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Brahms: The Symphonies [+digital booklet]
 
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Brahms: The Symphonies [+digital booklet]

11. Oktober 2013 | Format: MP3

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Digital Booklet: Brahms: The Symphonies
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Produktinformation

  • Anzahl der Disks: 3
  • Label: Universal Music Classics & Jazz
  • Copyright: (C) 2013 Decca Music Group Limited
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 3:53:27
  • Genres:
  • ASIN: B00FBYNA9I
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 16.490 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

15 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Josef Wotan auf 11. Oktober 2013
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
In der jetzt erschienenen Ausgabe der Sinfonien und Overturen unter Riccardo Chailly und dem Gewandhausorchester hat sich der Dirigent selbst übertroffen. Nachdem er bereits den Sinfoniezyklus zwischen 1987-1991 mit dem Concertgebouw Orchestra eingespielt hatte, was eine sehr gute Deutung der Sinfonien ergab, hat er mit dieser Einspielung von Mai 2012 - Mai 2013 sowohl was die Deutung angeht einen erheblichen Schritt in Richtung richtungsweisend getan, aber was den Repertoirwert angeht steht er mit dieser Einspielung auf Platz 1. Die CD-Box enthält 2 Weltersteinspielungen der Intermezzi op. 116 Nr. 4 und op. 117 Nr. 1 in der Orchestrierung durch Klegel, dann das Andante der 1. Sinfonie in der Fassung der ersten Fassung sowie die von Brahms überarbeitete Eröffnung seiner 4. Sinfonie. Zu allem Überfluss haben sich die Toningenieure auch noch selbst übertroffen, die Aufnahme hat eine Dynamik und Weiträumigkiet die sensationell ist. Wenn man die Aufnahme auf einer guten Anlage im geeigneten Hörraum genießt sitzt man tatsächlich in der ersten Reihe. Ohne Vorbehalte für jeden Musikliebhaber zu empfehlen
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von M. Oldehoff auf 6. November 2013
Format: Audio CD
Nach Beethovens "Neune" hat Riccardo Chailly nun die Brahms-Symphonien mit dem Gewandhausorchester eingespielt. Wie in der Beethoven-Aufnahme, in der es zusätzlich fast alle Ouvertüren dazu gab hat Chailly auch in der Brahms-Aufnahme kleinere Orchesterwerke von Brahms mit eingespielt. Die Symphonien sind rundweg gelungen, viel Lob und wenig Tadel sei hier zu erwähnen, lediglich in der 1.Symphonie hätte die Pauke ein wenig dezenter eingesetzt werden können. Die Tempi sind in Ordnung, im Gegensatz zu Gardiner der meiner Meinung für Brahms ein zu schnelles Tempo anschlägt, was sich leider im 4.Satz der 4.Symphonie sehr negativ bemerkbar machte. Schön ist auch das bei der ersten die erste Fassung des Andante sostenuto mitgeliefert wird. Nun bin ich bei dieser Rezension allerdings auch schon bei dem Punkt angekommen, warum ich dieser Aufnahme nur 4 Sterne gegeben habe, und was mir ganz böse gegen den Strich geht: Die chaotische Zusammenstellung dieser Aufnahme!
Warum muss man die 4 Symphonien auf 2 CD' s quetschen? Dann wird eine dritte CD produziert wo alle kürzeren Werke und auch das Andante sostenuto (1.Version) zusammengestellt werden. Wer hört sich das in dieser Reihenfolge an? Vor allem wer die Erste mit den gerade erwähnten Andante sostenuto hören will, muss dreimal die CD wechseln! Idiotisch! Warum ist man nicht bei der seit Jahrzehnten bewährten Zusammenstellung geblieben? Eine Symphonie und dann kürzere Orchesterwerke? Ich habe mir den Zyklus in folgender Reihenfolge angehört und so, oder so ähnlich hätte man ihn auch produzieren können:
1.Symphonie mit 1. und 2.Version Andante sostenuto - Liebeslieder-Walzer
2.
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Von Mr. White auf 5. September 2014
Format: Audio CD
Riccardo Chailly und den Leipzigern ist mit dieser Einspielung ein ganz großer Wurf gelungen. So fesselnd, vital, aufregend und jugendlich hört man Brahms' Sinfonien wahrlich nicht oft. Alles, mit ganz kleinen Ausnahmen in einigen Mittelsätzen, ist absolut schlüssig und stringendt angelegt. Chailly und die Leipziger musizieren gleichermaßen mit Feuer und trotzdem einer unglaublichen Klarheit und Blick/Ohren für die Details der Partitur.
Ich möchte hier keine Vergleiche anstellen, denn alle großen Zyklen haben ihre Berechtigung. Weitere Favoriten von mir sind z.B. Karajan (60er Jahre), Sanderling/Dresden, Klemperer, natürlich Furtwängler, auch Abbado mit den Berlinern.
Diese Einspielung steht für mich in einer Reihe mit allen genannten, auch Carlos Kleibers genialischen Aufnahmen der zweiten und vierten.
Man darf gespannt sein, was noch aus Leipzig zu hören sein wird!
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7 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von werdan auf 16. Oktober 2013
Format: Audio CD
Wer sagt eigentlich, es gebe aktuell keine interessanten Neueinspielungen mehr auf dem Klassikmarkt? Der italienische Maestro Riccardo Chailly beweist mit den Brahms-Sinfonien (seine zweite Gesamtaufnahme) das Gegenteil. Frisch, lebendig und mit viel Tempo wird hier musiziert – ein Genuss. Und Decca-Tonmeister Philip Siney hat den Klang wunderbar räumlich eingefangen. Mehr geht nicht. Anhören, kaufen, geniessen!
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4 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von gemihaus auf 11. November 2013
Format: Audio CD
als chef des >amsterdamer concertgebouw< hatte riccardo chailly die brahms sinfonien
zwischen 1987 und 1992 schon einmal eingespielt, noch bei der decca, damals nicht universal.
eine von der englischen musikpresse mehr beachtete und geschätzte aufnahme, zeigte sie
einen sanguinisch-orientierten, aber schlanken, bewegten brahms, seinen melodischen, durch-
aus sentimentalen ansprüchen auch klanglich adäquat, den konstruktiv-formalen weniger.
jedoch, rein klangtechnisch, heute immer noch kompatibel.
die aufnahme ist wieder aufgelegt und, durchaus preiswert, durchaus vergleichbar.
Sämtliche Sinfonien 1-4 (Ga)
und, was hat sich nach über 20jahren in sachen brahms-chailly getan-?
inzwischen der generalmusiker des leipziger gewandhauses bis 2020, hat chailly mit seinen
leipzigern vor allem die beethoven-sinfonien, leider weniger bach hist.informiert und sehr
prägnant eingespielt.
von dieser sinfonischen sicht auf die konstituierende formale (klang)struktur profitiert auch
sein geschärftes brahms-bild.
im vergleich zum amsterdamer concertgebouw sind auch die leipziger kein spezielles brahms-
orchster so wie die wiener oder berliner philharmoniker, zudem klingt chaillys leipziger brahms
allemal spröder und weniger rund im klang geschönt, sondern herber, strukturell geschärft,
a-romantisch und klassisch-formatiert - nur konsequent nach (seinem) beethoven,
des brahms ewiger grosser schatten.
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