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Die Botschaft der Nahrung. Unsere Lebensmittel in neuer Sicht.
 
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Die Botschaft der Nahrung. Unsere Lebensmittel in neuer Sicht. [Broschiert]

Fritz-Albert Popp
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)

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Taschenbuch --  
Broschiert, November 1996 --  

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Produktinformation

  • Broschiert: 154 Seiten
  • Verlag: Fischer-TB.-Vlg.,Ffm; Auflage: N.-A. (November 1996)
  • ISBN-10: 3596114594
  • ISBN-13: 978-3596114597
  • Größe und/oder Gewicht: 19 x 12,4 x 1,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 803.899 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Menschen essen nicht nur Kalorien. Sie verspren Appetit, essen und trinken aus Lust und fhlen sich wohl dabei. Voraussetzung dafr ist allerdings die natrliche Qualit„t der Nahrungsmittel. Ob und in welchem Ausma˜ dies m÷glich ist, versucht der Autor mit der von ihm entwickelten Lichtanalyse (Photonen-Analyse) festzustellen. Dabei stie˜ er im Verlaufe seiner Untersuchungen auf berraschende Ergebnisse.


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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Dr. R. Manthey #1 HALL OF FAME REZENSENT TOP 10 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Für die grassierenden Zivilisationskrankheiten wird unter anderem völlig zu Recht eine falsche und minderwertige Ernährung verantwortlich gemacht. Doch wie lässt sich die Qualität eines menschlichen Nahrungsmittels überhaupt sinnvoll bestimmen? Das ist die Frage, der in Popps Buch nachgegangen wird.

Die moderne Medizin geht davon aus, dass der Mensch eine lebende Maschine ist, deren Funktionsweise man immer besser versteht. Durch die Entschlüsselung von Abläufen in immer kleineren Strukturen versucht die entsprechende Forschung den letzten Geheimnissen und Zusammenhängen im menschlichen Körper auf die Spur zu kommen. Doch vielleicht ist auch hier das Ganze mehr als die Summe aller Bestandteile. Popps Forschungen bringen einige der üblichen Sichtweisen auf den menschlichen Körper ins Wanken.

Sein Name steht für den Nachweis der sogenannten Biophotonen. Lebewesen strahlen Licht ab. Das wurde zwar schon vor Popp behauptet, doch erst unter seiner Anleitung wurde dieses Phänomen wissenschaftlich nachgewiesen. Plötzlich bekamen als esoterische Spinner bezeichnete Forscher Recht. Entsprechend zurückhaltend muss man sich die Reaktionen auf diese Entdeckung vorstellen. Obwohl die Existenz der Biophotonen vieles grundsätzlich ändert, findet ihre Erforschung noch nicht die ihr entsprechende Würdigung. Das wiederum verwundert nicht, denn Biophotonen passen nicht so richtig in das gängige mechanistische Denkmodell.

Popp benutzt deshalb auch bei Qualitätsdefinition unserer Nahrung konsequent einen anderen Ansatz als den üblichen. Leider ist dieses Buch trotz seiner grundsätzlich wirklich revolutionären Betrachtungsweise sehr schlecht geschrieben. Irgendwie konnte sich der Autor nicht entscheiden, ob er nun ein populärwissenschaftliches Buch oder eine biophysikalische Abhandlung verfassen will. Zusätzlich schweift er gerne ab, was den Lesefluss noch mehr erschwert. Gegen Ende des Buches wird leider auch klar, dass der ganze Ansatz von Popp in der Qualitätsfrage bisher eigentlich mehr auf Vermutungen als auf erwiesenen Zusammenhängen beruht.

Der Text beginnt mit einem sehr langen Interview des Autors, bei dem Leser ohne physikalische Grundkenntnisse an manchen Stellen schon ihre Schwierigkeiten bekommen dürften. Hier werden der Autor, sein sehr bewegtes wissenschaftliches Leben und die Biophotonen-Theorie vorgestellt. Der Leser findet in diesem Interview auch Erläuterungen zu den Anfängen und der Motivation für die Biophotonen-Forschung, sowie Hinweise auf eine völlige andere Sicht auf Krebs.

Der erste Teil des Buches heißt "Essen ist mehr als Essen" und führt in die Problematik der Qualität ein. Doch statt geradeheraus zu schreiben, was die gängige Betrachtungsweise zu diesem Thema ist und wie an die Frage in diesem Buch herangegangen wird, verliert sich der Autor in Detailfragen und Abschweifungen. Letztlich erfahren wir ganz am Ende dieses Teils, dass eine qualitativ hochwertige Nahrung die "Ordnung des Systems" verbessern sollte. Schlechte Nahrung führe zu "Dissonanzen". Doch was das nun konkret bedeutet, bleibt hier und auch später völlig im Dunklen.

Im zweiten Teil beruft sich Popp dann auf Erwin Schrödinger,der ebenso "fordert, dass die Nahrung die Entropie (Unordnung) des Verbrauchers möglichst stark vermindern soll". Da Lebewesen Licht abstrahlen und in der Regel Licht zum Leben brauchen, definiert Popp die Qualität eines Lebensmittels über dessen Lichtspeicherqualität und den daraus resultierenden Rückstrahlwert. So einleuchtend dies auch scheint, eine wirklich belastbare wissenschaftliche Begründung dafür liefert der Text ebenso wenig, wie für die nicht wirklich präzise greifbare Hypothese von Schrödinger.

Aber die so definierte Qualität kann Popp mit seinen Geräten messen. Und dieses Suchen nach einer praktischen und lukrativen Anwendung einer wirklich revolutionären Erkenntnis unter Benutzung vorhandener Messgeräte scheint mir das eigentliche Motiv für dieses Buch.

Tatsächlich zeigen Popps Untersuchungen von Hühnereiern signifikante Unterschiede in der so definierten Qualität, die vom Grad der Freiheit im Leben der Hühner abhängt. Die beste Qualität hatten Eier von auch unter freiem Himmel gehaltenen Hühnern. Ähnliche Resultate erbrachten Messungen bei Sonnenblumenölen und Salbei-Tee. Je unbelassener und natürlicher diese Produkte waren, umso besser erwies sich ihre Qualität nach der Definition von Popp. Im Grunde liefert Popp also nichts weiter als ein gemessenes Argument für eine bereits allgemein anerkannte Annahme.

Der dritte Teil des Buches, der denselben Titel trägt wie der gesamte Text, untersucht noch einige zusätzliche Aspekte, bringt jedoch auch nicht den noch immer wenigstens von mir erwarteten Aha-Effekt. Im abschließenden Teil findet der Leser dann noch fünf Thesen zum Verständnis unserer Nahrung. Diese Behauptungen tragen eher philosophischen Charakter. Schließlich enthält das Buch noch zahlreiche Anhänge, die aber auch nicht zu einem tieferen Verständnis seines Inhalts beitragen.

Auf der Vorderseite des Buches steht: "Wir sind primär nicht Kalorienfresser, auch nicht Fleischfresser, Vegetarier oder Allesfresser, sondern Ordnungsräuber und Lichtsäuger." Selbst wenn man dies gerne glauben möchte, so findet man in diesem Buch nicht die erhofften, wirklich belastbaren Beweise dafür. Dass wir Ordnungsräuber sein sollen, behauptet Erwin Schrödinger. Doch eine Erklärung dafür sucht man in diesem Buch vergebens.

Dass wir Lichtsäuger sind, ist einleuchtend, weil wir nachweislich Licht abstrahlen. Und dann versteht man auch, warum wir solche Nahrung essen sollten, die viel Licht gespeichert hat. Die Lichtspeicherfähigkeit wiederum wird von Popp als Qualitätsmerkmal unserer Nahrung definiert. Messen können wir sie als Verbraucher nicht. Aber immerhin tröstet der Gedanke, dass Popps Beispielmessungen eine einfache Erkenntnis liefern: Was viel an der Sonne ist und wenig industriell oder unnatürlich behandelt wird, ist gesund.

Fazit.
Ein ziemlich enttäuschendes Buch. Schwer lesbar und ohne den wirklichen Willen oder die Fähigkeit, dem Leser die kausalen Zusammenhänge nachvollziehbar und geradlinig zu erläutern. Mein Eindruck war, dass hier mehr mit glaubhaften Hypothesen als mit Tatsachen argumentiert wird.
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Format:Taschenbuch
Dieses Buch habe ich mir aus reiner Neugier gekauft. Ich wollte wissen, warum man von der Umstellung auf eine dem Menschen artgerechte und ehrlich erzeugte Nahrung seine Gesundheit wiedererlangen und dauerhaft erhalten kann., denn das ist eine persönliche Erfahrung der letzten 10 Jahre. Der zweite Teil in dem Buch gab mir zumindestens in ansatzweisen Thesen darauf eine Antwort. In ersten Teil wird erklärt, warum dieses Wissen keine allgemeine Anerkennung findet. Die Gesellschaft , in der wir alle leben, mißt ihren Erfolg allein an der Höhe der Staatseinnahmen und an Kranken kann man eben mehr verdienen als an Gesunden. Von jeder Arzt- oder Apothekenrechnung fließen 19% in die Staatskasse. Jeder , der sich davor schützen will, sollte diese Buch lesen.
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
Der Inhalt wurde je bereits geschildert und ja es ist nicht einfach zu lesen. Aber für den, der die Diagramme und die Graphiken am Ende auch noch haben will, sind sie eben dabei. Und andere Sachen im Buchverlauf auch, die der nicht-so-physikalisch-geprägte auch in manchen Phasen übergehen kann, ohne den Faden zu verlieren. Es ist eben von einem Physiker geschrieben, nicht wahr?
Auch ich hatte neben den gebrachten Beispielen auf viel mehr Praxisnähe gehofft. Oder einfach noch mehr Beispiele, so dass sich der Leser und Esser auch ableitend ein kleines Gerüst denken /machen kann, wie er sich evtl. besser ernähren kann oder was er auf keinen Fall tun sollte- bei Allem, was auch ein kritischer Lebensmittelsucher wie ich schon zu wissen meint, tun sich hier ja ganz neue Kaufentscheidungsaspekte auf.
Offen bleibt z.B, die Mikrowelle. Ist sie nun schlecht oder nicht und wenn ja, woran liegt es? Meine flog schon vor 10 Jahren raus, weil ich nie ein gutes Gefühl dabei hatte. Apropos Gefühl.....was ich anregend fand, an sich selbst (neu ? mehr) zu beobachten, ist die Hervorhebung des Appetit-Modus, welchen wir (völlig?) vernachlässigen und als Verbraucher uns dem Alltagszwang unterwerfen, als Lebensmitteltechniker und Profitsuchende komplett. Hier plädiert Popp ohne wenn und aber, der Appetit leite uns (immer noch) relativ gut- oder tat es zuminndest mal als unterbewusste Stellschraube zwischen gut und weniger gut und schlecht - dies je nach Individuum natürlich ganz unterschiedlich. Ich befürchte, nur bei dem, der den Appetit auch bisher zuließ und seine Stimme vernahm. Dazu könnte auch gehören, mal unregelmäßig zu essen, mal eine Mahlzeit auszulassen, um überhaupt wieder zu merken, wie fühlt sich Appetit an und wie verzerrt hat er sich durch die Lebensmittelchemiker?
Und dass man einfach auch ab und zu mal richtigen Hunger zulassen sollte - das habe ich jetzt öfter gelesen und verstehe auch, dass der Körper in allen seinen Möglichkeiten trainiert, vermutlich als Ganzes besser funktionieren kann.
Gemäß auch einer meiner lapidaren Theorie zur Evolution : was nicht gebraucht wird in bestimmten Termini...evtl.: weg damit!oder einschlafen lassen.
Wie man weiß, muss auch die Entleerung der Glykogen (oder ist der Glucose-?)speicher der (quergestreiften, also willkürlichen bzw. als Ausnahme hier auch das Herz ) Muskeln durch intensive Arbeit / Sport / Bewegung immer wieder auf dem Laufenden gehalten werden, um eine optimale Energieaufnahme, Speicherung und Wiedereinsatz zu gewährleisten. Wie ein Akku, der, wenn man ihn nicht auch mal ganz erschöpfen lässt, auf lange Sicht und in Wiederholung nicht mehr volle Ladung zieht.
Was noch.....Bio ist nicht zwingend "wertvoller" (wobei hier mit dem Begriff wertvoll wirklich umsichtig umgegangen werden muss und es auch Beispiele gibt, in denen ein BIO-gemüse durch seine "Feinde" Schadinsekten z.B. eine nicht unerhebliche Menge Abwehrgift erzeugt, was dem konventionellen "erspart" bleibt - aber wie um Himmels Willen, soll das in der Breite abgewägt werden und welcher Fußabdruck hinterlässt je Beispiel mehr Schaden.....) als umsichtig konventionell - vermutlich aber meistens, das wird aber auch nicht wirklich deutlich genug herausgebildet: auch hier fehlt es an der breiteren Darstellung; es hängt, wie die andere Rezension sagt, v.a. auch an der Lichtflut, in der das Nahrungsmittel (ent)stand. Das leuchtet ein, die Argumentation ist grundsätzlich nachvollziehbar, viele Metaphern erleichtern das Verständnis für Wellen, Schwingungen, Energieübertragung, Kohärenz und und und....... man sollte es nicht beiseite legen und ein andermal wieder weiterlesen - der Hintergrund sollte mitlaufen, gegenwärtig sein.

Welche Fragen hätte ich noch gerne gestellt ?
Sehr geehrter Herr Popp, wie ernähren Sie sich und wie kann ich als Verbraucher an dermaßen "biophotonisch" getestete Lebensmittel herankommen oder Faktenlisten finden? Können Sie einen mainstream darstellen, dass man sich als Laie ungefähr einen eignen Weg erahnen kann ?

Was habe ich für mich mitgenommen ? Noch mehr BIO kaufen (trotz und /oder wegen der o.g.Gründe) und auf natürlich, also lichtgereiftes achten, soweit man das überhaupt weiß, möglich gemacht haben kann, das unverarbeitet, unvermischt, soweit möglich, doch was im Winter?
Das Lebensmittel verliert nach Ernte / Schlachtung sukzessive Energie, aber : das war ja schon immer so.
Da werde ich mir dieses Jahr zum November, also pre-weihnachtlich, eine Lichtdusche zulegen. Endlich. Denn was stellen wir auch im Sommer fest ? Fehlt uns ein paar Tage das Sonnenlicht, ist unsere eigene Biophotonik im Lebendzustand scheinbar am sinken, das gilt es anzugehen.
In unserer lebensmittelchemisch durchwirkten Welt wird es nicht einfach sein, bin ich jetzt schon jedesmal bei neuer Produktwahl am Studieren und Bekritteln der Hinweise, Aufkleber, Info-Zettelchen, will wissen, ob 5 oder 45 Zusatzstoffe drin sind ( wie in manchen Salben).....jetzt kommt noch die Erleuchtung hinzu, bei der mir keiner hilft. Frisch geerntete Übersee-Äpfel aus dem Flieger für die Biophotonik oder Winteräpfel vom Bodensee ? Was ist mit dem ökologischen Fußabdruck. Und das alles nur, weil alles möglich ist.
Nicht dass man meint, ich lache über die Biophotonik. Keinesfalls. Es macht mich - wundern und ängstigt ein wenig. Plötzlich sehe ich in allen Dingen, die ich essen will und werde, Leben. Lebensmittel. Ich werde, und das ist sicher, noch viel viel mehr Respekt dem entgegenbringen, was ich zu mir nehme. Im Allgemeinen und im Besonderen. In jedem Teller.

Trotz Allem, was mir fehlt - für das Aufzeigen einer völlig neuen, anderen, sehr nachdenkwürdigen Sichtweise auf das, was wir essen und was uns erhält - oder zerstört : 4 Sterne.
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