In Zeiten von Popstars, star search und endlosen miesen Coverversionen von Klassikern wie Poison,Beds are burning,Like A Prayer(natürlich nicht das H20-cover, das vor allem Live richtig reinhaut) sehnt man sich nach einer Band die die Sche***e lauthals herausbrüllt und sich somit Gehör verschafft.
Good Riddance macht da weiter , wo sie bei Op. Phoenix aufgehört haben, dabei ein wenig mehr Melodie einfliessen lassen, jedoch ist die Scheibe ein weiterer Superlativ in der Discographie.Und allein der Opener Made To Be a Broken, dringt mindestens so tief durch wie: Last Believer, Flies First Class und The Hardest Part
Schlichtweg: Ein weiterer künstlerischer Höhenflug von dem Macchiavelli und Dali nur träumen konnten.
Kurz nach der Erscheinung der neuen Anti-flag-platte hat sich sie sich schon wieder aus meinem Cd-player verabschieden müssen, man muss Prioritäten setzen!
Man kann nix andres sagen(auch wenns wie immer auf Konsum herausläuft) KAUFEN!besser als en Depot in Fort Knox.