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Boys don't cry [Blu-ray] [FR Import]
 
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Boys don't cry [Blu-ray] [FR Import]

Hilary Swank , Chloe Sevigny , Kimberly Peirce    Nicht geprüft   Blu-ray
4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (23 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Darsteller: Hilary Swank, Chloe Sevigny, Alison Folland
  • Regisseur(e): Kimberly Peirce
  • Format: Farbe, Widescreen, Import
  • Sprache: Englisch (DTS-HD 5.1), Französisch (DTS 5.1), Spanisch (DTS 5.1)
  • Untertitel: Spanisch, Französisch, Englisch
  • Region: Region B/2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.85:1
  • Anzahl Disks: 1
  • Studio: Fox
  • Produktionsjahr: 2000
  • Spieldauer: 114 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (23 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B004BH50U8
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 127.949 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Als Brandon Teena, ein junger Mann mit umwerfendem Grinsen und einem engelhaften Gesicht, nach Falls City, Nebraska, kommt, schlüpft er in diese Stadt, als sei sie seine zweite Haut. Innerhalb kurzer Zeit wird er Mitglied einer Gang, hat eine Freundin und hat sich mit genug Leuten angefreundet, um so etwas wie eine kleine Familie entstehen zu lassen. Tatsächlich ist es die beste Zeit, die Brandon jemals hatte. Es hängt jedoch ein Schatten über Brandons Leben: ein Gerichtstermin wegen eines Autodiebstahls, eine bewegte kriminelle Vergangenheit und ein scheinbar harmloses Strafmandat wegen zu schnellen Fahrens, das zu seinem Verderben führen könnte. Warum? Weil, wie es sich herausstellt, Brandon Teena in Wahrheit Teena Brandon ist: eine Frau, die sich als Mann verkleidet.

Diese faszinierende Geschichte basiert auf einer realen Begebenheit -- wie in The Brandon Teena Story dokumentiert --, die sich 1993 zutrug und in einer Tragödie endete: Brandon wurde von zwei ihrer vermutlich besten Freunde vergewaltigt und anschließend ermordet. Trotz dieses schrecklichen Ausgangs wird Brandons Geschichte in den fähigen Händen von Regisseurin Kimberly Peirce (die das Drehbuch zusammen mit Andy Bienen schrieb) weder bedrückend noch moralisierend, sondern dank Hilary Swanks phänomenaler und unsentimentaler Darstellung, für die sie mit einem Oscar als beste Hauptdarstellerin geehrt wurde, seltsam anrührend.

Swank lebt in Brandons Gegensätzen und Leidenschaften mit einer natürlichen Lebendigkeit, vor der sich die meisten Schauspielerinnen scheuen würden. Brandons Täuschung ist von Anfang an zum Scheitern verurteilt, aber Swanks Enthusiasmus ist ansteckend. Und wenn Brandon beginnt, die schlehenäugige Lana (perfekt gespielt von Chloë Sevigny) zu umwerben, findet er eine Seelenverwandte, die, genau wie er, Grenzen und schicksalhafte Identitäten überschreiten will. Im letzten Teil des Films, als Brandons wahre Identität zum Vorschein kommt, ist der Film wirklich schmerzhaft anzusehen, aber inmitten all der Schmerzen befinden sich anrührende Momente zwischen Brandon und Lana, die mit der Wahrheit kämpft, wer Brandon nun wirklich ist. Sie werden, nachdem Sie Boys don't cry gesehen haben, mit Zuneigung und Respekt an Brandon denken, nicht mit Mitleid. --Mark Engelhart

Kurzbeschreibung

"Nachdem sich Teena Brandon die Haare kurz schneiden lies und sich nun Brandon Teena nennt, beginnt er im 40 Kilometer entfernten Kaff Falls City ein neues Leben als Junge. Dort findet Brandon schnell Freunde, vor allem Lana, die sich ernsthaft in ihn verliebt, aber auch John und Tom sind von ihm angetan. Als die Wahrheit ans Licht kommt, werden sie gewalttätig."

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
26 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:DVD
Die 20-jährige Teena (Hilary Swank in einer Oscar-gekrönten Rolle) befindet sich in einer sexuellen Identitätskrise und wünscht sich nichts sehnlicher, als ein Junge zu sein. Auf der Flucht vor ihrer Vergangenheit als Frau flüchtet sie unter dem Namen Brandon in das gottverlassene Kaff Falls City und findet dort schnell Anschluss an die Clique um die beiden Halbganoven und arbeitslosen Herumtreiber John (Peter Sarsgaard) und Tom (Brandon Sexton III). Dabei lernt sie auch die desillusionierte Lana (Chloe Sevigny) kennen und verliebt sich in sie. Lana, die Brandons Vertraute und Geliebte wird, und auch alle anderen ahnen bis dahin nichts von der wahren Identität des etwas sonderbaren Brandon. Nach und nach kommt die Wahrheit ans Licht und John und Tom lassen sich zu einer unglaublichen Gewalttat hinreißen...

Kein Film für schwache Nerven ist "Boys Don't Cry" von Regisseurin Kimberley Peirce. Unsentimental und mit düsteren Bildern erzählt Peirce die wahre Geschichte der Teena Brandon, die sich im Jahre 1993 so oder zumindest so ähnlich zugetragen hat. Der Film ist brilliant gespielt (vor allem Hilary Swank überzeugt auf voller Linie) und in düsteren, zur illusionslosen Atmosphäre passenden Bildern abgedreht.
Allerdings (und das ist wohl so gewollt) lässt der Film seine Zuschauer, noch fassungslos von der Härte und Unmenschlichkeit, etwas alleine zurück. Offenbar will die Regisseurin die Antwort auf die Frage nach dem "Warum?" dem Zuschauer überlassen. Vielleicht gibt es auch gar keine Antwort darauf.
Zumindest wird der "American Dream" in "Boys Don't Cry" gehörig auf die Probe gestellt, wenn nicht sogar zur Utopie erklärt. Wer die Bilder vom provinziellen Nebraska gesehen hat und wer die zukunftslosen Menschen, deren Welt von Drogen, Gewalt, geistiger und materieller Armut, Intoleranz und Ignoranz gezeichnet ist, kennengelernt hat, wird wohl kaum noch an die Legende des Tellerwäschers, der es zum Millionär bringt, glauben können. Viel wahrscheinlicher ist es, dass man wie Teena, Opfer von sinnlosem Hass gegen alles, was nicht der Norm entspricht, wird oder wie John im Todestrakt eines Gefängnisses endet.

"Boys Don't Cry" ist auf jeden Fall ein pessimistischer Film, der anregt zum Nachdenken und zum Diskutieren. Dafür sind Filme ja eigentlich da.

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21 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Beklemmend real... 24. November 2003
Von Ein Kunde
Format:DVD
Der Film wurde nicht umsonst mit einem Oscar belohnt,er kann wirklich berühren,wenn er auch an manchen Stellen tiefe Beklemmung auslöst..Das Thema ist sicher keine leichte Kost,wird aber von Hillary Swank so treffsicher dargestellt,dass man in das Thema hineingezogen wird,ob man will oder nicht und das kann keinen kalt lassen.Es ist dies die Geschichte einer Suche nach sich selbst und letzten Endes des Scheiterns an rigiden Vorstellungen,was wieder einmal Kino der Emotionen bedeutet und einen Film,der einen zum Nachdenken anregt,denn auch wenn ich mich vorher nicht wirklich mit dem Thema Geschlechteridentität auseinandergesetzt habe,spätestens nach dem Film konnte ich der Materie nicht mehr gleichgültig gegenüberstehen und auch,wenn ich manchmal schlucken musste,ob der Heftigkeit des Themas,war ich dennoch die ganze Zeit gefesselt von der Tragik der Geschichte.Aber auch,wenn der Film tragisch endet,so spricht er sich dennoch für das uneingeschränkte Ausleben der Individualität und Toleranz aus.
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17 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
bewegendes thema!! 20. März 2006
Von Frl. L.
Format:DVD
dieser film beruht auf einer wahren begebenheit. brandon teena will als mann von frauen geliebt werden, doch dies scheint in ihrer konservativen umgebung des amerikanischen mittelwestens nur eine illusion zu sein. hilary swank spielt eine jugendliche auf der suche nach ihrer identität, liebe und individueller freiheit unter extremsten bedingungen.

der film ist sehr feinfühlig erzählt und glänzt mit der aussergwöhnlichen darstellerischen leistung von hilary swank, die für ihre rolle einen oscar bekam.
auch nicht zu vergessen ist chloë sevigny, auch eine sehr begabte schauspielerin, wie ich finde, die hier die lana spielt.

kimberly peirce spricht in diesem film überzeugend gegen eine gesellschaft, die andersartige diskriminiert und freiheitliche individuen nicht akzeptiert.

fazit: sehr schönes drama um selbstbefreiung, mit glaubwürdigen darstellern.

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Radikal und ungeschönt: Hilary Swank in der Rolle ihres Lebens
- Brandon (HILARY SWANK) ist ein dufter Typ, mit dem man Pferde stehlen kann: der schmächtige Junge ist charmant, kann gut küssen und ist immer für einen Scherz gut. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 25. Dezember 2009 von Daydreamer
Hammer!
Ein wirklich grandioser Film!! Hilary Swank spielt sehr glaubwürdig und mitreißend. Der Oscar wurde ihr mit Recht verliehen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 27. August 2009 von Suse
Einer der besten Filme...
...die ich in den letzten Jahren gesehen habe! Die Regisseurin nimmt sich Zeit, die Geschichte zu entwickeln, so dass ein vielseitiges Charakterportrait der Hauptfigur Teena... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 16. November 2008 von Maus
Kein Film für die breite Masse, aber trotzdem hochinteressant
Ich persönlich finde Millionen Dollar Baby mit Hilary Swank besser, doch das liegt einfach am Thema des Films. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 24. März 2008 von Michael Voemel
nah an der Wahrheit....
dass der Film auf eine wahre Geschichte basiert, wurde bereits mehrfach erwähnt, allerdings ist es der Regisseurin nicht so sehr gelungen, zu zeigen, dass die "echte" Teena... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 12. Juni 2007 von R. Duvnjak
Boys Don't Cry
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Veröffentlicht am 7. September 2006 von Alessia Martinez
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Veröffentlicht am 12. Juli 2005 von FrizzText
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Veröffentlicht am 31. Oktober 2004 von M. Stawinski
Einfach sehenswert
Diesen Film muss man gesehen haben, auch wenn nicht unbedingt die oberste Liga Hollywoods mitspielt. Trotzdem eine gute schauspielerische Leistung von allen. Lesen Sie weiter...
Am 30. Juli 2004 veröffentlicht
Leider keine Referenz
Die schauspielerische Leistung von Hilary Swank ist zweifellos außergewöhnlich. Die technische Seite der DVD ist ebenfalls sehr gut, doch das Drehbuch weist große... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. Mai 2004 von Norbert Plattner
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