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Breaking Dawn - Biss zum Ende der Nacht 1- Fan Edition [2 DVDs]
 
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Breaking Dawn - Biss zum Ende der Nacht 1- Fan Edition [2 DVDs]

Kristen Stewart , Robert Pattinson , Bill Condon    Freigegeben ab 12 Jahren   DVD
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (206 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 14,67 Kostenlose Lieferung ab EUR 20 (Bücher und Blu-ray-Filme immer versandkostenfrei), auch bei allen Verkäufern, die "Versand durch Amazon" nutzen. Details
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Produktinformation

  • Darsteller: Kristen Stewart, Robert Pattinson, Taylor Lautner, Billy Burke, Ashley Greene
  • Regisseur(e): Bill Condon
  • Format: Dolby, DTS, PAL, Widescreen
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Deutsch (DTS 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.40:1
  • Anzahl Disks: 2
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Concorde Video
  • Erscheinungstermin: 29. März 2012
  • Produktionsjahr: 2011
  • Spieldauer: 113 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (206 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B0065FVVUW
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 18 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Produktbeschreibungen

In dem sehnlich erwarteten nächsten Kapitel der Twilight Saga findet das junge Eheglück von Bella Swan (Kristen Stewart) und Vampir Edward Cullen (Robert Pattinson) ein schnelles Ende, als eine Serie von schicksalhaften Begebenheiten ihre Welt zu zerstören droht.
Ein Jahr voller Glück, aber auch voller Schmerz liegt hinter Bella. Ein Jahr, in dem sie fast zerbrochen wäre, weil ihre Leidenschaft für Edward und ihre innige Freundschaft zu Jacob einfach unvereinbar sind. Aber nun ist ihre Entscheidung gefallen. Unwiderruflich, auch wenn es so aussieht, als setze sie eine Entwicklung in Gang, die möglicherweise verheerend für sie alle ist. Noch hofft Bella, die verschieden Fäden ihres Lebens wieder zusammenführen zu können, da droht alles für immer zerstört zu werden.

Bonusmaterial
  • Making of
  • Bella und Edwards Hochzeitsvideo
  • Featurette: Jacobs Schicksal
  • Spring zu Deinen Lieblingsszenen
  • Trailer

Breaking Dawn - Biss zum Ende der Nacht
Breaking Dawn - Biss zum Ende der Nacht
Breaking Dawn - Biss zum Ende der Nacht

Movieman.de

"Twilight"-Fans werden "Breaking Dawn" lieben, "Twilight"-Hasser ihn verdammen – und wie immer liegt die Wahrheit irgendwo dazwischen. Kann man die immer noch verklemmte, sexuelle Atmosphäre (inklusive Themen wie Verhütung und Abtreibung) und die ewig andauernden, schmachtenden Blicke ignorieren, ist "Breaking Dawn" ein ganz unterhaltsamer Film der Erfolgsreihe, wenn man weiß, worauf man sich einlässt. Regisseur Bill Condon ("Dreamgirls", "Gods and Monsters") inszeniert gekonnt einen Mix aus Teenie-Romanze, Kitsch, Fantasy und Grusel. Natürlich gibt er auch den Fans, was sie wollen. Die Hochzeit von Bella und Edward, der die Fans entgegen fieberten, wird märchenhaft zelebriert. Romantik- und Schmachtalarm pur in den ersten 30 Minuten, gefolgt von leider bieder-keuschen Flitterwochen, bevor dann das Grauen in Form von Bellas Schwangerschaft über alle herein bricht. Kristen Stewart und Robert Pattinson tun in "Breaking Dawn" genau das, was sie bisher als "Bella" und "Edward" bereits getan haben, nur noch professioneller und mit noch grüblerischeren, schwermütigeren, leidenderen, nervöseren, ängstlicheren und sorgenvolleren Blicken als sonst, obwohl "Edward" tatsächlich am Anfang hin und wieder ein wirklich glückliches Gesicht macht, was man so von ihm nicht kannte. Auch die meisten der anderen Filmfiguren haben nicht viel mehr zu tun, als an Bellas Bett zu stehen und bedrückte und bedeutungsschwangere Blicke auszutauschen. Positiver fällt da dieses Mal allerdings Taylor Lautner als emotional gebeutelter "Jacob" auf, der, sicherlich sehr zum Leidwesen der "Team Jacob"-Anhänger, nur ein einziges Mal sein T-Shirt auszieht. Insgesamt also eine runde Sache für die Fans. Wer bisher noch keinen einzigen "Twilight"-Film gesehen haben, sollten sich wegen der Schwierigkeit, der Handlung ohne Vorkenntnisse zu folgen (wobei die zahllosen Logiklöcher hier nicht mit eingerechnet sind), lieber erst Teil 1 bis 3 ansehen. Fazit Romantisch, schmachtend, schmalzig, ein bisschen spannend und ein bisschen Seifenoper! "Breaking Dawn" liefert genau das ab, was die Fans sich erhofft hatten. Alle anderen sollten den Film besser meiden.

Moviemans Kommentar: An der Hochglanzoptik gibt es wenig zu mäkeln. Das Bild ist plastisch und reflektiert die geleckte Stilistik des Filmes sehr sicher. Gesichter bleiben auch in dunklen Szene und innerhalb von Bewegungsabläufen stabil (00.23.38) und großflächige Bildveränderungen laufen fehlerlos und schärfeverlustfrei ab (00.28.55, Gebäude). Sehr gute Detailtiefe und exakte Farbtemperierung ergeben einen optischen Genuß. Der Sound ist großer Big-Budget-Klang- und Knallzauber mit effektiver und treffsicherer Direktionalität, sowie kernigem Durchschlag, wenn es darauf ankommt. Die Kulisse wirkt genau deshalb sehr lebendig (00.04.25) und differenziert. Kleine Akzente, großartige und gewaltigeEffekte wie das Brüllen und Fauchen und ein breiter Score tun das Übrige, um Begeisterung zu erwecken...Die ausgezeichnete Fan-Edition prasst mit Extras. Ein 6-teiliges Making-of in Spielfilmlänge gibt eben den Fans der Filmesehr viele neue Einblicke in die Szenerie und die Produktion des ersten Teils des Finales. Eine 7-minütige Featurette widemt sich Jacobs Schiksla und dann gibt es noch Bellas und Edwards persönliches Hochzeitsvideo - ein Must Have - natürlich für den Fan. --movieman.de


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118 von 143 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Beste Verfilmung der Saga 21. November 2011
Von Kathi S.
Ich habe mir gestern den Film im Kino angesehen, meine Erwartungen waren nicht besonders hoch, vorallem nach dem letzten Teil "Eclipse".
Was soll ich sagen.... Ich bin hin und weg. Die Verfilmung ist so viel besser geworden als ich gedacht habe. Ich empfinde die Verfilmung sogar besser als die Buchvorlage, obwohl ich das nie bei einer Buchverfilmung sagen konnte.
Das was ich im Buch als störend empfand, wurde im Film genau so gezeigt, wie ich es mir im Buch gewünscht hätte.
ACHTUNG SPOILER:
-Die Hochzeitsnacht:
Endlich geht man im Film bischen darauf ein. Leider wurde im Buch an einer wichtigen Stelle einfach ein cut gemacht, was mich beim lesen sehr ärgerte.
-Werwölfe:
Ich empfand Jackob's Teil, im Buch etwas langatmig. Im Film wurden genau die richtigen und wichtigen Teile daraus gekonnt in Szene gesetzt, so blieb es immer spannend. Was mir besonders gefallen hat: Die Darstellung der Wölfe, man konnte besser nachvollziehen, wie das ist, bei jedem die Gedanken zu hören. Super gemacht.
Außerdem kommt es im Film zu einer kleinen Rangelei, was mir im Buch gefehlt hat. Im Buch wurde Spannung aufgebaut, jedoch löste sich der Konflikt einfach in Luft auf. Der Film konnte an dieser Stelle noch duch die zusätzlichen Kampfszenen punkten.
-Die Geburt:
WOW, ich hätte nicht gedacht, das man dies trotz der Altersfreigabe so darstellen kann. Es ist so realistisch und man fühlt in jeder Minute mit. Zudem wurde auch gezeigt wie sich das Vampirgift in Bellas Körper verteilt, ich war wirklich beeindruckt, wie toll das gemacht wurde.
SPOILER ENDE:
Ich kann nicht auf jedes Detail eingehen, denn der Film war von der ersten bis zur letzen Sekunde einfach nur ein Knaller. Die beste Verfilmung von der Twilight-Saga und für mich sogar besser als die Buchvorlage.
DVD ist vorbestellt :-) Werde mir diesen Teil bestimmt noch öfter ansehen.
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160 von 196 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Lieber Leser! Solltest Du Kritik an Twilight nicht mögen oder diese sogar als persönliche Beleidigung Deines Geschmacks auffassen, so bitte ich höflich darum, Deinen erlesenen Blick gen nächster Rezension schweifen zu lassen, auf dass die nachfolgend mit Spoilern durchsetzte Explosion an Gift und Galle nicht das zarte Gemüt verprellen möge.

Kurz vorab: Ich bin ein waschechter männlicher Fan, der den rosaroten Jungmädchentraum namens Twilight wider Willen ob des unfreiwilligen Humors auf seine eigene Art tatsächlich lieben gelernt hat. Wenige Filme haben mich in den letzten Jahren so prächtig unterhalten und in gewisser Hinsicht ob ihrer Massenwirkung fasziniert. Als ich kürzlich Freikarten für eine Kinoverfilmung in die gierigen Griffel bekam, fasse ich einen sogar für meine Verhältnisse verwegenen Entschluss: Twilight auf Großleinwand. Gesagt, getan. Ein Twilight nur von den Plakaten kennender Kumpel wurde überredet und mit einem erfolgreich hineingeschmuggelten Rucksack voll Pils betraten wir in den Kinosaal, wonniglich grinsend, dass unser allzubald dezent erklingendes Lachen uns denkbar viele böse Blicke der anwesenden jungweiblichen Publikum einbringen möge... das aus einem Rentnerehepaar, ein Jungmädchentrio und ein Pärchen mit einem verschämt wegguckenden jungen Burschen bestand. Autsch. Egal. Es blieben noch Bier und Twilight. Erwartungsvoll lehnte ich mich zurück...

Belle Bella ist am Ziel ihres Jungmädchentraums: Ganz in jungfräulichem Weiß gekleidet kann sie endlich e n d l i c h ihren Traumprinzen Edward heiraten. Bereits der Anfang birgt den Keim des Untergangs: der Regisseur nimmt das Geschehen zu ernst, todernst. Der bislang gewohnte banale Kitsch soll diesmal hochwertiges Drama sein. Grelle Farben in einem fahlen Hintergrund machen zusammen mit auf feierlich getrimmten Gestalten aus der Hochzeit eine Beerdigung. Den ersten einsamen Lacher setzte Bill Burke mit dem uralten "Schwiegersohn, ich trage eine Waffe..."-Spruch; er ist die einzige authentische Figur. Der Rest ist Staffage in einem erschütternd peinlichen Wachsfigurenkabinett.

Und doch hatte ich noch nicht im Ansatz die wahre Dimension des Grauens erspürt. Hatte ich bislang Twilight als banalen Kitsch mit einem Augenzwinkern abtun können, so froren mit bei Teil IV die Augenbrauen zu. Twilight IV ist handwerklich schwachsinnig bis ins Mark. Nach ausgewalzt schnarchiger Hochzeit (Wo ist die Leidenschaft?) nebst ausgewalzt schnarchiger Flitterwochen (Wo ist die Leidenschaft?) und sauber erlegter Erotik (knochige Körper im Meer) mündete der Film lediglich in dem endlosen Leiden der gar nicht mehr so belle Bella. Eine unbekannte Kreatur hat sich bei ihr eingenistet. Die Vampire wollen die Kreatur ebenso wie die Werwölfe töten. Bella möchte das nicht und- natürlich - entbrennt wiederum um das unscheinbare Dummchen der große Konflikt. Die Geschichte lässt sich letztlich auf den Satz: "Bella kriegt ein Kind." reduzieren. Bella liegt und leidet und leidet und leidet und leidet und leidet und leidet und leidet und leidet und leidet und leidet und leidet und leidet und leidet und leidet und leidet und leidet und leidet und leidet und leidet und leidet und leidet und leidet und leidet und leidet und leidet und leidet und leidet und leidet und leidet und leidet und leidet und leidet und leidet und leidet und leidet und leidet und leidet und leidet und leidet und leidet. Hatte Teil III noch einen funktionierenden Spannungsbogen und echte Höhepunkte, so lässt das dieser Teil völlig vermissen. Statt eines Spannungsbogens gibt es nur eine ausgewalzte nicht enden wollende Aneinanderreihung von Szenen, die sich in ihrer Wichtigkeit suhlen, die Handlung keinen Schritt voranbringen und den Film in tödlicher Langeweile erstarren lassen. Die Cullens werden wieder zu Statisten degradiert, die Schlachten" sind miserabel durchchoreographiert, Konflikte wie die böse Kreatur oder der rudelinterne Führungskampf werden herbeigeredet und die Handlung ist das Spiegelbild der lethargisch dahinsiechenden Bella. Ach ja: Und wo ist die Leidenschaft? Jede Dokumentation eines Schildkröten-Marathons ist mitreißender. Loben kann man allenfalls die Maske & den Ton für die wirklich grotesk verhässlichte Darstellung der Schwangerschaft - noch heute höre ich schaudernd die Knochen brechen.

Nun gut. Der Film ist grottenschlecht. Das sind viele Filme. Allerdings ragt Twilight in gewisser Hinsicht doch wieder einsam heraus, denn er hat das vermocht, was ich lange nicht mehr erleben durfte: ich war ehrlich schockiert.

Zwei Beispiele mit großem Spoiler:

Bella und Edward sind verheiratet und wollen ihre Liebe körperlich bezeugen. Lassen wir an dieser Stelle die zum Himmel schreiende Dummheit des Bräutigams außer Acht, der das nachfolgende Malheur geradezu vorsätzlich verschuldet hat und loben stattdessen seinen vorbildlichen Einsatz gegen Verhütungsmittel. Konzentrieren wir uns lieber auf den anschließenden Morgen. Bella ist glücklich. Die Nacht war ein voller Erfolg. Ihr sensibler Ehemann kann das zwar nicht glauben, erhält aber auf jede seiner Nachfragen ein strahlendes Ja. Auf einmal entdeckt der Bräutigam blaue Flecke auf der Schulter seiner Liebsten, ein äußerlicher Ausdruck seiner Manneskraft. Er ist erschüttert, traurig, verletzt. Wie konnte er das seiner Liebsten antun? Obwohl seine Liebste schwört, dass es sich um eine gänzlich unwichtige Kleinigkeit handelt, ignoriert der wehleidige Knilch das Glück seiner Liebsten und schwört sie n i e m a l s wieder anzufassen. Boah! Der verlorene verständislose Blick in Bellas Angesicht wird konsequent ignoriert. Gut, dass die hehre Twilight-Liebe reines Kopfkino und echter Auseinandersetzung geschweige denn gegenseitigem Verständnis fern ist, war mir bewusst, und doch hatte mich diese erschreckende Gefühllosigkeit eiskalt erwischt. Fraglos ein bezeichnender Ausdruck meiner Naivität, denn nichts aber auch gar nichts konnte mich auf den sich unvermittelt anschließenden Folgesatz von Eddie vorbereiten:

"Was möchtest Du zum Frühstück."

Noch heute weiß ich, wie ich an dieser Stelle unwillkürlich hell auflachen musste.

Und doch ist der Zenit der Geschmacklosigkeit noch lange nicht erreicht. Bella und Eddie haben nämlich ein Kind gezeugt. Einen Hybriden zwischen Mensch und Vampir kannte die Welt noch nicht, außerdem tötet es Bella, so dass es nur eine Entscheidung geben kann: das Kind muss weg. Warum? Ist so! Ich meine, Edward hat ein Kind. Halloho! EIN KIND. Seine Frau braucht ihn. Was macht dieser Sch***kerl vor dem Herrn - er empfiehlt seiner Frau die Abtreibung, kann ihren Widerstand nicht verstehen und versucht nicht ein e-i-n-z-i-g-e-s lausiges Mal, sie zu verstehen oder seiner Verantwortung als Vater gerecht zu werden. Ist es eigentlich zuviel verlangt, ein klein weinig innere Zerrissenheit sehen zu wollen? Offensichtlich. Bella liegt tage- und wochenlang einsam und verlassen auf dem Sofa. Der einzige, der ihr Trost spendet, ist ein läufiger Naturbursche, der Bella ob seiner Liebe zu ihr unterstützt. Von dem Ehemann keine Spur. Eine Rückmeldung erfolgt, als er die Gedanken des Kindes wahrnimmt und erstmalig sein Kind als lebendes Wesen wahrnimmt. Großer Gott! Was ist das für eine Partnerschaft? Was ist das für eine Ehe? Was soll das für eine Art von Liebe sein?

Bei aller Toleranz für schwachsinnigen Hollywoodschmus, aber hier ist SCHLUSS: ein empathiefreier Ehemann, der seine Geliebte im Augenblick höchsten Glücks mit einer Blutgrätsche denkbar gnadenlos zu Fall bringt - ein Vater, der sein Kind ohne jede innere Auseinandersetzung töten will und die Mutter gefühlskalt im Stich lässt. Oberflächlicher Kitsch ist eine Sache, jede Moral negierende Verlogenheit eine andere.

Ohne Worte.

Fazit:

Ein unendlich langer Film über die Liebe, der die Lieblosigkeit zum Stilmittel erkoren hat.

Ich habe zwei Mal gelacht.

PS: Und jaa, ich weiß, ich habe bekommen, was ich verdient habe. ;-)

PPS: Wen's interessiert, den Rest zum Schützenfest:

Twilight:http://www.amazon.de/review/R3K9MTQ5F10E6Z/ref=cm_aya_cmt?ie=UTF8&ASIN=B001N2IKR4#wasThisHelpful
New Moon:http://www.amazon.de/review/R9MUMHKBIVXUO?cdPage=4
Eclipse:http://www.amazon.de/review/R35KMJX2IFGDS8?cdPage=2
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58 von 72 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Großartig! 29. November 2011
Inhalt:
Der Tag ist gekommen ' Bella und Edward heiraten. In einer großen Feier wird die Vermählung zwischen dem schüchternen Menschenmädchen Bella und dem Vampir Edward gefeiert.
Doch für Bella bedeutet diese Zeremonie auch Abschied nehmen von ihrer Familie und von ihren Freunden, denn schon bald wird Edward ihr ihren Herzenswunsch erfüllen: er wird sie zu einer von ihnen, einer Vampirin machen. Doch dann wird Bella den Kontakt zu ihrer Familie und ihren Freunden abbrechen müssen, um das Geheimnis der Vampire zu bewahren.
Ihren besten Freund, der Gestaltwandler Jacob passt diese Entscheidung natürlich gar nicht.
Als Überraschung geht es in die Flitterwochen auf die Insel 'Esme', in der Nähe von Rio de Janeiro. Die beiden frisch Vermählten verbringen dort eine wunderschöne Zeit, bis Bella etwas erschreckendes feststellt: sie ist schwanger, es wächst sehr schnell und und könnte für Bella den sicheren Tod bedeuten.
Für Jacob bedeutet diese überraschende Wendung jedoch eine schwere Entscheidung, da Sam und sein Rudel Bellas Baby töten wollen, um ihr Volk zu schützen. Er jedoch ist bereit, sein Leben für Bella aufs Spiel zu setzen und sie vor allen Gefahren zu schützen. Daraufhin verlässt er Sams Rudel und nimmt seinen rechtmäßigen Platz als Alphatier ein.
Bella dagegen wird von Tag zu Tag schwächer und das Baby scheint sie von innen heraus schwer zu verletzen. Ob sie die Geburt überleben wird, kann keiner sagen und auch die Verwandlung zum Vampir scheint ungewiss zu sein'

Fazit:

Allgemein
Bei 'Breaking Dawn ' Biss zum Ende der Nacht Part 1' handelt es es sich um die erste Hälfte des vierten Teils der 'Twilight-Saga', die auf den gleichnamigen Romanen von Stephenie Meyer basieren. Die ersten drei Teile haben bereits große Summen eingespielt und begeistern Millionenen von Fans auf der ganzen Welt.
Die drei Hauptdarsteller Kristen Steward (Bella Swan), Robert Pattinson (Edward Cullen) und Taylor Lautner (Jacob Black) sind meiner Meinung nach einfach nur perfekt für die Rollen der drei Romanhelden, die sich bereits weltweit in den Bestsellerlisten getummelt haben.
Alle drei Schauspieler haben im Laufe der 'Twilight-Saga' unglaubliche Fortschritte gemacht und präsentieren sich in 'Breaking Dawn' im vollen Glanze ' und damit meine ich nicht das Glitzern der Vampire

Die Synchronisation
Viele mögen die deutschen Synchronstimmen nicht und schauen sich lieber die Originalversion an. Ich bin jedoch seit dem ersten Teil begeistert von den deutschen Stimmen. Vorallem mag ich Annina Braunmiller, die Bella ihre Stimme leiht sehr gern.

Der Soundtrack
Den Soundtrack zum Film fand ich okay, auch wenn mir der Score direkt besser gefallen hat. Einige Songs kannte ich schon aus 'Twilight ' Biss zum Morgengrauen', zum Beispiel 'Flightless Bird, American Mouth' von Iron and Wine und auch 'Bellas Lullaby' war dabei.
Mit Bruno Mars' 'It will rain' als Titelsong bin ich nicht sehr glücklich, aber der läuft ja zum Glück nur im Abspann Vom Soundtrack direkt ist mein persönlicher Favorit 'A Thousand Years' von Christina Perri ' ein wunderschöner Song!

Visual und Special Effects
Die Special Effects in 'Breaking Dawn ' Biss zum Ende der Nacht Part 1' waren schlichtweg atemberaubend ' und das meine ich wörtlich.
Die Schwangerschaft zert Bella sehr auf und das wurde auch sehr deutlich gemacht. Seien es eingefallene Wangen, graue Haut, herausstehende Knochen' da hat die Abteilung für Visual Effects ganze Arbeit geleistet.
Besonders ' naja, beeindruckend ist nicht geraded der ideale Begriff dafür ' ist die Geburt von Bellas Tochter Reneesme.
Ich glaube, ich war in meinem Leben noch niemals so schockiert gewesen. Man hätte wirklich denken können, Kristen Steward hätte am Set auf bestialische Weise entbunden. Eine Glanzleistung an Special Effects!

Wie sehr hält sich die Romanverfilmung an die Vorlage?
Die Umsetzung vom Buch zum Film ist wirklich sehr gelungen. Die Traumhochzeit und die Flitterwochen habe ich mir genau so vorgestellt!
Bei der Schwangerschaft und der Geburt hatte ich so meine Zweifel, doch meine Erwartungen wurden wirklich mehr als übertroffen.
Im Gegensatz zum Buch wurde Jacobs Part ein wenig reduziert, doch 'Breaking Dawn' ist vermutlich der Film in der gesamten Saga, der am nächsten an der Romanvorlage liegt.

Bellas Brautkleid
Es war wohl die meistgestellte Frage in der Filmwelt in diesem Jahr: Wie wird wohl Bellas Hochzeitskleid aussehen?
An dieser Stelle werden die Meinungen wohl sehr auseinander gehen, doch ich fand das Kleid wunderschön!

Stephenie Meyer
Na, habt ihr sie entdeckt? Achtet unbedingt bei der Hochzeit auf die Hochzeitsgäste. Ihr werdet eine hübsche Brünette mit einem umwerfenden Lächeln auf der linken Seite erblicken ' genau das ist die Autorin der 'Twilight-Sage'

USK 12?
Nein, niemals! Dieser Film müsste definitiv ab 16 sein, da die Geburt des Babys sehr blutig und vorallem brutal ist.

Gesamteindruck
Ich musste erst einmal eine Nacht darüber schlafen.
Ich kam aus dem Kino und war zutiefst bestürzt ' meine Mutter zählte ganze 12 'Oh mein Gott''s am Telefon.
Nachdem ich den halben Film (mal wieder' *seufz*) fast durchgeweint habe, war ich bei der Geburt einfach nur noch schockiert. Es war so blutig und brutal, wie man es niemals von einem Film der 'Twilight-Saga' erwartet hätte ' auch wenn es im Buch genauso schlimm war. Ich glaube, im Film ist es sogar noch dramatischer. Aber es wurde fantastisch umgesetzt!
Insgesamt wurde der Film unglaublich gut an die Romanvorlage angepasst. Die Visual und Special Effects waren atemberaubend und zugleich nervenaufreibend.
Bella und Edward waren zusammen unglaublich süß und man hat sie in den letzten 3 Filmen garantiert nicht so oft lachen gesehen.
Ihre Liebe zueinander ist wahrhaftig unsterblich und unverwüstlich.
Besonders beeindruckend fand ich die Szene mit den Wölfen, in der es um die Machtfrage untereinander geht. Einige im Kino ließen bereits verlauten, wie kitschig sie das fanden, ich dagegen fand es irgendwie wirklich beeindruckend.
Man kann definitiv auf 'Breaking Dawn ' Biss zum Ende der Nacht Part 2' gespannt sein, der am 22.November 2012 in den Kinos anlaufen wird.

Tipp
Nach dem Abspann noch ein bisschen sitzen bleiben ' es folgt noch eine Szene mit den Volturi
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DVD
Ich war positiv überrascht, da der Inhalt des vierten Teiles oft auch sehr schlecht bewertet wurde!
Der Film hält sich sehr nah am Buch! Lesen Sie weiter...
Vor 3 Tagen von Toth veröffentlicht
Super
Ich bin ein absoluter Twilight-Freak und ich muss sagen das Breaking Dawn der bisher beste verfilmte Film ist. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Tagen von Heike Ismaili veröffentlicht
Schön...
Sorry, das Buch ist besser, viel viel besser. Eine schöne DVD und eine gute Story - für den der das Buch nicht gelesen hat. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Tagen von Cat veröffentlicht
genial
Kurz: ich liebe diese "Serie".
Ich dachte mir, dass ich dem Hype mal nachgehen sollte, damit ich auch meine Kolleginnen auf der Arbeit verstehe und habe mir die Bücher... Lesen Sie weiter...
Vor 5 Tagen von fly-Girl veröffentlicht
Breaking Dawn
Es ist das, was ein echter Fan will! Der Film hat das Buch sehr gut umgesetzt, und es gibt auch einige interessante Clips in der beigelegten Fan DVD. Lesen Sie weiter...
Vor 7 Tagen von Kocsil Monika veröffentlicht
Für Twilight-Fans Pflicht
Obwohl dem Teeny-Alter längst entwachsen bin ich ein Twilight-Fan und habe alle Bücher gelesen sowie alle Filme gesehen. Lesen Sie weiter...
Vor 9 Tagen von S. Sultan veröffentlicht
Beste TW Film!
Also ich finde, dass es der bisher beste Teil ist! Bisschen weniger Geschmuse dafür bisschen mehr Drama /Aktion. Lesen Sie weiter...
Vor 12 Tagen von Stefanie Erlenbach veröffentlicht
toller Film
Wenn man sich auch für die drei anderen Teile interessiert hat, ist es ein muss auch den vierten Teil zu schauen. Sehr romantisch und sehenswert. Gefällt mir gut.
Vor 16 Tagen von liliane veröffentlicht
breaking dwwn
die dvd kam pünktlich und ordentlich verpackt an. War ein Geschenk weiß nicht wie der Film ist aber ich habe
nicht negatives gehört also gehe ich davon aus das... Lesen Sie weiter...
Vor 16 Tagen von dorisbluhm veröffentlicht
einfach nur schön
Wahnsinnig schön beschreibt es nicht mal ansatz weise. Toll wie das Buch umgesetzt worden ist, richtig schön was für die Mädels !
Vor 18 Tagen von Verträumt 37 veröffentlicht
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