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Bowling for Columbine (Oscar-Edition)

Fracisco Latorre , Kurt Engfehr    Freigegeben ab 12 Jahren   DVD
4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (155 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 23,99 Kostenlose Lieferung ab EUR 29 (Bücher immer versandkostenfrei). Details
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Produktinformation

  • Darsteller: Fracisco Latorre, Kurt Engfehr, Wolfram Tichy, Kathleen Glynn, Brian Danitz
  • Komponist: Jeff Gibbs
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Universal Pictures Germany GmbH
  • Erscheinungstermin: 1. Februar 2007
  • Produktionsjahr: 2003
  • Spieldauer: 114 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (155 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B000M05UGM
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 72.993 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Am Morgen des 20. April 1999 gehen die beiden Jugendlichen Dylan und Eric zu ihrem Bowling-Kurs in dem verschlafenen Städtchen Littleton in Colorado. Nur wenige Stunden später verüben die beiden das entsetzliche Massaker an der Columbine Highschool, in dessen Verlauf 12 Schüler und Lehrer den Tod finden.
In seiner einzigartigen Dokumentation "Bowling For Columbine" geht Michael Moore auf eine wahnwitzige Reise in das Herz Amerikas: Mit lakonischem Zynismus und beißendem Witz präsentiert er eine Nation zwischen Waffenwahn und Paranoia, ein Volk mit dem Colt im Anschlag für die permanente Selbstverteidigung.
Er lässt die Opfer und die Vertreter der Waffenlobby zu Wort kommen, befragt Marilyn Manson, aber auch den berüchtigten Waffenaktivisten Charlton Heston, immer nach der Suche nach einer Antwort auf die Frage: "Sind wir verrückt nach Waffen - oder sind wir nur verrückt?"

Pressezitate:
"Irrwitzig Mosaik - wahnsinnig komisch!" (FAZ)
"Bissig, analytisch klug, faktenreich, politisch unkorrekt, höchst subjektiv und, ja, kriminell unterhaltsam" (Cinema)
"Bitterböse ... aufrüttelnd. Lässt einem das Lachen im Gesicht erfrieren." (Hörzu)

Amazon.de

Der erfolgreichste Dokumentarfilmer aller Zeiten schlägt wieder zu. Mit Bowling for Columbine rechnet der Amerikaner Michael Moore mit dem Waffenfetischismus seiner Landsleute ab. Ein bemerkenswerter, oft amüsanter, manchmal verstörender und dabei immer unterhaltsamer Einblick in die Seele der Supermacht.

Michael Moore ist seit seinem Dokumentarfilm Roger & me das Enfant terrible der amerikanischen Filmindustrie. Der unbequeme, schwergewichtige Patriot hat es mit seiner unverwechselbaren Guerillataktik in kürzester Zeit in den Olymp der Dokumentarfilmer geschafft. Hemmungslos subjektiv, vor Sarkasmus triefend und mit einer gehörigen Portion Durchsetzungsvermögen ausgestattet, legt Moore den Finger immer wieder in die Wunde, dorthin, wo es ganz besonders schmerzt.

Das Ergebnis ist verblüffend. Ihm gelingen Momente, in denen die bonbonfarbene Fassade der Konsumgesellschaft abblättert und einen Blick auf den nackten Wahnsinn freilegt, oder wie im Fall des Waffenlobbyisten Charlton Heston auf die totale Leere. Moore zerrt die Protagonisten der Selbstverteidigungshysterie vor die Kamera. Ihre Gesichter sind austauschbar (die Banalität des Bösen?), ihre Argumentationslinien verkümmern, kaum dass Moore dazwischenhaut. Es macht Spaß, dem Furor dieses Mannes beizuwohnen, der durch das alles hindurchwatet, immer in Bewegung, immer auf dem Sprung.

Michael Moore muss für die Verwalter des Status quo der Super-Gau sein, die Mensch gewordene Nervensäge schlechthin, für den Zuschauer jedoch ist er ein Geschenk des Himmels. Am Ende, nachdem so ziemlich alle Vorurteile und Klischeevorstellungen in ihre Einzelteile zerlegt, durch den Film geschleppt und wieder zusammengebaut wurden, nachdem man durch einen Schnellkurs in Sachen amerikanischer Geschichte mit animierten Figuren im Stil von South Park gehetzt und so manch sprunghafter Eingebung des Impresarios gefolgt ist, fühlt man sich an Marlon Brando in Apocalypse Now erinnert, wenn er uns entgegenhaucht: "The horror, the horror". --Thomas Reuthebuch -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tragische Realsatire 3. August 2003
Von Ein Kunde
Format:DVD
Auch wenn sich gewisse Menschen von diesem Film angegriffen fühlen und mit allerlei Gegendarstellungen (siehe martin172) versuchen, den Film als unwahr und beleidigend zu klassifizieren - Der Film zeigt auf drastische, sicherlich überspitzte Art, wie gewaltätig, wie naiv und vor allem wie dämlich Menschen sein können. Das ist eigentlich das Thema dieses Films! Nicht Erbsenzählerei mit Statistiken - als wären nur 8000 Tote ein Grund aufzuatmen!!! Der Film und die dadurch entstanden negativen Reaktionen haben mich an das klassische Frosch-Beispiel im heissen Wasser erinnert: Ist ein Frosch im kalten Wasser und wird dieses erhitzt, bleibt er drin. Setzt man ihn aber in bereits heissem Wasser, springt er raus! 'Bowling for Columbine' ist sehr heiss unnd lässt "god's own country" sehr dümmlich aussehen.
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24 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Oh du perfektes Amerika 9. August 2003
Von Phret
Format:DVD
Wer schon immer einmal eine Dokumentation über sein potentielles Urlaubsland Amerika (USA) sehen wollte, ist hier genau richtig. Da gibt's dann gleich etwas politischen und vor allem kulturellen Hintergrund dazu.
Michael Moore gelingt eine packende Dokumentation, die an die Sitze fesselt, zwei Stunden auf der Suche nach der Wahrheit über eine im prinzip verkorkste Gesellschaft.
Wir erleben absurdes (Waffen als Werbegeschenke in Banken), unfassbares (rassistische Entgleisungen von Charlton Heston), amüsantes (etwa eine nichtssagende Rede des Präsidenten) und lernen dabei viel. Wir erfahren, warum die Kanadier ihre Türen nicht abschliessen udn sich auch gegenseitig nicht abballern, obwohl die genauso viele Waffen haben wie die Amerikaner. Wir erleben, wie eine große Ladenkette unter großem öffentlichen Druck ihr Sortiment überdenkt und bekommen auch den ganzen Schmerz mit, den die vielen Amokläufe in Schulen beispielsweise verursachen.
Man wird nachdenklich, wenn ein kanadisches Regierungsmitglied erklärt, dass eine Rundumkrankenversicherung zu einer guten Gesellschaft beiträgt und wundert sich über deutsche Entwicklungen.
Natürlich ist diese Dokumentation eine einseitge Betrachtung der Dinge, da sie zum Ziel hatte, die Mißstände aufzuzeigen. Und doch befindet sie sich erschreckend dicht an den amerikanischen Realitäten. Nicht alles ist dort schlecht, aver vieles liegt eben im Argen.
Als Bonus gibt es noch eine Pressekonferenz mit Michael Moore in London, die einen enormen Unterhaltngswert hat.
BOWLING FOR COLUMBINE ist eine Pflicht-DVD für jeden Besitzer eines DVD-Players. Michael Moore dreht gerade einen Film über den 11. September.....
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60 von 71 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen God bless America 3. April 2003
Format:DVD
In einer Zeit in der unbegründeter Juhu-Patriotismus an der Tagesordnung steht findet sich kaum mehr ein Rebell der alten Schule, wie Michael Moore einer ist.
Dieser Mann nimmt sich kein Blatt vor den Mund (was er auf der Oskarverleihung eindrucksvoll demonstrierte) um alle Schwächen des Bush Regimes (und der amerikanischen Gesellschaft im allgemeinen) gnadenlos aufzudecken.
Der Film „Bowling for Columbine" dreht sich im großen und ganzen um eine Frage: Warum hat die USA die höchste Mordrate durch Schusswaffen auf der ganzen Welt? Der Regisseur untersucht diese Frage anhand vieler tragischer Vorfälle (allen voran dem Massaker an der Columbine Highschool) und Interviews mit direkt bzw. indirekt Betroffenen (ein Höhepunkt des Films ist das Interview mit dem Obmann der NRA (Nation Rifle Association), der, als ihm keine intelligenten Antworten mehr einfällt einfach das Weite sucht).
Nach den Entkräftungen einiger „offiziellen" Gründe für die hohen Mordraten („die von Gewalt geprägte Geschichte" meint der Obmann der NRA, warum aber Deutschland, das immerhin den 2. Weltkrieg auslöste, eine viel geringere Mordrate hat, konnte der gute Mann nicht beantworten) kommt Moore zum Schluss dass, neben der zu lockeren Waffenpolitik, die amerikanischen TV-Networks einen nicht unbeträchtlichen Anteil zu der hohen Schusswaffenverbreitung in den USA leisten: Durch Sendungen die dem Zuschauer bewusst Angst machen und unnötige Panikmache fühlt sich der durchschnittliche Bürger verängstigt und fühlt das Bedürfnis sich zu verteidigen, was nur mit einer ordentlichen Schrotflinte oder Faustfeuerwaffe richtig geht.
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18 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Film zum Nachdenken! 20. Juli 2003
Format:DVD
JA dieser Film oder Dokumentation, kann man sehen wie man will, ist wirklich ein starker Film. Mag ja sein das Moore ab und an seine persönliche Meinung abgibt und nicht die gesamte amerikanische Gesellschaft widerspiegelt, doch ist das hier gezeigte Bild leider bittere Realität!
Der im Film aufgezeigte Waffenwahn bedingt durch die Angst und Panikmache wird von den Medien weiter aufgebauscht und die Ausagen von dem sogenannten Schocksänger Marilyn Manson unterstreichen dies trefflich.
Was mich persönlich aber wirklich am meisten beängstige ist, dass die Gefahr dank solchen Sendungen wie Taff oder Explosiv, die den Zuschauern weiß machen wollen wir leben auch hier in einer kriminellen Gesellschaft, diese albtraumhaften Szenarios auch bei uns Realität werden könnten!
Wenn man außerdem sieht, dass die Menschen in Kanada ihre Häuser nicht absperren müssen( nicht mal in Toronto!), weil sie keine Angst haben, stimmt ebenfalls nachdenklich.
Schaut diesen Film auf jeden Fall mal an und lasst euch von der düsteren aber auch ironsichen Atmosphäre fangen.
Nach diesen Film will man auf jeden Fall mit anderen Personen diskutieren und die amerikanische Gesellschaft mit der europäischen vergleichen!
Sehr empfehlenswert!!
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Die neuesten Kundenrezensionen
1.0 von 5 Sternen Übles Machwerk
Dieser Film ist ein manipulatives Machwerk. Moore verdient Geld in dem er sich in den aktuellen Mainstream einklinkt. Ich kann an diesem Film nichts aufklärendes finden. Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von Billy Budd veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Interessanter Film
Ein interessanter Film, der wachrüttelt und diverse Mißstände anprangert. Man muss ihn sich mehrmals ansehen. Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von Felix J. Ogris veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Klasse
Ich kannte den Film schon und habe ihn mir nur für meine Sammlung geholt. Eine schockierende Komödie, treffend und zum Kopf schütteln
Vor 9 Monaten von Wölfin veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Alles super
An Hülle und Dvd waren keinerlei Mängel zu finden, auch die Lieferzeit war sehr kurz. Ich war wirklich sehr zufrieden!
Vor 9 Monaten von Meddi veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Lohnenswert
"Bowling For Columbine" zeigt wunderbar die unfassbare Idiotie der Amerikaner. Am Ende geht man mit dem Denken aus dem Film, dass alle Amerikaner eine Gehirnwäsche... Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von Tim Schmidt veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Unglaublich
Ein toller Film der absolut sehenswert ist und erschreckende Tatsachen über das wahre Leben auf der Welt ans Licht bringt.
Vor 11 Monaten von H. Hochfellner veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen 5 Sterne!
Ein toller Film voller markanter Momente. Mit diesem Film gelang Michael Moore zweifelsohne der ganz große Durchbruch. Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von yusss veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Gnadenlos ehrlich!
Michael Moore zeigt gnadenlos teilweise auch unverschämt ehrlich die Wahrheit über den Waffenhandel in den USA, mit dem Hintergrund, den Amoklauf eines Schülers der... Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von vickisuperstar veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Top top Top!
Habe den Film jetzt erst gesehen und bin wirklich angetan! Der Film ist unterhaltsam, witzig aber leider auch wahr. Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von C Braun veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Erforschung des Amoklaufs
Michael Moore geht in gewohnter Manier dem Amoklauf an der Columbine High School nach. Dabei trifft er Marilyn Manson, Waffenhändler und Angehörige der Schule. Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von Francis Bacon veröffentlicht
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