Eine Mexikanerin kommt freiwillig und illegal nach Amerika, um sich dort dann über Ausbeutung und soziale Ungerechtigkeit zu beschweren.
Vielleicht hätte sich die gute Frau erstmal über amerikanische Karriere-Prinzipien informieren müssen, bevor sie sich von ''Coyotes'' über die Grenze schleusen lässt.
Ständig beschwert sie sich über die schlechte Bezahlung, 5,75$ pro Stunde für ne Putze ist gar nicht mal so wenig.
Und dass es in Amerika keine gesetzliche Krankenkasse gibt ist doch schon lange bekannt.
Sonst hat der Film alle Standardkomponenten: eine Romanze, Rassismus, ''sich auflehnen gegen die da oben'', böse Fascho-Polizisten etc.
Ein furchtbar politsch-korrekter, wahnsinnig nerviger und miserabel inszenierter Müll, kein Wunder, der Regisseur ist ein britischer Sozialist.
Bite nicht bestellen.
MfG
AGL