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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Ein Meisterwerk - nicht nur für Hundefreunde.,
Von Harry "der Geringste" (Frankfurt/Main) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Brandzeichen (Taschenbuch)
Um es vorweg zu sagen: Dieses Buch gehört zum oberen Drittel meiner Top Ten Titel.Die Figuren sind sehr gut gezeichnet und erfahren im Laufe des Romans auch charakterliche Veränderungen, allen voran Nora, die sich vom verschüchterten Mauerblümchen zu einer toughen jungen Frau entwickelt. Koontz verlässt hier aber nie den Pfad des Glaubwürdigen. Der Autor schafft es, selbst dem "bösen Monster" ein facettiertes Wesen zu geben. Eine Fähigkeit, die ich bei Stephen King bisher immer vermisst habe. Für Hundefreunde ist dieses Buch natürlich ein ganz besonderer Genuss. Die Begegnung mit Einstein, dem Golden Retriever mit menschlicher Intelligenz, hat mich nachhaltig beeindruckt. Aber auch Leser ohne Bezug zu Hunden werden ihren Spaß an diesem Werk haben. Vielleicht sehen sie danach Hunde mit anderen Augen. Gäbe es 6 Sterne, bei diesem Buch würde ich sie geben. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
spannend von Anfang bis zum Ende,
Von
Rezension bezieht sich auf: Brandzeichen (Taschenbuch)
Der ausgebrannte Travis Cornell hat an einem Tag gleich zwei unheimlicheBegegnungen: Eine unsichtbare Gefahr, die mehr zu spüren und zu hören als zu sehen ist - und ein ebenso unheimlicher Hund, der ihn vor der Gefahr bewahrt und ihm das Leben rettet. Der Hund offenbart mehr und mehr eine zunehmende Intelligenz, und es wird allmählich offensichtlich, daß er ein das Ergebnis eines Gen-Experimentes ist, der aus einem geheimen Labor entwichen ist.
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15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Viel besser als Stephen King!!,
Von Djana Ashley Johnson (ASG Crailsheim) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Brandzeichen (Taschenbuch)
Als begeisterter Fan von Stephen King's "Feuerkind" habe ich mich an dieses Buch von Koontz herangewagt und muss sagen, es ist besser als alles, was ich bisher gelesen habe!Travis Cornell, der sich selbst von Menschen fernhält, weil er glaubt ihnen Unglück zu bringen, verbringt seinen 36 Geburtstag im einsamen Santa Ana Gebirge, wo ihm ein junger Golden Retriever begegnet. Zuerst meint Travis, er ist seinem Herrchen entlaufen, bald schon wird ihm klar, dass der Hund von etwas verfolgt wird und nimmt ihn mit. Einstein, wie er den Hund nennt, ist alles andere als ein normaler Hund, besitzt er doch scheinbar die Fähigkeit, wie ein Mensch zu denken und Travis zu verstehen. Einsteins Intelligenz ist es auch zu verdanken, dass Nora Devon, eine junge Frau, vor einem Sexualstraftäter gerettet wird. Nora, die bis vor Kurzem noch unter dem Pantoffel ihrer viel zu strengen Tante stand, blüht mit der Hilfe von Einstein auf und bringt ihm das Lesen bei. Und das ist auch bitter nötig, denn Einstein wird vom so genannten "Outsider" gejagt, ein Wesen, das mit ihm im selben Labor entstanden ist und ihn töten will. Auch ein rücksichtsloser Killer, der von einer unbekannten Organisation auf die beteiligten Wissenschaftler angesetzt wird, beginnt, nach Einstein zu jagen, um ihn für viel Geld zu verkaufen. Beide hinterlassen überall eine breite Blutspur, der Outsider wahllos tötend, der Killer, um sein Ziel zu erreichen. Als Nora und Travis von ihrem Las Vegas Aufenthalt wieder nach Hause kommen, finden sie den Outsider vor, dem sie gerade noch so entkommen können und nehmen andere Identitäten an, um Einstein vor einem weiteren Laboraufenthalt zu schützen. Sie treffen die nötigen Vorkehrungen, um sich vor dem Outsider zu schützen, doch mit dem Killer, der seine Verbindungen zur Mafia nutzt, um sie zu finden, haben sie nicht gerechnet... Alles in allem ist das Buch sehr spannend und unterhaltsam. Die Drolligkeit Einsteins, der in den ersten Kapiteln als Travis' Psychater herahlten muss entlockt einem ein Lächeln. Travis meint, er sei unglücklich und Einstein legt mit seinen Hundekuchen ein Fragezeichen, wie um zu fragen, warum er denn unglücklich sei. Auch die Geschichte von Nora Devon, der von ihrer Tante eingeredet wurde, die Welt sei voller schlechter Menschen, die einem nur weh tun wollen, wird auch sehr gut geschildert. An sich ein gutes Buch, das man nicht mehr aus der Hand legen möchte. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
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