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Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen131
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am 6. Oktober 2009
Nach der Reunion mit Bruce Dickinson und Adrian Smith nach dem Weggang des nach meiner Meinung zu viel gescholtenen Blaze Bayley hing die Messlatte für das klassische Line-Up + Janick Gers, den man nicht gehen ließ, sehr hoch. Diese Erwartungen wurden noch übertroffen und zwar in allen Belangen. Die Produktion der CD ist hervorragend, die Kompositionen sind allesamt gelungen und sehr melodisch und abwechslungsreich.

Die Scheibe beginnt mit drei hervorragenden Stücken, dem rockigen "The Wicker Man", dem epischen, sehr melodischen "Ghost of the Navigator", wobei man unweigerlich an Bootstrap-Bill denken muss. Als drittes kommt der Titelsong, der ein absolutes Highlight darstellt. Der Refrain mit seinem Super-Rhythmus lädt zum Mithüpfen ein. Man kann sich die wogende Masse bei einem Live-Konzert lebhaft vorstellen. "Blood Brothers" - auch ein Mitgröler - mir persönlich im Refrain etwas zu gezogen und zu weich, aber trotzdem ein guter Titel. Des Weiteren ragt noch das epische The Nomad" heraus, das zum einen sehr melodisch ist, zum Anderen auch durch orientalische Harmonieläufe eine wüstenhafte Stimmung heraufbeschwören kann. "Out of the Silent Planet" hat auch eine sehr eingängige Melodie und ist ein weiteres sehr gutes Iron Maiden Werk. Die restlichen Titel sind auch alle stark und kein Füllmaterial. "The thin line...." gefällt mir dabei nicht so besonders.

Also summa summarum ein sehr gelungener Wiedereinstieg, bei dem man die positive Energie richtig spüren kann. Zum einen waren die Jungs glaube ich froh, dass Bruce und Adrian zurück sind und das Gerede über Blaze aufhörte, zum Anderen hat Steve Harris wieder als Komponist zwei sehr starke Antagonisten mit Bruce und Adrian gefunden - Konkurrenz belebt das Geschäft. Die drei Gitarristen kommen sich scheinbar auch nicht ins Gehege, da sie zum einen reif genung sind, um Hahnenkämpfe zu unterlassen, außerdem sind Adrian und Davey alte Kumpels seit Teenagertagen und Janick ein sehr angenehmer Zeitgenosse, der sich in den letzten Jahren auch seine Meriten verdient hat. So beleben teilweise drei Soli pro Lied diese Songs mit spannenden Wechseln in Spieltechnik und Klang. Live ist dadurch der Gitarrensound immer fett genug und auch noch harmonisch.

Fazit: Kaufen, kaufen, kaufen und hören. Mit diesem Album verbessert sich die Laune eines jeden Rockfans. Dass es so etwas im neuen Jahrtausend noch gibt, ist fast unglaublich. Also volle fünf von fünf Sternen - ganz klar.
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am 30. Dezember 2005
Nach den sehr bescheidenen Werken der Blaze-Ära "The X-Faktor" und "Virtual XI" hatten viele Fans die Hoffnung aufgegeben, dass Maiden nochmals zu ihrer alten Stärke zurückfinden würde. Die Ankündigung, dass Bruce Dickinson und Adrian Smith wieder einsteigen würden, ließen die Erwartungen natürlich durch die Decke schießen, auch wenn die letzten Werke mit Dickinson auch nicht gerade Klassiker waren. Aber die hohen Erwartungen sollten mit Brave New World eindeutig erfüllt werden und es sollte sich nicht nur als gutes Maiden-Album herausstellen, sondern meiner Meinung nach stellt es das mit beste Werk der Band dar.
Die Zuvor ausgekoppelte Single "The Wicker Man" ist ein Song mit absolutem Ohrwurm-Charakter, was es sehr schwer macht den Song wirklich objektiv zu bewerten.
"Ghost of the Navigator" beweist einem dann aber endgültig, dass man es hier wieder mit einem Maiden-Werk zu tun hat, dass an die alten Tage anknüpfen kann. Ein sehr guter Song, der mit klasse Rhytmus, grandiosem Refrain und genialen Soli glänzen kann.
Der Titelsong "Brave New World" ist ebenfalls ein weiterer Klassiker, der Maiden-untypisch recht düster daherkommt. Auf diesem Studio-Album schon gut, aber etwas kraftlos, entpuppte der Song sich bei Rock in Rio zu einer waren Maiden-Hymne.
"Blood Brothers" ist eine geniale Ballade, die über 7 Minuten geht und keine Sekunde langweilt. Eine wahrlich meisterhafte Komposition.
Die zweite Single "The Mercenary" ist eine eingängie Rocknummer, bei der das Hauptaugenmerk auf dem Refrain liegt.
Dann kommt jedoch das eigentliche Highlight dieses Longplayers, "Dream of Mirrors". Man kann wohl ohne Übertreibung sagen, dass dies musikalisch gesehen einer der absolut besten Songs der Band ist. Der Song startet sehr hart, verläuft ruhig weiter und entlädt sich später zu einem Rifffeuerwerk, wie man es seit "Fear of the Dark" nicht mehr gekannt hat. Dieser Song erinnert einen wohl am deutlichsten an die alten 80er zurück, in denen Maiden einen Klassiker nach dem anderen auf die Beine stellte.
"The Fallen Angle" ist ebenfalls eine relativ schlichte Rocknummer mit Blickpunkt auf den Refrain gerichtet. "The Nomad" ist eine epische Nummer, die meiner Meinung nach auch durchaus bei Rock in Rio hätte gespielt werden können.
Die letzten beiden Songs können nicht ganz an die ersten 6 herankommen, sind aber dennoch sehr hörenswert.
Insgesamt lässt sich sagen, dass nach der Reunion Iron Maiden endlich aus ihrem Tief herausgefunden haben un gezeigt haben, dass wohl noch etwas länger mit ihnen zu rechnen sein dürfte. Pflichtkauf für jeden, der auch nur entfernt etwas mit Metal oder Maiden zu tun hat!
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am 12. August 2005
Endlich...so werden mit Sicherheit ende der 90ziger etliche Maiden Anhänger gedacht haben, als Maiden endlich den „Verlorenen Sohn" Dickinson zurückholte. Denn nach dem sperrigen und düsteren „X-Factor" und dem schwach Produzierten „Virtual XI" wurde es auch höchste Zeit das die Personalie Blaze Bayely ein Ende nimmt. Denn in der Zwischenzeit hatte Dickinson mit seiner Soloband(„Accident of Birth", „Chemical Wedding") Qualitativ die Maiden Albem deutlich geschlagen.
So kann man auch zu „Brave New World" angenehm kurz sagen, dass es eigentlich mit die beste Platte seit Jahren ist. Zwar nicht mehr ganz so duckvoll wie in den goldenen 80zigern, aber man entwickelt sich ja auch mit den Jahren. Und es müssen nicht immer beinharte Riffs und Doublebass sein, die ein Album groß machen sollen. In diesem Album baute Maiden viele Instrumentale und auch Orchestrale Parts ein. Gerade bei „Blood Brothers" wird der Mittelteil durch die Geigen richtig genial.
Wo wir gerade beim Punkt sind. So schön & genial auch die Passagen sind, manche Lieder sind mir aufgrund dieser Tatsache einfach zu lang. Was jetzt die Platte nicht schlecht machen soll, aber Gerade „The Nomad", „Dream of Mirrors" und „Thin Line between Love & Hate" sind für mich einfach zu lang. Warum diese Füller? Was soll's der Rest der Platte gefällt mir voll & ganz. Tracks wie „Wicker Man", „Brave New World" und vor allem „Out of the silent Planet" versöhnen die alten Maiden Jünger wieder voll & ganz.
Fazit: „Brave New World" gehört für mich mit zu den besten Maiden Platten. Die Scheibe bietet abwechslungsreiche und gute Songs, die leider nur das eine oder andere mal etwas zu lang ausfallen. Ansonsten aber ist die Cd eine uneingeschränkte Empfehlung und ein Muss für jede (Maiden) Sammlung!!!
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am 29. November 2001
Ich war nie ein ganz grosser Iron Maiden Fan, hab' die Gruppe aber immer geschätzt. Die 90er habe ich nicht mehr mitverfolgt. Was ich so gehört habe, hat mich kaum überzeugt. Das neue Album ist aber wirklich ein Meisterwerk, das ihren früheren Werken der 80er in nichts nachsteht. Musikalisch scheint es mir sogar anspruchsvoller und anspruchsvoller. Brave New World ist ein Werk, das man immer wieder hören kann, ohne dass es einem verleidet, am besten beim Autofahren.
Die beiden Single Auskoppelungen sind in meinen Augen die beiden schwächsten Songs des Albums. Der Refrain "Your time will come" bei "The Wicker Man" geht mir mit der Zeit ziemlich auf die Nerven, dasselbe beim Refrain von "Out Of The Silent Planet" (sehr schön und eingängig, aber mit der Zeit etwas langweilig). Der beste Song dürfte "Dream Of Mirrors" sein. Ausgezeichnet sind auch "The Thin Line...", "The Mercenenary", der Titelsong und "Fallen Angel". "The Nomad" is auch sehr gut, nur mir persönlich gefallen die orientalischen Anleihen nicht besonders, war zu Zeiten von "Kashmir" noch neu, ist mir langsam aber etwas zu abgedroschen. Interessant sind die Anleihen bei Thin Lizzy. Man vergleiche mal "Warriors" und "Emerald" von Thin Lizzy und "The Fallen Angel" und das Zwischenstück von "Out Of The Silent Planet". Iron Maiden hat trotzdem etwas sehr eigenständiges daraus gemacht. Ich verstehe auch, dass man den Heavy Metal nicht mehr neu erfinden kann, Iron Maiden haben mit ihrem neusten Werk aber sicherlich eine grosse Bereicherung gebracht. Für mich deckt das neue Album eine musikalische Richtung des Heavy Metal ab, die man sonst in dieser Qualität nirgends findet.
Das Album hat Qualitäten, die es zu einem der besten von Iron Maiden macht. Vergleiche mit ihren 80er Alben sind schwierig, weil es anders ist. Mir gefällt das neue Album weitaus besser als 7th Son und Somewhere in Time, was aber Geschmackssache ist. Piece Of Mind und Number of the Beast sind wohl besser und waren für die 80er Meisterwerke. Für das Jahr 2000 ist Brave New World vorzuziehen. Das neue Album ist modern, ohne dass dabei etwas von den Qualitäten Iron Maiden's verloren ginge. Man merkt, dass es unterdessen Bands wie Green Day, Nirvana und Offspring gibt bzw. gab.
Very Strong Buy!
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am 8. September 2002
Die Rückkehr von Bruce Dickinson und Adrian Smith hat Maiden wohl sehr gut getan, denn mit "Brave New World" haben sie eine Scheibe herrausgebracht, die in ihrer Qualität sogar an die durchgehend perfekte CD "The Naumber of the Beast" herankommt!
Eigentlich lässt sich über die CD sonst nicht sehr viel sagen, denn jeder Song ist einfach genial! :)
Nur "The thin line between Love and Hate" ist zwar auch in guter Song, passt aber irgendwie nicht so recht zu den restlichen Songs, was aber auch kaum auffällt bei solcher Genialität.
Beste Tracks (noch genialer als genial):
"The Wickerman",
"Brave New World",
"Dream of Mirrors".
UP THE IRONS!
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am 10. Mai 2011
Es bahnte sich ja an, denn nachdem Iron Maiden mit Sänger Blaze Baily nicht mehr an die alten Erfolge anknüpfen konnten, obwohl eigentlich beide Alben nicht schlecht waren, und Bruce Dickinson mit Accident of Birth eine Hammer-Platte aus dem Ärmel schüttelte, war die Reunion fast schon so gut wie perfekt. Mit an Bord nimmt man dann gleich noch Adrian Smith, so dass nunmehr drei Gitarristen sich um die Leads streiten, was aber überhaupt nicht schlimm ist. Ich erinner mich noch gut daran wie ich damals die CD in den Player schob, und kurz darauf das erste Mal - Wicker Man - erklang. Iron Maiden anno 2000, das war ein neues Hörerlebnis für mich. Selten hat mich ein Album so überrascht, und vom Hocker gerissen, als diese CD. 10 starke Songs reihen sich aneinader, und bei jedem Song habe ich das gewisse AHA-Erlebnis. Maiden wird sogar ein bisschen prog-rockiger, was ich sehr positiv zur Kenntnis nahm. Heute gut 11 Jahre später kann ich sagen, dass Brave New World nach wie vor noch mein Lieblingsalben der Band ist, denn die eisernen Jungfrauen läuten mit diesem Album nicht nur eine neue und geschlossene Ära als Sextett ein, sondern auch ein musikaltische Richtungsänderung, die vor allem auf dem Album A Matter Of Life And Death zur Geltung kommt. Auf diesem Niveau könnt ihr weitermachen.
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am 21. Juni 2000
Das lange Warten hat sich gelohnt! Maiden is back, und das in einer Frische die unglaublich ist. Es tut der Band hoerbar gut, dass die beiden verlorenen Soehne Bruce Dickinson und Adrian Smith den Weg zurueck gefunden haben. Das Album strotzt vor Energie und Einfallsreichtum. Langsame Passagen im Wechsel mit harten, schnellen Teilen, kombiniert mit Bruce Dickinson's schon fast opernhaften Gesang, dem haemmernden Bass und Nicko McBrains moerderischen Doppelbass ist einfach genial. Das ganze wird gekroent von einem Choral aus drei Gitarren, der alles bisher Dagewesene in den Schatten stellt. Vom Stil her knuepft das Album an die Zeiten von "Somewhere in Time" an, wenn auch Songs wie "Brave New World" an Klassiker wie "Hallowed be thy Name" erinnern. Vielleicht ist das Ganze nicht so rau wie die frueheren Alben und etwas weniger natuerlich aber dafuer einfallsreicher und reifer. Meine absoluten Favouriten sind: "The Wickerman", "Ghost of the Navigator", "Brave New World", "Dream of Mirrors" und "The Nomad" Fazit: Das Album steht fuer mich auf einer Stufe mit "Number of the Beast", "Piece of Mind" und "Somewhere in Time". Ganz klar ein Fall fuer 5 Sterne
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am 24. Januar 2007
grundsätzlich hat "Torgo "The Master wouldn't approve" " bereits das wichtigste geschrieben. vor allem ist hier die deklassierung von "the wickerman", welches meiner meinung nach absolut zu den stärksten maiden-titel gehört, gemeint. Schade, dass es keine rezensionen zu den rezensoren gibt, dann würde ich nämlich darauf aufmerksam machen, dass das verwendete deutsch (lesbarkeit usw) auch die seriösität des artikels wiedergibt. bevor ich allerdings auf die rezensenten eingehe, versuche ich lieber die stärken (eher häufig) und schwächen (eher selten) des albums weiters hervorzuheben.

um dennoch einen vergleich mit anderen rezensoren zu ermöglichen, werde ich es hier genau so machen, und jeden einzelnen titel behandeln. (auch wenn das album wirklich als ganzes gesehen werden sollte)

1. The Wickerman

wie bereits erwähnt kann ich die deklassierung des titels einfach nicht verstehen. ein genialer powerchordriff zu beginn, die besten soli, die maiden je in einem album hatte, der refrain ist DER hammer, und um die bedeutung des letzten teiles des liedes wirklich zu verstehen, sollte man sich mal die live-version anhören. (rock in rio)

10/10 Punkte

2. Ghost of the Navigator

Dass der Titel einen ruhigen beginn hat, brauch ich wohl nicht mehr zu erwähnen (auch wenn ichs gerade gemacht hab), dass es nach aufhören des cleanteiles (der gitarren-effekt ist gemeint) härter wird auch nicht. das lied ist sehr gut, gehört aber bestimmt nicht zu den stärksten titeln der cd. vor allem der refrain ist eher maiden-durchschnitt, als dass er sich hervorhebt. gesanglich ist der vers teilweise zu wenig melidiös, teilweise der 2te versteil macht dies allerdings wieder wett. (take my heart, and set it free...)

8/10 Punkte

3. Brave new World

Geniales Gitarrenintro, wirklich eine schöne melodie, die stimme von bruce folgt der der gitarre. wie bereits in einer rezension zu der dvd "rock in rio" erwähnt zeigt sich hier ganz besonders das "melidiöse" schlagzeugspiel. der refrain ist sehr gut, allerdings wie bei ghost of the navigator Iron Maiden-durchschnitt.

9/10 Punkte

4. Blood Brothers

der titel eignet sich für jeden, der perfektion in einem heavy-metal-lied sucht. bereits im (ebenfalls) clean-intro mit streicher-begleitung zeigt sich "da kommt was ganz großes auf mich zu". meiner meinung nach besitzt das lied die schönsten melodien (gitarrentechnisch), die maiden je geschrieben hat. der refrain eifert mit wickerman um die wette, obwohl blood brothers doch ein klein wenig die nase vorne hat.

extrem schöner und "epischer" mittelteil. (die gitarrenmelodien sind gemeint, welche eben nicht mehr als soli einzurechnen sind, sondern eben als melodien)

11/10 Punkte

5. The Mercanery

rein objektiv betrachtet müsste man denken "ENDLICH KEIN CLEAN-Beginn" (wie bei den 3 titeln zuvor). und obwohl es objektivität ja eigentlich gar nicht gibt, denke ich subjektiv betrachtet, dass es eigentlich egal ist. den iron maiden können beides perfekt. auch verzerrt ergibt sich eine gute melodie, toller übergangsteil zwischen vers und refrain (nowhere to run...), der bereits ein enormer ohrwurm ist. selbst wenn sich textpassagen wiederholen sollten (was bei einem refrain ja durchschnittlicherweise eigentlich so üblich ist) wird das lied nie langweilig, was nicht nur auf die kurze dauer (für maiden verhältnisse) zurückzuführen ist. weiters auch hier schöne gitarrenmelodien inkludiert. insgesamt kommt es allerdings nicht an die klasse von wickerman und bloodbrothers heran.

9/10 Punkte

6. Dream of Mirrors

dieses lied hat für maiden ein sehr ungewöhnliches intro, mir gefällt es nicht, aber um zum rest des songs zu kommen, muss man sich es halt anhören. und es zahlt sich wirklich aus! wie schon bei vielen anderen rezensionen erwähnt entfaltet sich das lied sehr langsam (genialer vers, genialer zwischenteil (All my hopes and expectations, looking for an explanation...) , und was auch erwähnt wurde: es ist gut so. beim refrain (der nach ca. 3 minuten zum ersten mal einsetzt) möchte man am liebsten abheben. und beim letzten refrain ist das noch genau so. (und das lied dauert 9einhalb minuten) vor allem ist das der genialen tempowechsel und der allgemeinen abwechslung des titels zu verdanken.

10/10

7. The Fallen Angel

DAS ist mal ein wirklicher heavy-metal beginn. Toller Titel, ein kurzer (wieder gilt für maiden verhältnisse),schneller knaller, der mit einem ohrwurm-refrain trumpft. da das lied sehr kurz ist kommt es mit eher wenigen teilen aus, daher gibts auch nicht so viel zu schreiben. die benotung sollte reichen:

9,5/10

8. The Nomad

Orientalische Klänge, viele halbtonschritte, mal ein völlig anderer klang. der titel sorgt für die allgemeine abwechslung auf der cd und ist sehr experimentierfreudig. lange dauerts bis gesang einsetzt, bis dahin möchte man am liebsten den fuß im takt zu boden hauen. genialer refrain (der ca. ab minute 2:30 höher gesungen wird. ab diesem punkt fühlt man sich als ob man so hoch schweben würde, wie bruce's stimme ist) , genialer vers, genialer mittelteil (teilweise sehr ruhig)...

würde das album bereits perfekt abrunden, wenns nicht noch 2 weitere titel gäbe.

10/10

9. out of the silent planet

wiedermal eher ruhigerer beginn, wenn auch zuerst verzerrt. maiden-übliches "lauterwerden" nach dem intro. (d.h. 3tte gitarre als powerchordbegleitung dazu ;) , und die stimmerhöhung des sängers )

man kann echt nichts gegen das lied sagen, auch wenn ich es nicht gar so gerne höre, wie bloodbrothers zum beispiel. durch den mittelteil erneut (wie bei fast jedem titel) verstärkung des refrains, um sich wie auf wolken zu fühlen.

8,5/10

10. The thin line between love and hate

klingt auch wieder etwas anders als die vorherigen titel, das schlagzeug ist zum auszucken geil (vor allem beim refrain). Toller zwischenteil (wenn auch etwas... Hammerfallmäßiger (wenn ihr wisst,was ich meine) text ;) ).

abwechslungsreiche gitarrenmelodien, und eine "kleine" veränderung des refrains sorgen wiedermal für ein extrem gelungenes lied.

9,5/10

Fazit: eine CD, die sich in meiner playlist als ganzes eingefunden hat. (und das schafft echt nicht jede cd)
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am 19. August 2003
Nachdem IRON MAIDEN schon totgesagt wurde, zeigten sie es allen!
Die Jungs um Bruce Dickinson zeigen auf diesen Album, dass sie noch nicht zum Alteneisen gehören, sondern es noch richtig knallen lassen können. Mit den songs THE WICKERMAN, GHOST OF NAVIGATOR, BRAVE NEW WORLD und BLOOD BROTHERS ist ihnen ein Album gelungen, dass an die alten IRON MAIDEN Zeiten erinert!
Bruce, Dave, Adrian, Janick, Steve, Nicko macht weiter so!!!
Up the Irons
EDDIE rules
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am 16. Juni 2004
Totgesagte Leben länge...
was wie ein dummes Klischee klingt erweißt sich auch hier wieder als richtig. Nach der Katastrophe Blaze Bayley (The X-Factor, Virtual XI) hätte ich für meinen Teil nicht mehr an ein aufleben meiner Lieblingsband gedacht; zu groß war die Enttäuschung über diese 2 Cd's...
Als ich dann das erste mal das Gerücht hörte das Bruce und Adrian wieder Einsteigen sollten keimte erneut ein Funken Hoffnung in mir auf. Wenig später kam ich in den Genuss der unbeschreiblichen Pre-Album Single "The Wickerman" und wusste es "Iron Maiden sind zurück und das mit mehr Power denn je!"
Das Lied verfolgte mich bis zum erscheinen der CD in jeder freien sekunde es war als wäre der Metal für mich neu geboren.
Als ich "BNW" dann endlich als ganzen Longplayer in meine Anlage legen konnte war ich nicht zu halten. Ein kracher nach dem anderen. Besonders "Blood Brothers", "Dream of Mirrors", "The Nomad" und der Titelsong Brave New World zogen mich unweigerlich erneut in den Maiden Bann.
Zum spielerischen brauch man nicht viel sagen ausser das alle in Höchstform waren (und es heut noch sind!)! Die Wand die sich aus diesmal drei Gitarren(Murray/Smith/Geres) aufgebaut hatte ist einfach klasse, so gewinnt man an spieltiefe und schöpft aus ganz anderen Bächen als andere Bands. Steve Harris scheint auch noch mal deutlich am Bass gezupft zu haben denn die ganze Platte klingt deutlich dunkler als ich es erwartet hätte; was ihr aber nicht schlecht zu gescht steht. Auch Nicki McBrain hat wieder ordentliche Drummstücke in denen er sich richtig austoben kann. Bruce's Stimme klingt auf deiser CD noch deutlich motivierter als auf seinen Soloalben... In stücken wie Dream of Mirrors darf er auch zeigen was er stimmtechnisch alles vollbringen kann.
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