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13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen
Alles hat ein Ende - oder zwei, oder drei..., 15. Oktober 2004
Rezension bezieht sich auf: Breath of Fire - Dragon Quarter (Videospiel)
Ein Spiel, dessen größte Stärke sein teurer Name ist. Spiele, die "Breath of Fire" hießen, konnten meistens durch einen hohen Spielspaß und ein ordentliches Gameplay überzeugen. Leider kann dieses Spiel da nicht ganz mithalten. Der Schwierigkeitsgrad ist in jedem Fall hoch. Startet man das Spiel mit dem alten Speicher neu, darf man einen Teil der Erfahrungspunkte und seine neuen Waffen behalten, was es beim nächsten Versuch vereinfacht. Außerdem kann man sich beim Neustart immer wieder auf neue Zwischensequenzen freuen, welche die Geschichte näher erläutern. Letztendlich ist es aber eher störend, wenn man dieselben Ebenen immer wieder durchspielen muß. Der Grund: Man findet viele Items, hat aber nur sehr wenig Platz im Inventar. Dieses muss aber teilweise aufgehoben werden für Heilgegenstände (denn es gibt keine andere Heilmöglichkeit) und Speichermarken, ohne die das ohnehin schon stark begrenzte Speichern an den sehr geizig verteilten Speicherpunkten unmöglich ist. Zusätzlich hat das Spiel eine Art Zeitlimit, mit jedem Schritt und bestimmten Kampfaktionen steigt der sogenannte D-Counter an. Ist er bei 100% angelangt, ist das Spiel verloren. Es gibt keine Möglichkeit, diese Anzeige wieder zu senken, es sei denn, durch einen Neustart. Problem: Ohne den D-Counter stark ansteigen zu lassen, sind manche Endkämpfe nahezu unmöglich zu schaffen. Ärgerlich, wenn man dann kurz vor dem Ende des Spieles bei 98% angelangt ist und noch ein schwerer Gegner vor einem steht... Ein interessantes Feature ist allerdings mal wieder das Großziehen von Arbeitsameisen, wodurch man sich Gegenstände, Fähigkeiten, Musikstücke und anderes freispielen kann, um sich den Spielegenuß zu vergrößern. Die Grafik ist leider nicht nur veraltet, sondern das Charakterdesign auch nicht überzeugend. Die meisten Charaktere sehen fürchterlich aus, die Mimik wirkt nur selten lebendig, Animationen sind sparsam eingesetzt (allerdings genauso wie die Sounds). Trotzdem wirkt der Stil der Grafik individuell. Fazit: Es gibt deutlich Besseres. Dieses Spiel sollte nur zweite Wahl sein, und man sollte es sich nur zulegen, wenn man viel geduld besitzt. Durch den niedrigen Preis ist der Kauf aber auf jeden Fall eine Überlegung wert.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen
Sehr gut, mit fatalen Fehlern, 29. Juni 2005
Rezension bezieht sich auf: Breath of Fire - Dragon Quarter (Videospiel)
Das Spiel ist an und für sich ein muss für BOF Fans. Die Story ist interessant und das Kampfsystem eines der Besten das ich je gespielt habe. Leider gibt es einige Mankos die das Spiel zerstören. Es gibt Save Token die nur begrenzt sind, daher muss man sich mind. 1-2 Stunden hinsetzen um sinvoll weiter zu spielen, da leider in der PAL Version der Soft save (wie GBA) herausgenommen wurde. Weiter ist das Inventar begrenzt und das auch noch ziemlich stark. Zu schluss gibt es noch ein Zeitlimit für das Spiel. Also nur für echte BOF Fans und Leute die sehr viel Zeit haben! Andere Spieler werden sich nicht dafür begeistern können.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen
Anfangs denkt man nettes Spielchen..., 3. August 2004
Rezension bezieht sich auf: Breath of Fire - Dragon Quarter (Videospiel)
aber schon nach einer halben Stunde weiß man es ist Mörderschwer. Bis ich die kleine Zauberin mit den Flügeln bekommen habe, war es verdammt schwer. Mit ihr kann man Fallen zaubern, bei dessen Berührung den Feinden viel Energie abgezogen wird. Nur leider nützt einen das später auch nichts mehr, da dann die Kämpfe vor Feinden und heftigen Schlägen nur so aufeinanderfolgen. Wäre das alleine nur das miese an diesem Spiel wäre es zu verkraften, da man ja viele taktische Möglichkeiten hat,auf die ich später eingehe. Grafik: Wie schon von meinen Vorschreibern angemerkt, nicht auf den neuesten Stand wie es top-referenzen wie FF sind. Cell Shading Optik sieht dennoch in manchen Szenen ziemlich gut aus. Sound/ Musik: Die Musik ist sehr stimmungsvoll und kaum nervig. Soundeffekte sind zwar passend aber spärlich ausgefallen. Spielspaß: Da der Schwierigkeitsgrad extrem hoch ist, motiviert leider nicht einmal die recht gute Story. Negativ: - keine Heilzauber, was es Einsteigern sehr schwer macht. Nur Healpotions! - Savegames nur an bestimmten Stellen im Spiel möglich und das durch Items BEGRENZT!! - stark eingegrenzter Platz an Items die man mit sich herumtragen kann! - Einige Gegner sind stark überpowert, besonders zum Anfang wo man sich ersteinmal mit der Steuerung vertraut machen müsste. Das waren die gravierendsten Negativpunkte. Positiv: - Nette Story, unerwartete Wendungen. - Ansehnliche Zauber (darunter Verwandlungen der Hauptfigur) - in den Außenarealen hat man pro Spielfigur einige nützliche Fähigkeiten um Kämpfen aus dem Wege zu gehen. Das war es aber auch schon. An sich ist dieses Spiel wie erwähnt von der Grundidee nicht schlecht. Hartgesottene RPGler sollten diesem Spiel einiges abgewinnen können, wenn ihnen ein extrem hoher Schwierigkeitsgrad nicht ausmacht.
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