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Brahms, Johannes - Ein Deutsches Requiem

Christine Schäfer , Christian Gerhaher , Agnes Meth    Freigegeben ohne Altersbeschränkung   DVD
5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 25,13 Kostenlose Lieferung. Details
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Produktinformation

  • Darsteller: Christine Schäfer, Christian Gerhaher
  • Regisseur(e): Agnes Meth
  • Künstler: Christian Thielemann
  • Format: Classical, PAL, Widescreen
  • Sprache: Deutsch (DTS 5.1), Deutsch (Stereo)
  • Untertitel: Englisch, Deutsch, Französisch, Spanisch
  • Region: Alle Regionen
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.78:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ohne Altersbeschränkung
  • Studio: Naxos Deutschland GmbH
  • Erscheinungstermin: 27. September 2010
  • Produktionsjahr: 2010
  • Spieldauer: 83 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B003WL7EH6
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 71.075 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

An langsame Tempi sind die Münchner Philharmoniker gewöhnt: Sie zelebrierten unter dem späten Celibidache wichtige Teile des sinfonischen Repertories im Zeilupen-Feeling. Celi mochte zu Lebzeiten keine Mitschnitte seiner Konzerte zur Veröffentlichung genehmigen; das Wissen um die Schwierigkeit des authentischen Konservierens speziellen Zeitgefühls beim Musizieren könnte eine wichtiger Grund gewesen sein. Vor diesem Hintergrund möchte der Rezensent nicht ausschließen, dass das live mitgeschnittene Brahms-Requiem auf dieser DVD in der Münchner Philharmonie an jenem Abend im April 2007 eine großartige Wirkung entfaltet hat. Im Nacherleben mittels eines Ton- und Bildträgers jedoch steht es streckenweise förmlich auf der Stelle. De facto fand der Rezensent unter den zehn Einspielungen des Werks in seinen CD-Regalen keine einziege, in der der vierte Satz ("Wie lieblich sind deine Wohnungen") die Sechs-Minuten-Grenze überschreitet; Thielemann musiziert das kurze Stück in 6:39. Ergebnis ist, das jene Sehnsucht nach den Wohnungen des Herrn Zeboath, von denen im Psalmtext die Rede ist, fast den Beigeschmack der Agonie erhält. Und im anschließenden Sopransolo "Ihr habt nun Traurigkeit" das nur Rudolf Kempe 1955 mit Elisabeth Grümmer annähernd so langsam musizierte, muss Thielemanns Solistin Christine Schäfer unverhältnismäßig oft, teilweise nach einzelnen Worten, nachatmen. Sie meistert das Atemproblem souverän, behält bei frontal auf sie gerichteter Kamera einen kühlen Kopf - aber die Musik rührt sich nicht vom Fleck. Ist es verwerflich, etwa bei "Sehet mich an ..." ein wenig anzuziehen, wie das viele Dirigenten tun, und damit den Gestus der an dieser Stelle noch intensivierten Anrede zu unterstreichen?

Diesen grundsätzlichen Kritikpunkten steht die Perfektion der Darbietung gegenüber; freilich musizieren Chor und Orchester unter Thielemanns minutiös genauer Leitung höchst vollkommen. Aber wie mühsam ist das Zuhören, wenn selbst hochdramatische Passagen ("Tod, wo ist dein Stachel, Hölle, wo ist dein Sieg") seltsam buchstabiert daherkommen, wenn sich selbst in den finalen Fugen ("Die Erlöseten des Herrn ...") die Spannung niemals über ein gelösteres Tempo entlädt? Thielemann formt und gestaltet unablässig auf Detailebene, teils mit weit aufgerissenen Augen zwingt er das riesige Ensemble zu einer mitunter lähmenden Langsamkeit, die den vielen aufblühenden, aufjubelnden oder aufbegehrenden Passagen nicht gerecht wird. Michael Wersin
Rondo, Jan. 2011

Produktbeschreibungen

Brahms - Ein Deutsches Requiem

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16 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tief empfunden 25. Oktober 2010
Von Thomas Barisch TOP 1000 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTER
Format:DVD|Von Amazon bestätigter Kauf
Nachdem es schien, als ob das Deutsche Requiem nun fest in der Hand von "Originalklangspezialisten" oder Chorleitern sei, melden sich nun mit mächtigen Aufführungen innerhalb kurzer Zeit zwei der eigenwilligsten Dirigenten der jüngeren Generation zu Wort: Yannick Nezet-Seguin mit dem Phiharmonic Orchstra und Chor London (auf CD) und nun Thielemann mit seinen Münchner Philharmonikern und dem Chor des bayer. Rundfunks. Nezet-Seguin treibt mit äußerst langsamen Tempi, harten Pauken und Blechakzenten die Ausdruckswerte bis in die Extreme, was sicher zum Widerspruch reizen wird, aber Brahms Requiem zu monumentalen Wirkungen verhilft.

Thielemanns Brahms klingt in diesem Vergleich dann doch natürlicher, aber nicht minder monumental. Im Gegensatz zum Coverfoto leitet er das Requiem ohne Dirigierstab, beschwörend mit 10 Fingern den Chor und das Orchester fast aufsaugend, manchmal noch Textstellen skandierend, erreicht er so eine selten zu spürende Intensität. Ein bisschen "guruhaft" wirkt das dann schon, aber das hat bei den Münchnern ja Tradition.

Wie immer hält er über das ganze Werk einen gleichbleibenden Puls, wird auch in den großen Fugen am Ende der Sätze 2,3 und 6 nicht schneller. Der Klang ist wie zu erwarten dunkel und füllig, nochmals grundiert von Orgeltönen, die ich so noch nicht im deutschen Requiem gehört habe. Der Chor singt exzellent, wortdeutlich und in den Schlussabschnitten der dramatischen Sätze mit manchmal niederschmetternder Wucht. Ein Sonderlob an den Pauker, der gerade im 2.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen (M)ein deutsches Requiem 21. März 2013
Von Klassikfreund TOP 500 REZENSENT
Format:DVD
Der Weg zu dieser Aufzeichnung von Johannes Brahms' Meisterwerk führte mich über Interpretationen Klemperers, Furtwänglers und Rattles. Am wohlsten fühlte ich mich bei Furtwängler, dessen zwei Aufnahmen leider nur in mäßiger Klangqualität vorliegen und daher das Hörvergnügen trüben. Wunschlos glücklich wurde ich schließlich erst "mit" Christian Thielemann.

Unter seiner Leitung wurde das Requiem im April 2007 mit den Münchner Philharmonikern aufgezeichnet. Und das Faszinierende ist, daß Thielemann nicht einfach musiziert: Nein, er läßt das Werk von Grund auf neu entstehen. Er tut das voller Einfühlungsvermögen und Ausdruck.

Es ist, als nähme Thielemann das Requiem und setze es im Moment seines Erklingens neu zusammen. Sein Bauplan wird dabei nur von innigster Konzentration und Empfindung bestimmt. Thielemann entfaltet dabei den ganzen musikalischen Kosmos des Werks, das in leuchtenden Farben erstrahlt und mit seinem Volumen berauscht.

Damit gelingt Thielemann und seinem auftrumpfenden Orchester ein Glanzstück, ein menschlich tief bewegendes Requiem, das sicherlich auch Brahms' Vorstellungen sehr nah kommt, denn dieser schrieb: "Was den Text betrifft, will ich bekennen, daß ich recht gern auch das >Deutsch< fortließe und einfach den >Menschen< setzte.
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Format:DVD|Von Amazon bestätigter Kauf
Ich habe das Brahms-Requiem auf DVD im April 2012 über Amazon erworben. Das Werk ist unter Thielemann mit den Münchner Philharmonikern, dem Chor des bayerischen Rundfunks und den Gesangssolisten Christine Schäfer und Christian Gerhaher zu tiefst berührend aufgeführt und kann der Referenzaufnahme auf CD unter Rudolf Kempe mit Elisabeth Grümmer durchaus an die Seite gestellt werden. Allein die Bildregie mit zu schnellen und zu vielen Schwenks und Zooms ist der musikalischen Ruhe, Getragenheit und Ernsthaftigkeit der Aufführung nicht angemessen. Die Verantwortlichen der Bildregie scheinen sich voher nicht sonderlich mit dem Werk befasst zu haben. Schade! Dennoch gebe ich wegen der musikalischen und technisch-akustischen Qualität der Darbietung fünf Sterne.
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