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Brasilien: Ein Land der Zukunft (insel taschenbuch) Gebundene Ausgabe – 21. Januar 2013


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 312 Seiten
  • Verlag: Insel Verlag; Auflage: Gebundene Geschenkbuchausstattung (21. Januar 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3458359087
  • ISBN-13: 978-3458359081
  • Größe und/oder Gewicht: 12,7 x 3 x 19,3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 16.226 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

In Wien wurde Stefan Zweig als zweiter Sohn eines reichen Fabrikanten am 28. November 1881 geboren. Schon während seiner Gymnasialzeit verfasste er Gedichte, nahm dann in Wien das Studium der Literaturgeschichte auf und begann zu reisen - durch Europa ebenso wie nach Tunesien oder Mexiko. Als Übersetzer des Franzosen Romain Rolland oder des Belgiers Emile Verhaeren machte er sich ebenso einen Namen wie durch seine eigenen Werke. Der Zweite Weltkrieg, Bücherverbrennung und Verfolgung ließen Zweig schließlich nach Brasilien emigrieren. Unter dem Eindruck deutscher Kriegserfolge und erschöpft von unfreiwilliger Migration sowie dem Verlust seiner - vor allem auch geistigen - Heimat Europa nahm sich der Sechzigjährige zusammen mit seiner Frau Lotte am 23. Februar 1942 das Leben.

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Stefan Zweig wurde am 28. November 1881 in Wien geboren und starb am 23. Februar 1942 in Petropolis bei Rio de Janeiro.
Bis 1904 Studium der Philosophie, Germanistik und Romanistik in Berlin und Wien. Reisen in Europa, nach Indien, Nordafrika, Nord- und Mittelamerika. 1917/18 als Kriegsgegner in Zürich u. a. mit Hermann Hesse, James Joyce, Annette Kolb. Freundschaft mit Émile Verhaeren und Romain Rolland. 1919-34 zumeist in Salzburg. 1928 Rußlandreise. Ab 1935 häufige Aufenthalte in England. 1938 Emigration dorthin. 1940/41 erst New York, dann Petropolis in Brasilien. 1942 Selbstmord.


»Er war in seiner Zeit weltweit einer der berühmtesten und populärsten deutschsprachigen Schriftsteller. Seine unter dem Einfluß Sigmund Freuds entstandenen Novellen zeichnen sich durch geschickte Milieuschilderungen und einfühlsame psychologische Porträts aus, in denen die dezente, doch unmißverständliche Darstellung sexueller Motive auffällt. Seine romanhaften Biographien akzentuieren die menschlichen Schwächen der großen historischen Persönlichkeiten.«

Marcel Reich-Ranicki

 

 


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Kundenrezensionen

4.1 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

35 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "klaushekking" am 24. Februar 2002
Format: Taschenbuch
Eine phantastische Länderbeschreibung, in der Zweig einmal mehr seine überragende literarische Meisterschaft beweist. Ein sehr konzises Portrait des fünftgrößten Landes der Erde, angefangen von der Geschichte, über die Wirtschaft bis zur Kultur und Städtebeschreibungen von Rio de Janeiro, Sao Paulo, Bahia, Recife. Erstaunlich: Die Schilderung eines Stadtrundgangs durch Rio im Jahre 1936 beschreibt die Atmosphäre dieser Stadt so aktuell als wäre er in unserer Zeit erfolgt. Ein Muß für alle Brasilien-Fans!
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23 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von thrasymachos am 5. Juni 2006
Format: Taschenbuch
Stefan Zweigs Werk über Brasilien wurde bereits 1941 in Stockholm veröffentlicht (Zweig befand sich damals bereits im Exil). Dann war es restlos ausverkauft und es wurde erst 1981(!) wieder aufgelegt.

In welche Gattung kann man denn dieses Buch nun einordnen? Die Antwort lautet schlicht und einfach: in keine. Einerseits ist es ein phantastischer Reisebericht, da Zweig persönliche Erfahrungen mit einbringt. Andererseits ist es ein aufschlussreiches Geschichtsbuch, in dem die Entwicklung Brasiliens seit dessen Entdeckung aufgezeigt wird. Man kann es auch als wirtschaftlichen Lagebericht bezeichnen, da auf die Entwicklung und den – damals – aktuellen Stand eingegangen wird. Auch Kulturführer kann man es nennen. In einzelnen Kapiteln über verschiedene Städte (u. a. Rio, Sao Paulo, aber auch Bahia) werden auch regionale Besonderheiten mit eingebracht.

Natürlich ist es kein objektives Werk: Stefan Zweig vergleicht Brasilien immer wieder mit dem damaligen Europa, das sich ja mitten im 2. Weltkrieg befand, und lobt fleißig und ausführlich die Friedlebigkeit der Brasilianer und deren ethnische Vielfalt. Er legt alles – wirklich alles - positiv aus, so auch die Armenviertel in Rio.

Eines muss man dem Autor aber lassen: Man liest das Buch wirklich an einem Stück durch, weil es nicht nur sprachlich klasse, sondern auch amüsant und interessant geschrieben wurde.

Gelungen ist auch das Nachwort von Volker Michels, in dem er auf Zweigs Zeit in Brasilien und die Fertigstellung dieses Buches eingeht.

Stefan Zweig gehört zweifelsfrei zu den besten Schriftstellern, die die Welt je kennen lernen durfte, und auch wenn dieses Werk etwas beschönigend wirkt, verdient es doch fünf Sterne.
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40 von 43 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Amazon Kunde am 30. September 2001
Format: Gebundene Ausgabe
"Brasilien, ein Land der Zukunft" gehört ohne jeglichen Zweifel zu einem der besten Sachbücher, die ich jemals gelesen habe. Ich bin ein eingefleischter Stefan Zweig Fan, habe allerdings bereits in Brasilien gelebt und bislang kein anderes Werk gefunden das dieses faszinierenden Land in den richtigen Worten beschreibt. Ein Muss für jeden Leser, der mit Brasilien in irgendeiner Weise zu tun hat. Auch wenn das Buch nun doch noch so alt ist und von Zukunft selbst im Titel schon die Rede ist, umschreibt es Brasilien, wie es wirklich ist, atemberaubend. Kein Geschichtsbuch dieser Welt lässt sich mit der imensen historischen Genauigkeit von Daten und Fakten messen, in der es Stefan Zweig gelang. Eine wahre Sternstunde Stefan Zweigs.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Viking am 29. Oktober 2010
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Mit sehr viel Vorurteilen, so wie man sie auch heute noch vernimmt, ist Zweig damals nach Brasilien gefahren. Erst bei seinen vielen Reisen im Landesinnerem bekommt er nach und nach ein Gefühl für dieses große Land, mit seinen vielfältigen Bewohnern und seiner sehr abwechslungsreichen Geschichte, bei der es immer erst einer Krise bedarf um danach daraus gestärkt hervor zu gehen.
Zweig verliebt sich in dieses Land, macht sich mit sehr viel Ehrgeiz und Herzblut an sein Buch und kehrt schließlich sogar wieder zurück, um seine Recherchen für sein Buch zu erweitern.
Das erstaunliche für mich ist, mit welcher Weitsicht er die heute Lage Brasiliens voraus sieht und dies durch Fakten aus der Geschichte herleitet und daraus Prognosen für die Zukunft stellt, die heute teilweise sogar nicht nur erfüllt, sondern übererfüllt scheinen.
Schön zu lesen ist auch, mit welcher Herzlichkeit und Faszination er von diesem Land und seinen Menschen schreibt,
etwas was man heute auch nur so unterschreiben kann, wenn man länger in diesem Land gelebt hat.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Trend Kurrent am 1. November 2013
Format: Kindle Edition
Brasilien, Gastland der Frankfurter Buchmesse 2013 und Gastgeber der Fußball-WM 2014, wurde zu Beginn des 2. Weltkrieges Zuflucht und letzte Wirkungsstätte des renommierten österreichischen Schriftstellers Stefan Zweig. Seine Monografie über das Land und die Leute, die er 1941 veröffentlichte, markiert sicherlich nicht den Höhepunkt seines literarischen Schaffens. Sie ist vielmehr geeignet, die stilistische Meisterschaft seiner zahlreichen anderen Werke, von denen viele zu „Dauersellern“ wurden, buchstäblich zu persiflieren.

Was ihm in seinem „Erasmus von Rotterdam“, „Josef Fouche“ oder „Magellan“, um nur einige zu nennen, so bravourös gelingt, nämlich die psychologisch tiefgründige, differenzierte, kontrast- und facettenreiche Durchdringung eines Themas, gerät ihm hier überraschenderweise zur Karikatur. Hier präsentiert sich nicht der von uns so geschätzte scharfsinnige Beobachter, der in seinen scheinbar normalen Helden die seelischen Deformationen aufzuspüren versteht, sondern ein routinierter Autor, der seine ganze literarische Versiertheit einsetzt, um uns möglichst nicht spüren zu lassen, dass ihn „Brasilien - ein Land der Zukunft „ als Schriftsteller nicht wirklich interessiert. Was den Europäer Stefan Zweig im südamerikanischen Exil stattdessen beschäftigt, das ist „Die Welt von gestern“ (1942 postum veröffentlicht) und natürlich die „Schachnovelle“, die wohl zu seinen bekanntesten Werken zählt.

Wer sich mit Brasilien beschäftigen möchte, der ist mit diesem Buch vollkommen falsch beraten. Und wer sich vom eigentlichen schriftstellerischen Können Stefan Zweigs überzeugen möchte, der wird unter seinen zahlreichen Arbeiten (Romane, Novellen, Monografien) leicht etwas geeigneteres finden.
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