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Brahms: Werke für Chor und Orchester

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Produktinformation

  • Dirigent: Philippe Herreweghe
  • Komponist: Johannes Brahms
  • Audio CD (1. Januar 2012)
  • SPARS-Code: DDD
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Phi (Note 1 Musikvertrieb)
  • ASIN: B005NKAYR6
  • Weitere verfügbare Ausgaben: MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 93.968 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Für seine dritte Produktion auf seinem eigenen Label PHI hat sich Philippe Herreweghe den kleineren, aber kaum weniger bedeutenden Werken für Chor und Orchester von Johannes Brahms zugewandt, wobei in der düsteren Alt-Rhapsodie Op.53 noch Ann Hallenberg als Solistin hinzukommt. Chorwerke standen fast während Brahms ganzer Komponistenlaufbahn im Zentrum seines Schaffens, wie man generell das 19. Jahrhundert mit seinen unzähligen Laienchor-Vereinigungen als Jahrhundert der Chormusik bezeichnen kann. Herreweghes langjährige Affinität zum Chorwerk dieses Komponisten ermöglicht ihm eine übergreifende und persönliche Sicht auf Musik, die durch die Auswahl ihrer Texte einen tiefen Einblick in das Denken und Fühlen des Komponisten bietet. Das Collegium Vocale Gent wird hier erstmals durch Mitglieder der Accademia Chigiana Siena ergänzt, die Herreweghe seit wenigen Monaten leitet. Zusammen mit dem auf historischen Instrumenten spielenden Orchestre des Champs-Elysées entstand eine rundum überzeugende Einspielung, die zu den absoluten Höhepunkten in der Brahms- und der Chormusik-Diskographie zählt und ein Muss für Brahms- und Chormusik-Liebhaber gleichermaßen darstellt.

Rezension

Philippe Herreweghe's survey of Brahms' works for choir and orchestra is flooded with light. In Schicksalslied, Gesang der Parzen and the dark-hued Begräbnisgesang, the span is as broad as that of the German Requiem. The a capella motet Warum ist das Licht... demonstrates Brahms' love of Bach and Schütz, the Rhapsodie (with soloist Ann Hallenberg) his capacity for tenderness. The silky portamenti of the strings is a testament to the refinement of the Orchestre des Champs-Elysées. --The Independent

Brahms had an intense interest in musical history, reviving baroque and renaissance music, editing Mozart, and an antique air hangs over this beautiful sequence of rare shorter choral works. The choir-only;Warum ist das Licht gegeben;is the most ethereal, the Alto Rhapsody is the best known, but the two most powerful bookend the collection. The Schicksaslied(Song of Destiny) is visionary, while the Gesang der Parzen (Song of the Fates) is one of his most adventurous and wild creations. To hear this music performed with the cool precision and shining transparency of Philippe Herreweghe's forces sends shivers down the spine. --Nicholas Kenyon - Observer

Phi is Philippe Herreweghe's own record label, which in the past has released a fine disc (LPH002) of motets by Bach, a composer with whom Herreweghe and his Collegium Vocale Gent have been closely associated ever since he established the choir in 1970. However, like other ensembles that started out in early music, the Collegium Vocale has crept forward in time. On this new CD the Dutch conductor reveals that same understanding of, and interpretative sympathy for, Brahms's music that he brought to his Harmonia Mundi recording of A German Requiem (HMC 901608). Here he directs five shorter Brahms choral works, Schicksalslied (Song of Destiny), Alto Rhapsody, Begräbnisgesang (Funeral Song) for chorus and wind instruments, Gesang der Parzen (Song of the Fates) and the unaccompanied motet Warum ist das Licht gegeben dem Mühseligen? (Why is Light given to the Unfortunate?), with its clear, evocative references to the Lutheran tradition of Bach and Schütz.The intensity and power of singing and playing in the Begräbnisgesang are awe-inspiring. And to hear this early (1858) work alongside the late (1882) Gesang der Parzen makes the hair stand on end. If the Funeral Song embraces Bachian aesthetics, the Song of the Fates, to Goethe's words, comes laden with all Brahms's experience to create a rich, stormy tapestry. Contrasting with that, the mezzo-soprano Ann Hallenberg brings a rapt, mellow, consolatory warmth to the Alto Rhapsody, and Herreweghe taps the Song of Destiny for its potent, spiritual essence. The variety of utterance is broad, but united by the inspirational nature of the performances, delivered with lucidity, luminosity and a lithe sense of the music's texture and temperament. --Geoffrey Norris - The Daily Telegraph

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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sagittarius am 10. April 2012
Format: Audio CD
"Jüngst ging der belgische Dirigent Philippe Herreweghe den Weg, den sein Kollege der Alte-Musik-Bewegung John Eliot Gardiner vor einiger Zeit eingeschlagen hat, und gründete sein eigenes Label mit dem Namen Phi (wobei Herreweghe, nebenbei bemerkt, bislang mit Harmonia Mundi ein Label ganz anderen Zuschnitts und Formats zur Seite hatte als der bei Universal veröffentlichende Gardiner)." so die Information bei klassik.com. Auch Koopman hat das Wagnis eingegangen.

Wahrscheinlich ist das der konsequente Schritt, das Künstlerische zu bewahren, und sich nicht gänzlich dem Kommerziellen auszliefern. Denkt man an eine Scheibe wie diese, das ist alles anderes als mainstream-Programm.

Lohnt sich der Aufwand?

Ja,meint der Kritiker: " Das noble, harmonisch gebaute Klangbild unterstützt diesen Ansatz nachhaltig. Es ist klar dimensioniert, ansprechend balanciert und in der Summe ungemein passend für diesen in etlichen Aspekten eher verhalten aufgefassten Brahms. Herreweghes Brahms ist durchdacht und klug konzipiert. Er ergeht sich nicht in haltloser Düsternis und entbehrt in manch gesteigerter Geste daher konsequenterweise einer gewissen schicksalhaften Unerbittlichkeit. Wer also bei Brahms das Existenzielle sucht, wird es hier nur in klar ausgeleuchteter Version finden. Darin ist Herreweghe aber sehr konsequent und dank seiner enorm qualifizierten Ensembles absolut überzeugend" so Dr.M.Lange unter dem Titel" Luzider Brahms".

Herreweghe hat sich schon lange als profilierter Dirigent der Romantik ausgewiesen. Ich finde ihn in diesem Repertoire, auch bei Mendelssohn, oftmals überzeugender als wenn er alte Musik dirigiert, wo er herkommt, dirigiert. Hier ist seine Herkunft von der alten Musik von grossem Vorteil. Brahms, der mit dieser Musik sehr vertraut war (Schütz) wird so überzeugend erfasst.

Eine gänzlich ansprechende Aufnahme dieser Chorwerke von Brahms
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