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Brasilien: Die Unordnung der Peripherie: Von der Sklavenhaltergesellschaft zur Diktatur des Geldes Taschenbuch – 1. April 2001


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 368 Seiten
  • Verlag: Promedia (1. April 2001)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3853711723
  • ISBN-13: 978-3853711729
  • Größe und/oder Gewicht: 15,2 x 3,2 x 21,1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.829.172 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 24. April 2001
Format: Taschenbuch
Dem größten Land Lateinamerikas widmet der Wiener Ökonom Andreas Novy seine Untersuchung „Brasilien: Die Un-Ordnung der Peripherie". Hier geht es nicht primär um die Transformation der letzten zwei Jahrzehnte (obwohl auch die eine prominente Rolle spielt), sondern um die Kontinuität der Unordnung von „der Sklavenhaltergesellschaft zur Diktatur des Geldes". Novy zeigt, dass die chronischen Probleme Brasiliens und seiner Bevölkerung nicht einfach einem Chaos entspringen, das durch wohlmeinende und gezielte politische Intervention zu beheben wäre, sondern Ergebnis einer der Peripherie entsprechenden Ordnung sind - die sich für die meisten Menschen allerdings als Un-Ordnung gestaltet. Zum anderen will Novy den Handlungsspielraum für Veränderung, der trotz und in diesen Strukturen besteht, ausloten. Zu diesem Zweck beginnt Novy seine Untersuchung mit einer theoretischen Auseinandersetzung mit Macht und Raum. Dabei geht es ihm vor allem darum zu zeigen, dass Macht nicht einfach in einem bestimmten Territorium (z.B. im Nationalstaat Brasilien) von oben herab auszuüben ist (und Veränderung also nicht automatisch auf die Übernahme der Regierung folgt). Vielmehr wird Macht mit Foucault als strukturelle Kraft definiert, die in und über Räume(n) herrscht, die Räume schafft, verändert, zerstört, und zwar relativ unabhängig von den „sie besitzenden" Personen. Dadurch bekommt Räumlichkeit eine historische Dimension, was insbesondere den heute oftmals als unabänderliche Einheit gesehenen Nationalstaat relativiert: „Vor 200 Jahren gab es keine Nationen; heute gibt es keine Räume mehr, die zu keinem Nationalstaat gehören".Lesen Sie weiter... ›
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 2. Mai 2001
Format: Taschenbuch
Dem größten Land Lateinamerikas widmet der Wiener Ökonom Andreas Novy seine Untersuchung „Brasilien: Die Un-Ordnung der Peripherie". Hier geht es nicht primär um die Transformation der letzten zwei Jahrzehnte (obwohl auch die eine prominente Rolle spielt), sondern um die Kontinuität der Unordnung von „der Sklavenhaltergesellschaft zur Diktatur des Geldes". Novy zeigt, dass die chronischen Probleme Brasiliens und seiner Bevölkerung nicht einfach einem Chaos entspringen, das durch wohlmeinende und gezielte politische Intervention zu beheben wäre, sondern Ergebnis einer der Peripherie entsprechenden Ordnung sind - die sich für die meisten Menschen allerdings als Un-Ordnung gestaltet. Zum anderen will Novy den Handlungsspielraum für Veränderung, der trotz und in diesen Strukturen besteht, ausloten. Zu diesem Zweck beginnt Novy seine Untersuchung mit einer theoretischen Auseinandersetzung mit Macht und Raum. Dabei geht es ihm vor allem darum zu zeigen, dass Macht nicht einfach in einem bestimmten Territorium (z.B. im Nationalstaat Brasilien) von oben herab auszuüben ist (und Veränderung also nicht automatisch auf die Übernahme der Regierung folgt). Vielmehr wird Macht mit Foucault als strukturelle Kraft definiert, die in und über Räume(n) herrscht, die Räume schafft, verändert, zerstört, und zwar relativ unabhängig von den „sie besitzenden" Personen. Dadurch bekommt Räumlichkeit eine historische Dimension, was insbesondere den heute oftmals als unabänderliche Einheit gesehenen Nationalstaat relativiert: „Vor 200 Jahren gab es keine Nationen; heute gibt es keine Räume mehr, die zu keinem Nationalstaat gehören".Lesen Sie weiter... ›
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