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Produktinformation

  • Hörkassette (30. Mai 2000)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Import
  • Label: Sony
  • ASIN: B00004TH80
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  Mini-Disc  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (127 Kundenrezensionen)
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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Prowler am 6. Oktober 2009
Format: Audio CD
Nach der Reunion mit Bruce Dickinson und Adrian Smith nach dem Weggang des nach meiner Meinung zu viel gescholtenen Blaze Bayley hing die Messlatte für das klassische Line-Up + Janick Gers, den man nicht gehen ließ, sehr hoch. Diese Erwartungen wurden noch übertroffen und zwar in allen Belangen. Die Produktion der CD ist hervorragend, die Kompositionen sind allesamt gelungen und sehr melodisch und abwechslungsreich.

Die Scheibe beginnt mit drei hervorragenden Stücken, dem rockigen "The Wicker Man", dem epischen, sehr melodischen "Ghost of the Navigator", wobei man unweigerlich an Bootstrap-Bill denken muss. Als drittes kommt der Titelsong, der ein absolutes Highlight darstellt. Der Refrain mit seinem Super-Rhythmus lädt zum Mithüpfen ein. Man kann sich die wogende Masse bei einem Live-Konzert lebhaft vorstellen. "Blood Brothers" - auch ein Mitgröler - mir persönlich im Refrain etwas zu gezogen und zu weich, aber trotzdem ein guter Titel. Des Weiteren ragt noch das epische The Nomad" heraus, das zum einen sehr melodisch ist, zum Anderen auch durch orientalische Harmonieläufe eine wüstenhafte Stimmung heraufbeschwören kann. "Out of the Silent Planet" hat auch eine sehr eingängige Melodie und ist ein weiteres sehr gutes Iron Maiden Werk. Die restlichen Titel sind auch alle stark und kein Füllmaterial. "The thin line...." gefällt mir dabei nicht so besonders.

Also summa summarum ein sehr gelungener Wiedereinstieg, bei dem man die positive Energie richtig spüren kann.
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "fluchofant" am 16. Juni 2004
Format: Audio CD
Totgesagte Leben länge...
was wie ein dummes Klischee klingt erweißt sich auch hier wieder als richtig. Nach der Katastrophe Blaze Bayley (The X-Factor, Virtual XI) hätte ich für meinen Teil nicht mehr an ein aufleben meiner Lieblingsband gedacht; zu groß war die Enttäuschung über diese 2 Cd's...
Als ich dann das erste mal das Gerücht hörte das Bruce und Adrian wieder Einsteigen sollten keimte erneut ein Funken Hoffnung in mir auf. Wenig später kam ich in den Genuss der unbeschreiblichen Pre-Album Single "The Wickerman" und wusste es "Iron Maiden sind zurück und das mit mehr Power denn je!"
Das Lied verfolgte mich bis zum erscheinen der CD in jeder freien sekunde es war als wäre der Metal für mich neu geboren.
Als ich "BNW" dann endlich als ganzen Longplayer in meine Anlage legen konnte war ich nicht zu halten. Ein kracher nach dem anderen. Besonders "Blood Brothers", "Dream of Mirrors", "The Nomad" und der Titelsong Brave New World zogen mich unweigerlich erneut in den Maiden Bann.
Zum spielerischen brauch man nicht viel sagen ausser das alle in Höchstform waren (und es heut noch sind!)! Die Wand die sich aus diesmal drei Gitarren(Murray/Smith/Geres) aufgebaut hatte ist einfach klasse, so gewinnt man an spieltiefe und schöpft aus ganz anderen Bächen als andere Bands. Steve Harris scheint auch noch mal deutlich am Bass gezupft zu haben denn die ganze Platte klingt deutlich dunkler als ich es erwartet hätte; was ihr aber nicht schlecht zu gescht steht. Auch Nicki McBrain hat wieder ordentliche Drummstücke in denen er sich richtig austoben kann. Bruce's Stimme klingt auf deiser CD noch deutlich motivierter als auf seinen Soloalben... In stücken wie Dream of Mirrors darf er auch zeigen was er stimmtechnisch alles vollbringen kann.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 30. Dezember 2005
Format: Audio CD
Nach den sehr bescheidenen Werken der Blaze-Ära "The X-Faktor" und "Virtual XI" hatten viele Fans die Hoffnung aufgegeben, dass Maiden nochmals zu ihrer alten Stärke zurückfinden würde. Die Ankündigung, dass Bruce Dickinson und Adrian Smith wieder einsteigen würden, ließen die Erwartungen natürlich durch die Decke schießen, auch wenn die letzten Werke mit Dickinson auch nicht gerade Klassiker waren. Aber die hohen Erwartungen sollten mit Brave New World eindeutig erfüllt werden und es sollte sich nicht nur als gutes Maiden-Album herausstellen, sondern meiner Meinung nach stellt es das mit beste Werk der Band dar.
Die Zuvor ausgekoppelte Single "The Wicker Man" ist ein Song mit absolutem Ohrwurm-Charakter, was es sehr schwer macht den Song wirklich objektiv zu bewerten.
"Ghost of the Navigator" beweist einem dann aber endgültig, dass man es hier wieder mit einem Maiden-Werk zu tun hat, dass an die alten Tage anknüpfen kann. Ein sehr guter Song, der mit klasse Rhytmus, grandiosem Refrain und genialen Soli glänzen kann.
Der Titelsong "Brave New World" ist ebenfalls ein weiterer Klassiker, der Maiden-untypisch recht düster daherkommt. Auf diesem Studio-Album schon gut, aber etwas kraftlos, entpuppte der Song sich bei Rock in Rio zu einer waren Maiden-Hymne.
"Blood Brothers" ist eine geniale Ballade, die über 7 Minuten geht und keine Sekunde langweilt. Eine wahrlich meisterhafte Komposition.
Die zweite Single "The Mercenary" ist eine eingängie Rocknummer, bei der das Hauptaugenmerk auf dem Refrain liegt.
Dann kommt jedoch das eigentliche Highlight dieses Longplayers, "Dream of Mirrors".
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