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Brain Dead
 
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Brain Dead

Bill Pullman , Bill Paxton , Adam Simon    Freigegeben ab 16 Jahren   DVD
3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Darsteller: Bill Pullman, Bill Paxton, Bud Cort
  • Regisseur(e): Adam Simon
  • Komponist: Peter Rotter
  • Format: PAL
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1)
  • Region: Alle Regionen
  • Bildseitenformat: 4:3 - 1.33:1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: KNM Home Entertainment GmbH
  • Erscheinungstermin: 8. Oktober 2007
  • Produktionsjahr: 1990
  • Spieldauer: 85 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B000WMDNMI
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 67.759 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

OFDb.de

Der Hirnforscher Dr. Rex Martin wird von seinem alten Freund Jim Reston gebeten einige wichtige Informationen von Dr. Halsey, der unter Paranoia leidet und für die gleiche Firma wie Jim arbeitet, zu bekommen. Nach der erfolgreichen Operation verliert Rex nach und nach seinen Verstand und sieht sich anfangs als Opfer einer Intrige....

Produziert von Roger Cormans Frau Julie, geschrieben von Charles Beaumont, der auch einige Folgen der Twilight Zone erdachte und zugleich das Regiedebüt von Adam Simon (Carnosaurus) befindet sich hinter der Kamera ein (für B-Movie Verhältnisse) wahres Staraufgebot. Aber auch vor der Kamera gibt es mit Bill Pullman, Bill Paxton und in einer Nebenrolle Nicholas Pryor ein Staraufgebot. Mit so einer Crew kann in der Tat nicht viel falsch laufen und Brain Dead wurde ein wahrer Geniestreich aus der B-Ecke.

Die Story fesselt von der ersten bis zur letzten Minute und wartet mit einigen bizarren Wendungen auf, so dass weder Rex Martin noch dem Zuschauer klar wird was eigentlich gespielt wird. Fängt alles doch mit einer Paranoia an, steigert es sich in bizarre Traumwelten so sieht sich z.B. Dr. Halsey während der Operation am Tisch eines Kaffeekränzchens zweier alter Damen.

Die FX, die sich vor allem auf Hirnoperationen beschränken, sind gut gelungen und auch recht hart. Blood & Gore braucht man allerdings nicht sonderlich viel erwarten.

Brain Dead ist ein gelungener Psychohorror mit einer genialen Story, einer guten Cast und definitiv einen Blick wert.

--- Alex (brainbug1602)

Kurzbeschreibung

Ein Wissenschaftler des Eunice Konzerns ist dem Wahnsinn verfallen, für den Konzern eine Katastrophe, weil der Wissenschaftler überaus wichtige Forschungen betrieben hat und nun kein Wort mehr spricht. Abhilfe soll ein Chirurg schaffen, der auf das menschliche Gehirn spezialisiert ist. Mit einer Operation soll das Problem beseitigt werden. Der Eingriff scheint erfolgreich zu sein, alles scheint in Ordnung. Doch dann..

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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Macht einen ganz (k)irre 12. Februar 2007
Format:DVD
Zuerst noch einmal wie Warnung, die auch schon andere Kritiker hier ausgesprochen haben: Bei dem vorliegenden Film handelt es sich NICHT um den Splatter-Film ,Braindead' von Peter Jackson (Bad Taste, Meet the Feebles, Herr der Ringe), sondern um einen völlig anderen Streifen, der abgesehen vom Namen (der hier nicht zusammen geschrieben wird) nichts mit dem blutigen Zombiefest gemein hat. Da frage ich mich, wer denn auf die Idee gekommen ist, den Film so zu nennen. Es sollte den Machern doch klar gewesen sein, dass dadurch zwangsläufig Vergleiche zwischen den beiden angestellt werden bzw. es zu Verwechslungen (und Enttäuschungen beim Fehlkauf) kommt. Aber nun zu ,Brain Dead':

Darin bekommt ein Wissenschaftler (Bill Pullman, ,Lost Highway', ,Independence Day'), der sich auf das Gehirn spezialisiert hat, von einem Freund (Bill Paxton, ,Twister', ,Titanic') einen sehr wichtigen Auftrag: In dessen Firma, der Eunice Corporation, ist ein Mitarbeiter verrückt geworden und kann sich daher nicht mehr an wichtige Informationen erinnern. Und da kommt Mr. Pullman ins Spiel: Er soll einen chirurgischen Eingriff vornehmen und die Berechnungen ans Tageslicht bringen. Allerdings scheint auch er den Verstand zu verlieren, denn auf einmal wird er von einem blutbefleckten Kerl verfolgt, soll seine Frau ermordet haben und wird für jemand vollkommen anderes gehalten...was steckt dahinter??!

Der Film fingt richtig öde und an den Haaren herbeigezogen an, wenn man einen Einblick in den Arbeitsalltag des Wissenschaftlers bekommt, der Dutzende von eingelegten Gehirnen im Regal stehen hat und durch Impulse an einem Gehirn Reaktionen an einem in die Breite gezogenen Gesicht (daher auch das recht merkwürdige DVD-Cover) hervorruft - na klar doch ;) Einen gewissen Reiz bekommt der Streifen aber dann, wenn der gute Doktor allmählich nicht mehr weiß, was Real und was Traum ist und von einer Szene in die andere stolpert. Allerdings wirkt Bill Pullman viel zu blass und anteillos, als dass das ganze richtig spannend werden könnte. Auch ist die ,Auflösung' des Ganzen in meinen Augen viel zu offensichtlich und es nervt auf Dauer, wenn er jedes mal aufs neue in einem Bett erwacht und etwas neues um ihn herum geschieht. Es wirkt wie eine unzusammenhängende Aneinanderreihung von Szenen, nur um die Zeit voll zu kriegen. Eine gewisse Atmosphäre, die einen fast auch etwas (k)irre macht, kann man dem Ganzen aber nicht absprechen (daher auch der zweite Stern).

Mein Tipp: Lieber Peter Jacksons ,Braindead' anschauen. Da hat man wenigstens was von - sofern man sich die ungeschnittene Fassung ansieht ;)
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
This one came first! 6. Januar 2008
Von Prine23
Format:DVD
Just to set the record straight:
This Brain Dead came long before the Braindead film by P. Jackson. Jackson's film came out in 1992. Simon's film in 1990. I wonder who the idiot really was?
Also, one look at the title, the director and the stars of the film should be enough for just about anyone with any brain at all to notice that this is NOT the Peter Jackson film of - almost - the same name.

The film itself is not a slasher film, but more of a psychological comedy with great one-liners and a rather humorous plot. I enjoyed it very much back in the early 90s on video, but am disappointed that it is only available in German here in Germany. What's the point of a super deluxe uncut version that doesn't even contain the original language? I'm scratching my head.
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Hirntot 9. September 2011
Von zopmar
Format:DVD
Am Anfang gibt es zwei richtungsweisende Sätze: 'Das Universum ist ein feuchter Traum' und 'In der Illusion erleben wir die Realität.'
Wenn man das verinnerlicht und unter diesem Aspekt die Handlung verfolgt, geht man davon aus, dass sich alles nur in Gedanken, nur im Gehirn abspielt, losgelöst vom Körper. Oder vielleicht wird die Hauptfigur vom Konzern nur geträumt. Die spielt Bill Pullman recht überzeugend. Er ist verunsichert, aber auch konsequent standhaft in seiner ganzen Hilflosigkeit.
Dabei gibt es allerdings schon reale Ausgangspunkte wie z.B. die heutzutage gängige Schönheits-OP, die hier zur Charakterverbesserung mutiert. Und Drogen sind natürlich unabdingbar. Außerdem wird eine Hälfte einer Formel gesucht, die die Welt verändern könnte.
Dann geht es auf einen Horrortrip voller surrealer Schocker. Hier vermischen sich dann natürlich die Grenzen zwischen Vision und Realität. Besonders die realistische Operation am offenen Gehirn geht an die Grenze des Erträglichen. Es gibt klaustrophobische Situationen und Abstürze jenseits von Ort und Zeit. Am Ende wird noch die Frage aufgeworfen, ab wann der Mensch wirklich tot ist. Man sieht ein Gehirn im Glas und hört 'Ich bin tot, denke ich. - Denke ich?' Mit diesem Hinweis auf Altvater Descartes wäre diese Frage dann auch beantwortet. Sein Alter merkt man dem Film schon an, aber als Gedankenkonstrukt nicht uninteressant.
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