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Breakfast of Champions - Frühstück für Helden [VHS]
 
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Breakfast of Champions - Frühstück für Helden [VHS]

Bruce Willis , Albert Finney , Alan Rudolph    Freigegeben ab 12 Jahren   Videokassette
3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Alan Rudolphs Adaption von Kurt Vonneguts gleichnamigen Buch beschäftigt sich mit der Welt des Autohändlers Dwayne Hoover (Bruce Willis), seiner drogen- und fernsehsüchtigen Frau Celia (Barbara Hershey), seinem auf Frauenkleider scharfen Chef Harry (Nick Nolte), seiner Sekretärin und Geliebten Francine (Glenne Headly) und Vonneguts Alter Ego, dem Schundautor Kilgore Trout (Albert Finney). Dwayne verzweifelt über seinem eintönigen Leben und sucht nach einem Sinn, den er hofft, bei Trout zu finden. Dieser befindet sich zufällig in der Stadt, da er von einem Provinz-Kunstfestival eingeladen worden ist.

Dwaynes Situation verschärft sich, als die Umweltbehörde ein Grundstück wegen möglicher giftiger Ablagerung ins Visier nimmt, das ihm gehört. Während er den Sinn des Lebens sucht, verliert Celia mehr und mehr ihren Bezug zur Realität, Harry verfällt mehr und mehr der Paranoia, dass Dwayne von seiner Vorliebe für Frauenfummel wissen könnte, wohingegen Francine immer weniger mit Dwaynes im Laufe der Zeit auftretenden, eigenartigen charakterlichen Veränderungen klarkommt. Für Kilgore Trout hingegen stellt sein bevorstehender Auftritt auf dem Provinz-Festival den Höhepunkt einer stetig fortschreitenden Selbsterniedrigung dar.

Es ist schwierig zu verstehen, was dieser Film eigentlich möchte, denn seine exzentrischen Hauptfiguren bleiben dem Zuschauer fremd. In diesem Umfeld steht Glenne Headly als ein sympathisches Eiland in einem Ozean der Egozentrik und bietet den einzig wahren Bezugspunkt der Geschichte. Auch Albert Finney kreiert einige sehr schöne Momente in der Rolle des heruntergekommenen Autoren, z.B. wenn er seinen Lesern gegenübertritt, von denen ihn die einen verachten, während ihn die anderen kultisch verehren, obwohl er genau weiß, dass sie seine Werke gar nicht verstehen. Amüsant ist in diesem Zusammenhang ein Kurzauftritt von Kurt Vonnegut. --Bret Fetzer

Video Jakob Kurzinhalt

Dwayne Hoover, Autohausbesitzer und erfolgverwöhnter Strahlemann, droht den Verstand zu verlieren: seine Frau Celia ist längst zum Tabletten- und TV-Junkie geworden, Sohn George träumt von einer Karriere als singendes Barhäschen und Mitarbeiter Harry sieht sich am liebsten in Spitzendessous. Als dann auch noch Francine, Dwaynes Geliebte, mit dem Ende der Beziehung droht, flüchtet sich Hoover in die aberwitzige Vorstellung, daß ihm nur noch ein reichlich verwirrter Science-Fiction-Autor, der als Ehrengast in der Stadt erwartet wird, helfen kann...

Movieman.de

Moviemans Kommentar zur DVD: Die lose Verfilmung von Kurt Vonnegats Romanvorlage versucht das alte und typische Problem des konsumgeilen und überdrehten Mittelstandes sehr überspitzt aufzuarbeiten. Dwayne (Bruce Willis) ist ein erfolgreicher und bekannter Autoverkäufer, dessen Frau nur noch vor der Glotze sitzt. Sein Mitarbeiter hat transvestitische Neigungen und er selbst noch eine Geliebte und ist permanent am Rande des Zusammenbruchs. Ach ja und dann ist da noch Albert Finney als Kilgore Trout, der enervierend durch als Dauerschleife durch das kunterbunte Menü brüllt. Die Story ist nur schwer vorhersehbar und die geballte Hollywoodgarde spielte ihre Acts so richtig überdreht, das man Nick Nolte die Transe sogar abkauft.

Bild: Der Bildeindruck leidet vorrangig unter einem permanenten, wenn auch geringem Mattscheibeneffekt, der wie Staub auf dem Bildschirm liegt und vor allem in helleren Bildflächen mit Rauschanteilen sanft zu ruckeln beginnt. Das Rauschen ist das andere Problem des Titels. Dies resultiert größtenteils aus einer zu hohen Gammaeinstellung, die weiße Flächen, wie Himmel oder Lichtquellen auf benachbarte, dunklere Bildflächen überstrahlen lässt. Diese Stellen, wie auch größere, einfarbige Farbfelder, sind auch anfällig für Artefakte in Form von stehenden Rauschmustern. Die Farbwiedergabe wirkt leicht ausgeblichen. Die Schärfewirkung in Gesichtern ist nur durchschnittlich und nur in Nahaufnahmen sind kleine Details scharf erkennbar.

Ton: Akustisch orientiert sich der 5.1-Ton deutlich frontorientiert und hier eng um den Centerkanal herum fokussiert. Der im Verhältnis zum Menü immer noch erheblich leisere Filmton nutzt nur ein geringes Frequenzband und bietet in den vielen Dialogen nur wenig Aussteuerung, sprich Dynamik. Die Kulisse wird weitgehend von Musik bestimmt, die durchweg auch die hinteren Kanäle bedient. Eine stereophone Filmatmospäre ist nur im Ansatz und selten attestierbar. Die Stimmen sind in beiden Tonspuren erheblich zu dünn und klingen piepsig, ohne nennenswerte Nutzung des natürlichen Grundtonbereiches. --movieman.de

VideoMarkt

Die rosarot getönte Welt des Provinz-Amerikaners Dwayne Hoover bricht zusammen, als er entdecken muß, daß sich inmitten seiner bürgerlicher Wohlanständigkeit seelische Abgründe auftun: Sprößling George tritt in einer Bar als singendes Plüsch-Bunny auf, Ehefrau Celia kommt ohne die tägliche Ration aufmunternder Tabletten sowie Fernsehshows erst gar nicht aus dem Bett und sein bester Freund Harry sorgt mit einem TV-Auftritt in roten Spitzendessous für Aufsehen. Hoover steht kurz davor, durchzudrehen...

Video.de

In seiner bitterbösen Satire rechnet der einstige Altman-Schüler Alan Rudolph ("Willkommen in L.A.") gnadenlos mit dem vielbeschworenen American Way of Life ab.Neben einer ansprechenden Bildsprache und dem Rudolph-typischen Inszenierungsstil sind die Darsteller das große Plus dieser Verfilmung eines Romans von Kurt Vonnegut. An der Seite von Nick Nolte und Barbara Hershey gefällt vor allem Bruce Willis, der als verklemmter Spießbürger seine enorme Wandlungsfähigkeit untermauert. Für Freunde niveauvoller Unterhaltung.

Blickpunkt: Film

Dwayne Hoover steht kurz davor, durchzudrehen. Sein Sohn tritt als Plüsch-Bunny auf, seine Frau ist von Pillen und TV abhängig, und sein bester Freund liebt rote Spitzendessous. Niveauvolle und bitterböse Satire auf den American Way of Life mit brillanten Schauspielleistungen.

Blickpunkt: Film Kurzinfo

Den alltäglichen Wahnsinn in einer amerikanischen Kleinstadt zelebriert Alan Rudolphs Vonnegut-Adaption.

Kurzbeschreibung

Dwayne Hoover, Autohausbesitzer und erfolgverwöhnter Strahlemann, droht den Verstand zu verlieren: Seine Frau Celia ist längst zum Tabletten- und TV-Junkie geworden, Sohn George träumt von einer Karriere als singendes Barhäschen und Mitarbeiter Harry sieht sich am liebsten in Spitzendessous. Als dann auch noch Francine, Dwaynes Geliebte, mit dem Ende der Beziehung droht, flüchtet sich Hoover in die aberwitzige Vorstellung, daß ihm nur noch ein reichlich verwirrter Science-Fiction-Autor, der als Ehrengast in der Stadt erwartet wird, helfen kann...
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