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Box Car Racer

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Box Car Racer Audio CD
4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (24 Kundenrezensionen)
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Produktbeschreibungen

Produktbeschreibungen

Erscheinungsland: EU
Erscheinungsdatum: 2002

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Zwei Drittel der Antriebskraft für Box Car Racer kommen von Blink-182, was gar nicht so überraschend ist. Schließlich mag zwar das Abspielen von Punk-Pop für MTV-fixierte Teenager das Bankkonto auffüllen, aber für die Glaubwürdigkeit bringt es nicht allzu viel. Was für ein Glück, dass der Gitarrist von Blink-182, Tom DeLonge, und der Schlagzeuger Travis Barker einen Weg aus diesem Dilemma gefunden haben! Das Paar hat Box Car Racer gegründet und dieses Album aufgenommen, das den Hochglanz wegnimmt und dafür den Lärm wieder zurückbringt. Man spürt den Bezug zu Hardcore-Bands wie Fugazi und Refused, die ihre euphorischen Melodien mit stachligen Riffs und ohrenzerfetzenden Rhythmen umrahmen, und dies mögen Unheil ankündende Wegweiser sein. Wenn Box Car Racer Songs wie "Maybe I Don't" und "I Feel So" sich auch mit gewichtigeren Themen beschäftigen als mit dem üblichen Slapstick-Kram von Blink-182, so ist dennoch keine allzu große Abweichung zu verzeichnen. Die Platte wurde von Jerry Finn produziert, der die Produktion der letzten drei Alben von Blink-182 leitete, und präsentiert den Sänger/Bassisten Mark Hoppus als Gastsänger. --Aidin Vaziri

Rezension

Fun-Punk. Allein das Wort löst selbst bei bekennenden Fans dreiakkordiger Gitarrenmusik, sofern sie dem Teeniealter entwachsen sind, Fluchtreflexe aus, konnotieren sich damit doch allzu simple Melodien und grenzpubertäre Texte, meist mit aufgesetztem englischen Akzent vorgetragen von jungen Amerikanern, die London irgendwo links neben Disneyland verorten. Ein “Seitenprojekt” der im Sinne der Anklage zutiefst schuldigen Blink 182 hat da gerade noch gefehlt, oder? Nicht so schnell. Die eingängigen Melodien und verzerrten Gitarren sind geblieben, doch dem penetranten Unsinnkram gönnen Tom DeLonge und Travis Barker auf “Box Car Racer” eine wohlverdiente Pause. Nachdenklichkeit, beinahe Melancholie – wenngleich von DeLonges rotziger Stimme zeitweilig konsequent sabotiert – durchzieht das Album, dessen ursprüngliche Konzeption als Akustikgitarrenprojekt trotz des dann doch komplett aufgefahrenen Verstärkerarsenals noch nachfühlbar ist. Die Melodien mögen nicht revolutionär sein, dafür aber so wohlvertraut und intensiv wie die Unsicherheit, Frustration, Sehnsucht und Angst, denen die Songs Ausdruck verleihen. Musikprofessoren und solche, die es werden wollen, werden natürlich trotzdem die Nase rümpfen, denn dreiakkordige Gitarrenmusik bleibt das Ganze allemal, aber das muss den, der sich hier wiederfindet, ja nicht kümmern; und da auch die meisten Blink-182-Fans der etwas anderen Seite ihrer Helden einiges abgewinnen dürften, müssten eigentlich alle zufrieden sein. Schade, dass vermutlich nur Letztgenannte dem Werk eine Chance geben werden. Die Musikprofessoren bleiben auf der Stelle.

Anna M Stiefvater / Intro - Musik & so
mehr unter www.intro.de -- INTRO

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