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Brüder und Schwestern: Roman Gebundene Ausgabe – 28. Januar 2013


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 704 Seiten
  • Verlag: Carl Hanser Verlag GmbH & Co. KG; Auflage: 3 (28. Januar 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3446241191
  • ISBN-13: 978-3446241190
  • Größe und/oder Gewicht: 15,4 x 4,2 x 22 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (17 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 11.093 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

en Spaß macht, macht das Lesen Spaß. Er sei uns gegönnt."
Ulrich Seidler, Frankfurter Rundschau, 09./10.03.13
"Meinhardt gelingt ein gut gemachter Unterhaltungsschmöker." Alexander Cammann, Die Zeit, 28.02.2013
"Ihm glücken Passagen von eindrucksvoller Präzision, mit glänzendem, plaudernd-leichtem, ironischem Tonfall, der doch sehr kunstvoll ist." Mark-Christian von Busse, Hessische/Niedersächsische Allgemeine, 12.04.2013
So schreibt man Literatur! Thomas Neumann, literaturkritik.de, 28.03.13

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Birk Meinhardt, 1959 in Berlin geboren, war Sportjournalist bei verschiedenen Zeitungen und Reporter bei der ›Süddeutschen Zeitung.‹ Er erhielt zweimal den Egon-Erwin-Kisch-Preis. Er lebt als Schriftsteller bei Berlin. Zuletzt erschien 2007 der Roman ›Im Schatten der Diva‹.

-- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

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Kundenrezensionen

4.2 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

15 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von dreamjastie TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 13. Mai 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Willy Werchow ist Direktor eines thüringischen Druckereibetriebes und reibt sich auf zwischen den Vorgaben der Partei und dem Aufrechterhalten der eigenen Würde („Du bist der aufrichtigste Lavierer, … die ärmste Sau, die in dieser Gegend herumläuft.“). Vor dem Hintergrund des Niederganges der DDR müssen er und seine Kinder Britta, Erik und Matti persönliche und politische Konflikte er- und austragen.
Natürlich – so viel sei vorweggenommen - ist auch das nicht DER DDR-Roman, doch vermengt er wie kaum ein anderes Werk das Proletarische und das Bürgerliche, das Intellektuelle und das Profane zu einem spannenden Konglomerat. Das Volkstümliche kolportiert den Geist einer auch von den DDR-Granden propagierten „Diktatur des Proletariats“ – hemdsärmlig, erdig, bisweilen rustikal, nie intellektuell, aber auch nicht beliebig.
Die Klammer des Romans bilden zwei Beerdigungen: am Anfang wird der alte SPD-Haudegen Rudi Werchow zu Grabe getragen und mit ihm eine DDR-Biographie mit Partei-Vergangenheit. Bereits die Trauerfeier bietet beste Gelegenheit, die wichtigen Figuren einzuführen, alte Weggefährten mit „Baumrindengesichtern“ etwa oder Willys Frau Ruth „mit den Augen eines Fisches in einem feingeknüpften Netz“. Der sich anschließende Leichenschmaus illustriert eine typische Restaurant-Szene mit pampiger Kellnerin, eine körperliche Szene, die exemplarisch das Trostlose der DDR illustriert. Überhaupt schafft es der Autor, mit seiner mäandernden Geschichte alle relevanten Bereiche des DDR-Lebens zu beleuchten: von der Armee mit ihren Erniedrigungsstrategien über die Stasi, den Verfall der Häuser und das Dissidententum bis hin zu Intershop, Neurervorschlag, Republikflucht und konspirativen Treffen in Prag.
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
... phantastisch zu lesen, mit viel Phantasie und Poesie geschrieben und phantastisch in der Figurenkonstellation: eine Familie von - fast - nur sich erwachsen benehmenden Menschen in der DDR. Das Graue, das allgegenwärtig gefährlich Infantile, die Tristesse, der tägliche Kindergarten der DDR blitzen eher nur von Ferne auf. Die Hauptfiguren leben ein wenig "neben" dieser bedrückenden Realität - Willy Werchow, der Vater, ist zwar in der Partei und Betriebsdirektor, aber ein Mann von Schrot und Korn, durchaus geachtet von den Arbeitern im Betrieb und wider Erwarten integer, die Tochter hängt ein Biermann-Gedicht an die Schulwandzeitung und fliegt - und geht zum Zirkus, wo sie erfolgreich ist in ihrer Nische, Sohn Matti studiert nicht sondern fährt Schleppkähne und veröffentlich nebenbei ein Buch in Westdeutschland. Er ist überhaupt der tragende Charakter in seiner Geradheit. Lediglich Sohn Erik schlägt aus der Art, vermutlich, weil er nicht genug geliebt wurde.

Die Gefährlichkeit der DDR, das Enge, Fürchterliche kommen durchaus vor, werden aber durch die überwiegend funkelnden Charaktere, auch der "Neben"personen, überstrahlt. Die sozialistische Schule sehr gut gezeichnet, dann die abscheuliche Armee, Schlüsselerlebnisse in Studium und Beruf von Erik, dann hört es zwar nicht auf aber wird vager und episodischer mit dem Schrecklichen dieses Landes. Wenn es manchmal ins Groteske zu gehen scheint: die DDR war auch grotesk. Ostentative Solidarität durch Kollegen mit dem in der Versammlung angegriffenen Matti vielleicht eher im Reiche des Phantastischen anzusiedeln, obwohl, es gab Ausnahmen.

Wunderbare Sprache, wunderbare Bilder, wunderbare Sätze.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von fichte am 28. Dezember 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Ein tolles Buch!Im Mittelteil gibt es einige Längen, aber das verzeiht man dem Autor. Bei den Kritiken, fällt auf, dass diese entweder Begeisterung oder Verriss ausdrücken. Hier wird Geschichte erzählt und das mit Spannung und jeder Menge Handlung. So sollte das sein. Wer will ein Buch lesen, wo nur über einen Pioniernachmittag erzählt wird. Die Dinge, die hier beschrieben werden, sind nun einmal passiert. Das nicht jeder alles und manche auch gar nichts davon erlebt haben, heißt doch nicht, dass man darüber nicht schreiben sollte, auch wenn in der DDR nicht alles schlecht war. Sagt ja auch niemand.
Mich hat das Buch ungemein unterhalten, so wie man es sich wünscht! Und für die großen Kritiker: Hallo, das ist ein Roman und kein Sachbuch! Oder fühlt sich hier jemand persönlich angegriffen?
Auf die Fortsetzung bin ich auch schon gespannt.
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7 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Christa Mecke am 23. Mai 2013
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Habe diese Zeit sehr bewüßt erlebt.Ich kann mich in die handelnden Personen gut hineinversetzten.
Über diesen langen Zeitraum ,die DDR zu beschreiben, finde ich sehr gelungen .
Ein Buch, daß man nicht aus der Hand legen will.

CH. M.
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8 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von JohnGaltGermany am 30. Juli 2013
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Das Buch ist eine wirklich gelungene Darstellung der DDR in Romanform. Wunderbar geschrieben und dazu informativ. Anhand einer Familie wird die gesamte Bandbreite der DDR-Bürger dargestellt: der überzeugte Parteisoldat, der Mitläufer, der Opportunist, der Widerständler, der Aussteiger. Die Personen sind glaubwürdig herausgearbeitet, ich freue mich auf die Fortsetzung.
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