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Brain View. Warum Kunden kaufen Gebundene Ausgabe – 28. Januar 2008

37 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 264 Seiten
  • Verlag: Haufe-Lexware; Auflage: 2., 2. Auflage 2008 (28. Januar 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3448087467
  • ISBN-13: 978-3448087468
  • Größe und/oder Gewicht: 16,9 x 2,4 x 23,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (37 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 61.291 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
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Der Verlag über das Buch

Warum Kunden Kaufen

Klappentext

Warum hat das Knacken eines Kekses und das Zischen eines Bieres weit mehr Einfluss auf die Kaufentscheidung, als der Konsument nur im Entferntesten ahnt? Warum gibt es über 20 Millionen Haustiere in Deutschland? Warum ist im Supermarkt die Obstabteilung am Eingang platziert?Die meisten Kaufentscheidungen fallen aufgrund von uns unbewussten Programmen, die sich im Laufe der Evolution gebildet haben. Sie führen die eigentliche Regie im Gehirn des Kunden.Brain Script zeigt, wie man zu einem Logenplatz im Kopf des Kunden kommt. Lesen Sie: - Wie Kaufentscheidungen im Kopf wirklich fallen und wie man diese beeinflussen kann. - Wie durch unbewusste Signale der Wert von Produkten erheblich gesteigert werden kann. - Wie starke Marken im Gehirn entstehen und wie sie wirken. - Wie man Verkaufsflächen im Handel gehirngerecht gestaltet. - Warum Frauen und Männer auf unterschiedliche Verkaufssignale reagieren. - Wie man erfolgreiches Generationen-Marketing betreibt.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

72 von 79 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Fuchs Werner Dr #1 HALL OF FAME REZENSENTTOP 50 REZENSENT am 23. Juni 2006
Wenn Amazon den Interessenten und Käufern von "Brain View" schon vorschlägt, auch "Tausend eine Macht" zu kaufen - und dieser Tipp offenbar befolgt wird, gebe ich meinen Kommentar zu Hans-Georg Häusels Neuauflage von "Brain Script" ebenfalls ab. Ein erstes Fazit voraus: ich empfehle das Buch gerne weiter. Und zwar nicht, weil ich mit allen Aussagen meines Berufskollegen einig gehe, sondern weil er mit seinem Ansatz und seiner Art am meisten zur Verbreitung einer neuen Marketingphilosophie beiträgt. Ob schliesslich seine Vorstellungen, wie das menschliche Gehirn im Detail funktioniert, genau den Ansichten der Neurologen entsprechen, ist von untergeordneter Bedeutung. Wer sich beruflich mit Werbung, Marketing oder Verkauf beschäftigt, muss ja nicht operieren oder ein medizinisches Staatsexamen ablegen. Und die sprachlichen Metaphern, die der Autor gebraucht, sind anschaulich und knüpfen an Alltägliches an. Um das Andocken an gespeicherte Geschichten geht es letztlich auch beim Kaufen und Verkaufen.

Als Verkäufer tritt Hans-Georg Häusel denn auch gleich im ersten Kapitel auf, wenn er den Lesern mitteilt, dass Brain View eine völlig neue Perspektive des Kunden eröffne. Gemeint ist natürlich die Gehirnforschung, die uns unmissverständlich daran erinnert, dass Altmeister Goethe Recht hatte, wenn er durch sein Sprachrohr Mephisto ausrichten liess: "Du glaubst zu schieben, und du wirst geschoben." Das wollen die meisten auch zweihundert Jahren danach nicht wahrhaben. Weshalb dem so ist, wird im Laufe des Buches immer klarer. Den folgenden Rundgang durch das modernste Forschungsinstitut der Welt finde ich nicht das stärkste Stück des Buches.
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49 von 54 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Reiter am 14. Juni 2005
Fazit vorneweg: „... nicht alle Erkenntnisse dieses Buches sind neu, aber viel Bekanntes wird doch aus einer neuen Perspektive betrachtet und manche bisherige Annahme wird als Mythos entlarvt." So die Rezension in absatzwirtschaft 3/2005 - dort wurde das Buch immerhin als „Titel des Monats" vorgestellt. Nun, tatsächlich ist nichts bei Häusel wirklich neu. Dafür sind bekannte Fakten und Experimente aus der neurowissenschaftlichen Forschung leicht lesbar aufbereitet und auf die Thematik „Marketing" fokussiert.
Die „neue Perspektive" ergibt sich aus der rasanten Entwicklung der Hirnforschung in den letzten Jahren, ermöglicht insbesondere durch bildgebende Verfahren: Jetzt können Wissenschaftler quasi ablesen und teilweise (besser) erklären, was bis vor kurzem als Verhalten schlicht beobachtbar war bzw. versucht wurde zu erklären (und damit Domäne von Soziologen, Psychologen, Marktforschern). Und was fürs Verhalten von Menschen als „Verbraucher" gilt, ist übertragbar auf Lehr- und Lern-Verhalten: Womit wir dort angelangt sind, wo es für Trainer/Berater interessant wird, Häusel zu „folgen"...
Vielleicht ist dies das Wertvollste an den 239 Seiten: Der endgültige Abschied von der Dichotomie Linkshirn-Rechtshirn (bei Vera F. Birkenbihl: Herr Links und Frau Rechts, wenn ich recht erinnere) bzw. Ratio vs. Emotion, die immer noch gängig ist, wie ich erst kürzlich in einem sonst exzellenten Vortrag Kopf schüttelnd zur Kenntnis zu nehmen hatte. Häusel betont die Führung des limbischen Systems und damit emotionale Verfärbungen jedweden Wollens und Denkens.
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dirk Engel am 9. September 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Es ist zweifellos ein heißes Thema, über das nicht nur die einschlägigen Fachtitel, sondern sogar schon die großen Nachrichtenmagazine berichten: Neuromarketing. Oder anders ausgedrückt: Was kann uns die moderne Gehirnforschung über das menschliche Kauf- und Konsumverhalten lehren? Neurowissenschaften sind gerade in aller Munde. Ob der Mensch überhaupt einen freien Willen hat oder nicht vielmehr durch unbewusste Gehirnprozesse gesteuert wird, diskutieren Hirnforscher und Philosophen mittlerweile vor einer breiten Öffentlichkeit, die aufmerksam lauscht. Und in Marketing- und Marktforschungszirkeln wird von Instituten berichtet, die den Konsumenten quasi ins Gehirn schauen.

Höchste Zeit also, dass sich auch ein längeres Buch mit der Thema beschäftigt und uns sagt, was dran ist am Neuromarketing. Brain Script" von Hans-Georg Häusel verspricht dies auf den ersten Blick. Tatsächlich ist der Autor durchaus kenntnisreich in Sachen Neurowissenschaft und Psychologie, auch kann er verständlich formulieren. Doch auf den zweiten Blick sind viele der dargestellten Befunde und Konzepte im Grunde nur gewendete Ideen aus der Motivforschung der 50er Jahre, in der schon von universalen Trieben und unbewussten Motiven die Rede war.
Die Belege aus der Hirnforschung kommen fast ausschließlich aus der Grundlagenliteratur; originäre Studien, die sich speziell mit dem Konsumverhalten unter Verwendung moderner neurowissenschaftlicher Methoden beschäftigen, gibt es kaum.
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