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Braintertainment: Expeditionen in die Welt von Geist & Gehirn [Gebundene Ausgabe]

Manfred Spitzer , Wulf Bertram
4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 29,95 kostenlose Lieferung. Siehe Details.
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

Januar 2007
Dieses ungewöhnliche Buch ist die logische Konsequenz aus zwei Prämissen:1. Hirnforschung ist viel zu spannend, um sie dem Elfenbeinturm zu überlassen.2. Ein vergnügtes Gehirn lernt besser als ein angestrengtes.Derzeit findet sich keine gehobene Wochenzeitung ohne wiederkehrende Features zum Thema Gehirn, kaum ein Wissenschaftsmagazin im Fernsehen ohne einen Beitrag mit spektakulären Neuroanimationen. Es gibt ganze Monatszeitschriften über Gehirn und Geist, und die Vorträge von Manfred Spitzer füllen nicht nur Hörsäle, sondern ganze Mehrzweckhallen. Hirn ist in, Geist ist - pardon! - geil.Dass ein entspanntes, gut gelauntes Gehirn aufnahmebereiter, kreativer und merkfähiger ist, gehört mittlerweile fast zur Allgemeinbildung. Insofern war es nur konsequent, dass die Herausgeber ein Buch auf den Weg brachten, das auch unterhalten will.Ein handverlesener Brain-Trust", zu dem prominente Neurowissenschaftler, Psychiater und Medizinhistoriker ebenso gehören wie Feuilletonautoren und Satiriker, befasst sich mit unserem wichtigsten Organ auf seine eigene Weise und mit großem Vergnügen: fachkompetent, einfallsreich, instruktiv und unkonventionell. So erfährt und lernt der Leser auf unterhaltsame Weise eine Fülle von Fakten und Daten aus der Welt der Neurowissenschaften, ohne seine grauen Zellen unnötigem (und dem Lernen abträglichen!) Stress auszusetzen. Dass sich dann während derLektüre das Gehirn des Lesers unmerklich aber leibhaftig verändert, gehört wiederum zu den spannendsten Erkenntnissen, die dieses Buch vermittelt.Vorteile/Essentials- Fun für die grauen Zellen mit garantiertem Lerneffekt nicht nur für den Fachmann, sondern auch für alle anderen neu(ro)gierigen Zeitgenossen.

Wird oft zusammen gekauft

Braintertainment: Expeditionen in die Welt von Geist & Gehirn + Nervensachen: Geschichten vom Gehirn: Perspektiven zu Geist, Gehirn und Gesellschaft (suhrkamp taschenbuch) + Dopamin und Käsekuchen: Hirnforschung à la carte
Preis für alle drei: EUR 61,90

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 244 Seiten
  • Verlag: Schattauer; Auflage: Aufl. (Januar 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3794525159
  • ISBN-13: 978-3794525157
  • Größe und/oder Gewicht: 24 x 17,2 x 2,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 238.250 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
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Produktbeschreibungen

Der Verlag über das Buch

- Fun für die grauen Zellen mit garantiertem Lerneffekt nicht nur für den Fachmann, sondern auch für alle anderen neu(ro)gierigen Zeitgenossen.

Über den Autor

Prof. Dr. Dr. Manfred Spitzer studierte Medizin, Psychologie und Philosophie in Freiburg, war Oberarzt an der Psychiatrischen Universitätsklinik in Heidelberg, Gastprofessor an der Harvard-Universität und am Institute for Cognitive and Decision Sciences in Oregon. Sein Forschungsschwerpunkt liegt im Grenzbereich der kognitiven Neurowissenschaft, der Lernforschung und Psychiatrie. Seit 1997 ist er Ordinarius für Psychiatrie in Ulm. Er ist Herausgeber des psychiatrischen Anteils der Zeitschrift 'Nervenheilkunde' und leitet das von ihm gegründete 'Transferzentrum für Neurowissenschaften und Lernen' in Ulm. Er moderiert eine wöchentliche Fernsehserie zum Thema Geist und Gehirn.


In diesem Buch (Mehr dazu)
Einleitungssatz
>>Fur das Gehirn musst Du mindestens 30 Stunden Buffeln einplanen<<, bedeutete mir seinerzeit ein Kommilitone. Lesen Sie die erste Seite
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Buchdeckel | Copyright | Inhaltsverzeichnis | Auszug | Stichwortverzeichnis | Rückseite
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Kundenrezensionen

4.5 von 5 Sternen
4.5 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
103 von 110 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Da freuen sich die Synapsen!!!! 27. November 2006
Von Hansjörg
Format:Gebundene Ausgabe
Mit dem menschlichen Gehirn hat die Evolution zweifellos ihr Spitzenprodukt hervorgebracht. Ein 1,4 kg schwerer, glibbriger Klumpen aus 100 Mrd. Nervenzellen. Dabei ist rein körperlich gesehen ein großes Gehirn so ziemlich das lästigste, was es gibt. 20 Prozent der gesamten Energiezufuhr gehen direkt in die Birne – ob man will oder nicht. Und für die wirklich wichtigen Dinge braucht man es nicht mal. Schlafen, essen und Sex – dafür reicht im Prinzip das Rückenmark.

Warum also leistet sich die Evolution so eine unglaubliche Verschwendung? Weil der Mensch nichts besonders gut kann – außer Denken. Damit haben wir das Feuer und die Relativitätstheorie entdeckt, haben das Rad, die Teflonpfanne und schließlich den Klingelton erfunden.

Unser Hirn hat nur einen einzigen Wunsch: Es will beschäftigt werden. Viele wissen das nicht und schonen es daher. Ein großer Fehler, denn unser Gehirn braucht ständig Futter. Und nicht nur das. Erst seit kurzem ist bekannt: Neben den Zutaten ist die Zubereitung mindestens genauso wichtig.

In „Braintertainment“ stimmt beides. Hier vermitteln 18 hochqualifizierte Kopfarbeiter die Erkenntnisse der modernen Gehirnforschung genau so, wie es unserem Hirn am besten schmeckt: Ein intelligentes 17-Gänge-Menü gespickt mit den neuronalen Geschmacksverstärkern Kurzweiligkeit, Überraschung und Witz!

Wenn z.B. Wulf Bertram selbstironisch über „Transkranielle Mandelkernmassage“ referiert oder Manfred Spitzer über den Handel mit Varianzanalysen, dann ist das ein Schlag auf die Großhirnrinde für all diejenigen, die meinen, wissenschaftliche Forschung sollte doch bitte möglichst kompliziert verfasst und damit nur einem elitären Fachpublikum zugänglich sein.

Die Autoren von Braintertainment pfeifen auf den wissenschaftlichen Elfenbeinturm und sehen die Sache statt dessen mit viel Humor. Der ist übrigens noch immer nicht ganz verstanden. Zwar weiß man schon seit langem, dass Patienten mit rechts frontalen Schäden unter bleierner Humorlosigkeit leiden (der Umkehrschluss gilt selbstverständlich nicht). Gleichzeitig fand man jedoch keinen Hinweis auf ein klar abgegrenztes Humorgebiet im Gehirn. Im Gegenteil. In unserem Oberstübchen ist offenbar alles mit allem verbunden. So ähnlich wie bei unserem Körper auch: Wenn man sich am Allerwertesten ein Haar ausreißt, dann tränt das Auge.

Spannend auch das Phänomen „Glück“. Wir fühlen uns immer dann glücklich, wenn in unserem Frontalhirn hirneigene Endorphine ausgeschüttet werden. Das passiert bei den unterschiedlichsten Tätigkeiten. Ob man also die Kurven einer Frau anguckt oder eine mathematische Kurvendiskussion durchführt – dem Hirn ist das offensichtlich egal.

Aber gerade als Physiker weiß ich natürlich, dass vieles, was wir als Wirklichkeit bezeichnen, nur eine Illusion ist. Wenn Sie z.B. eine Frau küssen, dann bauen die Elektronenwolken der Atomkerne Ihrer Lippen eine elektromagnetische Wechselwirkung auf. Obwohl Sie sich also zueinander hingezogen fühlen, sind es in Wirklichkeit die Abstoßungskräfte, die unser Gehirn als körperlichen Kontakt interpretiert. Wie genau es das macht, das ist immer noch nicht ganz geklärt. Selbst der freie Wille ist anscheinend nur ein cleverer PR-Gag unseres Hirns, der uns das Gefühl geben soll, wir hätten auch etwas zu melden.

Wussten Sie übrigens, dass man ursprünglich den morgendlichen Nasenschleim für ein Abfallprodukt des Gehirns gehalten hat? So was steht auch im Buch. Natürlich lächeln wir heute darüber. Aber dieses Beispiel zeigt, dass wissenschaftlicher Fortschritt eben nur erreicht wird, indem man das Risiko von Irrtümern eingeht. Noch vor 150 Jahren haben bayerische Ärzte geglaubt, dass Bahnfahren unausweichlich zu psychischen Erkrankungen führt. Und als 2003 das neue Tarifsystem eingeführt wurde, konnte man es auch nachweisen.

So zeigt jedes Kapitel von Braintertainment einen neuen, spannenden Blick auf unser Gehirn und lässt erahnen, wie vielschichtig und fachübergreifend Hirnforschung ist. Wenn Sie also erfahren wollen, wie Sie ihr Gehirn bei einer Darmspiegelung überlisten können, was Psychopharmaka tatsächlich bewirken oder warum sich (nicht nur das männliche) Auge so leicht täuschen lässt, dann lesen Sie dieses Buch. Die Herausgeber Manfred Spitzer und Wulf Bertram hatten dafür zwei Beweggründe: „Hirnforschung ist viel zu spannend, um sie dem Elfenbeinturm zu überlassen.“ Und: „Ein vergnügtes Gehirn lernt besser als ein angestrengtes.“ Großes Kompliment an die Autoren. Ziel erreicht! Ich jedenfalls habe jede Seite genossen.
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15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
Das Buch ist eine Sammlung von Kurzgeschichten unterschliedlicher Autoren. Die Einleitung ist gelungen, macht Vorfreude auf ein Weiterlesen mit dem Anspruch, witzige, unterhaltsame und dennoch lehrsame wissenschaftliche Lektüre zu sehen zu bekommen.
Gleich der erste Artikel ist ein typisch trockener zur Anatomie des Gehirns, ja er beschränkt sich auf die wichtigsten Entitäten im Gehirn, aber witzig ist er definitiv nicht. Später weiss man auch nicht, was man mit all den Begriffen tun soll. Dann kommt eine sehr nette Idee, die das Gehirn wie ein 90m hohes Gebäude beschreibt, sodass Wissenschaftler darin herumlaufen können. Das hätte mein Lieblingsartikel werden können, wenn der Autor sie weiter ausgebaut hätte, leider lernt man nicht allzu viel, da er zu schnell zu Ende ist. Die nächsten Artikel sind recht nichtssagend. Dann kommt ein informative über Spiegelneurone und anschliessend ein wirklich guter über Glück.
Die zweiter Hälfte des Buches wirkte auf mich eher wie eine Sammlung von Persiflagen/Satiren über gewisse Psychologiepraxen. Nicht lehrreich, auch nicht allzu witzig für einen Halb-Laien wie mich, der etwas lernen wollte. Ich frage mich wer die richtige Zielgruppe für dieses Buch ist, für die zweite Hälfte wahrscheinlich eher Wissenschaftler, die die Insider besser verstehen. Die erste Hälfte evtl für Laien, die noch gar nichts über das Gehirn gelesen haben? Ich weiss es nicht, denn die Artikel bauen nicht aufeinander auf.
Ich habe am Ende einen der Artikel gar nciht mehr gelesen, es waren zu viele enttäuschend, und das ist kein gutes Zeichen. Da wie gesagt Leute mit anderem Background evtl mehr aus dem Buch ziehen können als ich, und ein paar wenige gute Artikel dabei waren, dennoch 3 Sterne.
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32 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
Wie der durchschnittlich erfolgreiche Psychotherapeut W. B. in einem Vortrag über Neurologie von der Amygdala (Mandelkern) getroffen wurde und die - äußerst einträgliche - "Transkranielle Mandelkern-Massage" erfand - einfach Spitze. Ich musste mehrmals lauthals lachen, wie Verhaltensweisen von Ärzten und Patienten gleichermaßen und treffend parodiert wurden. Als Nebenwirkung, so zu sagen, blieb mir Amygdala / Mandelkern im Gedächtnis haften. Womit wir schon mitten drin wären: "Ein vergnügtes Gehirn lernt besser".

Der Leser bekommt zunächst eine übersichtliche Landkarte des Gehirns an die Hand (die Leserin natürlich auch, aber es ist immer noch umstritten, ob sie ebenso viel damit anfangen kann), damit er endlich weiß, wo es zum Hippocampus geht. Die Leserin wird zum Ausgleich im zweiten Kapitel durch Höhlen und Kanäle des 1000fach vergrößerten Gehirns geleitet, vorbei an blumenkohlartigen Gebilden, durch kathedralenartige Höhlen und darf erfahren, wie sich das alles anfühlt (der Leser hat derweil einen elektrischen Schlag erhalten, weil er seine Finger nicht von elektrischen (Neuronen-) Kabeln lassen konnte). Leser und Leserin (jetzt dürfte die Leserin im Vorteil sein; aber lassen wir das von nun an) besuchen die Neuroterminologie-Sprachschule. Hier gehen wir der Herkunft der Fachwörter auf den Grund; der Autor Axel Karenberg hatte dies davor schon mal geübt, indem er den Spuren der klassischen Mythen folgte, die diese im Fachwortschatz der modernen Medizin hinterlassen haben ("Amor, Äskulap & Co."). Und wenn wir dann die ganze Produktlinie vom indogermanischen 'ker' (das Oberste am Körper) über das lateinische 'cerebrum' (Gehirn), zum italienischen 'cervello' abschreiten, ist die 'cervellata', eine aus Schweinehirn bereitete Wurst nicht mehr weit. Unsere Cervelatwurst enthält zwar kein Hirn mehr, aber *ich* esse jetzt diese Wurst mit 'Verstand' (ein Hirnprodukt, wenn auch ein eher marginales).

Ein kurzer Rückklick auf die Geschichte der Hirnforschung darf natürlich nicht fehlen. Was mir hier aber zu kurz gekommen ist, ist die kritische Betrachtung. Denn, hier hört der Spaß auf. Irrwege, wie die der Kraniometrie (Schädelvermessung), haben mit falsch berechneten Statistiken, mit durch Voreingenommenheit verursachten Messfehlern und mit absurden Schlüssen die Wissenschaft und die Öffentlichkeit in die Irre geleitet. Steven Jay Gould (hätte man zitieren können) hat in "Der falsch vermessene Mensch" beispielsweise das Köpfemessen und Gehirnwiegen in zwei Kapiteln auseinander genommen und auf die Gefahren hingewiesen, was passiert, wenn man glaubt man müsse nur alles vermessen, um zu verstehen.

Themen aus dem Alltag. Warum ist Lachen ansteckend (einen Impfstoff gegen Lachepidemien zu entwickeln hat der Autor nicht in Betracht gezogen)? Parmaer haben nicht nur den Parmaschinken erfunden, sondern auch die Spiegelneuronen entdeckt. Letztere in Makakenäffchen (welche, das sei betont, nicht der Inhalt erwähnter Parmaschinken sind). Glück - und warum wir uns zu unserem Unglück daran gewöhnen. Über die Irrationalität, manche Psychodrogen zu verbieten und andere zu kultivieren. Wo die Seele sitzt und was der Seelendoktor im Mandelkern bewirkt. Warum spielen für den diagnostizierenden Arzt 'Indizien' eine ähnliche Rolle wie für Sherlock Holmes - auch wenn diese Indizien anscheinend nichts mit der Sache zu tun haben? Wie unser Gehirn Gerüche zusammendenkt! Und mit welchen Folgen, nicht nur für die Fortpflanzung. Cartoons zum Thema Gehirn. Und, für den Forscher (mit ein bisschen Statistikwissen versteht man es besser): Der Vorschlag, Varianzen (das, was man in der Statistik misst) zu handeln. Etwas für den Kenner. Eine Übung zum Mitmachen, bei der die Mundwinkel bis hinter die Ohren gezogen werden. Und aus dem Kabarett-Text, der das Buch abschließt, habe ich etliche Bonmots herausgeschrieben (ich kann mir trotz lachen doch nicht alles merken).

Das ungewöhnliche Buch lebt auch von der ungewöhnlichen Zusammenstellung der Autoren. Es wartet nicht nur mit den 'gewöhnlichen Verdächtigen' auf, sondern gibt auch den Berufen Satiriker, Karikaturist, Kabarettist eine Bühne; neben den Praktikern, Wissenschaftlern, oder Wissenschaftsjournalisten. Selbst der Leiter des Verlags griff zur Feder, und zwar gekonnt.

Was das alles mit Rainer Maria Rilke zu tun hat.

Hoffentlich lesen die Leute auch das Vorwort mit der wunderbaren Gegenüberstellung von Gedichten von Rainer Maria Rilke mit dem entsprechenden Inhalt, diesmal wissenschaftssprachlich formuliert. Mit der Einsicht, dass ein Rilke Gedicht das Gefühl 'Liebe' schöner ausdrücken kann als die Wissenschaft mit "Oxytozin" und "Dopamin", werden Wissenschaftler wieder zu Menschen (pardon). Aber vielleicht hat sich unser Gehirn an diese Begriffe nur noch nicht gewöhnt. Trotzdem, danke, Rainer Maria. Und danke, Ihr Autoren, dass Ihr das nicht vergessen habt.
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Vor 23 Monaten von Michael veröffentlicht
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