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Brahms (The Best Of)
 
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Brahms (The Best Of)

1. Mai 1997 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 5. Mai 1997
  • Label: Naxos
  • Copyright: (C) 1997 Naxos
  • Gesamtlänge: 1:17:07
  • Genres:
  • ASIN: B001RSOK7S
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 331.499 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Helga König #1 HALL OF FAME REZENSENTTOP 500 REZENSENT am 28. Januar 2009
Format: Audio CD
Zitat: Brahms

Sofern man einen ersten Eindruck vom Werk des Komponisten Johannes Brahms (1833-1897) erhalten möchte, ist man mit der vorliegenden CD gut beraten.
Auf die Nennung der Interpreten wird im Begleittext verzichtet. Dies habe ich nicht als Mangel begriffen, weil es mir ausschließlich um den Musikgenuss ging. Die Klangqualität ist bestens. Die Interpretation der Stücke stellt mich zufrieden.

Brahms diente die Musik dazu seine Herzenswärme und vollkommene Aufrichtigkeit zum Ausdruck zu bringen.
Der " Ungarischen Tänze Nr. 1 und Nr. 5 " haben mir sehr gefallen, aber auch das " Konzert für Violine und Orchester D -dur op. 77: 2 Satz ", das man oft kritisiert und behauptet es sei gegen und nicht für die Geige geschrieben.
Das meisterhafte Klavierkonzert " Nr. 2 in B-dur op. 83 " spiegelt die ausschweifende und gefühlsbetonte Phantasie des reifen Brahms wider.
Die erste Melodie des hier zu hörenden 4. Satzes besteht aus zwei Teilen, deren jeder vom Klavier vorgestellt und von den Geigen aufgenommen wird. Sie wird vom gesamten Orchester aufgegriffen, wobei der Solist zweimal massiv eingreift. Mit einem verhaltenen Hinweis auf den früheren Rhythmus regt er dann die zweite Melodie an. Einen Augenblick lassen die Akkorde der Holzbläser so etwas wie slawische Schwermut erklingen. Sie gerät jedoch gleich wieder in Vergessenheit, wenn das dritte Thema vom Klavier unter der Vortragsangabe dolce vorgestellt wird. Der Solist erweitert es mit einem neuen, vierten Thema, das wiederum auf die Oktaven gespielte Flöte und Oboe übergeht, bis die dritte Melodie auf den Geigen äußerst eindringlich wird.
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