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Brave


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Produktinformation

  • Audio CD (3. Februar 1994)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: EMI
  • ASIN: B000008I4Z
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (30 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 132.897 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

1. Bridge
2. Living With The Big Lie
3. Runaway
4. Goodbye To All - Wave - Mad - The Opium Den - T
5. Hard As Love
6. The Hollow Man
7. Alone Again In The Lap Of Luxury - Now Wash Your H
8. Paper Lies
9. Brave
10. The Great Escape - The Last Of You - Fallin' From
11. Made Again

Produktbeschreibungen

Rezension

Eine junge Frau wird von der Polizei auf einer Brücke aufgegriffen und verweigert jede Aussage. Um diese wenig spannende Zeitungsnotiz rankt sich Marillions Konzeptalbum Brave. Die Songtexte erzählen die fiktive Geschichte dieser Frau und wurden von den britischen Soft-Rockern mit dem typischen, emotionsgeladenen Sound versehen. Das klingt ganz nett, ist aber für 71 Minuten eindeutig zu dürftig. Steve Hogarth'Organ streift bisweilen hart an der Lästigkeit vorbei. Dennoch: Für tapfere Freunde dieser Moll-lastigen Klänge ist Brave ein Muß.

© Audio -- Audio


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

21 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "burhes" am 24. Juni 2003
Format: Audio CD
Einen Song zu konzipieren, das er direkt in die Seele geht ist nichts außergewöhnliches. Ein ganzes Tragik-Album zu produzieren schon! Ein Musical ohne Schauspiel. Ein Kunstwerk. Brave begeistert durch harmonischste Gitarren-Klänge (Danke Steve R.), einen klasse Keyboardhintergrund, deftige und softe Schlagzeugsequenzen sowie einer Stimme, die man nicht nur hören sondern auch fühlen kann. Den brilliant in Ton gesetzten Bass (Pete Trewavas) nicht zu vergessen. Steve Hogarth hat Marillion in den Neunzigern ein komplettes Sound-Lifting gegenüber Fish gestiftet - zum Glück. Nach dem Pop-Album Holidays in Eden war es an der Zeit, sich nicht auf Songs, die Charts-Flair haben zu konzentrieren, sondern neue Wege einzuschlagen. Meiner Meinung nach ist Marillion das mit brave und afraid of sunlight sehr gut gelungen. Der Bandname wird zwar wahrscheinlich nie wieder in den Charts stehen, jedenfalls nicht in den deutschen, aber wen stört's? Ist halt keine Musik für die Masse, sondern für die Genießer. Eine CD für die Ewigkeit, die man sich getrost 50 mal anhören kann, ohne das sie langweilig wird - und ich meine durchhören. Fazit: Die beste CD in meinem Regal!!!
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18 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Stefan Wolf am 15. Januar 2002
Format: Audio CD
Es gibt wenige so ernste Konzeptalben wie Brave. Ein Mädchen steht auf einer Brücke und will sich das Leben nehmen. Dieser Umstand stellt gewissermaßen die Rahmenhandlung dar. Was der Hörer nun im Rückblick auf das Leben des Mädchens erfährt, ist weniger eine klare Geschichte als vielmehr ein gelungenes Psychogramm einer Person, die an der Welt zerbricht. Hier beginnen Marillion ihre Erzählung mit der erstmaligen Reizüberflutung nach der Geburt, mit der vorerst wunderbaren Welt ("The beauty of your mother's eyes..."), setzen fort mit sich einschleichender Gewohnheit und der Entdeckung der Oberflächlichkeit.
Der Hinweis im Booklet "Play it loud with the lights off" ist nicht nur ein Vorschlag, sondern sagt schon: Dies ist kein hirnloses Gute-Laune-Abgeh-Konzeptalbum. Brave macht traurig und nachdenklich aber auch nicht notwendigerweise depressiv. Marillion weisen vielmehr in ihrer eigenen Tonsprache und textlich mitunter regelrecht poetisch auf Probleme hin, mit denen fast jeder einmal konfrontiert wird. Das hätte leicht belehrend werden können, Marillion bieten aber keine Lösungsvorschläge, sondern nennen die Umstände--immer am Beispiel ihrer Protagonistin--schlicht beim Namen (bestes Beispiel: "The Hollow Man").
Das Album ist natürlich molllastig. Aber wer hätte denn bei der Thematik etwas anderes erwartet? Brave ist übrigens auch besonders dicht produziert. Selten waren Marillion so überraschend: Gerade wenn man glaubt, das ganze Album zu kennen, flüstert einem (beim zwanzigsten Hören!) eine leise Kinderstimme doch noch etwas ganz Neues ins Ohr.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Andreas Keller am 17. Oktober 2006
Format: Audio CD
Marillion war für mich immer nur mit Fish auch wirklich Marillion. Allerdings auch nur die ersten drei Alben (Script, Fugazzi und Misplaced Childhood). Um alles andere habe ich immer einen großen Bogen gemacht. Nur rein zufällig bin ich auf Brave gestoßen und ihr werdet es nicht glauben: Die CD verstaubte ohne einmal angehört worden zu sein im Regal. Eines Tages steckte ich sie dann doch mal in die Anlage und sie kam nach einem durchzappen auch gleich wieder raus. Was ist das denn, bitte? Dachte ich mir. Und ihr dürft mich jetzt nicht falsch verstehen, ich bin ein großer Prog Rock/Prog Metal Fan aber auch bei den "schwierigsten" Platten muß mich irgendetwas reizen bevor ich eine CD dann auch immer wieder höre. Bei Brave war das nicht der Fall. Klare Fehleinschätzung meinerseits. Die CD verstaubte weiter und geriet schon völlig in Vergessenheit. Bis vor kurzem. Legte sie einfach als Hintergrundmusik für ein Mittagspäuschen rein - und mir gefiel zwar immer noch nicht was ich da hörte, nur auf einmal zog mich die Musik, die Stimme, die Atmosphäre, einfach alles in seinen Bann. Lies das Album daraufhin erstmal wieder Ruhen, aber meine Gedanken kreisten wie ein Geier um dieses Meisterwerk.
Hörte mir das Album nochmal in Ruhe und Aufmerksam an und seit dem ist es um mich geschehen. Ein starkes Stück Prog; Das ich es zuerst so dermaßen verkannt habe, werde ich mir selbst nie verzeihen. Die Musik versprüht eine "schöne" Traurigkeit. Ein Werk mit Herz und Verstand, was aber viel Zeit braucht um sich vollends zu Entfalten. Höre es seit Tagen und bin absolut Begeistert.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von F. Linder am 4. Februar 2008
Format: Audio CD
Im September 1997 lernte ich Steve Hogarth persönlich im Rahmen eines Marillion-Konzertes in der Bonner Bisquit-Halle kennen.
Ich hatte zu dieser Zeit bereits mit dem offiziellen Fan-Club in England schriftlich korrespondiert- auch bzgl. des Inhaltes von "Brave"...
Steve Hogarth war wirklich sehr nett zu mir- und den anderen dort anwesenden Fans, keinerlei "Star-Allüren", o.ä., wirklich sympathisch der Mann.
Wir sprachen auch über "Brave"- und Steve Hogarth war damals selbst der Meinung, daß dieses Konzept-Album wohl das Beste sei, welches er bis zu dem Zeitpunkt mit Marillion produziert hatte (Anm.: 1997 tourten Marillion bereits mit dem Album "This Strange Engine" durch die Lande...).
Und wirklich: Die Geschichte, die aufgrund eines Zeitungsberichtes fiktiv entstand, nimmt den Zuhörer/die Zuhörerin mit auf den "Seelentrip" einer jungen Frau, welche von ihrem eigenen Vater mißbraucht wurde.
Das ist, zugegeben, keine "leichte Kost"- dennoch, ist die Musik mitreißend und fesselnd (besonders dann, wenn man "die Lichter ausschaltet- und die Musik laut hört", wie in den Credits empfohlen...).
Die Produktion ist insgesamt sehr sauber.
Marillion haben insgesamt 8 Monate an dieser Produktion gearbeitet.
Die zweite CD enthält Studio-Demo-Takes- und Alternative Versionen, welche die Entstehungsgeschichte von Brave aufzeigt.
Die erste CD ist digital remastered; umfassendes Booklet mit Kommentaren aller Beteiligten am Projekt "Brave".

Ein Marillion-Konzept-Album, welches "Misplaced Childhood", meiner Meinung nach, in nichts nachsteht!
Da stellen sich die Ohrmuscheln auf Empfang...
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