Kurzbeschreibung
Welche Freiheit, welchen Frieden stärken wir im »Anti-Terror-Krieg«?
Kämpfe, Anschläge, Parteienstreit – Taliban, »Al-Qaeda« und andere Gruppen werden auch in Pakistan immer stärker. Der »Krieg gegen den Terror« ergreift aus dem Grenzgebiet zu Afghanistan immer weitere Teile des Landes – bis schließlich auch Europa und Deutschland ins Visier der kämpfenden Parteien geraten. Pakistans Wohl und Wehe wird damit für uns weit wichtiger als bisher angenommen.
Kämpfe, Anschläge, Parteienstreit – Taliban, »Al-Qaeda« und andere Gruppen werden auch in Pakistan immer stärker. Der »Krieg gegen den Terror« ergreift aus dem Grenzgebiet zu Afghanistan immer weitere Teile des Landes – bis schließlich auch Europa und Deutschland ins Visier der kämpfenden Parteien geraten. Pakistans Wohl und Wehe wird damit für uns weit wichtiger als bisher angenommen.
Der Verlag über das Buch
Christoph R. Hörstel, einer der besten Kenner des Landes, deckt die Hintergründe der »Partnerschaft im Anti-Terror- Krieg« auf und sagt im Detail, was geschehen muss, um dem seit Jahrzehnten von Kriegen an den Grenzen, innerem Streit und Geheimdienstaktionen gebeutelten Land endlich Frieden und stabilen Aufbau zu bringen.
Klappentext
»Pakistan hat eine Schlüsselposition, um die Stabilität dieses Landes und Afghanistans zu erreichen. Dafür wird die Einbeziehung der Taliban und des Iran unentbehrlich sein.«
Egon Bahr
»Wir sollten mit Pakistan ehrlich umgehen. Das wird auf lange Sicht allen zugute kommen – auch uns selbst.«
H. C. Graf Sponeck, ehem. UN-Koordinator für Pakistan/Afghanistan, Indien und Irak
Egon Bahr
»Wir sollten mit Pakistan ehrlich umgehen. Das wird auf lange Sicht allen zugute kommen – auch uns selbst.«
H. C. Graf Sponeck, ehem. UN-Koordinator für Pakistan/Afghanistan, Indien und Irak
Über den Autor
Geboren 1956,
1985-99 Mitarbeiter verschiedener ARD-Anstalten. Danach Kommunikationsleiter im Siemens-Bereich Mobilfunk.
2001 Gründung der eigenen Regierungs- und Unternehmensberatung, mit Aufträgen in Pakistan, Afghanistan, Irak und Iran.
2006 Gründung und Vorsitz des »Friedenskreis Deutschland«.
2006 und 2007 Coach im Fach Landeskunde Afghanistan für ausgewählte Führungskräfte der Bundeswehr- ISAF-Truppe. Gleichzeitig Gastdozentur am Institut für Sicherheitspolitik und Friedensforschung (IFSH) der Universität Hamburg zum Thema Terrormediation.
Lösungsmöglichkeiten für Konfliktfelder zwischen islamischen Staaten und der christlich-westlichen Welt interessieren Hörstel besonders. Ihm geht es dabei vor allem um Fairness und Gerechtigkeit auf dem Weg in nachhaltige Politik.
Hörstel ist verheiratet und hat zwei Töchter.
1985-99 Mitarbeiter verschiedener ARD-Anstalten. Danach Kommunikationsleiter im Siemens-Bereich Mobilfunk.
2001 Gründung der eigenen Regierungs- und Unternehmensberatung, mit Aufträgen in Pakistan, Afghanistan, Irak und Iran.
2006 Gründung und Vorsitz des »Friedenskreis Deutschland«.
2006 und 2007 Coach im Fach Landeskunde Afghanistan für ausgewählte Führungskräfte der Bundeswehr- ISAF-Truppe. Gleichzeitig Gastdozentur am Institut für Sicherheitspolitik und Friedensforschung (IFSH) der Universität Hamburg zum Thema Terrormediation.
Lösungsmöglichkeiten für Konfliktfelder zwischen islamischen Staaten und der christlich-westlichen Welt interessieren Hörstel besonders. Ihm geht es dabei vor allem um Fairness und Gerechtigkeit auf dem Weg in nachhaltige Politik.
Hörstel ist verheiratet und hat zwei Töchter.