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Boy Nobody: Ich bin dein Freund. Ich bin dein Mörder. Gebundene Ausgabe – 3. September 2013


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 336 Seiten
  • Verlag: bloomoon; Auflage: 1 (3. September 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3845800054
  • ISBN-13: 978-3845800059
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: 14 - 17 Jahre
  • Originaltitel: Boy Nobody
  • Größe und/oder Gewicht: 15,5 x 3 x 21,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (149 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 31.435 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Die Seiten verdunsten quasi unter dem gefangenen Blick des Lesers., eselsohr, Sylvia Mucke, 01.09.2013

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Allen Zadoff hat 2010 mit Food, girls and other things I can't have den Sid Fleischmann Humor Award gewonnen. Er lebt in Los Angeles, wo er an Boy Nobodys weiterem Schicksal arbeitet...


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Verena M.E. VINE-PRODUKTTESTER am 31. März 2014
Format: Gebundene Ausgabe Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts ( Was ist das? )
Irgendwie habe ich bei diesem Buch mehr erwartet. Der Klappentext hat sehr viel Spannung und innere Konflikte versprochen – etwas was den Charme eines Buches für mich erst wirklich ausmacht. Aber gefunden habe ich leider eine platte Geschichte die nur hier und da einen Moment spannendes Lesevergnügen beschert hat.
Die Figuren wirken auf mich recht unrealistisch gestaltet, nicht authentisch genug. Auch kann ich viele Handlungen einfach nicht nachvollziehen, wodurch es mir sehr schwer fällt, mich mit einzelnen Figuren zu identifizieren. Zumal auch Gedankengänge nicht zu Ende gedacht werden.
Den großen Konflikt den ich erwartet hatte, war als Sam in das Leben des Nobody trifft. Erst ausgebildet zu töten, keine Gefühle zu spüren und dennoch plötzlich von den eigenen Gedanken und Empfindungen überrumpelt zu werden… das ist eine wahre Bühne für gute und empathische Autoren. Eine Bühne die hierbei leider nicht genutzt wurde. Daher wirken das Buch und die Geschichte sehr oberflächlich und prägt sich nicht ein.
Der doch recht wache und nüchterne, nicht verschnörkelte Schreibstil wirkte mit der Zeit auch flach, nicht mehr stilvoll sondern zum großen Teil einfach lustlos. Sehr schade … hier und da kleine Spannungselementen, durchdachte Witze, klare Charaktere und Authentizität hätten dem Buch wirklich gut getan.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von fantasticbooks TOP 1000 REZENSENT am 15. Oktober 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Er ist sechzehn und wechselt ständig seine Identität. Eiskalt pirscht er sich an seine Zielobjekte heran, erschleicht sich ihr Vertrauen und führt dann seinen Auftrag aus: Mord.

Doch sein neuester Job ist anders, denn es handelt sich nicht nur um eine sehr prominente Person, sondern plötzlich ist Benjamin - so seine neueste Identität - auch nicht mehr in der Lage, seine Gefühle zu unterdrücken, denn der einzige Weg um an die Zielperson heranzukommen, ist dessen Tochter Samara und die macht ihm seinen Job so gar nicht leicht...

Meine Meinung:

Ich muss gestehen, ich bin ohne jede Erwartung an dieses Buch herangetreten, voller Neugier aufgrund des interessanten Klappentextes und der Leseprobe. Und ich muss sagen, ich bin nicht enttäuscht worden. "Boy nobody" ist wirklich mal etwas ganz Neues, was ich in dieser Form bisher noch nicht gelesen habe.

Dabei finde ich es vor allem gut gelungen, wie der Autor mit seinem Schreibstil den Gemütszustand seines Protagonisten umgesetzt hat. Kurze und prägnante Sätze stehen für die sachliche Effektivität, mit der er handelt. Sie vermitteln den Eindruck als agiere Benjamin wie ein Roboter. Aufkommende Gefühle empfindet er als störend und sie werden gleich unterdrückt. Doch als er sich zwecks Erledigung seines Jobs an Samara heranmacht, fällt ihm das immer schwerer. Gleichzeitig kommt seine Vergangenheit wieder hoch und er hinterfragt die Entscheidungen der letzten Jahre seines Lebens.

Obwohl Benjamin mich eigentlich aufgrund seiner Konditionierung abstoßen sollte, geht es mir genau wie seinen Opfern: Ich mag ihn!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Michaela Hoevermann TOP 500 REZENSENT am 21. März 2014
Format: Gebundene Ausgabe Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts ( Was ist das? )
Er ist ein Auftragskiller, namenlos, fühllos, geschichtslos. Angeblich arbeitet er für die amerikanische Regierung. An Selbstbewusstsein mangelt es ihm nicht. Er weiß, wie man tötet, wie man von einer Identität in die eine andere schlüpft, sich Vertrauen erschleicht und auch, wie man Spuren vermeidet. Seine Zielobjekte werden mitgeteilt; er geht los und erledigt den Job. Dabei ist er gerade einmal 16 Jahre alt. In der High School stellt er Kontakt zu den Kindern her, schleust sich ein, schlägt zu. Etwa drei Monate hat er normalerweise zur Abwicklung eines Auftrags. Das geht so lange gut, bis er sich in die Tochter seines nächsten Opfers verliebt…

Allen Zadoff schreibt knapp und kühl. Nicht nur die Sätze, auch die Kapitel sind kurz. Damit kommt er jungen Menschen entgegen, die sonst eher Actionfilme bevorzugen.

Aus der Ich-Perspektive taucht man ein in die Perspektive des jugendlichen Killers. Der Roman ist im Hier und Jetzt angesiedelt, sodass Jugendliche viele Anknüpfungspunkte finden werden (High School-Atmosphäre, Smartphones usw.). Ein bisschen wie James Bond auf der Schule – und auf der falschen Seite…

Kritisch ist anzumerken, dass Zadoff bei der Beschreibung und Gestaltung der Figuren leider in die Klischeekiste greift. Ein bisschen mehr Hintergrund zu Boy Nobodys Konditionierung wäre ebenfalls nicht schlecht gewesen. Wie ist es gelungen, aus einem 12-Jährigen so erfolgreich eine derartige Killermaschine zu entwickeln? Ähnlich wie bei Actionfilmen sind gewisse Dinge überzogen. Spannend und kurzweilig ist das Buch jedoch allemal, auch wenn gewisse Fragen und Zweifel an der Glaubwürdigkeit mancher Szenen bleiben.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von progue TOP 1000 REZENSENT am 3. Dezember 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Boy Nobody, dessen echten Namen wir erst ganz zum Schluss erfahren, ist ein Junge wie jeder andere. Er ist 16, er hat ein Smartphone mit einem Haufen Apps und er geht auf eine High School. Nun gut. Vielleicht nicht ganz so ein Junge wie jeder andere. Es gibt nur wenige Teenager, die Aufträge von einer nicht näher beschriebenen Organisation erhalten, und diese Aufträge haben nur ein Ziel: zu töten. Genau. Nobody - wir wollen mal nichts beschönigen - ist ein Auftragskiller. Anscheinend ist die Organisation, für die er arbeitet, ein Teil der Regierung, denn er tötet "nur" Leute, die es sich in irgendeiner Hinsicht mit der Regierung verscherzt haben. Leute, die Vaterlandsverrat begangen haben. Nobody wird auf irgendeine High School geschickt mit der Anweisung, sich mit dem Sohn oder der Tochter seines zukünftigen Opfers zu befreunden, damit er freien Zutritt zu dessen Elternteil bekommt. Er tötet lautlos und hinterlässt keine Spuren; auch bei den Obduktionen wird nichts gefunden, das auf Mord hinweist.

Sein neuester Auftrag ist ein wenig anders. Erst einmal hat er viel weniger Zeit als sonst - während er üblicherweise bis zu drei Monaten für die Planung und Umsetzung bekommt, muss er seinen Auftrag dieses Mal innerhalb von 5 Tagen umsetzen. Und sein Opfer ist dieses Mal verdammt bekannt: der Bürgermeister von New York. Nobody wird sich also mit dessen Tochter Sam anfreunden und so in seine Nähe gelangen, wie immer. Oder? Nobody fängt zum ersten Mal an, seine Aufträge zu hinterfragen und er macht Fehler. Er, der eiskalte Killer, beginnt über seine Vergangenheit zu grübeln und zu zögern. Und jedes Zögern in seinem Job ist tödlich ...
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