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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Eckhard Schimpf erzählt...,
Von
Rezension bezieht sich auf: Mein Braunschweig. Wie war das damals? Eckhard Schimpf erzählt: Wie war das damals? Braunschweiger Zeitungsverlag 03 (Gebundene Ausgabe)
Auf 197 Seiten erzählt Eckhard Schimpf (Journalist, u.a. Braunschweiger Zeitung) über sein Braunschweig und den Braunschweigern. Diese ausgezeichneten Geschichten sind sehr lesbar und vertreiben einem die Zeit. Als gebürtiger Braunschweiger ist es eine Lust, etwas über seine Heimatstadt und deren Bewohnern neues zu erfahren und bekanntes wiederzuentdecken. Der Autor berichtet in einer sehr flüssigen, unterhaltsamen, lehrreichen, humorvollen und nie langweiligen Art. - E.S. plaudert über seine Kindheit im Krieg, die Nachkriegsnot, die alte Stadt, wirft einen Blick zurück und berichtet über Gespräche, die er mit bekannten Braunschweigern geführt hat. Neg. ist nur eine Sache, das Buch ist zu kurz, und man hat viel zu schnell das Buch durchgelesen! Ein Tipp noch: vom selben Autor die Bücher Klinterklater I und II lesen!!!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Ein Braunschweiger liebt seine Heimatstadt,
Von
Rezension bezieht sich auf: Mein Braunschweig. Wie war das damals? Eckhard Schimpf erzählt: Wie war das damals? Braunschweiger Zeitungsverlag 03 (Gebundene Ausgabe)
Auch ich als 1973 geborener Sohn der Löwenstadt Braunschweig bekenne mich zu meiner Liebe zu der Stadt. Der fast schon legendäre Journalist Eckhard Schimpf schildert in diesem Buch auf faszinierende Weise seine Kindheit und geht mit besonderer Intensität auf die Bombennacht vom 14. auf den 15. Oktober 1944 ein, in der die Stadt sein Gesicht verloren hat. Vieles war nach dieser Zeit des Naziterrors nicht mehr so wie vorher. Schimpf weckt beim Leser durch viele Episoden das Interesse für die Stadt Heinrichs des Löwen und schafft es immer wieder auch die Gegenwart mit einzubeziehen. Auch Kritik an der Stadtplanung in den 1950er und 1960er Jahren wird dabei nicht ausgespart. Berühmte Persönlichkeiten, die Braunschweig geprägt haben, aber auch teilweise nationalen bis weltweiten Erfolg hatten, werden vorgestellt. So wird die Braunschweig-Verbindung zu Viktoria Luise, Ferdinand Piech, Günter Gaus, Gustav Knuth und auch Norbert Schultze in kurzen Artikeln geschildert. Diese Sammlung eines Journalistenlebens ist zum Kennenlernen dieser Viertelmillioneinwohnerstadt im Osten von Niedersachsen bestens geeignet. Es ist sehr kurzweilig, unterhaltsam und doch intelligent, für mich ungeheuer lesenswert gewesen. Diesem kleinen Buch von knapp 200 Seiten wünsche ich viel Erfolg.
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5.0 von 5 Sternen
Mein Braunschweig,
Von
Rezension bezieht sich auf: Mein Braunschweig. Wie war das damals? Eckhard Schimpf erzählt: Wie war das damals? Braunschweiger Zeitungsverlag 03 (Gebundene Ausgabe)
Habe den schweren Angriff auf Braunschweig am 15.Oktober 1944 erlebt.War mit meinen Schulfreundinnen im Tiefbunker Petritorwall.Mußten kurz nach dem Angriff den Bunker verlassen. Es war die Hölle draußen! Herr Schimpf hat es sehr gut geschrieben. Ich habe es schon oft immer wieder gelesen.Kann es nut empfehlen!!Viele Grüße aus Süpplingen, E.Schulze Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
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