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Brazilian Gangster: König der Unterwelt
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am 30. Dezember 2014
BRAZILIAN GANGSTER erzählt die wahre Geschichte von Hiroito Joanides de Moraes, dem selbst ernannten König von Boca do Lixo, einem verkommenen Viertel in São Paulo. Umgeben von Gewalt, Drogen und Sex wächst Hiroito in den 50er Jahren zum jungen Mann und gefürchteten Gangster heran. Gnadenlos kämpft er sich in der Hierarchie der Halbwelt São Paulos nach oben – doch irgendwo und irgendwann wartet auch ein tiefer Fall auf den skrupellosen Hirohito.

Ja es ist eine Autobiografie aber eine langweilige irgendwie, so direct to Video, Gewalt, Brutalität, irgendwie Gangster Dinger, so irgendwie Düster und gar nicht so spannend. genial ist er leider nicht aber trotzdem irgendwie nett, was mir am Flm fehlt ist Spannung, ein gutes Drehbuch, mehr einfach von einem genialen Film, bitte er ist aus Brasilien da muß es schon ordentlihc krachen.
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am 14. Juni 2014
Mitte des vergangenen Jahrhundert wächst Hiroito de Moraes Joanides in Sao Paulo im Drogenmilieu heran. Mit Anfang zwanzig tötet er einen Menschen und fühlt sich zu höherem berufen. Er zieht ins Rotlichtviertel Boca de Lixo. Neben Zuhälterei verdient er sein Geld mit Drogen. Langsam arbeitet sich Hiroito an die Spitze der Unterwelt.

Die semi-biographische Geschichte wird nur mäßig spannend erzählt. Dialoge und schlüssige Handlungen liefern unvollständige Charakteren ab, bei denen zu viel fehlt, als das man es mit Phantasie ergänzen könnte. Überraschende Wendungen sorgen für Brüche im Handlungsstrang. Asketische Szenenbilder belassen den Fokus bei den Handelnden. Regie und Schauspieler hätten mehr aus der Story herausholen können.
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am 24. Juni 2014
Wer zwischen den Fussballspielen mal die andere Seite von Brasilien sehen will, findet hier Abwechslung. Wobei die Geschichte in den 60er/70er spielt und leider wirklich nur mäßig spannend erzählt ist, typische Drogen und Prostituiongeschichte ohne Überraschungen, spannende oder übertrieben brutale Szenen. Von daher klarer Durchschnitt.
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