• Alle Preisangaben inkl. MwSt.
Nur noch 4 auf Lager (mehr ist unterwegs).
Verkauf und Versand durch Amazon.
Geschenkverpackung verfügbar.
Menge:1
Brazil ist in Ihrem Einkaufwagen hinzugefügt worden
Gebraucht: Gut | Details
Verkauft von FatBrain
Zustand: Gebraucht: Gut
Ihren Artikel jetzt
eintauschen und
EUR 9,76 Gutschein erhalten.
Möchten Sie verkaufen?
Zur Rückseite klappen Zur Vorderseite klappen
Anhören Wird wiedergegeben... Angehalten   Sie hören eine Probe der Audible-Audioausgabe.
Weitere Informationen
Alle 7 Bilder anzeigen

Brazil (Englisch) Gebundene Ausgabe – 28. April 2014


Alle Formate und Ausgaben anzeigen Andere Formate und Ausgaben ausblenden
Amazon-Preis Neu ab Gebraucht ab
Gebundene Ausgabe
"Bitte wiederholen"
EUR 79,90
EUR 75,00 EUR 48,28
73 neu ab EUR 75,00 9 gebraucht ab EUR 48,28
EUR 79,90 Kostenlose Lieferung. Nur noch 4 auf Lager (mehr ist unterwegs). Verkauf und Versand durch Amazon. Geschenkverpackung verfügbar.

Hinweise und Aktionen

  • Sie suchen preisreduzierte Fachbücher von Amazon Warehouse Deals? Hier klicken.

  • Reduzierte Bestseller und Neuheiten: Entdecken Sie unsere vielseitige Auswahl an reduzierten Hörbüchern und englischen Büchern. Klicken Sie hier, um direkt zur Aktion zu gelangen.


Wird oft zusammen gekauft

Brazil + Before they pass away
Preis für beide: EUR 207,90

Die ausgewählten Artikel zusammen kaufen
Jeder kann Kindle Bücher lesen — selbst ohne ein Kindle-Gerät — mit der KOSTENFREIEN Kindle App für Smartphones, Tablets und Computer.


teNeues Shop
teNeues Shop
Besuchen Sie den teNeues Shop und entdecken Sie viele weitere Notizbücher, Blank Books, Post-Its und Journals.

Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 256 Seiten
  • Verlag: teNeues Verlag; Auflage: New edition (28. April 2014)
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 3832798137
  • ISBN-13: 978-3832798130
  • Größe und/oder Gewicht: 35,6 x 27,2 x 3,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 581.049 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Entdecken Sie Bücher, lesen Sie über Autoren und mehr

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


In diesem Buch (Mehr dazu)
Ausgewählte Seiten ansehen
Buchdeckel | Inhaltsverzeichnis | Auszug | Stichwortverzeichnis
Hier reinlesen und suchen:

Kundenrezensionen

4.0 von 5 Sternen
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dr. R. Manthey #1 HALL OF FAME REZENSENTTOP 50 REZENSENT am 29. April 2014
Format: Gebundene Ausgabe
Wie sehr die Sichtweise auf ein Land von den eigenen bewussten oder unbewussten Wahrnehmungsfiltern geformt wird, lässt sich hervorragend in diesem Bildband bewundern. Was macht Brasiliens Seele aus? Wenn ein Land überhaupt so etwas wie eine Seele hat, dann wird sie wohl auch jeder für sich entdecken und interpretieren.

Alleine die Farbenpracht und Üppigkeit der Natur Brasiliens erscheint Menschen, die das nicht gewöhnt sind, wie ein Wunder, wie eine spritzige Laune Gottes, die sich auch im ausgelassenen Verhalten der Bewohner dieses urwüchsigen Teils der Erde widerspiegelt. Doch so sieht Olaf Heine Brasilien nicht. Statt der Farbenpracht des Landes zu erliegen, fotografiert er in schwarz-weiß. Und statt sich von der Fröhlichkeit der Menschen anstecken zu lassen, zeigt er Melancholie.

Brasilien wäre das Land der Kurven, liest man in einem der erklärenden Texte. Das bezieht sich vor allem auf die Architektur des von Kurven faszinierten Oscar Niemeyer, der mit geschwungenen Linien offenbar Gebäude, Menschen und Landschaften dieses Landes harmonisch miteinander verbinden wollte. Olaf Heine verbindet damit auch die Schönheit brasilianischer Frauen, was ihn wahrscheinlich zu zahlreichen weiblichen Akten in diesem Band inspirierte.

Man kann sicher geteilter Meinung darüber sein, ob der Autor dieser vielen sehr gelungenen Fotografien damit wirklich zur Seele Brasiliens vorgedrungen ist. Oder ob diese Sicht gerade das Typische an diesem Land widerspiegelt. Es ist die Sicht dieses Fotografen. Und sie ist ein nachdenklich machender Ausdruck seiner Empfindungen und Sichtweisen, die man nicht in jedem Fall teilen muss, aber in ihrem künstlerischen Ausdruck bewundern kann. Überraschungen sind dabei eingeschlossen.
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von junior-soprano TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 13. Mai 2014
Format: Gebundene Ausgabe
Olaf Heine ist ein großartiger Fotograf und Brasilien ist ein Land voller faszinierender Bilder, das muss doch einen brillanten Bildband ergeben! Passten die s/w-Aufnahmen noch hervorragend zu den Musiker-Porträts in „I Love You but I've Chosen Rock“ Olaf Heine: I Love You but I've Chosen Rock, aber ein ganzer Brasilien-Bildband ohne Farbe – das hat mich beim ersten Betrachten enttäuscht. Und es wurde beim zweiten und dritten Durchlauf nicht schöner.

Die meisten Fotos füllen eine Seite. Doppelseitige Fotos sind seltener. Seitenzahlen, Titel, Entstehungsjahr und -ort finden sich nicht auf den Fotos selbst, sondern am Ende des Buches. Die Aufnahmen entstanden 2011 bis 2013. ein Großteil wurde in Rio de Janeiro und São Paulo geschossen.

Hochwertiges, dickes Papier. Ein schöner Schutzumschlag. Die Verarbeitung und die Größe des Buches sind tadellos und das Cover unterstreicht den hochwertigen Eindruck und weckt Lust auf das Durchblättern. Eigentlich auch aufs Träumen von Fernweh und Exotik, aber dafür sind die Bildern eben, nun ja...sehr speziell.

Die Auswahl der Fotos gefällt mir nicht. Mal ein nackter Männerkörper, mal ein nackter Frauentorso, Fußball spielende Kinder am Strand, ein Boxer, eine Wendeltreppe. Einen roten Faden erkenne ich nicht, eine künstlerische Aussage erschließt sich mir nicht und das ist das entscheidende: nichts davon fasziniert mich wirklich.

Nicht nur die fehlende Farbe gibt den Aufnahmen etwas unterkühltes, freudloses und langweiliges.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Niclas Grabowski TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 5. Mai 2014
Format: Gebundene Ausgabe
Brasilien ist ein Land, aber vielleicht noch mehr ein Traum. Ein Traum von Sonne, schönen Menschen, von Fußball und dem einfachen Leben ohne diesen Rucksack von mehreren tausend Jahren eurozentrischer Geschichte. Etwas Wildes hat unsere Idee von Brasilien, und etwas von einer Postkarte dazu. Aber schon die Pressemeldungen anlässlich von Fußballweltmeisterschaft und Olympia zeigen, dass Widersprüche dieses Land prägen. Arm und Reich, Hell und Dunkel, Organisation und Chaos, Polizeistaat und Hochburg des Verbrechens, all das ist Brasilien. Dass auch dort ganz normale Menschen leben, mit Jobs und Familien ganz wie bei uns, das musste ich erst durch eine persönliche Bekanntschaft lernen. Und doch, selbst diese stellte sich bei näherer Betrachtung als besonders heraus. Denn deren Lieblingshobby waren Motorradrennen. Vielleicht ist ja auch dieses kleine bisschen mehr Adrenalin im Blut das Geheimnis dieses Landes.

Nun also ein aufwendiger Bildband zum Thema. In Schwarzweiß. Das mit dem Postkartenkitsch ist damit schon automatisch vermieden. Statt den Stränden, der Natur, sind es so eher die Gebäude, die ins Auge springen. An Oscar Niemeyer muss man denken, wegen der ebenmäßigen Formen der Gebäude, deren konzeptioneller Klarheit, deren vermeintlicher Modernität, die für uns heute schon wieder altmodisch wirkt. Hier aber erleben die 60er Jahre eine Wiederauferstehung, und dank der fehlenden Farben wirkt der Sichtbeton neu, kein Farbanstrich ist verblichen. Ganz im Gegensatz zu Niemeyer selbst, dessen Portrait sich auch im Buch findet. Kurz vor seinem Tod muss dieses Portrait entstanden sein, und so wirkt das Bild auch vor allem melancholisch auf den Betrachter.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen