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Bottle Shock


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Produktinformation

  • Darsteller: Alan Rickman, Bill Pullmann, Chris Pine
  • Regisseur(e): Randall Miller
  • Format: Dolby, PAL
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Crest Movies
  • Erscheinungstermin: 17. Februar 2011
  • Spieldauer: 106 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (31 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B004L489HC
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 16.086 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Wir schreiben das Jahr 1976:
Jim Barrett und sein Sohn Bo betreiben Weinanbau in Napa Valley. Der in Paris lebende britische Weinkenner Steven Spurrier reist nach Napa Valley, wo er die dortigen Weine probiert. Die Qualität der dort produzierten Weine begeistert ihn, worauf er die "Weinjury von Paris" organisiert und damit die Weinindustrie in Kalifornien revolutionierte. Dort schneiden zahlreiche amerikanische Weine im Vergleich zu den französischen überraschend gut ab.

Erleben Sie diese unterhaltsame Erzählung aus den frühen Tagen der kalifornischen Weinproduktion!

Movieman.de

Nicht nur Weinliebhaber kommen bei "Bottle Shock" voll auf ihre Kosten. Das herzenswarme Drama nach einer wahren Begebenheit setzt die Geschichte des Weinanbaus in Amerika abwechslungsreich in Szene und unterhält mittels wunderbarer Bilder und bezaubernder Charaktere ein breites Publikum. Wenn schon "Sideways" etwas für Ihren Gaumen war, dann sind sie bei Randall Millers ("Der Hausfreund", "Der Teamgeist", "Marilyn Hotchkiss' Ballroom Dancing & Charm School") "Bottle Shock" genau richtig. Ein Film mit viel Herz, magischen Bildern und einer packend erzählten Handlung, die zum Schmunzeln anregt. Fazit Ein gelungener, vollmundiger Jahrgang!

Moviemans Kommentar zur DVD: Der Film sieht vor allem farblich erstklassig aus. Wunderbar warm leuchten die Landschaften. Die Lichtstimmungen sind bezaubernd und Natur wie Mensch vermögen zu strahlen. Dass dabei leichte Treppchenbildungen am Horizont oder Klötzchen bei den weitschweifenden Flügen über die Landschaft auftreten (00:00:42), kann man durch das sonst so klare Bild locker verkraften. Die Schärfe gibt sich zu ausgewählten Zeitpunkten immer wieder hervorragend (00:28:37, Weinreben oder 00:03:30, Finger) bewegt sich überwiegend aber im guten und nicht im Spitzenbereich. Der harmonische Bildaufbau und die weiten Fahrten über die golden leuchtenden Weinberge vermögen die Sinne wirklich zu berauschen. Hinzu kommt der äußerst eingängige Soundtrack, der sich wunderbare weich und ausgewogen auf den Raum verteilt. Deftige Effekte bleiben zwar eher selten (Flugzeug dröhnt durch die Boxen, 01:00:05). Die deutsche Fassung überzeugt vor allem deshalb, da sie im Vergleich zum Original in Dolby Digital 5.1 vorliegt und deutlich mehr Räumlichkeit auszuspielen in der Lage ist. Das Aufgebot an Boni besteht aus einer Bildergalerie, Deleted Scenes (3:34 Min.), Original Trailer (5:10 Min.), einer Trailershow sowie einer hübsch produzierten Doku über das echte Weinanbaugebiet "Chateau Montelena", das als Drehort für die Produktion diente. --movieman.de -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: DVD .

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

18 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thomas Knackstedt am 9. Juli 2009
Format: DVD
...irgendwie." Bo Barett(Chris Pine) hat das genau richtig erkannt. Sein Vater Jim(Bill Pullman) und er halten sich zwar für Winzer, aber die Könige des Weinanbaus, die Franzosen, sehen die weinanbauenden Menschen im kalifornischen Napa Valley maximal als Landwirte an. Wie es Jim Baretts Wein Chateau Montelena dann doch noch auf den europäischen Markt geschafft hat, dass erzählt uns Randall Miller in seinem Film -Bottle Shock- auf beeindruckende Art und Weise. Das Ganze nach einer wahren Begebenheit...

...und die spielte sich 1976 in Kalifornien und Paris ab. Der englische Weinkenner Steven Spurrier(Alan Rickman) betreibt in Paris eine kleine Weinhandlung, die er großspurig als Weinakademie bezeichnet. Sein Freund Maurice(Denis Farina) macht ihn auf die gute Qualität der kalifornischen Weine aufmerksam. Der völlig versnobte, distinguierte Spurrier kann darüber natürlich nur lachen. Kalifornien? Ein Witz! Aber Maurice lässt nicht locker und so macht sich Spurrier auf den Weg ins Napa Valley. Dort führt er ein paar, bis auf den heutigen Tag legendäre, Blindverkostungen durch. Wie der schrullige Brite dabei mit den handfesten kalifornischen Weinbauern zurecht kommt, oder auch nicht, dass ist eine Geschichte, die so witzig wie unterhaltsam ist. Egal, ob er sich mit Bo, der Kellerassel, auseinandersetzt oder versucht, den sturen Jim zu überzeugen. Allerdings macht nicht nur Spurrier den Kaliforniern das Leben schwer, das können die Bewohner von Napa Valley auch selbst. Bo und sein Freund Gustavo(Freddy Rodriguez) buhlen zum Beispiel um die Gunst der schönen Sam(Rachael Taylor) und Jim verzweifelt nicht nur an der Qualität seines Weins, sondern auch am Verhältnis zu seiner Ex-Frau und deren neuem Freund.
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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Media-Mania am 18. Juli 2009
Format: DVD
'Bottle shock' von 2008 ist vergnügliche Hollywood-Unterhaltung nach einer wahren Begebenheit: Der Film erzählt, wie der kalifornische Wein 1976 dem französischen die Stirn bot. Gut aufgelegte Schauspieler agieren vor schöner Kulisse: Gedreht wurde auf dem echten Chateau Montelena und der Look des echten staubig-schönen Napa Valley gibt dem Film den letzten Schliff. Die Mitwirkenden wurden gut gecastet: Allen voran macht Charakterdarsteller Alan Rickman als Spurrier eine hervorragende Figur. Er spricht ein amüsantes Französisch und ein putziges Deutsch ' zu hören natürlich nur in der englischen Originalfassung ' und macht als Brite in Kalifornien den unausweichlichen Kultur-Crash zum Erlebnis. Bill Pullman ist die richtige Besetzung für Jim Barrett, der als ruhiger, aber konservativer Weinbauer das Experiment scheut, und Chris Pine, der 2009 als Captain James T. Kirk auf der neuen Enterprise überzeugte, passt perfekt in die Rolle des Bo, der zwischen Hippie-Leben und Weinkultur hin und her schwankt.
Der Film erzählt die Geschichte locker und beschwingt ' diese Stimmung wird von der entspannt-fröhlichen Musik des Komponisten Mark Adler unterstützt ', aber ohne Klamauk. Der Film regt eher zum Schmunzeln als zum Lachen an und ist besonders in den Szenen mit Rickman in der englischen Tonspur ein Leckerbissen. Für die deutsche Fassung wurde alles, was er im Original auf Französisch oder Deutsch sagt, in unsere Sprache übersetzt. Immer wenn Rickman in der deutschen Version langsam und artikuliert spricht, sollte man die englische Tonspur anwählen.
Humbug ist die FSK-Freigabe ab 16 Jahren.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Caligatus am 30. Januar 2010
Format: DVD Verifizierter Kauf
Ich mag Filme wie diesen. Er beruht auf einer wahren Begebenheit, spielt im Jahr 1976. Ein englischer Weinkenner lebt in Paris, huldigt dem französischen Rebensaft. Er entschließt sich eine Reise nach Californien zu unternehmen und die dortigen Weine zu verköstigen. Er wird dort aufgenommen, auch wenn seine versnobte Art ihm ein wenig im Wege steht. Die Weine, welche er dort findet, werfen sein Weltbild durcheinander. Er kann nicht glauben, dass die Welt davon nicht wusste. Er stellt fest, dass die californischen Winzer eine Einheit mit ihrem Wein bilden, dass es für sie nicht nur Beruf, sondern eine Passion ist. Er nimmt einige Flaschen mit nach Paris, weil er dort eine Blindverköstigung in bekannten Weinkennerkreisen veranstalten möchte. Die Sensation ist perfekt: Die kalifornischen Weine gewinnen, der Mythos des französischen Weins ist gebrochen. In diesem Film gibt es viel zu lachen, er ist sehr lustig, weil auch lebensnah. Wer diesen Film sieht, erlebt Sinnliches, bekommt auch Lust auf Wein. Diesen sollte man vielleicht dazu trinken - natürlich californischen. Ich habe dem Film die volle Punktzahl gegeben, da er einfach in sich stimmig ist. Wenn ich an dieser Stelle auch die DVD bewerten müsste, würde ich Punkte abziehen, was ich aber nicht tue, da der Film zählt. Dennoch möchte ich darauf hinweisen, dass mich die Sprachwahl wahnsinnig gemacht hat, denn "Deutsch mit Untertiteln" ist in Wirklichkeit "Deutsch ohne Untertitel" - und umgekehrt. Das große Rätsel bleibt: Weshalb FSK 16 ??? In diesem Film gibt es definitiv NICHTS, was eine FSK über 6 rechtfertigen würde. Keinen Sex, keine Gewalt ... das muss ein grober Irrtum sein. Sie können sich den Film getrost mit ihren Kindern ansehen. Die Extras sind sehr mau. Ein paar weggelassene, nicht wichtige Szenen. Man hätte sich gefreut, ein wenig mehr über die "wahre" Geschichte zu erfahren, welche zu diesem Film geführt hat.
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