John Powell ist es wirklich gelungen, den Film mit einem ganz eigenen Sound zu versehen, der einen nicht zu Vergleichen mit anderen Thrillerscores nötigt.
Der Soundtrack ist von pulstreibenden Sequenzen geprägt, die die ständige Jagd auf Bourne perfekt wiederspiegeln, denn auch wenn es mal ruhigere Töne gibt, ist die Musik wie Bourne ständig in Bewegung, die Hetzjagd spürbar, da auch Thrill und das nebulöse, das Bournes Identität umgibt von Powell super vertont werden konnte.
Es ist einfach ein toller Thrillerscore, der absolut auch ohne Film jederzeit hörbar ist.
Allerdings hört man auch, dass Powell den Bourne-Stil hier noch nicht ganz gefunden hatte, wenn man das Bourne-Theme im letzten Track Drum & Bass Remix hört, das etwas aus dem Rahmen fällt. Aber als Makel kann man dieses Experimentieren in keiner Weise ansehen.