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Brandung
 
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Brandung

7. Juli 2009 | Format: MP3

EUR 3,59 (Alle Preisangaben inkl. MwSt.)
Auch als CD verfügbar.
Song
Länge
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Produktinformation

  • Label: Vertigo Berlin
  • Copyright: (C) 2009 Universal Music Domestic Rock/Urban, a division of Universal Music GmbH
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 32:57
  • Genres:
  • ASIN: B002FRBWYE
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 26.503 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Kundenrezensionen

4.2 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Uwe Smala TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 10. Februar 2011
Format: Audio CD
als Nachfolger ihrer legendären "Sommerabend" gar nicht
so leicht. Als neuer Impuls sollte sich die Erweiterung
der Gruppe um den österreichischen Sänger Fred Mühlböck erweisen.
Selbstverständlich konnte man an die Qualität von "Sommerabend"
nicht anschliessen aber man kann dieser Platte durchaus Positives abgewinnen.

Als flotter Einstieg erklingt "Irgendwo, Irgendwann" (4:35)
als kurzweiliger Prog-Song ähnlich vielleicht "Uriah Heep".

Balladesk untermalt eine Classic-Gitarre den Freiherr von Hardenberg-Text
"Wenn nicht mehr Zahlen und Figuren" (3:03) leicht vom E-Piano begleitet.

Abwechslungsreich als Prog-Rock wird bei "Astralis" (8:50) ebenfalls
ein Text vom Freiherrn rübergebracht.

Zum Abschluss kommt mit "Sonnenwende" (16:56) ein aus vier
Teilen bestehendes Prog-Stück, eingeleitet von einem
Instrumental mit Flötenarrangement,das von einem Gesangsteil
abgelöst wird.
Daran schliesst sich ein "Procol Harum"-ähnliches Orgelarrangement
an.
Zum Ende hin wird es hymnisch-pathetisch und der Sänger schraubt
sich in höchste Höhen (Geschmacksache) bevor ein Chor einstimmt
und die Platte beschliesst.

- Hartwig Biereichel / drums, percussion
- Detlef Job / guitars, vocals
- Fred Mühlböck / vocals, acoustic guitar, flute
- Lutz Rahn / Hammond organ, clavinet, PPG-synth, Mellotron,
acoustic & electric pianos, strings
- Heino Schünzel / bass, vocals
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16 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 3. Februar 2002
Format: Audio CD
Novalis - das ist eigentlich nur etwas für Liebhaber von etwas Besonderem. Nun diese CD von 1977 wäre meiner Meinung nach einfach in die Reihe aller sonstigen Produkte dieser 70 er
Jahre - Gruppe einzuordnen, wenn - ja, wenn - sich hier nicht
auf dieser CD der Ohrwurm überhaupt befinden würde.
"Irgendwo, irgendwann"- schon über 24 Jahre alt - dieses Lied ist praktisch die Visitenkarte dieser Deutschrockgruppe.
Dieser klare Klang mit dem dieses Lied aus den Lautsprecher kommt, diese nachdenklichen Zeilen deutscher Dichtkunst...
Novalis, romantischer kann Deutschrock nicht sein.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von frijid am 16. Februar 2011
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Auf "Brandung" haben sich Novalis Verstärkung durch den österreichischen Sänger Fred Mühlböck geholt. Er war zwat bereits auf "Konzerte"
zu hören, tritt hier jedoch erstmals als Komponist und Texter in Erscheinung. Zudem spielt er eine 12-saitige Gitarre, sowie eine schöne Flöte.
Mühlböcks Gesang ist stark gewöhnungsbedürftig. Seine Stimme mag zwar ausgebildeter sein, aber sein akzentuierter Gesang mag nicht jedem gefallen.
Ich musste mich erstmal stark an seinen Gesang gewöhnen. Bassist Heino Schüntzel gerät gesanglich dadurch in den Hintergrund. Detlef Job bleibt aber
zum Glück auch als Sänger tätig, was mich sehr freut, da ich seine sanfte, ruhige und unaufdringliche Stimme sehr mag. Auf diesem Album hält er sich jedoch erst einmal
stark zurück.

Track 1 ist aber trotzdem gleich eine von Detlef Job geschriebene, rockige Nummer, die in knackigen vier Minuten DEN Novalis-Hit auf den Punkt bringt, der tatsächlich
auch im Radio gepsielt worden sein sollte. Mein Gott, was muss Radio Hören früher toll gewesen sein. Rockige Gitarre und heulende Moogs machen den Song wirklich
zum Gassenhauer. Schöne Nummer. Danach wird es erstmal akustisch. "Wenn nicht mehr Zahlen und Figuren" ist ein Mühlböck-Titel, bei dem er einen Text des Dichters
Novalis bearbeitet hat. Ein lyrisches Werk, sehr gelungen. Ein Stück, dass sich eignet, um sich an die Stimme des neuen Sängers zu gewöhnen. Auch "Astralis" ist auf einem
Novalis-Text basierend aufgebaut, hat jedoch wieder rockigere Akzente und bringt damit die nötige Portion Dynamik und Abwechslung herein.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Uwe Smala TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 10. Februar 2011
Format: Vinyl
als Nachfolger ihrer legendären "Sommerabend" gar nicht
so leicht. Als neuer Impuls sollte sich die Erweiterung
der Gruppe um den österreichischen Sänger Fred Mühlböck erweisen.
Selbstverständlich konnte man an die Qualität von "Sommerabend"
nicht anschliessen aber man kann dieser Platte durchaus Positives abgewinnen.

Als flotter Einstieg erklingt "Irgendwo, Irgendwann" (4:35)
als kurzweiliger Prog-Song ähnlich vielleicht "Uriah Heep".

Balladesk untermalt eine Classic-Gitarre den Freiherr von Hardenberg-Text
"Wenn nicht mehr Zahlen und Figuren" (3:03) leicht vom E-Piano begleitet.

Abwechslungsreich als Prog-Rock wird bei "Astralis" (8:50) ebenfalls
ein Text vom Freiherrn rübergebracht.

Zum Abschluss kommt mit "Sonnenwende" (16:56) ein aus vier
Teilen bestehendes Prog-Stück, eingeleitet von einem
Instrumental mit Flötenarrangement,das von einem Gesangsteil
abgelöst wird.
Daran schliesst sich ein "Procol Harum"-ähnliches Orgelarrangement
an.
Zum Ende hin wird es hymnisch-pathetisch und der Sänger schraubt
sich in höchste Höhen (Geschmacksache) bevor ein Chor einstimmt
und die Platte beschliesst.

- Hartwig Biereichel / drums, percussion
- Detlef Job / guitars, vocals
- Fred Mühlböck / vocals, acoustic guitar, flute
- Lutz Rahn / Hammond organ, clavinet, PPG-synth, Mellotron,
acoustic & electric pianos, strings
- Heino Schünzel / bass, vocals
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