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Brahms, Johannes - Ein Deutsches Requiem


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Brahms, Johannes - Ein Deutsches Requiem + Christian Gerhaher - The Art of Song - Lied Edition
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Produktinformation

  • Darsteller: Christine Schäfer, Christian Gerhaher
  • Regisseur(e): Agnes Meth
  • Künstler: Christian Thielemann
  • Format: Classical, PAL, Widescreen
  • Sprache: Deutsch (DTS 5.1), Deutsch (PCM2 .0)
  • Untertitel: Englisch, Deutsch, Französisch, Spanisch
  • Region: Alle Regionen
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.78:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ohne Altersbeschränkung
  • Studio: Naxos Deutschland GmbH
  • Erscheinungstermin: 27. September 2010
  • Produktionsjahr: 2010
  • Spieldauer: 83 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B003WL7EH6
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 51.420 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

"Musik"
Münchner Philharmoniker
Conductor: Christian Thielemann
Chor des Bayerischen Rundfunks
Chorus Master: Peter Dijkstra
Bariton - Christian Gerhaher
Sopranistin - Christine Schäfer

Im Gedenken an den verstorbenen Mstislav Rostropowitsch fand am 28. April 2007 die Aufführung des Requiems in der Philharmonie im Gasteig statt. Mit einem auffallend groß besetzten Chor, den exzellent aufgestellten Münchner Philharmonikern und den herausragenden
Solisten Christine Schäfer und Christian Gerharer gelang Maestro Thielemann eine beeindruckende und nachwirkende Interpretation.
Christian Thielemann hat es verdient, dass man seine Aufführung an den Höhepunkten der Requiem-Interpretations-Geschichte misst“, (Süddeutsche Zeitung) und damit an der künstlerischen Qualität eines Maazel, Furtwängler, Karajan oder Klemperer.
Die beiden Solisten, der Bariton Christian Gerhaher und die Sopranistin Christine Schäfer, stellten sich als Sänger ersten Ranges dar. „Christine Schäfer, hoch konzentriert, verwandelte das "Ihr habt nun Traurigkeit" in ein klares, wunderbar schönes, allem Schmerz entrücktes Engels-Lied. Makellos.“ Süddeutsche Zeitung

Rezension

Much of the visual interest is provided by the batonless Christian Thielemann,using his eyes and large,eloquent hands,shaping the music into a truly impressive edifice.The quite small Bavarian Radio Choir are extremly clear in their choral textures,the orchestra are on top-notch form;Christian Gerhaher expounds his texts with Fischer-Dieskau-like feeling and authority,and Christine Schafer brings a lyric tone to Ihr habt nun Trautirkeit.A very impressive account of this marvellous work. Performance ***** Picture &Sound **** BBC MUSIC DVD CHOICE --BBC Music Magazine,Feb'11

Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

16 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von wandererthomas VINE-PRODUKTTESTER am 25. Oktober 2010
Format: DVD Verifizierter Kauf
Nachdem es schien, als ob das Deutsche Requiem nun fest in der Hand von "Originalklangspezialisten" oder Chorleitern sei, melden sich nun mit mächtigen Aufführungen innerhalb kurzer Zeit zwei der eigenwilligsten Dirigenten der jüngeren Generation zu Wort: Yannick Nezet-Seguin mit dem Phiharmonic Orchstra und Chor London (auf CD) und nun Thielemann mit seinen Münchner Philharmonikern und dem Chor des bayer. Rundfunks. Nezet-Seguin treibt mit äußerst langsamen Tempi, harten Pauken und Blechakzenten die Ausdruckswerte bis in die Extreme, was sicher zum Widerspruch reizen wird, aber Brahms Requiem zu monumentalen Wirkungen verhilft.

Thielemanns Brahms klingt in diesem Vergleich dann doch natürlicher, aber nicht minder monumental. Im Gegensatz zum Coverfoto leitet er das Requiem ohne Dirigierstab, beschwörend mit 10 Fingern den Chor und das Orchester fast aufsaugend, manchmal noch Textstellen skandierend, erreicht er so eine selten zu spürende Intensität. Ein bisschen "guruhaft" wirkt das dann schon, aber das hat bei den Münchnern ja Tradition.

Wie immer hält er über das ganze Werk einen gleichbleibenden Puls, wird auch in den großen Fugen am Ende der Sätze 2,3 und 6 nicht schneller. Der Klang ist wie zu erwarten dunkel und füllig, nochmals grundiert von Orgeltönen, die ich so noch nicht im deutschen Requiem gehört habe. Der Chor singt exzellent, wortdeutlich und in den Schlussabschnitten der dramatischen Sätze mit manchmal niederschmetternder Wucht. Ein Sonderlob an den Pauker, der gerade im 2.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Klassikfreund TOP 500 REZENSENT am 21. März 2013
Format: DVD
Der Weg zu dieser Aufzeichnung von Johannes Brahms' Meisterwerk führte mich über Interpretationen Klemperers, Furtwänglers und Rattles. Am wohlsten fühlte ich mich bei Furtwängler, dessen zwei Aufnahmen leider nur in mäßiger Klangqualität vorliegen und daher das Hörvergnügen trüben. Wunschlos glücklich wurde ich schließlich erst "mit" Christian Thielemann.

Unter seiner Leitung wurde das Requiem im April 2007 mit den Münchner Philharmonikern aufgezeichnet. Und das Faszinierende ist, daß Thielemann nicht einfach musiziert: Nein, er läßt das Werk von Grund auf neu entstehen. Er tut das voller Einfühlungsvermögen und Ausdruck.

Es ist, als nähme Thielemann das Requiem und setze es im Moment seines Erklingens neu zusammen. Sein Bauplan wird dabei nur von innigster Konzentration und Empfindung bestimmt. Thielemann entfaltet dabei den ganzen musikalischen Kosmos des Werks, das in leuchtenden Farben erstrahlt und mit seinem Volumen berauscht.

Damit gelingt Thielemann und seinem auftrumpfenden Orchester ein Glanzstück, ein menschlich tief bewegendes Requiem, das sicherlich auch Brahms' Vorstellungen sehr nah kommt, denn dieser schrieb: "Was den Text betrifft, will ich bekennen, daß ich recht gern auch das >Deutsch< fortließe und einfach den >Menschen< setzte.
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Format: DVD Verifizierter Kauf
Ich habe das Brahms-Requiem auf DVD im April 2012 über Amazon erworben. Das Werk ist unter Thielemann mit den Münchner Philharmonikern, dem Chor des bayerischen Rundfunks und den Gesangssolisten Christine Schäfer und Christian Gerhaher zu tiefst berührend aufgeführt und kann der Referenzaufnahme auf CD unter Rudolf Kempe mit Elisabeth Grümmer durchaus an die Seite gestellt werden. Allein die Bildregie mit zu schnellen und zu vielen Schwenks und Zooms ist der musikalischen Ruhe, Getragenheit und Ernsthaftigkeit der Aufführung nicht angemessen. Die Verantwortlichen der Bildregie scheinen sich voher nicht sonderlich mit dem Werk befasst zu haben. Schade! Dennoch gebe ich wegen der musikalischen und technisch-akustischen Qualität der Darbietung fünf Sterne.
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