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Breaking Dawn - Bis(s) zum Ende der Nacht - Teil 1 (Fan Edition) [2 DVDs]

Kristen Stewart , Robert Pattinson , Bill Condon    Freigegeben ab 12 Jahren   DVD
4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (450 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 9,99 Kostenlose Lieferung ab EUR 20 (Bücher und Blu-ray-Filme immer versandkostenfrei), auch bei allen Verkäufern, die "Versand durch Amazon" nutzen. Details
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Preis für alle drei: EUR 35,95

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Produktinformation

  • Darsteller: Kristen Stewart, Robert Pattinson, Taylor Lautner, Billy Burke, Ashley Greene
  • Regisseur(e): Bill Condon
  • Format: Dolby, DTS, PAL, Widescreen
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Deutsch (DTS 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.40:1
  • Anzahl Disks: 2
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Concorde Video
  • Erscheinungstermin: 29. März 2012
  • Produktionsjahr: 2011
  • Spieldauer: 113 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (450 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B0065FVVUW
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 87 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

In dem sehnlich erwarteten nächsten Kapitel der Twilight Saga findet das junge Eheglück von Bella Swan (Kristen Stewart) und Vampir Edward Cullen (Robert Pattinson) ein schnelles Ende, als eine Serie von schicksalhaften Begebenheiten ihre Welt zu zerstören droht.
Ein Jahr voller Glück, aber auch voller Schmerz liegt hinter Bella. Ein Jahr, in dem sie fast zerbrochen wäre, weil ihre Leidenschaft für Edward und ihre innige Freundschaft zu Jacob einfach unvereinbar sind. Aber nun ist ihre Entscheidung gefallen. Unwiderruflich, auch wenn es so aussieht, als setze sie eine Entwicklung in Gang, die möglicherweise verheerend für sie alle ist. Noch hofft Bella, die verschieden Fäden ihres Lebens wieder zusammenführen zu können, da droht alles für immer zerstört zu werden.

Bonusmaterial
  • Making of
  • Bella und Edwards Hochzeitsvideo
  • Featurette: Jacobs Schicksal
  • Spring zu Deinen Lieblingsszenen
  • Trailer

Breaking Dawn - Biss zum Ende der Nacht
Breaking Dawn - Biss zum Ende der Nacht
Breaking Dawn - Biss zum Ende der Nacht

Movieman.de

"Twilight"-Fans werden "Breaking Dawn" lieben, "Twilight"-Hasser ihn verdammen – und wie immer liegt die Wahrheit irgendwo dazwischen. Kann man die immer noch verklemmte, sexuelle Atmosphäre (inklusive Themen wie Verhütung und Abtreibung) und die ewig andauernden, schmachtenden Blicke ignorieren, ist "Breaking Dawn" ein ganz unterhaltsamer Film der Erfolgsreihe, wenn man weiß, worauf man sich einlässt. Regisseur Bill Condon ("Dreamgirls", "Gods and Monsters") inszeniert gekonnt einen Mix aus Teenie-Romanze, Kitsch, Fantasy und Grusel. Natürlich gibt er auch den Fans, was sie wollen. Die Hochzeit von Bella und Edward, der die Fans entgegen fieberten, wird märchenhaft zelebriert. Romantik- und Schmachtalarm pur in den ersten 30 Minuten, gefolgt von leider bieder-keuschen Flitterwochen, bevor dann das Grauen in Form von Bellas Schwangerschaft über alle herein bricht. Kristen Stewart und Robert Pattinson tun in "Breaking Dawn" genau das, was sie bisher als "Bella" und "Edward" bereits getan haben, nur noch professioneller und mit noch grüblerischeren, schwermütigeren, leidenderen, nervöseren, ängstlicheren und sorgenvolleren Blicken als sonst, obwohl "Edward" tatsächlich am Anfang hin und wieder ein wirklich glückliches Gesicht macht, was man so von ihm nicht kannte. Auch die meisten der anderen Filmfiguren haben nicht viel mehr zu tun, als an Bellas Bett zu stehen und bedrückte und bedeutungsschwangere Blicke auszutauschen. Positiver fällt da dieses Mal allerdings Taylor Lautner als emotional gebeutelter "Jacob" auf, der, sicherlich sehr zum Leidwesen der "Team Jacob"-Anhänger, nur ein einziges Mal sein T-Shirt auszieht. Insgesamt also eine runde Sache für die Fans. Wer bisher noch keinen einzigen "Twilight"-Film gesehen haben, sollten sich wegen der Schwierigkeit, der Handlung ohne Vorkenntnisse zu folgen (wobei die zahllosen Logiklöcher hier nicht mit eingerechnet sind), lieber erst Teil 1 bis 3 ansehen. Fazit Romantisch, schmachtend, schmalzig, ein bisschen spannend und ein bisschen Seifenoper! "Breaking Dawn" liefert genau das ab, was die Fans sich erhofft hatten. Alle anderen sollten den Film besser meiden.

Moviemans Kommentar: An der Hochglanzoptik gibt es wenig zu mäkeln. Das Bild ist plastisch und reflektiert die geleckte Stilistik des Filmes sehr sicher. Gesichter bleiben auch in dunklen Szene und innerhalb von Bewegungsabläufen stabil (00.23.38) und großflächige Bildveränderungen laufen fehlerlos und schärfeverlustfrei ab (00.28.55, Gebäude). Sehr gute Detailtiefe und exakte Farbtemperierung ergeben einen optischen Genuß. Der Sound ist großer Big-Budget-Klang- und Knallzauber mit effektiver und treffsicherer Direktionalität, sowie kernigem Durchschlag, wenn es darauf ankommt. Die Kulisse wirkt genau deshalb sehr lebendig (00.04.25) und differenziert. Kleine Akzente, großartige und gewaltigeEffekte wie das Brüllen und Fauchen und ein breiter Score tun das Übrige, um Begeisterung zu erwecken...Die ausgezeichnete Fan-Edition prasst mit Extras. Ein 6-teiliges Making-of in Spielfilmlänge gibt eben den Fans der Filmesehr viele neue Einblicke in die Szenerie und die Produktion des ersten Teils des Finales. Eine 7-minütige Featurette widemt sich Jacobs Schiksla und dann gibt es noch Bellas und Edwards persönliches Hochzeitsvideo - ein Must Have - natürlich für den Fan. --movieman.de



Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
140 von 170 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Beste Verfilmung der Saga 21. November 2011
Von Kathi S.
Ich habe mir gestern den Film im Kino angesehen, meine Erwartungen waren nicht besonders hoch, vorallem nach dem letzten Teil "Eclipse".
Was soll ich sagen.... Ich bin hin und weg. Die Verfilmung ist so viel besser geworden als ich gedacht habe. Ich empfinde die Verfilmung sogar besser als die Buchvorlage, obwohl ich das nie bei einer Buchverfilmung sagen konnte.
Das was ich im Buch als störend empfand, wurde im Film genau so gezeigt, wie ich es mir im Buch gewünscht hätte.
ACHTUNG SPOILER:
-Die Hochzeitsnacht:
Endlich geht man im Film bischen darauf ein. Leider wurde im Buch an einer wichtigen Stelle einfach ein cut gemacht, was mich beim lesen sehr ärgerte.
-Werwölfe:
Ich empfand Jackob's Teil, im Buch etwas langatmig. Im Film wurden genau die richtigen und wichtigen Teile daraus gekonnt in Szene gesetzt, so blieb es immer spannend. Was mir besonders gefallen hat: Die Darstellung der Wölfe, man konnte besser nachvollziehen, wie das ist, bei jedem die Gedanken zu hören. Super gemacht.
Außerdem kommt es im Film zu einer kleinen Rangelei, was mir im Buch gefehlt hat. Im Buch wurde Spannung aufgebaut, jedoch löste sich der Konflikt einfach in Luft auf. Der Film konnte an dieser Stelle noch duch die zusätzlichen Kampfszenen punkten.
-Die Geburt:
WOW, ich hätte nicht gedacht, das man dies trotz der Altersfreigabe so darstellen kann. Es ist so realistisch und man fühlt in jeder Minute mit. Zudem wurde auch gezeigt wie sich das Vampirgift in Bellas Körper verteilt, ich war wirklich beeindruckt, wie toll das gemacht wurde.
SPOILER ENDE:
Ich kann nicht auf jedes Detail eingehen, denn der Film war von der ersten bis zur letzen Sekunde einfach nur ein Knaller. Die beste Verfilmung von der Twilight-Saga und für mich sogar besser als die Buchvorlage.
DVD ist vorbestellt :-) Werde mir diesen Teil bestimmt noch öfter ansehen.
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242 von 299 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Breaking Bones - Der Tod eines Jungmädchentraums 4. März 2012
Lieber Leser! Solltest Du Kritik an Twilight nicht mögen oder diese sogar als persönliche Beleidigung Deines Geschmacks auffassen, so bitte ich höflich darum, Deinen erlesenen Blick gen nächster Rezension schweifen zu lassen, auf dass die nachfolgend mit Spoilern durchsetzte Explosion an Gift und Galle nicht das zarte Gemüt verprellen möge.

Kurz vorab: Ich bin ein waschechter männlicher Fan, der den rosaroten Jungmädchentraum namens Twilight wider Willen ob des unfreiwilligen Humors auf seine eigene Art tatsächlich lieben gelernt hat. Wenige Filme haben mich in den letzten Jahren so prächtig unterhalten und in gewisser Hinsicht ob ihrer Massenwirkung fasziniert. Als ich kürzlich Freikarten für eine Kinoverfilmung in die gierigen Griffel bekam, fasse ich einen sogar für meine Verhältnisse verwegenen Entschluss: Twilight auf Großleinwand. Gesagt, getan. Ein Twilight nur von den Plakaten kennender Kumpel wurde überredet und mit einem erfolgreich hineingeschmuggelten Rucksack voll Pils betraten wir in den Kinosaal, wonniglich grinsend, dass unser allzubald dezent erklingendes Lachen uns denkbar viele böse Blicke der anwesenden jungweiblichen Publikum einbringen möge... das aus einem Rentnerehepaar, ein Jungmädchentrio und ein Pärchen mit einem verschämt wegguckenden jungen Burschen bestand. Autsch. Egal. Es blieben noch Bier und Twilight. Erwartungsvoll lehnte ich mich zurück...

Belle Bella ist am Ziel ihres Jungmädchentraums: Ganz in jungfräulichem Weiß gekleidet kann sie endlich e n d l i c h ihren Traumprinzen Edward heiraten. Bereits der Anfang birgt den Keim des Untergangs: der Regisseur nimmt das Geschehen zu ernst, todernst. Der bislang gewohnte banale Kitsch soll diesmal hochwertiges Drama sein. Grelle Farben in einem fahlen Hintergrund machen zusammen mit auf feierlich getrimmten Gestalten aus der Hochzeit eine Beerdigung. Den ersten einsamen Lacher setzte Bill Burke mit dem uralten "Schwiegersohn, ich trage eine Waffe..."-Spruch; er ist die einzige authentische Figur. Der Rest ist Staffage in einem erschütternd peinlichen Wachsfigurenkabinett.

Und doch hatte ich noch nicht im Ansatz die wahre Dimension des Grauens erspürt. Hatte ich bislang Twilight als banalen Kitsch mit einem Augenzwinkern abtun können, so froren mit bei Teil IV die Augenbrauen zu. Twilight IV ist handwerklich schwachsinnig bis ins Mark. Nach ausgewalzt schnarchiger Hochzeit (Wo ist die Leidenschaft?) nebst ausgewalzt schnarchiger Flitterwochen (Wo ist die Leidenschaft?) und sauber erlegter Erotik (knochige Körper im Meer) mündete der Film lediglich in dem endlosen Leiden der gar nicht mehr so belle Bella. Eine unbekannte Kreatur hat sich bei ihr eingenistet. Die Vampire wollen die Kreatur ebenso wie die Werwölfe töten. Bella möchte das nicht und- natürlich - entbrennt wiederum um das unscheinbare Dummchen der große Konflikt. Die Geschichte lässt sich letztlich auf den Satz: "Bella kriegt ein Kind." reduzieren. Bella liegt und leidet und leidet und leidet und leidet und leidet und leidet und leidet und leidet und leidet und leidet und leidet und leidet und leidet und leidet und leidet und leidet und leidet und leidet und leidet und leidet und leidet und leidet und leidet und leidet und leidet und leidet und leidet und leidet und leidet und leidet und leidet und leidet und leidet und leidet und leidet und leidet und leidet und leidet und leidet und leidet. Hatte Teil III noch einen funktionierenden Spannungsbogen und echte Höhepunkte, so lässt das dieser Teil völlig vermissen. Statt eines Spannungsbogens gibt es nur eine ausgewalzte nicht enden wollende Aneinanderreihung von Szenen, die sich in ihrer Wichtigkeit suhlen, die Handlung keinen Schritt voranbringen und den Film in tödlicher Langeweile erstarren lassen. Die Cullens werden wieder zu Statisten degradiert, die Schlachten" sind miserabel durchchoreographiert, Konflikte wie die böse Kreatur oder der rudelinterne Führungskampf werden herbeigeredet und die Handlung ist das Spiegelbild der lethargisch dahinsiechenden Bella. Ach ja: Und wo ist die Leidenschaft? Jede Dokumentation eines Schildkröten-Marathons ist mitreißender. Loben kann man allenfalls die Maske & den Ton für die wirklich grotesk verhässlichte Darstellung der Schwangerschaft - noch heute höre ich schaudernd die Knochen brechen.

Nun gut. Der Film ist grottenschlecht. Das sind viele Filme. Allerdings ragt Twilight in gewisser Hinsicht doch wieder einsam heraus, denn er hat das vermocht, was ich lange nicht mehr erleben durfte: ich war ehrlich schockiert.

Zwei Beispiele mit großem Spoiler:

Bella und Edward sind verheiratet und wollen ihre Liebe körperlich bezeugen. Lassen wir an dieser Stelle die zum Himmel schreiende Dummheit des Bräutigams außer Acht, der das nachfolgende Malheur geradezu vorsätzlich verschuldet hat und loben stattdessen seinen vorbildlichen Einsatz gegen Verhütungsmittel. Konzentrieren wir uns lieber auf den anschließenden Morgen. Bella ist glücklich. Die Nacht war ein voller Erfolg. Ihr sensibler Ehemann kann das zwar nicht glauben, erhält aber auf jede seiner Nachfragen ein strahlendes Ja. Auf einmal entdeckt der Bräutigam blaue Flecke auf der Schulter seiner Liebsten, ein äußerlicher Ausdruck seiner Manneskraft. Er ist erschüttert, traurig, verletzt. Wie konnte er das seiner Liebsten antun? Obwohl seine Liebste schwört, dass es sich um eine gänzlich unwichtige Kleinigkeit handelt, ignoriert der wehleidige Knilch das Glück seiner Liebsten und schwört sie n i e m a l s wieder anzufassen. Boah! Der verlorene verständislose Blick in Bellas Angesicht wird konsequent ignoriert. Gut, dass die hehre Twilight-Liebe reines Kopfkino und echter Auseinandersetzung geschweige denn gegenseitigem Verständnis fern ist, war mir bewusst, und doch hatte mich diese erschreckende Gefühllosigkeit eiskalt erwischt. Fraglos ein bezeichnender Ausdruck meiner Naivität, denn nichts aber auch gar nichts konnte mich auf den sich unvermittelt anschließenden Folgesatz von Eddie vorbereiten:

"Was möchtest Du zum Frühstück."

Noch heute weiß ich, wie ich an dieser Stelle unwillkürlich hell auflachen musste.

Und doch ist der Zenit der Geschmacklosigkeit noch lange nicht erreicht. Bella und Eddie haben nämlich ein Kind gezeugt. Einen Hybriden zwischen Mensch und Vampir kannte die Welt noch nicht, außerdem tötet es Bella, so dass es nur eine Entscheidung geben kann: das Kind muss weg. Warum? Ist so! Ich meine, Edward hat ein Kind. Halloho! EIN KIND. Seine Frau braucht ihn. Was macht dieser Sch***kerl vor dem Herrn - er empfiehlt seiner Frau die Abtreibung, kann ihren Widerstand nicht verstehen und versucht nicht ein e-i-n-z-i-g-e-s lausiges Mal, sie zu verstehen oder seiner Verantwortung als Vater gerecht zu werden. Ist es eigentlich zuviel verlangt, ein klein weinig innere Zerrissenheit sehen zu wollen? Offensichtlich. Bella liegt tage- und wochenlang einsam und verlassen auf dem Sofa. Der einzige, der ihr Trost spendet, ist ein läufiger Naturbursche, der Bella ob seiner Liebe zu ihr unterstützt. Von dem Ehemann keine Spur. Eine Rückmeldung erfolgt, als er die Gedanken des Kindes wahrnimmt und erstmalig sein Kind als lebendes Wesen wahrnimmt. Großer Gott! Was ist das für eine Partnerschaft? Was ist das für eine Ehe? Was soll das für eine Art von Liebe sein?

Bei aller Toleranz für schwachsinnigen Hollywoodschmus, aber hier ist SCHLUSS: ein empathiefreier Ehemann, der seine Geliebte im Augenblick höchsten Glücks mit einer Blutgrätsche denkbar gnadenlos zu Fall bringt - ein Vater, der sein Kind ohne jede innere Auseinandersetzung töten will und die Mutter gefühlskalt im Stich lässt. Oberflächlicher Kitsch ist eine Sache, jede Moral negierende Verlogenheit eine andere.

Ohne Worte.

Fazit:

Ein unendlich langer Film über die Liebe, der die Lieblosigkeit zum Stilmittel erkoren hat.

Ich habe zwei Mal gelacht.

PS: Und jaa, ich weiß, ich habe bekommen, was ich verdient habe. ;-)

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Eclipse:http://www.amazon.de/review/R35KMJX2IFGDS8?cdPage=2
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70 von 88 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Der Versuch einer "neutralen" Rezension... 8. Dezember 2011
Von V.P.
Zuallererst muss ich auch sagen, dass ich das Buch zum Film gelesen habe und auch schon die anderen Filme geschaut habe. Diese fand ich immer sehr schön und habe sie gerne geschaut, vor allem Eclipse fand ich gut gemacht und habe mich auch auf den neuen Film gefreut.

Ich fand die erste Hälfte des Buchs auch gelungen, vor allem die Szenen auf der Hochzeit, in den Flitterwochen und die Phasen, in denen Bella schwanger ist bis hin zur Geburt. Umso enttäuschter bin ich leider jetzt, nachdem ich den Film gesehen habe:

- die Dialoge zwischen Bella, Edward und Jacob, die sowieso nie die Stärksten in den Filmen waren, sind leider noch kürzer und langatmiger geworden als bisher. Dieses "Stocken" in ihren Stimmen, besonders bei Edward und Bella, könnte durchaus authentisch wirken und zum Film beitragen, aber irgendwie funktioniert es nicht. Ich habe immer das Gefühl, dass ich sie am liebsten mal anstupsen würde, damit sie etwas flüssiger reden.

- die Vermählung kam im Film meiner Meinung nach viel zu kurz. Solche Stellen, die doch die meisten zum Dahinschmelzen bringen (zugegeben: mich eigentlich auch), müssten deutlich mehr ausgeweitet werden. Das wurde in den vorherigen Filmen doch auch immer geschafft; und ich empfand genau diese Szenen als die schönsten.

- die Szene kurz vor der ersten Liebesnacht, in der in Bella sozusagen die "Frau" erwacht und sie stolz und selbstbewusst zum Meer wandert, fand ich im Buch sehr schön beschrieben und auch so, dass man ihre Gefühle gut nachvollziehen konnte. Im Film, und das liegt wohl wirklich an der schauspielerischen Leistung von Kristen Stewart, kommt das einfach nicht rüber. Ich finde das eigentlich sehr schade, da das eine Schlüsselszene im Buch war und sozusagen der Beginn der Geschichte mit der Schwangerschaft war.

- auch die Schwangerschaft von Bella habe ich im Buch vielmehr so empfunden, dass sie immer mütterlicher wird. Sie verteitigt durchgehend ihr Kind und ist schon fast besessen von der Überzeugung, das Baby zu bekommen, komme was wolle. Das kommt im Film viel zu kurz. Von ihrer Schwangerschaft bekommt man nicht sehr viel mit, außer, dass es ihr durchweg schlecht geht. Die eigentliche Beziehung, die sie zu ihrem Kind aufgebaut hat, wird erst klar, als Edward das Baby hören kann und weiß, dass es gut ist. Generell werden unwichtigere Szenen im Film in die Länge gezogen und andere, die einfach den größten Teil des Buches gefüllt hatten (wie z.B. eben die Schwangerschaft) werden drastisch gekürzt, sodass die Zusammenhänge zwischen den Szenen und vor allem die Entwicklungen der Charaktere nicht immer klar werden.

Ich könnte noch einiges anderes anmerken, aber das lasse ich jetzt. Ich habe versucht, eine neutrale und sachliche Renzension abzuliefern und damit meine Meinung deutlich zu machen. Ich hoffe, dass ich hiermit sogar hart eingesottenen Fans der Bücher und der Filme nicht auf den Schlips getreten bin. Ich glaube, viele der negativen Rezensionen wurden bisher so zerissen, da einige Rezensenten davon generell Twilight gar nicht so mochten, aber trotzdem den Film gesehen haben. Da ist es dann kein Wunder, dass richtie Twilight-Fans auf die Barrikaden gehen.

Also, immer sachlich bleiben bei Rezensionen, das gilt für beide Seiten :)
Denn wenn man den Film sehr gut fand und schon eine Rezension schreibt, sollte man auch Argumente dafür bringen und nicht nur sagen, dass er schön war. Es soll ja Kaufinteressenten authentische Informationen bieten, damit sie sich für oder gegen den Kauf der DVD entscheiden.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Einfach nur genial!
Was soll ich groß über den Film sagen. Der Film ist einfach super.
von den 4 Teilen ist er zusammen mit BD Teil 2 der Beste Teil.
Vor 2 Tagen von Anja W. veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Tochter sehr begeistert
Unsere Tochter ist ein absoluter Twilight - Fan und hat alle Teile bereits im Kino gesehen, also war auch dieser Teil natürlich ein Muss als Ostergeschenk. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Tagen von R. Wendt veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Breaking Dawn - Biss zum Ende der Nacht - Teil 1
Hält leider keinem Vergleich mit den vorhergehenden Filmen stand. Mich würde interessieren, was die Autorin dazu geäußert hat. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Tagen von Gundi veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Breaking Dawn
Wir haben auch alle anderen Teile, und dann darf diese natürlich nicht fehlen. Mein Mann schaut es auch gerne mit.
Vor 5 Tagen von Tina von Hadel veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Breaking Dawn
Nachdem alle von dem Film geschwärmt haben, dachte ich mir, dass musst du dir mal anschauen.
Was soll ich sagen, es hat sich gelohnt.
Vor 8 Tagen von Michael Bessler veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen superklasse
bin völlig begeistert wie sich die letzten Teile gestalten. Aufregend, spannend, voller Emotionen die man durchlebt mit der Handlung :))) Hab lange gewartet und nun alle Teile... Lesen Sie weiter...
Vor 8 Tagen von Bea Werner veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Toller Film
Die Handlung ist einfach mitreißend. Wer die vorherigen Filme kennt wird mir zustimmen. Dieser Film ist super und einfach weiter zu empfehlen. Lesen Sie weiter...
Vor 11 Tagen von Janina Buzengeiger veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen spannend
hat uns sehr gut gefallen.
Nach den vorhergegangenen Filmen war der Abschluss selbstverständlich ein Muss. Wir hatten einen spannenden TV-Abend. Lesen Sie weiter...
Vor 11 Tagen von rosaritabaki veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen immer wieder gerne
die saga habe ich jetzt komplet und ich freu mich wie ein schnee könig...

könnt es mir immer und immer wieder ansehen ist romantsch traurig aber auch lustig... Lesen Sie weiter...
Vor 11 Tagen von Anika Saalbach veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Klasse
Super DVD super Händler gibt nichts bemängeln weiter so . . . . . . . . . . .
Vor 12 Tagen von Mathias veröffentlicht
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