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Brüder: Roman [Gebundene Ausgabe]

Hua Yu , Ulrich Kautz
4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)

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Taschenbuch EUR 12,99  

Kurzbeschreibung

13. Oktober 2009
China im Aufschwung. Alle wollen reich werden, mit allen Mitteln, seien sie noch so absurd. So auch die Brüder Li und Sang. Der eine handelt mit Müll, der andere verkauft Gel zur Brustvergrößerung. Eine schwarze Komödie voller Witz und Alltagsgroteske. Yu Hua ist der bedeutendste Erzähler Chinas und 'Brüder' ein literarischer Funkenflug.Zwei Brüder - zwei Leben. Li ist ein gerissener Geschäftsmann. Er verkauft Müll und abgetragene Anzüge aus Japan. Li scheffelt Millionen. Bruder Song ist besonnen, ein Schöngeist und ewiger Pechvogel. Ein bisschen zu gut für das moderne China - den wilden Kapitalismus. Aber auch er will am Wirtschaftswunder teilhaben. Also lässt er sich seine Brust vergrößern, um den Landfrauen ein Gel zu verkaufen, das den Busen praller macht. "Brüder" ist die tragikomische Geschichte von Li und Sang, die die Schrecken der Kulturrevolution überleben und im neuen China ihr Glück versuchen. Yu Hua weiß um die Brisanz Chinas, aber er weiß auch, dass man den Humor nie verlieren darf. "Brüder" ist die Kehrseite des Wirtschaftsrausches in China - traurig, klug und sagenhaft komisch.

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Produktinformation

Leseprobe: Jetzt reinlesen [122kb PDF]
  • Gebundene Ausgabe: 768 Seiten
  • Verlag: S. Fischer Verlag; Auflage: 3 (13. Oktober 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3100958039
  • ISBN-13: 978-3100958037
  • Originaltitel: Xiongdi
  • Größe und/oder Gewicht: 22,2 x 14,8 x 4,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 62.881 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor

Yu Hua hat fünf Jahre als Zahnarzt praktiziert, bevor er Schriftsteller wurde. Auf Deutsch sind von ihm erschienen ›Leben‹ (1998), der von Zhang Yimou verfilmt wurde, ›Der Mann, der sein Blut verkaufte‹ (2000) und zuletzt ›Brüder‹ (2009). ›China in zehn Wörtern‹ durfte in China nicht erscheinen, in Frankreich und den USA erhielt das Buch hymnische Kritiken. Yu Hua wurde 1960 in der ostchinesischen Provinz Zhejiang geboren und lebt in Peking.

Ulrich Kautz, Jahrgang 1939, arbeitet als Übersetzer zeitgenössischer chinesischer Belletristik. Von ihm liegen zahlreiche Übersetzungen vor, u.a. Deng Youmei, Lu Wenfu, Wang Meng und Yu Hua (›Leben!‹, ›Der Mann, der sein Blut verkaufte‹).

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Kundenrezensionen

4.4 von 5 Sternen
4.4 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ganz große Literatur 15. Dezember 2009
Format:Gebundene Ausgabe|Von Amazon bestätigter Kauf
Ganz große Literatur: Yu Huas "Brüder"

Wenn man dieses Buch liest, dann weiß man oft nicht, ob man lachen oder weinen soll. Die Geschichte der beiden Brüder, die gemeinsam in ihrer Jugend die Kulturrevolution durchleben und durchleiden, die dann im zunehmend kapitalistischen China ihre ganz unterschiedlichen Wege gehen und die immer, trotz aller Unterschiede und Trennungen, einander verbunden bleiben durch das Schlimme, das sie erlebten, diese Geschichte hat mich gepackt von der ersten bis zur letzten Seiten. Das Buch ist für alle, die sich für China interessieren. Es ist für alle, die gerne im Leben von literarischen Figuren versinken. Es ist für alle, die wissen wollen, was Menschen (leider) bereit sind, Menschen anzutun, was sie aber auch füreinander tun. Es ist aber auch für alle, die gerne wirklich nahrhafte und hochwertige Literatur lesen, die ihre Freude daran haben, wenn eine Handlung intelligent entwickelt wird, wenn Charaktere glaubhaft und Schauplätze authentisch dargestellt sind und wenn auch sprachlich, selbst in der Übersetzung, Witz und Sprachgewalt transportiert werden. Yu Hua braucht sich nicht vor den großen europäischen und amerikanischen Autoren der Gegenwart zu verstecken, er beherrscht sein Handwerk. Und sein Stil und seine Figuren, die in ihrer Skurrilität an die Personen bei Irving und Dickens und in ihrer Durchtriebenheit an Simplicissimus erinnern, dieser Stil ist wirklich etwas Besonderes. Denn im Skurrilen schimmert das, was uns zu Menschen macht, noch viel deutlicher durch, als wenn man es ständig und ausdrücklich betonte. Und dann, wenn man als Leser sagt: Ja, so sind Menschen, so fühlen und so handeln wir, unserem Opportunismus, unserer Angst und unseren Wünschen folgend, hier hat er Menschsein erfasst - dann ist ein Stück große Literatur entstanden. Und Hua schafft es, dass er trotz der zum Teil extrem bedrückenden Dinge, die er, wenn notwendig, auch sehr drastisch beschreibt, die Sympathie für die Menschen und für sein Land nicht verliert. Er zeigt, ohne es explizit zu betonen, wie Menschen einander vergeben, wie in China der für dieses Land so typische Pragmatismus siegt und wie zwei Brüder sich zwar entzweien, wie sie aber auch nie vergessen können, was sie füreinander waren und sind.
Wenn man sich für China interessiert, dann kann man die hervorragenden Krimis von Qiu Xiaolong lesen. Wenn man als Historiker etwas über Mao erfahren will, dann liest man dessen Biographie bei Jung Chang. Wenn man sich für chinesische Geschichte und die Kulturrevoltion im Speziellen interessiert, dann sind die "Wilden Schwäne" von Jung Chang oder "Feder im Sturm" von Emily Wu zu empfehlen. Wenn man aber die chinesische Literatur der Gegenwart kennen lernen möchte und gleichzeitig einiges von dem Angesprochenen auf hohem Niveau erfahren will, dann empfehle ich Yu Hua: Brüder.
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29 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Parforceritt durch 40 Jahre chinesischer Geschichte 11. September 2009
Von pulsus
Format:Gebundene Ausgabe
Yu Hua erzählt in diesem Werk die Geschichte der zwei Brüder Song Gang und Glatzkopf-Li im Verlauf der letzten vierzig Jahre bewegter chinesischer Geschichte im stereotypen Dorf Liuzhen nahe Shanghai. Der Roman gliedert sich in zwei Teile, von denen der erste sich mit dem Aufwachsen der beiden zur Zeit der Kulturrevolution beschäftigt. In eindringlichen und sehr konkreten Bilder führt Hua dem Leser die aus der naiven Kinderperspektive geschilderten grauenhaften Auswirkungen der zutiefst menschenverachtenden Kulturrevolution vor Augen, in deren Verlauf die beiden Kinder aus armen Verhältnissen immer mehr auf sich selbst gestellt sind und sich in dieser brutalst gewaltsam eingeschüchterten Gesellschaft durchschlagen müssen. In diesem ersten Teil des Romans trifft in der Schilderung von der grotesken Komik über bis hin zur größtmöglichen Brutalität sehr vieles aufeinander.

Der zweite Teil des Romans schildert die Zeit des allgemeinen wirtschaftlichen Aufschwungs nach dem Ende der Kulturrevolution. Während der spitzfindige Glatzkopf-Li, das politische System geschickt nutzend, durch Abfall-Handel und die Bedienung gesellschaftlich neu aufkommender materialistischer Wünsche schnell zu einem der reichsten Magnaten Chinas aufsteigen kann, findet der eher unbedarfte Song Gang sein Glück in der Hochzeit der Dorfschönheit Lin Hong. Die Lebenswege der beiden Brüder, des Wirtschaftstycoons und des sich krank arbeitenden Tagelöhners und späteren Wanderverkäufers für 'Gesundheitspflegemittel', der auch unter dem größtmöglichen körperlichen Einsatz nicht zu Geld zu kommen vermag, gehen immer weiter auseinander und zeigen beispielhaft die Extreme heutiger chinesischer Lebenswirklichkeit auf. Der extreme, der Gesellschaft übergestülpte Wandel vollzieht sich exemplarisch am Dorf Liuzhen, das zu einer mit Neonreklamen, Glaspalästen und breiten Asphaltstraßen zugepflasterten Stadt im neuen China wird. Mit dem radikalen Wandel werden Dorfbewohner zu Nutznießern und (Aktien-)Gewinnern des neuen radikal-liberalen Wirtschaftssystems, die den materialistischen Werten westlicher Industrienationen nacheifern, oder zu dessen existenziellen Verlierern. Der hier vorgeführte exzessive gesellschaftliche Wandel, den Hua eindringlich konkret an einem überschaubaren stereotypen Personenkreis vorführt, lässt am Ende keinen moralisch integeren, glücklichen Helden zurück, sondern nur einen von der Suche nach Glück getriebenen Glatzkopf-Li, der auf seinem vergoldetem Klo sitzend nach dem letzten verbliebenen großen Wunsch, der Reise ins Weltall, strebt. So bleibt entweder der große wirtschaftliche Gewinn oder der Untergang des Einzelnen in der schönen neuen kapitalistischen chinesischen Konsumwelt.

Hua ist ein auffallend ausfallendes Buch gelungen, in dem sich sehr stimmig schreiend komische, brutale von Blut und Eiter triefende aber auch gefühlvoll traurige Szenen in schnellen Übergängen abwechseln. Es überwiegt jedoch ein zumindest oberflächlich naiv, lustiger Grundton, der oftmals noch das vermeintlich positive der aufgezeigten Missstände aufzeigt. Einiges, auch in der leider oftmals etwas holzschnittartigen und karikaturenhaften Personencharakterisierung, erinnert an einen Schelmenroman. Viele Passagen, wie etwa eine von Glatzkopf-Li veranstaltete Jungfrauen-Parade oder die Machenschaften des Hochstaplers Zhou, sind märchenhaft abstrus, tragen aber wahrscheinlich in ihrer allegorischen Übertreibung oft viel Wahrheit in sich. Der kritische Bezug auf das moderne China mit seinem exzessiven Wirtschaftswachstum ist teils sehr direkt und unverkennbar deutlich. Die Themen sind in ihrer literarischen Ausführung jedoch oftmals so stark ins grotesk ironische überdreht, dass sie wahrscheinlich weit über die real existierenden chinesischen Verhältnisse hinausschießen, und sie nur noch bedingt als ernstzunehmende Kritik an der Realität anzusehen sind. Man mag nicht glauben, dass der brutal-liberale Kapitalismus und das weitestgehend hemmungslose Streben nach individueller wirtschaftlicher Prosperität in China wirklich schon annähernd die in diesem Roman geschilderten Ausmaße erreicht hat.

Zusammenfassend ist dies ein sehr guter und empfehlenswerter zeitgenössischer chinesischer Roman. Einige Stellen hätten durchaus gekürzt werden können, Langeweile kommt jedoch beim Lesen nicht auf. Lobend zu erwähnen ist auch die sehr gute deutsche Übersetzung, im genau richtigen Ton.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Schonungsloser Schelmenroman - Weltliteratur! 21. August 2010
Format:Gebundene Ausgabe|Von Amazon bestätigter Kauf
Glatzkopf-Li und Song Gang sind Brüder - nicht leibliche zwar, doch zwei chinesische Jungs, die in den Wirren der politischen Umbrüche im Nachkriegs-China und im Zeichen bitterster Armut zusammengeschweisst wurden. Die Eltern der beiden haben sich nach dem Tod ihrer jeweiligen Ehegatten gefunden und erleben zusammen mit Glatzkopf-Li und Song Gang eine kurze Blüte der Liebe und des familiären Glücks. Zwar mangelt es in der Heimatstadt Liuzhen am Notwendigsten, doch der Optimismus des Vaters und der Durchhaltewillen der Mutter ermöglichen der Patchwork-Familie Song wenige Momente der Zufriedenheit inmitten eines Meers von Niedertracht, Gewalt und Erniedrigung.

Die beiden Brüder sind unzertrennlich. Sogar, als die Liebe zu einem wunderschönen Mädchen die Jungs zu harten Konkurrenten macht, bleiben sie sich ehrlich und treu ergeben. Das weitere Leben verläuft in der Folge höchst ungleich. Während es Glatzkopf-Li im China der marktwirtschaftlichen Öffnung und des darwinistischen Neo-Liberalismus unter sozialistischen Vorzeichen zum Multimillionär bringt, fristet Song Gang ein Dasein als kaputtes und gedemütigtes Überbleibsel des chinesischen Reformeifers.

Brüder" ist ein Schelmenroman mit theatralischen und witzigen Einlagen, die im Stil an Episoden aus Volksmärchen erinnern. Streckenweise ist der Roman kindlich naiv und er steckt voller schöner Momente. Dazwischen bricht aber die Kulturrevolution mit erschreckender Brutalität in die Erzählung ein und zwingt der Geschichte einen beinharten Realismus auf. Der Ton ist witzig, zugleich aber derb und ausgesprochen explizit. Romantische Passagen werden von ungeschönten Schilderungen menschlicher Verderbtheit abgelöst.

Mit der eindringlichen Schilderung des skurrilen ersten nationalen Schönheitswettbewerbs für Jungfrauen" in der Kleinstadt Liuzhen erreicht der Roman seinen parodistischen und unwiderstehlichen Höhepunkt. Wenig später entwickelt sich der Überlebens-Kampf des ungemein sympathischen Protagonisten Song Gang zu einer derart widerlichen und traurigen Geschichte, dass ich manchmal fast widerwillig weiterlas. Der Autor bringt einem seine Hauptfiguren so nah, dass deren Schicksal ganz einfach ans Herz geht.

Hu Yua gelingt es, Eigensinn, Korruptheit, Rohheit und Niedertracht der Menschen zu entlarven. Zuerst sind es die politischen Wirren, welche rohe Brutalität entfesseln und den Starken das Recht geben, die Schwachen, antisozialistischen und volksschädigenden Elemente zu verfolgen, zu demütigen und zu töten. Später ist es der schrankenlose Kapitalismus, den es eigentlich im sozialistischen Staat gar nicht gibt, der die Moral der Menschen zerstört. Doch nicht nur die private und öffentliche Moral sind Opfer auf dem Weg Chinas zur globalen Wirtschaftsmacht - letztlich führt die Entwertung des Moralkodex nicht zuletzt zur Selbsterniedrigung des Individuums, denn alles wird getan, nur um an die Geldbeutel der Anderen zu kommen.

Ich empfehle den Roman unbedingt. Einerseits bietet die ungewohnte Erzählweise ein herrliches Leseerlebnis. Andererseits wirken die Schonungslosigkeit und das hoffnungsvolle Element dieses Buches lange nach.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Extrem lesenswert!
Derzeit lese ich das Buch und ich bin hin und weg: Das Schicksal der beiden Brüder "Glatzkopf-Li" und Song Gang nimmt einem sehr mit. Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von Leseratte17 veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Die Geschichte zweier Brüder..........
Die Schlagwörter und kurze Inhaltsangabe auf der Rückseite des Buches spiegeln nicht wirklich die Handlung des Romans wider. Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von Benjamin Bremer veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Eine Geschichte zweier Welten
Dass es nicht immer die klügsten Bauern sind, die die dicksten Kartoffeln ernten, ist keine ganz neue Erkenntnis, aber die Art und Weise wie Yu Huas 770-Seiten-Roman über... Lesen Sie weiter...
Vor 20 Monaten von film-o-meter veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Konservative Satire auf das moderne China mit zuviel Brutalität
Zuerst das positive: viele Ideen, anfangs wirklich lustig, viele Details über das Leben in kleinen Städten in China, ein fantastischer Bilderbogen vom Weg Chinas in die... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 21. November 2010 von W. Steinhoff
2.0 von 5 Sternen Ich kann nichts damit anfangen ...
Ich zitiere einen der positiven Rezensenten in Auszügen:
"Es überwiegt jedoch ein zumindest oberflächlich naiv, lustiger Grundton, der oftmals noch das... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 8. November 2010 von persepolis
5.0 von 5 Sternen einfach genial!
In den Rezensionen vor mir wurde eigtl schon alles gesagt - darum will ich einfach nur auch noch empfehlen!
Veröffentlicht am 29. Oktober 2010 von O. Eisele
5.0 von 5 Sternen Brüder
Interessant & Spannend, ideal um ein paar Hintergründe der chinesischen Mentalität in angenehmer Schreibweise zu bekommen
Veröffentlicht am 20. Mai 2010 von Bernd Weidenhammer
5.0 von 5 Sternen Man mag gar nicht aufhören zu lesen
Hier fallen mir nur Superlative ein. Ein grandioses Buch. Eine tolle Geschichte der beiden Brüder, die den Leser fesselt, amüsiert und immer wieder anrührt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 2. März 2010 von Nino di Bari
5.0 von 5 Sternen Ein tolles Buch über China
Yu Hua hat hier ein sehr spannendes und bewegendes Buch über China geschrieben: Von der Kulturrevolution bis in die Neuzeit wird die Geschichte von zwei Stiefbrüdern... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 30. November 2009 von espresso macchiato
5.0 von 5 Sternen Brüder von Yu Hua
Das ungewöhnlichste Buch, das ich seit langer Zeit gelesen habe.Ein Buch von Chinesen für Chinesen oder solche, die China kennen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. September 2009 von Detlof V. Borries
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