Kurzbeschreibung
Wie werden Kinder eigentlich zu Frauen? Wie lernen Mädchen mit körperlichen Veränderungen, die einer bestimmten Bedeutung unterworfen sind, umzugehen und sich einen weiblichen Habitus, also ein bestimmtes Repertoire an Denk-, Gefühls-, Verhaltens- und Wissensformen anzueignen, um gesellschaftlich akzeptiert zu werden? Die Autorinnen beschreiben mit welcher Form von Normalität sich Mädchen in ihrer Pubertät abzufinden lernen. Mit Beiträgen von Fana Asefaw, Asili Barre-Dirie, Maroula Blades, Annette Berr, Kevin Blechdom, Françoise Cactus, Sarah Diehl, Tanja Dückers, Tatjana Doll, Sonja Eismann, Katrin Funke, Kerstin Grether, Monika Großerüschkamp, Phoebe Gloeckner, Käthe Kruse, Annette Lory, Andrea Losch, Stu Mead, Christian Morin, Peggy Parnass, Peaches, Avi Pitchon, Tine Plesch, Angie Reed, Ziska Riemann, Ulrike Schuff, Sieres, Ingrid Strobl, Maria Voigt, Allison Williams und Edda und Camilla.
Über den Autor
Sarah Diehl, geb. 1978, Diplom-Museologin, studiert derzeit Gender Studies und Afrikawissenschaften an der HU Berlin. Mitarbeit im Verbrecher Verlag, dort Mitherausgabe der Anthologien Kreuzbergbuch, Mittebuch und Neuköllnbuch. Journalistische Arbeiten und Kurzgeschichten in verschiedenen Publikationen.