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Kundenrezensionen

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am 5. November 2014
Brauchen kluge und weitsichtige Bücher zum Thema Markenbildung wirtschaftswissenschaftliche Abhandlungen und ein Vielzahl komplizierter Schaubilder? Nein! Das belegen die beiden Marketing-Profis Jon Christoph Berndt und Sven Henkel in ihrem gemeinsamen Buch "Brand New". In einem launigen verbalen Schlagabtausch diskutieren die beiden Marken-Profis, worum es wirklich geht, wenn kleine regionale Anbieter oder auch internationale Major-Player mit ihren Angeboten nicht nur mitschwimmen, sondern ganz vorne die Richtung vorgeben wollen. Ihr Modell: Der eine schreibt ein Kapitel, der jeweils andere ergänzt mit pointierten Kommentaren. Die Rechnung geht perfekt auf: Ein umfassender Rundgang durch die Welt des Marketings mit jeder Menge aktueller Beispiele und satirischer Seitenhiebe. Auf jeder einzelnen Seite sehr unterhaltsam. Und nützlich sowieso.

Hier die besten 10 Tipps auf einen Blick:
1. Die gute Marke ist simpel im Sinne von Einfachheit und Klarheit.
2. Wer in die Marke so stetig investiert wie in die Produktion, handelt nach der Formel 1+1=11.
3. Innen kommt vor außen. Wenn die eigenen Leute nicht wissen, wofür man steht, kapieren es die Kunden auch nicht.
4. Versprechen müssen nicht hip, cool und stylisch sein. Auch "Wir sind langweilig und spießig - und das schon seit 100 Jahren" ist ein positives Versprechen für Menschen, die genau das suchen.
5. Als Beziehungspartner taugt eine Marke, wenn sie Angriffsfläche bietet. Der blasse Jüngling wird vergessen.
6. Persönlichkeit macht sympathisch: Man mag nicht den Pullover an sich, man mag den Stil. Nur was sympathisch ist, taugt als Beziehungspartner.
7. Wer nichts zu versprechen hat, darf nichts versprechen.
8. Kleine Unternehmen haben bessere Beziehungschancen: regional, persönlich, verantwortlich.
9. Marketing-Geschichten müssen echt und spannend sein, sowohl was die vorkommenden Charaktere als auch was das Setting und die Sprache angeht.
10. Feinde zeigen, dass man im richtigen Markt unterwegs ist. Wer keine hat, schläft ein.

Management-Journal - Fazit: Klug, spritzig und unkonventionell bestreiten Berndt und Henkel ihr "gemischtes Doppel" zum Thema "Marketing". Ein wunderbares Sachbuch, unterhaltsam und nützlich. Ideal geeignet, um Novizen für die Spielregeln der Markenbildung zu begeistern. Absolute Empfehlung!

Oliver Ibelshäuser, Management-Journal .de
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am 8. Oktober 2014
…ist dieser Tipp: Denn BRAND NEW macht als Leitfaden für Jeden auf lebendige Art nachvollziehbar, wie wichtig für eine starke Marke nicht nur eine einfache, direkte und kurzweilige Kommunikation mit und an die Welt ist, sondern auch, welch große Bedeutung das Eingehen auf Kundenwünsche und –bedürfnisse hat. Auf den Punkt bringt es einer der Leitgedanken des Autorenteams Berndt und Henkel „Große Ideen sind besser als große Budgets“: eine Marke muss be- und ge-lebt werden.
Mit dem Werdegang beider Herren trifft in diesem Buch Theorie auf Praxis – und das Ergebnis ist ein humorvolles, inhaltsreiches Werk, das für Kleinunternehmer und Mittelständler ebenso relevant ist, wie für größere Firmen und Betriebe.
Alles in allem eine großartig gelungene Melange von fundiertem Hintergrundwissen und kurzweiligen Anekdoten – mit anschaulichen Beispielen aus dem echten Leben und gewürzt mit ebenso denkwürdigen wie lustigen Wortgefechten zwischen den Autoren. Eine Art "Augstein und Blome" auf Marketing. Klasse!
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am 14. August 2014
Ich mag die Bücher von Jon Berndt und seine unverwechselbare Art zu formulieren – das gilt für dieses Buch ganz besonders: Er bringt darin Inhalte - neudeutsch: Content – im Klartext, auf den Punkt, ungeschönt, jedoch ohne zu belehren. Im Gegenteil, höchst amüsiert und bis zur letzten Buchseite gespannt nimmt der Leser einen tiefen Schluck aus dem großen Füllhorn an eigener Erfahrungen des Autors und derjenigen prominenter Akteure. Den Mitautor Sven Henkel kannte ich bislang nicht, großes Kompliment auch an ihn – auch er kommt trotz wissenschaftlichen Hintergrunds sehr frisch, unverkopft und lebendig daher.

Sehr gut finde ich, dass gekennzeichnet wurde, wann wer von beiden Autoren schreibt und der jeweils andere ihn kommentiert. Ich mag die eingestreuten Einwürfe, sie sind das Salz in der Suppe, manche könnten auch von mir oder Kunden stammen… Ein richtiges versus mit Kriegsbeil ist es mE. nicht wirklich, sondern überwiegend eine Akzentuierung oder eine andere Facette, der rote Faden wird weitergesponnen.

Ich habe das Buch bereits mehrfach an Geschäftspartner und Freunde weiterempfohlen, verschenkt – mit großartiger Resonanz, was natürlich freut. Kurz gesagt – Selbständige, Unternehmer und Marketinginteressierte aller Couleur sollten das Buch lesen! Studenten sei es wärmstens ans Herz gelegt – keine Trockenübungen, sondern gelebte Praxis!
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am 15. September 2015
Ich habe das Buch geschenkt bekommen, erst auf den großen Stapel mit all den anderen Büchern gelegt und dann tatsächlich mit in Urlaub genommen. Und dann tatsächlich gelesen, in zwei Teilen und bis zur letzten Seite. Beides ist für mich keine Selbstverständlichkeit. Ich finde Brand New extrem lehrreich, und das ohne den erhobenen Zeigefinger (das ist für mich ganz wichtig). Stattdessen lernt man im „Vorüberlesen“, weil Henkel und Berndt es so gut verstehen, ihre Botschaften in Geschichten zu verpacken, die ich gern lese. Mir gibt dieses Buch nochmal eine ganz neue, sehr konstruktive Sichtweise auf das Thema Marke. Es löst Vorbehalte auf („Marke ist doch so komplex!“; „Marke ist doch nur was für die Großen!“, etc.); und ich musste verschiedentlich laut lachen. Und ich weiß jetzt noch besser als vorher, dass das Instrument Marke besonders auch für mich und mein Business sehr hilfreich ist. Vor allem auch, wo ich mich beruflich mit Kommunikation und Marketing beschäftige.
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am 15. Oktober 2014
... sind die Facts und Stories über Markenführung etc, die ich in diesem Buch lesen durfte. Nach anfänglichem Zögern, eine weitere Publikation zu dieser Thematik in den Händen zu halten, wurde ich schnell eines Besseren belehrt.
Den Autoren gelingt es hier, viel Schönes, Narratives (Interviews mit erfolgreichen Unternehmern und damit "Marken Botschaftern") mit knallharten Fakten und informativem Hintergrundwissen aus der Branche zu verbinden.
Klasse - daher meine uneingeschränkte Leseempfehlung für BRANDNEUE Marketinginformationen bzw. "BRANDNEW"!
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am 18. Juni 2015
Ein herrlich unterhaltsames (meine U-Bahn- als auch Bettlektüre) wie auch lehrreiches Buch darüber, was Marken heutzutage brauchen, um tatsächlich stark zu sein. Das Konzept: Jon Cristoph Berndt und Sven Henkel schreiben abwechselnd die verschiedenen Kapitel, zu denen der jeweils andere seinen – manchmal gemeinen – Senf dazu gibt. So erklärt sich das ‚vs.‘ zwischen den Autoren auf dem Cover. Aufgelockert wird der Dialog durch tiefere Insights aus der Perspektive der Markenverantwortlichen ausgewählter Unternehmen.

Als Marken- und Kommunikationsstrategin freue ich mich über aktuelle und vor allem nicht abgelutschte Best- und Worst-Cases: neben den großen Marken – ja, Coca Cola, Lufthansa oder C&A sind auch vertreten - werden aber auch kleine und mittlere Unternehmen beleuchtet. Zum Beispiel Mennekes Elektrotechnik, Weltmarktführer bei genormten elektrischen Steckvorrichtungen, die mit Quark und Joghurt den Krankenstand senken und gleichzeitig die Mitarbeiterzufriedenheit erhöhen. Oder das Festspielhaus in Baden-Baden, das erst mit seiner Positionierung der „Perfekten Gastgeberin“ und deren konsequente Umsetzung zu dem geworden ist, was es heute ist.

Anwendbare Learnings für den Joballtag sind einige vorhanden. Wie etwa die Kategorisierung von Markenbeziehungen. Da gibt es die engagierte Partnerschaft (Nokia), die lebenslang gepflegte Kindheitskameradschaft (Haribo) oder die regelrechte Abhängigkeitsbeziehung (Red Bull).

Das Schluss-Kapitel bildet dann den Startschuss zum eigenen Loslegen. Ein Patentrezept gibt es erwartungsgemäß nicht, dafür aber ein paar gute Tipps, wie man konsequent markenadäquates Verhalten und Handeln von Anfang an praktiziert. Als Beispiel wird, im Prozess Schritt für Schritt begleitet, der Finanzdienstleister Horbach herangezogen, der mit einem Mallorca-Trip die Basis für eine differenzierende Neupositionierung gelegt hat.

Wie dabei das Management mitspielen muss, denn Markenführung fängt nirgendwo an und hört niemals auf, erfährt man auf den letzten Seiten: Markenentwicklung ist weder demokratisch noch Teildisziplin der Unternehmenskommunikation, sondern Chefsache, die in geduldiger Zusammenarbeit entsteht und wo immer gilt: intern vor extern.

Empfehlenswert für alle, die in der Kommunikationsbranche arbeiten!
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am 9. Januar 2015
Seit sehr vielen Jahren beschäftige ich mich mit dem Thema Markenführung. Im Lauf der Zeit wird deutlich, dass es neue Erkenntnisse in Theorie und Praxis kaum noch gibt. Auch die Buchkonzepte ähneln sich stark. Wer auch meint, die Spielregeln der Markenbildung zu kennen und alles schon einmal gelesen zu haben, der sollte das brandneue Buch von Markenberater Jon Christoph Berndt und dem St. Galler Marketingprofessor Sven Henkel lesen und sein Wissen auf den Prüfstand stellen.
Das Duo bildet die perfekte Symbiose aus Wissenschaft und Praxis und bringt frischen Wind ins Markenbusiness: Die beiden Autoren liefern sich spritzige Wortgefechte und berichten sehr anschaulich und praxisnah, was starke Marken heute wirklich brauchen. Das Buch ist in vier logisch aufeinander aufbauende Kapitel unterteilt: Verstehen, Machen, Leben und Loslegen. Am Ende jedes Kapitels folgen gelungene Zusammenfassungen „Zum Mitnehmen“, die das Wichtigste nochmal kurz und knapp auf den Punkt bringen. In den eingeschobenen Kapiteln „Was macht die Marke?“ sprechen die Autoren mit gestandenen Großunternehmen und Firmen aus dem Mittelstand über deren Erfolgsrezepte. Sehr spannend! Insgesamt haben die Autoren ein cleveres Buchkonzept vorgelegt, nach dem sich Kapitel des Einen durch Kommentare des Anderen ergänzen - hierdurch entsteht ein amüsanter Schlagabtausch über Markenwissen. Anhand von Best-Practice-Beispielen erhält der Leser en passant neue Anregungen. Anekdoten und fundiertes Hintergrundwissen machen das Buch zu einer sehr lesenswerten und leicht verständlich geschriebenen Lektüre. Hat mir viel Spaß gemacht!
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am 4. Juli 2014
Ich lese ja viele Fach- und Sachbücher, aber das ist mal ein ganz neuer, frischer, ungekannter Ansatz: Der Marketingprofessor (eigentlich ein Theoretiker, und dazu noch ein ziemlich sympathisch rüberkommender) streitet mit dem Markenberater (den habe ich schon mehrmals im Fernsehen gesehen) darüber, wie Marke wirklich am besten eingesetzt und umgesetzt wird. Das machen die beiden so richtig lustig und kurzweilig. Dabei (und das müssen solche zwei Schwergewichte in der Markenszene ja auch leisten!) bringen sie ziemlich viel Substanz rüber. Ich bin in der Finanzdienstleistung tätig, und da stehen die Menschen im Vordergrund. Die Unternehmensmarke also – gut und schön; nur müssen vor allem die freiberuflichen Berater genauso markenstark und profiliert rüberkommen. Dieses Buch bekommen alle Berater, für die ich Verantwortung trage, von mir. Da stehen derart viele Beispiele für exzellent gelebte Marken drin (Klasse zum Beispiel: „Der Unterschied zwischen Audi und Aldi ist genau ein Buchstabe“), genauso wie für total missglückte Markenführung (C&A), dass man eine ganze Menge lernt und dabei viel lacht – oder eben viel lacht und dabei eine ganze Menge lernt. So macht Lernen und Erfahren und das Marken-Leben Spaß. Endlich mal ein wirklich neues Buch, das es einfach noch nicht gibt. Beim Thema „Marke“ bin ich und sind wir ab jetzt voll dabei!
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am 27. August 2014
Das zeigen Jon Christoph Berndt, der „Marken-Versteher“, und sein kongenialer Partner Sven Henkel in einem sehr kurzweiligen Buch. Brand-Management muss nicht immer komplex und erst dann akzeptabel sein, wenn es ‚todlangweilig’ bei Springer Gabler behandelt wird. Gerade in Zeiten der Beliebigkeit, der Austauschbarkeit per digitalem Knopfdruck und einem Konsumenten, der permanent online vergleicht, um immer den besten Deal zu machen, kommt der Marke eine überragende Rolle zu. Sie ist „Leuchtturm“ und ausschlaggebende Faktor für virale Empfehlungen sowie Loyalität. Deshalb ist es auch und gerade in der digitalen Welt unumgänglich „Marke zu machen“.

Die beiden Autoren verstehen es sehr locker und unterhaltsam das Thema des Brand-Managements aufzubereiten, ohne den Tiefgang zu verlieren: Von „Adidas-Verkäufer in Pumaletten gehen gar nicht“ bis hin zu „Der entscheidenden Unterschied zwischen Audi und Aldi ist das ‚L’“. Eine exzellente Einführung in das Thema Marke und Markenführung.

Ich mag die Bücher von Jon Christoph Berndt, vor allem den sehr unterhaltsamen Stil, verbunden mit einer hohen Fachkompetenz. Sein neues Buch habe ich bereits mehrfach an Geschäftspartner verschenkt und empfohlen. Was ich hier mit 5* ebenfalls tue. Sehr zu empfehlen, „Lach- und Schmunzel-Faktor“ inklusive. So geht Marke heute!
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am 27. Oktober 2015
Prof. Henkel und Berndt gelingt es auf anschauliche Weise darzustellen, wann Unternehmen oder Marken erfolgreich sind und wann nicht. Zwar sind sie nicht die ersten Autoren, die sich mit diesem Thema auseinandersetzen, aber sie schaffen es ganz besonders gut und anschaulich, uns darzustellen, was man im Sinne der starken gelebten und erlebbaren Marken tun und was man dafür alles besser lassen sollte. Besonders gelungen sind die Insider-Einblicke in Unternehmen wie Lufthansa, Opel, Liqui Moly und Mennekes – da merkt man sofort, dass die Autoren ausgiebig vor Ort waren, mit den Verantwortlichen intensiv gesprochen haben und sich mit der Materie jeweils extrem diskursiv auseinandergesetzt haben. So soll es sein!

Vor allem sagt mir auch der so prägnante wie amüsante Schreibstil zu. Dadurch gehen die Botschaften nicht nur gleich in den Kopf, sondern auch sofort ins Herz, wo sie natürlich ganz besonders wirken. Dies ist ein inhaltsgeladenes Lesebuch, für auf einen Rutsch genauso wie für immer mal zwischendurch. Es schafft es, die komplexe Materie einfach und nachvollziehbar für alle auf den Punkt zu bringen; auch für die Leser, die erst noch Markenprofis werden wollen.

Last but not least sehr schön und wertig, dazu zweifarbig layoutet und illustriert: Klare Leseempfehlung!
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