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Breakfast On The Morning Tram
 
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Breakfast On The Morning Tram

3. September 2007 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 3. September 2007
  • Erscheinungstermin: 3. September 2007
  • Label: Parlophone France
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 57:18
  • Genres:
  • ASIN: B001QIES0I
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (19 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 23.090 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Kundenrezensionen

4.6 von 5 Sternen
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

38 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Martin Oehri HALL OF FAME REZENSENT am 21. Januar 2008
Format: Audio CD
Ihre letzten Alben hat die amerikanische Jazzsängerin meist mit Interpretationen des American Songbooks geschmückt.

Auf ihrem neuen Album (erstmals auf dem altehrwürdigen Blue Note Label) greift sie nur noch auf drei Nummern zurück (davon eine elegant-gedimmte Version von "What A Wonderful World"). Ansonsten covert Kent diesmal Stevie Nicks "Landslide", ein paar Tracks von Serge Gainsbourg ("Ces petits riens" und "La saison des Pluies") sowie Sergio Mendes` "So Many Stars".

Unüblich aber gut sind die vier neuen Songs (mit Texten des British Booker Prize Gewinners Kazuo Ishiguro) von ihrem Ehemann, Produzenten, Texter, Saxophonisten etc. Denn diese Songs fallen in keiner Weise ab gegen die Cover. So gefällt neben dem latinesquen "Ice Hotel" "So Romanic", bei dem Stacey Kents Stimme ihre perfekte Position findet, diejenige, bei welcher der Hörer meint, sie singt nur für mich. Und diese intime Situation wird nie durch exaltierte oder emotionale Ausbrüche gestört.

Ein wunderbares, in sich geschlossenes und perfekt produziertes Album, das der unaufgeregten Stimme Kent`s eine ebensolche zurückhaltende Produktion hinzufügt. Irgendwo zwischen Lizz Wright und Norah Jones anzusiedeln.
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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von G. Pechura TOP 1000 REZENSENT am 17. März 2009
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Man muß dem in den vielen anderen Rezensionen Gesagten nicht mehr viel hinzufügen. Vielleicht nur folgendes als Ergänzung:

Ja, es ist schade, dass kein Gershwin, Kern, Rodgers mehr dabei ist. Die Interpretationen des Great American Songbook beherrscht Stacey Kent perfekt, wie sie in allen ihren bisherigen CDs gezeigt hat. Aber die 3 Standards, die dabei sind - unglaublich gut: "Never Let Me Go" - passt perfekt zu ihr; "Hard Hearted Hannah" - eher selten eingespielt, ich kenne eine Version mit Ella Fitzgerald und ja, diese hier kann es durchaus mit Ella's Version aufnehmen; "What a Wonderful World" - seit "Good Morning, Vietnam" unauflösbar mit Louis Armstrong verbunden - auch hier ist die Version von Stacey Kent eigenständig & einfach gut - besteht neben Satchmo.

Der Rest ist entweder irgendwo zwischen Jazz und Pop (alle Tomlinson/Ishiguro-Titel) oder 100% Pop (Serge Gainsbourg, Baden Powell, Stevie Nicks), aber mit einer Einfühlsamkeit und Ausdrucksstärke vorgetragen, da können sich alle Möchtegern-Popdiven nicht nur eine Scheibe, sondern gleich die ganze Wurst abschneiden.

Faszinerend finde ich, wie ihre "Jungmädchenstimme" immer wieder Tiefgang und Feeling findet - da könnte man stundenlang zuhören.

Deshalb finde ich die Frage, ob Jazz- oder Popalbum hier absolut nebensächlich. Hauptsache gut.
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23 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Charles Roi am 7. November 2007
Format: Audio CD
Ich muss gestehen ich kannte Stacey Kent vor einigen Tagen noch nicht. Die aktuelle Presse Berichterstattung lies mich aufhorchen und ein lobender Radio-Bericht überzeugte mich endgültig... Was für eine Stimme, was für ein Album! Eine wahre Entdeckung wie man sie nur ein bis zwei mal im Jahr hat.

Warum hat mich Stacey Kent in ihren Bann gezogen? Relativ einfach eigentlich: eine sanfte und leichte Stimme (im positiven Sinne), wunderbare Texte, Eigenkompositionen die wirklich das Zeug zu all time Jazz classics haben (u.a. das wunderbare Lied "The Ice Hotel"), perfekte Arrangements und diese perfekte Phrasierung erst!
Alles wirkt mühelos und sanft, fast schwerelos könnte man sagen. Sie ist eine Grosse und es ist nur eine Frage der Zeit bis Stacey die Anerkennung erhält die sie verdient. Die Tatsache, dass ihr neues Album "Breakfast On The Morning Tram" ihr BLUE NOTE Debüt darstellt sagt einiges aus. Dieses Label bürgt für Substanz und Qualität. Sie ist ein Diamant und wer auf Silje Nergaard, Torun Erkisen oder Diana Krall steht sollte sich diese Platte zulegen.

Stacey ist wie ein frischer Wirbelwind in dieser schon verstaubten Vocal-Jazz Szene, mit viel Charme und Witz weiss sie zu überzeugen.
Für mich jetzt schon DIE Jazz Platte des Jahres. Perfekt zum Sonntags Brunch oder Abendessen mit Freunden.
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19 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von H. Sünder am 11. Juli 2008
Format: Audio CD
Wollte ich zunächst keinen Kommentar abgeben, hat mich die Bewertung dieses Albums durch den "Ein-Sterne-Künstler" (weiter unten) doch noch dazu bewogen: natürlich ist dies keine Musik für vernagelte Allesrächer, aber sie ist handwerklich top gemacht und klingt auch noch gut (was man leider von den meisten CD's nicht behaupten kann). Es ist einfach gute Unterhaltung und kein Verkrampftes "Ich will undbedingt anders sein"- Epos. Langweiliges gibt es zuhauf (alleine diese Flut an neuen "Wundersängerinnen" a la Melody Gardot, Norah Jones, Susi Hyldgaard - und wie sie alle noch so heissen mögen - nervt gewaltig). Die akustischen Elemente passen hervorragend zum akzentuierten Gesang, Frau Kent ist schlicht und einfach sympathisch - nicht mehr und nicht weniger. Jazz ? Nicht wirklich, aber auch kein Pop-Einheitsbrei. Ich finde, es ist eine schöne Melange der Stile; zum Entspannen und Genießen - und wenn man eine richtig gute Hifi-Anlage hat, dankt man auch dem Produzenten. Klare Kaufempfehlung !!!
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von TanteTine am 10. Januar 2010
Format: Audio CD
Eine freundliche CD. Rund, schöne Melodien und eine Stimme, die sich einerseits vertraut anhört und trotzdem etwas Besonderes ist. Erwähnt wurden schon Norah Jones und Silje Nergaard und ich möchte noch Madeleine Peyroux (zum Beispiel Careless Love) hinzufügen, denn Stacey Kent hat ein dunkles Timbre in ihrer leichten Stimme. Obwohl ich schon viel zu viele mehr oder weniger neue Jazz-Sängerinnen gehört habe und auch noch selbst Jazz singe, empfinde ich diese CD als eine Bereicherung. Trotzdem "nur" vier Sterne, weil mir ein bisschen der Mut zum Schrägen fehlt. Aber dafür kann ich ja Erika Stucky (Princess) hören.
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