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Brahms: Ein deutsches Requiem, op. 45

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Musik

Bild des Albums von Nikolaus Harnoncourt

Fotos

Abbildung von Nikolaus Harnoncourt

Biografie

Nikolaus Harnoncourt wurde 1929 in Berlin geboren und wuchs in Graz auf. Er studierte Violoncello bei Paul Grümmer und an der Wiener Musikhochschule bei Emanuel Brabec. Von 1952 bis 1969 war er Mitglied der Wiener Symphoniker. Nebenher widmete er sich der Aufführungspraxis von Musik der Renaissance bis zur Klassik sowie der Spieltechnik und Klangmöglichkeiten alter Instrumente. ... Lesen Sie mehr im Nikolaus Harnoncourt-Shop

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Produktinformation

  • Orchester: Wiener Philharmoniker
  • Dirigent: Nikolaus Harnoncourt
  • Komponist: Johannes Brahms
  • Audio CD (18. März 2011)
  • SPARS-Code: DDD
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Rca Red Seal (Sony Music)
  • ASIN: B003VKW108
  • Weitere verfügbare Ausgaben: MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
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Hörproben
SongInterpret Länge Preis
Anhören  1. Ein Deutsches Requiem, Op. 45: I. Selig Sind, Die Da Leid Tragen (Ziemlich Langsam)Nikolaus Harnoncourt;Wiener Philharmoniker 9:58EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  2. Ein Deutsches Requiem, Op. 45: II. Denn Alles Fleisch, Es Ist Wie Gras (Langsam, Marschmäßig)Nikolaus Harnoncourt;Wiener Philharmoniker16:02Nur Album
Anhören  3. Ein Deutsches Requiem, Op. 45: III. Herr, Lehre Doch Mich, Dass Ein Ende Mit Mir Haben Muss (Andante Moderato)Nikolaus Harnoncourt;Wiener Philharmoniker10:47Nur Album
Anhören  4. Ein Deutsches Requiem, Op. 45: IV. Wie Lieblich Sind Deine Wohnungen (Mäßig Bewegt)Nikolaus Harnoncourt;Wiener Philharmoniker 5:54EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  5. Ein Deutsches Requiem, Op. 45: V. Ihr Habt Nun Traurigkeit (Langsam)Nikolaus Harnoncourt;Wiener Philharmoniker 7:00EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  6. Ein Deutsches Requiem, Op. 45: VI. Denn Wir Haben Hier Keine Bleibende Statt (Andante)Nikolaus Harnoncourt;Wiener Philharmoniker12:35Nur Album
Anhören  7. Ein Deutsches Requiem, Op. 45: VII. Selig Sind Die Toten, Die In Dem Herren Sterben (Feierlich)Nikolaus Harnoncourt;Wiener Philharmoniker 9:45EUR 1,29  Kaufen 

Produktbeschreibungen

Für Nikolaus Harnoncourt ist Brahms Deutsches Requiem eines der bedeutendsten Werke Brahms und auch eines der aufregendsten Werke der Musikgeschichte. Zu seiner Entstehungs-Zeit musste das Requiem als ungeheuer modern empfunden werden wegen der besondere Rhythmen: "Alle spielen denselben Ton, aber jedes Instrument fängt damit anders an und hört anders auf. Das gibt eine ungeheure Spannung und einen Raumklang - oder eigentlich Klangraum - wie man ihn zuvor nicht kannte" so Harnoncourt. Nikolaus Harnoncourt hat dieses wichtige Werk in einer absoluten Referenzbesetzung neu aufgenommen, mit den Wiener Philharmonikern, dem überragenden Arnold Schönberg Chor und den Solisten Thomas Hampson und Genia Kühmeier. Harnoncourt und alle Musiker formen dieses Werk in der im Wiener Musikverein begleitend zu Konzerten entstandenen Aufnahme zu einer Stunde des Trostes. Denn Harnoncourt interpretiert das Werk nicht wie so oft mit gewaltigen Chor- und Orchestermassen, sondern in eher kleinerer Besetzung so, wie es Brahms eigentlich konzipiert hatte. Kein Wunder also, dass die Presse das Konzert in den höchsten Tönen lobte. "Zu einer innigen und seelenvollen Stunde des Trostes formte Nikolaus Harnoncourt das "Deutsche Requiem". Mit viel Geduld und kraftvoller Ruhe (...) hat Harnoncourt Brahms' Monument von seiner Martialität befreit und die berührend schlichte Volkstümlichkeit dahinter freigelegt."

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ingo Scharrenbroich am 24. März 2012
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Nach ca. 20 Aufführungen des Stückes als Chorsänger, nach ungefähr 5 Aufnahmen und miterlebten Konzertaufführungen nun die Aufnahme von Nikolaus Harnoncourt. Er hat ja für seine bisherigen Brahms Interpretationen nicht nur gute Kritiken erhalten; manche fanden es zu wenig "anders", fragten sich warum denn nun auch noch Brahms an die reihe kommen solle.... im Text zur 1967 entstandenen Aufnahme der Matthäuspassion erwähnte Harnoncourt bereits Brahms: Im Hinblick auf die damalige Aufführungstradition merkte er, daß man in der Matthäuspassion (in dieser Form) "meint Brahms zu hören" - wie wahr, und weiter "und wirklich: Er hat sich von diesen Klängen sehr inspirieren lassen". Wer könnte also eine neue Sicht auf dieses zentrale Werk Brahms eröffnen wenn nicht Harnoncourt selbst?
Und wirklich: es klingt neu. Nicht im großen und Ganzen; die Tempi sind nicht gehetzt, nicht einmal besonders zügig; bei aller nicht verleugneten Monumentälität hört man aber dennoch eine ungeheuer transparente und immer (noch im "dicksten Brei" - wer hat da als Chorsänger nicht geistig schon die Waffen gestreckt?) durchhörbare Interpretation. Dabei hört man die Spannungsbögen der Musik auch in den fast endlosen Sätzen mit all ihren Wiederholungen: Hier klingen sie einmal nicht überflüssig, wie doch so häufig bei anderen Dirigenten.
Dabei ist der schlichtweg grandiose Arnold Schoenberg Chor Garant für eine makellose Interpretation. In dieser Hinsicht steht dieses Ensemble wirklich konkurrenzlos da.
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35 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Tobias Fabian-Krause TOP 1000 REZENSENT am 27. April 2011
Format: Audio CD
Das Deutsche Requiem von Johannes Brahms kannte ich bis zum Beginn dieses Jahres überhaupt nicht. Deswegen kann ich der fachlich fundierten Rezension von Herrn Kass vermutlich nicht viel hinzufügen. Vielleicht bringt es dem einen oder anderen, der das Werk ebenfalls für sich entdecken möchte etwas, wenn jemand über diese Aufnahme schreibt, der das Werk nicht seit Jahren/Jahrzehnten kennt.

Mit der zweiten Ausgabe der 111er-Box der Deutschen Grammophon habe ich vergangenes Jahr die Karajan-Aufnahme des Deutschen Requiems erworben. Neben der hier zu besprechenden habe ich als großer Fan des Dirigenten auch die Aufnahme von Paavo Järvi mit Natalie Dessay, Ludovic Tézier, dem schwedichen Radiochor und dem hr-Sinfonieorchester erworben. Einmal sah ich das Deutsche Requiem im Fernsehen (Naganos Benefizkonzert für Fukushima) und einmal im Internet (Digital Concert Hall der Berliner Philharmoniker - Dirigent: Donald Runnicles). Davor hatte ich das Werk noch nie bewusst gehört.

Da die Kritiken zu Harnoncourts Aufnahme überschwänglich waren, habe ich sie ebenfalls erworben. Im Vergleich mit Karajan und Järvi muss ich sagen ragt für meinen Geschmack diese Aufnahme weit heraus. Hierfür verantwortlich ist aus meiner Sicht die hervorragende Leistung des Arnold-Schönberg-Chors und die hervorragende interpretatorische Leistung von Nicolaus Harnoncourt. Ich bin kein grundsätzlicher Anhänger Harnoncourts. Viele seiner Aufnahmen, insbesondere seine Beethoven-, Schubert- und einige Bach-Aufnahmen haben mich eher gelangweilt und enttäuscht. Aber diese Aufnahme des Deutschen Requiems finde ich hervorragend.

Hervorstechend ist vor allem die unglaublich Transparenz des Orchesterklangs.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von allegra am 5. Januar 2013
Format: MP3-Download Verifizierter Kauf
wem der chor etwas vom wichtigsten ist, ist bei dieser aufnahme genau richtig. gewaltig, differenziert und gut artikuliert. ein wahrer genuss.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sagittarius am 13. Februar 2011
Format: MP3-Download Verifizierter Kauf
Da hat einer die Wiener Philharmoniker, einen seit Jahrzehnten bewährten Chor, zwei sehr anhörbare Solisten und heisst Harnoncourt.

Warum jubele ich nicht? Manchmal ist es nicht leicht, Hörerfahrungen in richtige Worte zu fassen. Es ist kein Unbehagen, hier Harnoncourt zu hören. Es sind irgendwie die Erwartungen, von diesem Dirigenten müsse etwas Besonderes, grundsätzlich anderes kommen. Er in seiner langen Karriere so viele Aufnahmen gemacht, die dieses Merkmal haben und sich über Jahrzehnte spannend anhören.

Keinesfalls nur im Bereich der Barockmusik. Auch bei der Musik, ja der der Romantik gibt es solche Aufnahmen, aber schon deutlich weniger als im Bereich der wirklich alten Musik.

Bei Brahms hat mich Harnoncourt nie überzeugt. Weder die Aufnahme der Sinfonien mit den Berlinern noch die Klavierkonzerte mit Buchbinder fanden meine besondere Aufmerksamkeit, ja die Aufnahme der Klavierkonzerte fand ich richtig schlecht.

Vorteil Nr. 2, Harnoncourt kann nicht Brahms.
Es ist schwer, sich beim Hören von diesen Vorurteilen zu lösen.Im Interview mit Biba äussert Harnoncourt, wie eigentlich immer, interessante Gedanken zu diesem Werk. Eine Trostmusik für Lebende, die durch Aufführungstradition verfalscht ist, vor allem mit falschen Tempi, zu breit oder zu dramatisch.

Wenn ich die Aufnahme mehrmals höre, das ist erforderlich, um mein Vorurteil zu überprüfen,bleibt doch, ich kann die bedeutsamen Alternativen nicht hören. Es ist eine Wiedergabe auf hohen Niveau. Aber in keiner Beziehung wirklich aussergewöhnlich. Norrington machte das Werk deutlich schlanker als Harnoncourt, evangelischer.Andere, wie Karajan 1947, anrührender.
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