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Breaker Original Recording Remastered


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Biografie

Es gibt kaum eine Band in der Geschichte des Heavy Metals, der es gleich zweimal in ihrer Karriere vergönnt ist, den Durchbruch zu schaffen. ACCEPT gelang dieses Kunststück vor vier Jahren, als sich das Flaggschiff mit der Reunionscheibe »Blood Of The Nations« mit einem Paukenschlag zurückmeldete, weltweit hohe Chartergebnisse erzielte und über Monate hinweg die ... Lesen Sie mehr im Accept-Shop

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Breaker + Restless and Wild + Balls to the Wall
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Produktinformation

  • Audio CD (25. April 2005)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Original Recording Remastered
  • Label: Steamhammer (Sony Music)
  • ASIN: B0007ZBG1U
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 3.989 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Starlight
2. Breaker
3. Run If You Can
4. Can't Stand The Night
5. Son Of A Bitch
6. Burning
7. Feelings
8. Midnight Highway
9. Breaking Up Away
10. Down And Out

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Child in time TOP 1000 REZENSENT am 13. August 2007
Format: Audio CD
Nach zwei guten Alben ("Accept" und "I`m A Rebel") erschien 1981 der erste Kracher von Accept namens "Breaker".

Die Jungs aus Wuppertal und Solingen geben hier richtig Gas. Ich glaube, sie haben nach den zwei ersten Alben viel Judas Priest, Saxon und AC/DC gehört. Herausgekommen ist aber ein absolut eigenständiges Werk. Hier kracht und dröhnt es aus allen Ecken. Die Jungs um Wolf Hoffmann (Gitarre) und Udo Dirkschneider (Schreierei) zeigen nicht nur der ausländischen Konkurenz, wie guter Heavy Metal geht. In meinen Augen haben sie schon mit "Breaker" die Scorpions überholt. Und mit "Restless & Wild" und "Balls To The Wall" sollten noch mindestens genauso gute Scheiben erscheinen.

Als Anspieltipps nenne ich hier `Starlight`, `Breaker`, `Run If you can`, `Son of a bitch` und `Burning`. Die weiteren Stücke sind aber auch gelungen. Neben der schieren Power haben die Fünf aber auch gelungene Melodien am Start. Die Ballade `Breaking up again` wird von Peter Baltes gesungen.
5 Sterne für das Album, das auch heute noch nicht altbacken wirkt.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Roland Harth am 3. November 2006
Format: Audio CD
Accepts drittes Studioalbum "Breaker" ist ein anständiges, sehr solides Metal Album das fast an "Restless & Wild" und "Balls to the Wall" heranreicht. Lieder wie "Starlight", "Breaker" und "Son of a Bitch" haben den Test der Zeit gut überstanden. Udos Schreie sind hoch und rau, wie auf den darauf folgenden Alben. Manchmal kann man Udos Gesang mit dem Gesangsstil von Bon Scott vergleichen, trotzdem ist Udo Dirkschneiders Stimme sehr viel böser und aggressiver. Der Leadgitrarist Wolf Hoffmann liefert einige überwältigende, galoppierende Riffs. Der Bassist Peter Baltes ist mit seinem Instrument aufgrund des Mixes wenig hörbar. Jörg Fischer agiert präzise und der Drummer Stefan Kaufmann schlägt die Drums mit Präzision und gleichermaßen mit Kraft.

Das Album beginnt mit "Starlight" das ein mittelschnelles Lied ist, mit einem guten Riff, der von einem sehr konsequenten Drumming und einem exzellenten Solo unterstützt wird. Das Titelstück "Breaker" ist verdammt schnell mit einem melodischen Refrain und einem Headbanger-Riff - ein Höhepunkt des Albums. "Run if You Can" hat einen sehr einprägsamen und fesselnden heavy Riff und einen fetzenden Soloteil. "Can't Stand The Night" ist eine Ballade mit einem kräftigen Bass und Udo mit einer klaren und gefühlvollen Stimme. Der fünfte Titel "Son Of A Bitch" hat einen Presslufthammer-Riff, hämmernde Drums und einem verächtlichen, aber lustigen Refrain: "Son of a bitch, kiss my ass, you asshole". Das hört man andauernd während man die ganze Zeit headbangen muss.

In "Burning" ist Udos Gesang kräftig und rau wie immer mit einem einprägsamen Refrain "Burning, burning, burning just like fire" und einem topp Solo von Wolf Hoffmann.
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Markus Schmidl am 6. November 2005
Format: Audio CD
Accepts erstes Meisterwerk datierte aus dem Jahr 1981 und trug den Titel *Breaker*. Die einzig wahre Besetzung aus Udo Dirkschneider, Stefan Kaufmann, Peter Baltes, Jörg Fischer und Wolf Hoffmann besticht mit ausgefeilten und schnell vorgetragenen Songs. Songs, die jedem Metaller ganz warm uns Herz werden lassen.

Allen voran das Titelstück und die Donnersongs *Burning*, *Son Of A Bitch* und *Run If You Can* beweisen, daß Accept nicht zu Unrecht in die erste Liga der internationalen Metal-Kapellen gehören. Der German Tank schreit sich die Seele aus dem Leib und die schneidenden Zwillingsgitarren sägen, wie Judas Priest es ihnen gelernt hatten. Leider wird der Musikgenuss durch die dumpfe Produktionen etwas heruntergezogen, aber das ist bei ausreichender Lautstärke, mit der man Heavy Metal immer geniessen sollte, dann auch völlig nebensächlich.

Anspieltipps: Alles mit Ausrufezeichen!!!

FAZIT: auch noch über 30 Jahren noch ein Meilenstein des deutschen Metal...
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Von marcolino1107 TOP 1000 REZENSENT am 15. Dezember 2014
Format: Audio CD
Mit dem Album "Breaker" im Jahre 1981 nahm ich Accept zum ersten Mal richtig wahr. Harte, agressive Gitarrenriffs, dazu die sirenhaft kreischende Stimme von Udo Dirkschneider - HAMMER! Das geniale Gitarren Spiel von Wolf Hoffmann und Jörg Fischer, sowie die hymnenhafte Refrains waren ein Markenzeichen der Band aus Solingen. Inzwischen haben Accept mit Mark Tornillo wieder einen erstklassigen Frontmann am Start der auch die Klassiker sensationell gut drauf hat. "Starlight", "Breaker", "Burning" und vor allem "Son of a bitch" sind Klassiker die auch heute noch auf Konzerten der Band gespielt und von den Fans abgefeiert werden. Ich hatte vor wenigen Wochen die Gelegenheit Accept auf der "Blind Rage Tour" zu sehen und war überrascht wie viele junge Leute gerade bei den alten Songs regelrecht ausflippen. Und damit meine ich Metalheads die 1981 noch gar nicht geboren waren - großartig! :-) Sobald die ersten Töne von "Son of a bitch" ertönen geht ein Aufschrei durch die Menge und es gibt kein Halten mehr.

Fazit: Eines der besten Alben die ich kenne! Einfacher, kompromissloser und schnörkelloser Heavy Metal der auch heute nicht altmodisch oder altbacken wirkt.
Für den Metal "Made in Germany" wahrscheinlich ein Meilenstein, hat man doch gemerkt das man international mit den "Großen" mithalten kann und sich keinesfalls verstecken muss! Mit diesem Album waren Accept für mich die Wegbereiter für die vielen erfolgreichen deutsche Bands die nach und nach wie Pilze aus dem Erdboden schossen.
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