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Brasilien Gebundene Ausgabe – 1. Oktober 2013


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 320 Seiten
  • Verlag: National Geographic; Auflage: 1., Aufl. (1. Oktober 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3866903677
  • ISBN-13: 978-3866903678
  • Größe und/oder Gewicht: 25,5 x 2,7 x 29,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 208.113 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Ein ultimatives Buch über ein Land, das sich im schnellen Wandel befindet und trotzdem an seinen einzigartigen Traditionen festhält.«, Schaffhauser Nachrichten (CH), 05.06.2014

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Regis St. Louis entdeckte die Welt zuerst durch die Ausgaben des NATIONAL GEOGRAPHIC-Magazins auf dem Dachboden seines Elternhauses, verbrachte ein Jahr in Moskau, arbeitete in San Francisco und lebt jetzt in New York. Seit zehn Jahren reist er kreuz und quer durch Brasilien. Er kennt den Karneval in Rio und Salvador de Bahia, hat den Amazonas erkundet und verschlafene Dörfer ebenso besucht wie die boomenden Metropolen des Landes. Der Reisejournalist ist Autor der Lonely Planet-Reiseführer zu Südamerika, Brasilien und Rio de Janeiro. Seine Artikel über Brasilien erschienen in der "Chicago Tribune", der "Los Angeles Times" und auf www.bbc.com.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Volker M. HALL OF FAME REZENSENTTOP 10 REZENSENT am 8. November 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Brasilien ist annähernd so groß wie ganz Europa, flächenmäßig fast ein Kontinent, und wenn man den Bildband anschaut, dann ist es auch genauso bunt und vielfältig. Ein Schmelztiegel der Völker und Kulturen, schon seit den Zeiten der frühen Entdecker. Und bei Licht betrachtet sogar bereits davor: selbst heute leben 200 indigene Völker im Dschungel Brasiliens, damals waren es noch deutlich mehr.

Brasilien war (und ist) aber vor allem ein Einwanderungsland, das es geschafft hat, die verschiedenen Naturelle seiner Einwohner unter einen verhältnismäßig friedlichen Hut zu bekommen. Als Ende des 19. Jahrhunderts die Sklaverei abgeschafft wurde, brauchte das Land dringend Arbeitskräfte. Alleine eine Million Italiener immigrierten ins Land, bis heute gibt es Dörfer, in denen Deutsch gesprochen wird und Oktoberfeste mit über 500.000 Besuchern gefeiert werden. Da sage noch einer, Multikulti funktioniere nicht. Allerdings gibt es in Brasilien auch keinen religiösen Fanatismus, der fast überall eine Hauptursache misslungener Integration ist. In Brasilien sind 95% der Einwohner Christen.

Die Abbildungen stammen von den großen Bildagenturen und nicht "aus einer Hand", d. h. sie wurden ausgewählt, um die verschiedenen Aspekte des Landes darzustellen: Kultur und Feste (natürlich mit einem Fokus auf dem brasilianischen Karneval), Geschichte und Tradition (mit vielen historischen Aufnahmen), Natur und Landschaft.
Viele Fotos haben einen reportageartigen Charakter, sind ganz nah bei den Menschen und zeigen Situationen, die man als Tourist wahrscheinlich nicht zu Gesicht bekommt.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dr. R. Manthey #1 HALL OF FAME REZENSENTTOP 50 REZENSENT am 13. Januar 2014
Format: Gebundene Ausgabe
Glaubt man dem einleitenden Text dieses Bildbandes, dann ist das so. Allerdings fällt beim Lesen dieser Zeilen auch auf, dass der Autor die enormen Probleme Brasiliens konsequent ausblendet oder mit einer optimistischen Aura umgibt. Das mag man ihm nachsehen, denn er es fällt schwer, dieses Land nicht zu mögen.

Brasilien ist ein riesiges, von der Natur gesegnetes Land, in dem praktisch alles wächst und gedeiht, ein Land, das über enorme Bodenschätze verfügt und in dem eine dynamische Bevölkerung lebt, die wiederum von einer breiten ethnischen und kulturellen Vielfalt geprägt wurde und noch immer wird. Neben den fast verdrängten Ursprüngen wirken vor allem europäische und afrikanische, aber inzwischen auch gewisse asiatische Einflüsse.

Dieser Bildband versucht all dem irgendwie gerecht zu werden und spart dabei kritische Punkte wie den katastrophalen Zustand der Infrastruktur und die enorme soziale Polarisierung weitestgehend aus. Stattdessen legt der Autor den Schwerpunkt auf Brasiliens Geschichte und die Vielfalt, die man in diesem Land in jeder Beziehung findet. Die Fotos stammen von zahlreichen Agenturen.

Nach der Einleitung folgen längere Kapitel zur Geschichte Brasiliens, seiner ethnischen Vielfalt und deren Entwicklung sowie zur Kultur des Landes, die weit über Samba, Karneval und Fußball hinausgeht. Diesem Umstand und der besonderen Bedeutung folgend widmet der Autor der Architekturgeschichte und der modernen Architektur ein besonderes Kapitel, das einem Abschnitt über das Naturparadies Brasilien folgt.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von M. Lehmann-Pape am 21. November 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Mit vielfachem Bildmaterial ebenso vielfacher Fotografen aus dem Archiv von „Getty Images“ versehen, versteht es St. Louis durchaus einerseits mit seiner klugen und die verschiedenen Seiten Brasiliens ins „Licht rückenden“ Auswahl der Fotografien und seinen (eher knappen) erläuternden Texten, mitsamt der (vielfältigen) Bildunterschriften und –Beschreibungen, dieses faszinierende, an Brüchen reiche und in sich vielfältige Land in Geschichte und Gegenwart umfassend darzustellen.

„Geschichte und Besiedlung“ führt dabei durch die Entstehung Brasiliens als eigenständiges Land, „Eine Nation der Vielfalt“ führt das „Völkergemisch“, vor allem aber die sehr unterschiedlichen Lebensweisen von hoch technisiert bis sehr naturverbunden bis völlig am Rande der Gesellschaft in bitterer Armut vor Augen.

„Der kulturelle Herzschlag“ kommt an Samba, Samba du noch mal Samba nicht vorbei, zeigt aber ebenso traditionelle Riten der Götterverehrung, das bayerische Volksfest, Diskotheken, Rockkonzerte und modernes Tanztheater bis hin zur aktuellen Modenschau.

Das „wahre Naturparadies“ führt in großformatigen und überzeugenden Bildern zum Meer, zum Dschungel, zum Gebirge, zu touristisch erschlossenen wie zu wie zu gottverlassenen Orten, die in ihrer präzisen Darstellung beeindrucken.

Gottverlassen gilt, bis heute, nicht für die katholische Kirche, die mit barocken Kathedralen bis hin zu utopisch wirkender Architektur das Erscheinungsbild der Städte und Dörfer erkennbar mitgeprägt hat, trotz der tiefen Verwurzelung in alten Riten und erdverbundenen Religionen.
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