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Breaking the Waves


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Produktinformation

  • Darsteller: Emily Watson, Stellan Skarsgård, Katrin Cartlidge, Jean-Marc Barr, Adrian Rawlins
  • Komponist: Joachim Holbek
  • Künstler: Robby Müller, Lars Trier, Anders Refn, Lars Jönsson, Vibeke Windeløv, Peter Aalbæk Jensen
  • Format: PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 2.0 Surround), Englisch (Dolby Digital 2.0 Surround)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: STUDIOCANAL
  • Erscheinungstermin: 13. September 1999
  • Produktionsjahr: 1996
  • Spieldauer: 153 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (22 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B00004RYMR
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 8.458 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Gegen den Willen der Kirchenältesten heiratet Bess den Bohrinselarbeiter Jan. Sie erleben eine ekstatische Leidenschaft. Nach einem furchtbaren Unfall ist Jan ans Bett gefesselt. Er animiert seine Frau, mit anderen Männern zu schlafen und ihm davon zu erzählen. Im Glauben, Jan damit zu retten, rennt Bess in ihr Verderben.

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Lars von Triers außerordentlicher Film spielt in einer unbarmherzig rauen schottischen Küstenstadt in den 70er Jahren. Die britische Schauspielerin Emily Watson verkörpert Bess, eine sich kaum beherrschen könnende Naive, die sich regelmäßig ausgiebig mit Gott unterhält und deren reiner, ganz und gar persönlicher Glauben kaum von den schauerlich erscheinenden calvinistischen Ältesten ihrer Kirche toleriert wird. Bess heiratet den auf einer Bohrinsel arbeitenden Jan (Stellan Skarsgard) und kommt zu der Überzeugung, daß erotische Entdeckungen ein Teil von Gottes gewaltigem Plan sind. Aber nachdem ihr Ehemann bei einem Unfall lebensgefährlich verletzt worden ist, entscheidet sie, dass göttliche Anweisungen ihr zu einem Leben als Prostituierte raten. Dies hat katastrophale, aber irgendwie auch bewundernswert schöne Auswirkungen.

Von Trier (Hospital der Geister, Idioten) ist mit diesem Film ein wundervolles, völlig unerwartetes, rigoroses und schließlich enthüllendes Werk geglückt, dessen formale und visuelle Gestaltung an die klassischen Filme Carl Theodor Dreyers und Robert Bressons erinnert. Emily Watson ist phänomenal, ihre mit weit aufgerissenen Augen zur Kenntnis genommene Verwunderung über die Welt als Gottes persönliches Werk wird zu einer atemberaubenden Studie des Glaubens. --Tom Keogh

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

19 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von abraxas am 20. Februar 2007
Format: DVD
"Gott schaut mit Zorn auf jene die ihn enttäuschen."

Dieser Satz des Gemeindepfarrers hat Beth seit ihrer Kindheit geprägt und ist wohl ein Grund für ihre manischen Zwiegespräche mit Gott. Die kleine schottische Gemeinde am Meer wird von streng gläubigen und dogmatischen Christen beherrscht, die selbst ernannte moralische Autoritäten in allen Belangen des Lebens darstellen. Jedes Schaf, das sich von der Herde entfernt oder andere Verfehlungen begangen hat, wird sogar nach dem Tode noch verflucht und in die Hölle geschickt. Diese christliche Indoktrinierung wird für Beth zu einer psychischen Gradwanderung zwischen Gottesfürchtigkeit und Selbstverurteilung, einem fast schizophrenem Zustand, aus dem nur noch die Liebe sie retten kann.

Gott erhört ihren Wunsch und Beth erhält das Geschenk der Liebe, auf die sie ihr ganzes Leben gewartet hat. Doch kurz nach der Hochzeit verunglückt ihr Mann auf einer Bohrinsel und wird gelähmt in ein Krankenhaus eingeliefert. Die Ärzte geben ihm kaum eine Chance.

Zwischen großartigen Bildern der kargen, lichtdurchfluteten Küstenlandschaft wird das Leben von Beth in der kleinen Provinzgemeinde in seiner ganzen Härte gezeigt und fast nichts ausgelassen. Es ist ein Film über Liebe, die fast religiöse Züge annimmt und von der Außenwelt verurteilt und zerstört wird. Hier wird gezeigt, dass die Sonntagspredigten von Moral und Gotteshörigkeit nur leere Worte sind, die im praktischen Alltag ins Gegenteil verdreht und zu dogmatischen und unmenschlichen Gesetzen werden.
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46 von 50 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 6. Januar 2001
Format: DVD
"Breaking the Waves" ist sicherlich eines der Meisterwerke des europäischen Kinos am Ende des Jahrhunderts. Autor und Regisseur Lars von Trier erzählt in wackeligen Bildern und unprätentiösen Schnitten schnörkellos eine unvergessliche Tragödie, die an Dramatik und schmerzhafter Konsequenz erst wieder durch seinen eigenen späteren Film "Dancer in the Dark" erreicht wird. Schnörkellos und ohne Bonusmaterial gibt sich auch die DVD. Schade, denn von Triers vieldiskutierte Arbeitsweise wäre einen Blick hinter die Kulissen wert gewesen: u.a. arbeitet der Däne mit Hypnose, was Emily Watsons oscarnominierte Darstellung erklärt, die den Zuschauer atemlos läßt. Leider lassen sich auf dieser DVD die deutschen Untertitel aus der englischen Originalfassung nicht ausblenden, die der ungleich größere Genuß ist.
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50 von 55 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 7. Februar 2001
Format: Videokassette
„Breaking the Waves" erzählt eine im wahrsten Sinne des Wortes tragische Liebesgeschichte, die auf dem Konflikt zwischen der höchst puritanischen Gesellschaft im tiefsten Schottland und der absoluten Liebe der Protagonistin zu ihrem eben erst geheirateten Ehemann beruht. Kurz nach der Hochzeit verletzt sich ihr Mann, ein Auswärtiger, der auf einer Bohrinsel vor der schottischen Küste arbeitet, ist ans Bett gefesselt und schwebt in ständiger Lebensgefahr. Die Konsequenz der Heldin führt in die Katastrophe, da sie alles tut, um seinen Lebenswillen aufrecht zu erhalten und dabei die Notwendigkeit erkennt, gegen alle gesellschaftlichen Regeln zu verstoßen. So entsteht eine echte Tragödie, die Shakespeares Werken an die Seite gestellt werden kann und wegen der Notwendigkeit, aus der sich die Katastrophe aus dem Charakter der Protagonistin ergibt, ein hohes Maß an Stringenz und Vollendung hat. Das Sittengemälde ist vollständig, die Szenen sind ausgezeichnet fotografiert, voller Liebe zum Detail und höchst phantasievoll gestaltet, die Darsteller brillant: Ein Film, der nichts zu wünschen übrig läßt.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Adlerflug am 18. Oktober 2009
Format: DVD
Bedingungslose Liebe

Einer der schönsten Filme der 90er Jahre. Emily Watson als Bess McNeill - eine in einer puritanischen Umgebung bedingungslos Liebende - spielt hier mit einer solchen Intensität, die im Film in den letzten Jahren selten geworden ist. Ihre Darstellung der Cellistin Jacqueline du Pres in Anand Tuckers 'Hilary & Jackie' ist von ähnlicher Faszination.
Lars von Trier setzt hier das Brechtsche Stilmittel des epischen Theaters äußerst wirkungsvoll ein, weil damit der Leidenschaft der beiden Protagonisten immer wieder eine objektive Erzählweise gegenüber gestellt wird.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Felixine TOP 500 REZENSENT am 11. November 2014
Format: DVD
Was für eine Handlung bot der von Regisseur Lars von Trier in der kargen schottischen Berg- und Meerwelt gedrehte 152 Minuten dauernde Film aus dem Jahr 1996, der nicht eine Minute Langeweile sondern Faszination pur enthielt!

Bess McNeill (Emely Watson) lebt mit ihrer jung verwitweten Schwägerin Dodo und ihren Eltern in einer calvinistischen Gemeinde in einem Dorf Schottlands. Eingebunden in die streng gläubigen Lebensabläufe der Calvinisten ordnet sie sich diesen nicht unter, als sie sich in den außerhalb der Gemeinde lebenden Jan Nyman (Stellan Skarsgard) verliebt und ihn entgegen der auferlegten Regeln des Ältestenrates der Kirche heiratet.

Für die gläubige und naive Bess, von den Dorfbewohnern als geistig zurückgebliebenes Mädchen bezeichnet und nach dem damaligen Tod ihres Bruders schon mal aufgrund ihrer seelischen Verfassung in einer psychiatrischen Klinik behandelt, beginnt nach der Heirat mit Jan eine Zeit der Glückseligkeit voller emotionaler und körperlicher Hingabe.

Ihre Welt bricht zusammen, als Jan wieder zurück auf die Bohrinsel muss. Bess verliert sich nach der berufsbedingten Trennung in sich selbst und sucht in vielen Zwiegesprächen mit Gott in der Kirche Zuflucht. Nichts wünscht sie sich sehnlicher, als dass ihr geliebter Jan zurückkommt.

Ihre Gebete scheinen für sie erhört, als Jan einen schweren Unfall auf der Bohrinsel erleidet und auf das Festland gebracht wird. Nachdem er in Göteburg operiert wird steht für die Ärzte fest, dass er für immer gelähmt bleibt. Voller Hingabe und aufopfernd kümmert sich Bess nach seiner Entlassung aus dem Krankenhaus um ihren ans Bett gefesselten Mann.
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