurz vor seinem Examen steht, ist der ältere John immer noch ein wildes, chaotisches Kind und in seinem Lebensentwurf eher unschlüssig. Gemeinsam mit ihrem Kumpel Noah (Hill Harper) sowie Matts Freundin Nicki (Michelle Rodriquez), eine Hobby-Extremsportlerin und deren Freundin Sara (Taryn Manning) mit dem hervorstehenden Merkmal "blond", erreichen sie mit ihrem Wasserflugzeug die Insel, auf der der seit Jahren verstorbene Onkel gelebt hat. Sein altes Strandhaus steht immer noch leer und eignet sich, fernab der Stadt, für ein schönes Partyweekend in stimmungsvoller, menschenleerer Idylle.Doch zum Ausspannen bleibt wenig Zeit. Die fünf finden einen jungen, zuerst zutraulichen Welpen. Später knurrt er Sara böse an und verlässt fauchend das Haus. Die Gruppe sucht den kleinen Hund, dabei wird Sara plötzlich von einem ausgewachsenen Hund angegriffen und gebissen, der alle Anzeichen von Tollwut hat. Matt schlägt zur Sicherheit vor, am anderen Morgen die Insel zu verlassen und mit Sara prophylaktisch ein Krankenhaus aufzusuchen. Doch am anderen Morgen fühlt sich Sara eher sehr gut, keine Spur von Tollwut. Sie ist aber voller Elan. Die Männer erkunden die Insel und werden Zeuge eines grausamen Geschehens: Im Wald treffen sie auf einen verletzten Mann, der von einer Meute Hunde innert von Sekunden zerfleischt wird. Die Hund verfolgen die drei und nur in letzter Sekunde erreichen sie das vorerst sichere Haus.... Mal wieder ein Tierschocker und zwar mit Hunden, die vorzüglich trainiert wurden und die Angriffe wie ein Ballett des Grauens vorführen. Nachdem bei den hilflosen fünf Touristen zuerst Ahnungslosigkeit und Erstaunen vorherrscht, wird man schliesslich beim Erreichen einer Hundefarm, die verlassen ist, klüger und entnimmt den dortigen Unterlagen, dass mit des Menschens liebstem Freund, dem Hund, unvorstellbare Genexperimente gemacht wurden. Dadurch wurden die Hunde a) klüger und b) aggressiver. Kameramann Giulio Biccari leistet gute, solide Arbeit. Der Film selbst ist recht unterhaltsam, wenn auch vorhersehbar und daher auch wenig spannend. Zudem mag ich Hunde und deshalb finde ich sie wenig geeignet als Tiermonster. Knappe drei Sterne. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen
Hol das (blutige) Stöckchen!!,
Von
Rezension bezieht sich auf: The Breed (DVD)
Oh, mal etwas Anderes! Eine Party von Jugendlichen an einem einsamen Ort endet in einem blutigen Massaker. Äh..Moment mal. So anders ist das ja gar nicht. ;-)Nein, nein. Was bei diesem Horror so anders als gewöhnlich ist, ist nicht der Verlauf der Geschichte. Auch ist es nicht die Auswahl an Schauspielern. Es ist der Killer. Oder besser: Die Killer. Ein übelgelaunter Haufen Vierbeiner, die bedingungslos Menschenfleisch für ihren Appetit und den grossen Hundegott einfordern. Und das nicht gerade zimperlich. Schnell, oft im Rudel und manchmal auch überraschend klug. Aber immer blutig. Dieser Film lebt nicht von der explosiven Spannung oder der angstmachenden Stimmung. Er hat auch keine wichtige Botschaft. Er lebt von den vielen kuriosen Einfällen und den lustigen Szenen. Es ist für mich der perfekte Film, den man sich zusammen mit anderen Leuten ansehen kann, ohne dieses nervige "Pssst!" ertragen zu müssen. Hier kann man sich richtig schön gemeinsam über die Dummheit von Opfer und Killer aufregen, eine Menge Spass haben und trotzdem von der Story alles mitbekommen. Auch wenngleich das nicht jedermanns Anspruch an diesen Tierhorror ist- so wie bei mir. Daher gibt es von mir insgesamt auch nur ein mittelmässiges (sehr fachmännisches) Fazit: Kann man sehen, muss man aber..... Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Spannender und unterhaltsamer Film,
Rezension bezieht sich auf: The Breed (DVD)
Mir hat der Film sehr gut gefallen und ich kann die schlechten Bewertungen gar nicht verstehen.Die Hunde sahen wirklich etwas harmlos aus, man hätte wirklich gefährlicher aussehende Hunde für den Film nehmen können, aber deshalb war der Film noch lange nicht schlecht. Ich finde sogar das es ein Film ist den man nicht nur einmal gucken kann, sondern auch zweimal oder dreimal, ein spannender unterhaltsamer Film! Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
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